So ist die Bedeutung des Namens, den die Maoris diesem Land gaben. Wir waren vom 15. Dezember 2016 für vier Wochen bei Verwandten in Neuseeland. Hier ein kurzer
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So ist die Bedeutung des Namens, den die Maoris diesem Land gaben. Wir waren vom 15. Dezember 2016 für vier Wochen bei Verwandten in Neuseeland. Hier ein kurzer
Tokyo, bei Nacht
Aufgenommen auf dem Spezialobservatorium für spezielle Spezialisten.
Danke für den Besuch.
Da war ich auch schon :)
Salamibrot
Wir sind wieder da. Gut gelandet und schon einmal geschlafen. Knapp 11 Stunden Flug, dann 5 Stunden Aufenthalt, dann nochmal knapp 6 Stunden. Weil wir der Nacht hinterhergeflogen sind, wird die Umgewöhnung warscheinlich deutlich einfacher. Und ja - das erste Essen zuhause war eine Scheibe frisches Brot mit Butter und drei Scheiben Salami drauf. Das hat mir echt gefehlt. Danach noch einen schönen Espresso. Also, alles war gut und unglaublich interessant. Doch hier ist es auch nicht schlecht :-)
Ich habe noch viele weitere Bilder. Wenn ich weiss, wie ich sie am besten zeigen kann, wird es hier stehen.
Ein Abschied wie aus dem Bilderbuch für Japan Touristen :-) Wir geben jetzt unseren Wifi Router zurück und sind dann mal offline.
Das habe ich mit spartanisch gemeint. Wir stellen jetzt das Tischchen und die Sitzgelegenheiten zur Seite, holen die Futons aus dem Seitenschrank, rollen sie aus und legen uns schlafen. Gute Nacht!
Wir sind inzwischen vom vielen Laufen so kaputt, das wir eine Woche Urlaub brauchen. Ja. Heute Abend sind wir eine Station mit der U-Bahn gefahren. Übrigens, wenn man die Schalter für die richtige Linie gefunden hat, kann nichts mehr schief gehen.
Im Ueno Viertel verbringen wir unsere letzte Nacht. Allerdings in einer Seitenstraße, so eine ruhige Bleibe hatten wir noch nicht.
Im National Art Center haben wir eine Manga Ausstellung besucht.
Wer eine Wurst und ein Franziskaner sucht, wird hier fündig.
Und endlich auch mal den Fuji erwischt. Etwas in den Wolken, aber sichtbar :-)
Noch ein Blick Richtung Hafen. Diesmal noch 100 Meter höher.
Ein Blick auf das unbeschreibliche Häusermeer. Hinten in der Mitte, die Konkurrenz, der Sky Tree.
Das ist der Tokyo Tower. Als wir wieder unten waren, blieb auch die Sonne stabil. (die 30 Grad ohnehin)
Das ist das Glasfenster der ersten Etage des Tokyo Tower.
So, wieder in Tokyo. Das ist die außergewöhnliche Unterkunft für die letzten Tage. Ein Ryokan. Sehr spartanisch. Gefällt mir, muss zuhause unbedingt einige Regale wegwerfen.
So, der letzte Abend in Kagoshima. Nochmal Robert getroffen :-) Nochmal einen Schauer abbekommen. Und zum Abschluss mit dem Riesenrad (ihr wisst schon, dass auf dem Bahnhof) gefahren.
Fähre geentert, Bus gefunden und an die (offiziell) dichteste Stelle zum Gipfel gefahren.