This woman who, becoming everybody, lost her own self, became nobody.
The man who mistook his wife for a hat
Oliver Sacks
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@hadenoughx3
This woman who, becoming everybody, lost her own self, became nobody.
The man who mistook his wife for a hat
Oliver Sacks
»Man muss von sich und der Welt mehr erwarten und ertrĂ€umen, als scheinbar vorhanden ist. Und es ist immer mehr da, als wir uns vorstellen können. Wir mĂŒssen nur aufbrechen und es suchen.« Und mit einem feinen LĂ€cheln fĂŒgte er noch hinzu: »Es sind verwirrend verschlungene Wege, die wir auf unserer Reise zurĂŒcklegen, unserer Reise zu einem Ziel, das wir zumeist gar nicht nĂ€her beschreiben können, sondern nur als Unruhe in uns spĂŒren. Und wenn diese Reise von Erfolg gekrönt ist, dann hat sie uns letztlich immer zu uns selbst gefĂŒhrt.«
Rainer M. Schröder
Das Geheimnis des Kartenmachers
Das Leben bietet Raum fĂŒr mehr als nur ein Leben.
Rainer M. Schröder
Das Geheimnis des Kartenmachers
Man muss Mut zum Leben haben. Sterben kann jeder.
Rainer M. Schröder
Das Geheimnis des Kartenmachers
Haggis has a hole in his roof. He never fixed it, because on rainy days it's too wet to work. And on sunny days it doesn't need fixing.
Empire of Dust (2011)
"Warum obsiegt in der Welt so oft das Böse ĂŒber das Gute?", antwortete sein Meister mit einer Gegenfrage. "Ich weiĂ es nicht." "Dann will ich es dir sagen: Nicht weil das Böse so viel mĂ€chtiger als das Gute wĂ€re, sondern weil die guten Menschen so lange gleichgĂŒltig wegsehen, weghören, schweigen und untĂ€tig bleiben. Erst dadurch wird das Böse, das sich anfangs meist wie ein harmloser Funke rasch austreten lieĂe, zu einem verheerenden Brand! Unsere Gleich- gĂŒltigkeit und Tatenlosigkeit sind es, die dem Bösen erst seine erschreckende Macht verleihen!"
Rainer M. Schröder
Das Geheimnis des Kartenmachers
Arbeite ich fĂŒr meine TrĂ€ume, oder arbeite ich gegen meine Angst?
Was man von einem anderen sieht und zur Grundlage seines Urteils ĂŒber ihn macht, ist oft nur die Skizze, selten das vollstĂ€ndige PortrĂ€t dieses Menschen. Und eine flĂŒchtige Skizze unterscheidet sich nun mal von einem sorgfĂ€ltigen PortrĂ€t darin, dass es nicht nur aus ein paar Umrissen besteht, sondern mit einer Vielzahl von Details sowie mit lichten und dunklen FlĂ€chen angefĂŒllt ist..
Rainer M. Schröder
Das Geheimnis des Kartenmachers
Er hatte erkannt - und sich damit abgefunden -, dass man auch dann wenn man vom selben Fleisch und Blut war, einander unĂŒberbrĂŒckbar fremd sein konnte.
Rainer M. Schröder
Das Geheimnis des Kartenmachers
Aber wie Adler die Freiheit der hohen LĂŒfte und den weiten Blick ĂŒber TĂ€ler und Berge lieben, so sind MaulwĂŒrfe, RegenwĂŒrmer und anderes Getier mit ihrer dunklen, engen Welt zufrieden. Ăhnlich verhĂ€lt es sich mit den Menschen.
Rainer M. Schröder
Das Geheimnis des Kartenmachers
Mit Verzweiflung komme ich klar, was mich fertigmacht, ist die Hoffnung.
Adam Baker
Die Wandlung
Sobald wir laufen und sprechen können, mĂŒssen wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen. Ich brauche keinen Himmelsgeist, der mir dabei hilft. Ich schaffe das auch allein, Charlie. Das ist Gott in Wirklichkeit, glaube ich. Er ist der Teil in mir, der stĂ€rker und hĂ€rter ist als alles andere.
Wer hat Angst vor Jasper Jones
Craig Silvey
Man könnte sich im Herzen nie damit abfinden, wĂŒrde sein Leben lang hin und her taumeln zwischen jenem flackernden Schimmer und dem dunklen Tunnel, in dem man feststeckt. Man wĂŒrde stets bei dieser kleinen konservierten LĂŒge Zuflucht suchen, statt auf das echte Licht am Ende des Tunnels zuzustreben.
Wer hat Angst vor Jasper Jones
Craig Silvey
Die Wahrnehmung gestaltet die Geschichte, schrieb er, die Zeit offenbart verborgene Wahrheiten, und zuweilen vermögen selbst FÀlschungen Ereignisse zu verÀndern.
Ted Anton
Der Mord an Professor Culianu
"Liebe, Familie, Errungenschaften, alles wird einem genommen und nichts bleibt ĂŒbrig. Welchen Wert hat denn das, was wir tun?" "Der Wert liegt in der Handlung selbst. Er schwindet, wenn man den Willen verliert, Dinge zu verĂ€ndern und das Leben zu erfahren. Aber dir stehen viele Möglichkeiten offen, entscheide dich fĂŒr eine davon und widme dich ihr. Deine Taten werden dir neue Hoffnung und ein Ziel geben."
Eragon - Das VermÀchtnis der Drachenreiter
Christopher Paolini
Man kann erst dann etwas entdecken, wenn man in der Lage ist, sich vorzustellen, dass es existiert.
Ted Anton
Der Mord an Professor Culianu
Culianu erlĂ€uterte Ecos Gedanken, dass eine Fehldeutung wirklicher wird als die Wahrheit, wenn nur genug Menschen daran glauben. "Nichts offenbart dieses Prinzip deutlicher als der Holocaust", sagte er. "Wenn wahnsinnige Geister synchron zueinander sind, schaffen sie sich eine zweite Wirklichkeit. [...] Sie finden GrĂŒnde fĂŒr ihr Handeln, indem sie sich selbst zu einem Fixpunkt im Weltall machen."
Ted Anton
Der Mord an Professor Culianu