Hier passt zwar nichts zusammen, aber so ist das Leben. 😜😘
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@helloalienmaedchen
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😙🎶
Gestern war so gar nicht mein Tag.. Heute wird besser, drück mir die Daumen 😣🤞
Wie läuft denn deiner so? 😘
Analplug-Story
Ich fühle mich regelrecht unwohl, wenn man bei einem Treffen sich zu sehr auf meine Bedürfnisse konzentriert. Ich habe dann oft ein schlechtes Gewissen, weil ich denke – "Ich bekomme doch schon eine Gegenleistung… Ich muss abliefern, ich darf nicht genießen." Natürlich weiß ich, dass das ein schlechtes Denkmuster ist und ich versuche es abzulegen. Aber es schwingt halt trotzdem etwas mit, aber jetzt beschreibe ich mal kurz eine Situation, die dann halt doch gar nicht geht..
Also es gibt eine Sache, zu der ich eigentlich IMMER «Nein« sage. Man braucht mich auch danach nicht fragen, wenn jemand danach verlangt, sage ich aus Prinzip "Nein" aber in seltenen Fällen, denke ich mir "Ach heute." Dann trage ich auch mal einen Anal Plug = den Fuchsschwanz (ich verlinke auch unten mal das Hörbuch wie ich mich mit ihm amüsiere). Da ist dann in diesen seltenen Fällen kein großes Rumgespiele mit rein und rausschieben, aber es ist halt für meine Verhältnisse eben WIRKLICH intim. Ich hatte vor längerer Zeit mal den Fall, dass ich ihn eben für ein Treffen getragen habe. Ich habe ihn dann auch, dem Glücklichen stolz präsentiert und natürlich war es DAS HIGHLIGHT. Nun hat er einen kleinen Hang zur dominanz und ich sollte mich etwas dominanter aufspielen, was ich auch mit Freunden getan habe. Ich habe ihn leichten Bestrafungen ausgesetzt, wenn er böse war. Doch plötzlich reißt er mir diesen Plug aus dem Hintern … … … … … Auch im Nachhinein bin ich immer noch geschockt, so ist mein Schließmuskel, der fast gar kein Erfahrung mit Plugs oder dergleichen hat, SEHR empfindlich und das hat halt ECHT VERDAMMT WEH GETAN !! Geschockt, aber um Fassung bemüht schaue ich ihn an und er fragt : "War ich ein böser Junge ? Musst du mich jetzt bestrafen ?" Wie gerne hätte ich diesem Mann die Prügel rausgeschmissen!!! Hätte ihn windelweich geschlagen, die Peitsche geschwungen und ihm mal einer richtigen "Bestrafung" ausgesetzt, bis er nach seiner Mama gewinselt hätte ! Manche Menschen kommen zu mir, die schieben sich Dildos in den Hintern, die größer sind als mein Unterarm, ich weiß, dass ein trainierter Schließmuskel echt hemmungslos sein kann, aber ich bin fast Analjungfrau und selbst das reinmachen muss in sehr kleinen Schritten erfolgen, das hat so übel weh getan und gerade wenn da hinten was reißt, dann ist dass halt echt nicht lustig..
Aber ich dachte mir, nach dem ich mich gefasst habe : "Du wirst NIEMALS WIEDER irgendwas in dieser Richtung bei mir erleben, darum lohnt sich jetzt die Maßregelung gar nicht." Und habe weitergemacht, als wäre nichts gewesen.
Wäre die Geschicht hier zu Ende, dann hätte ich sie gar nicht erzählt. Der gute Herr war letztens wieder bei mir und wir haben ein wenig gespielt. Mir ist eingefallen, dass ich gar nicht weiß wie er denn eigentlich bei sich zu anal steht. Ich habe gerade große Freude, sämtlichen Männern etwas in den Hintern zu schieben, darum habe ich mal nachgefragt, ob er mal Lust hätte bei sich. Seine Antwort : "Ich habe da bisher noch keine guten Erfahrungen gemacht." Tatsächlich… ?! Du also auch nicht ?! – Dachte ich mir sakastisch und damit war das Thema für mich auch erledigt, ich möchte Lust bereiten, wenn jemand keinen Spaß daran hat, dann macht es mir auch keinen. Aber nach wenigen Minuten kam er noch einmal darauf zurück. Was ich denn da hätte, fragte er. Und ich zeigete ihm einen meiner kleinsten Plugs. Er nickte. Und mit VIEL ÖL und feingefühl glitt ich ein Stückchen in ihn ein, aber bevor ich vollständig drinn war, sagte er "Oh ! Oh nein !"
"Nicht gut ?" Frage ich.
"Nein, nicht gut !"
Ich zog ihn wieder raus und wir machten normal weiter, aber dann dachte ich mir auch – Du kleiner Wixxer ! Du hast mir vor Ewigkeiten meinen Plug mit Gewalt aus dem Arsch gerissen ohne den Hauch von Einfühlungsvermögen und das obwohl das wirklich ein Privileg ist ! Und du bist eine solche Pussy an der Stelle ?! Das macht die Aktion von damals plötzlich wesentlich schlimmer !! Ich weiß, ich habe keine Ansprüche zu stellen, ich verlange auch nicht, dass man auf meine Empfindungen Rücksicht nimmt, aber kann man bitte nicht auf eine lieb gemeinte Geste spucken, wenn man selbst eine solche Pussy an der Stelle ist ?! Danke :-*
Und zum Schluß möchte ich wie immer betonen, dass das Ausnahmen sind und ich an der Mehrheit meiner Treffen wirklich größte Freude habe. Danke für all die schönen Begegnungen. Aber über schlechte Treffen lässt sich leider einfach zu gut schreiben :D
Tatsächlich kein vorgelesenes Hörbuch sondern eine Audio, über meine Erfahrung mit meinen FuchsschwanzPlug. 🦊😜💦
Von wegen rote Lippen soll man küssen.. 😓💋
Höschen Lieferdienst
Da ich euch ja noch eine kleine Erzählung schuldig bin, hier eine kleine Anekdote einer Höschen- Liveübergabe :
Letztens habe ich einen Anruf bekommen, ich kenne jemand, der gerne mal für ein Höschen vorbeikommt. Er bräuchte ganz dringend jetzt eines, ob ich vorbeikommen könnte und ihm eines bringen könnte. Irgendwie finde ich es super aufregend zu jemand anderem zu gehen. Ich liebe die Treffen bei mir, im Grunde ist es natürlich das einfachste für mich, aber zu jemand anderem nach Hause zu gehen ist auch SUPER aufregend ! Hätte ich gewusst, dass ich heute spontan ein Höschen abliefern soll hätte ich wahrscheinlich ein Hübschereres ausgewählt, aber in der Not muss er halt nehmen, was ich ihm gebe. Sicher wird er keine Abstriche am Geruch machen wollen. Ich ziehe mir eine durchsichtige schwarze Strumpfhose an, einen süßen Rock, meine neuen schwarzen hohen Schuhe, dicke Wollsocken und einen dunkelgrauen Pulli, ich sehe ein bisschen aus wie eine Mischung aus Punk, Rocker und Hippie Tante – Perfekt.
Kurze Zeit später parke ich vor seinem Haus, mit wenigen Schritten erreiche ich die Tür. Ich bin so aufgeregt, dass ich mir fast ins Höschchen mach (nur ein Spaß, aber wahrscheinlich würde er es feiern, wie ich ihn kenne). Ding Dong. Ich trete bei ihm ein.
"So so, etwa gerade horny ?" Frage ich ihn. Und sein steifer Schwanz verrät ihn. Ich höre, wie irgendwo weiter hinten Pornos laufen. Ich stelle meine Tasche ab und bücke mich, dass mein Rock meinen Hintern dabei entblöst, war NATÜRLICH keine Absicht – Ups. Er sieht genau hin und beim aufrichten, rücke ich ihm etwas näher und reibe meinen Hintern an seinem harten Penis. Ich ziehe den Rock hoch, ich denke vom Gefühl macht es keinen Unterschied, aber im Kopf einen großen, zumindest für mich, ich hoffe für ihn auch. "Wo du gerade einen Blick darauf geworfen hast, ich hoffe das Höschen gefällt dir. Später wird es deines sein." Wir gehen ins Wohnzimmer, und setzen uns auf die Couch, wo der aufgeklappte Laptop steht und Pornos abspielt. Da er nur noch Shorts trägt, ist sein Penis gleich freigelegt und ich stelle mich vor ihn und streife meinen Rock runter. Durch die Strumfhose kann man schon gut mein Höschen sehen und damit spiele ich noch etwas. Ich breite also die Beine etwas und reibe noch einmal mit meiner Hand darüber, dass auch schön alles aufgezogen wird. Dann streife ich mir die Strumpfhose runter. Ich drehe mich noch einmal zu allen Seiten, ich möchte mich natürlich davon überzeugen, dass ihm das Produkt auch gefällt :P Dann setze ich mich einmal breitbeinig hin und streife einmal das Höschen zur Seite. Er ist natürlich schon längst dabei selbst Hand anzulegen. Ich liebe es so euch beim Wixxen zuzusehen – kein Scheiß jetzt. Ich genieße es ein bisschen und dann erbarme ich mich endlich. Ich ziehe mein Höschen aus und gebe es ihm zum Genießen. Damit er beide Hände frei hat, übernehme ich jetzt auch die Handarbeit. Durch die komplette Reizüberflutung – Höschen, HJ, Pornos – Kommt er jetzt überraschend schnell und ungefragt in mein Gesicht, aber heute will ich mal nicht so sein. Über und über mit seinem Sperma bedeckt sage ich :
"So wohnst du also ?"
"Ja, schon."
"Voll schön hast du es."
🐧🥰
😄
Bin gerade Zuhause und so horny, dass ich spontan eine Wixxanleitung aufgenommen habe. Ich habe sogar ein endlich mal unzensiertes BoobysBild obendrauf gelegt.
Hör's dir doch mal an.
Willst du gesagt bekommen, was du zu tun hast um deinen Mann zu stehen? Dann lass mich es dir sagen. ❤️ Du darfst auch gerne auf meinen Boob
😈
Stolze Entenmama. 😅🦆
Heute passt nichts zusammen. 😂 Aber zum Glück gleiche ich das mit meinem süßen Mund wieder aus. 😘😛
Es folgt die versprochene Geschichte meiner Freundin:
Wie fange ich so etwas an? Ich habe noch nie ein erotisches Abenteuer im Internet erzählt. Aber nun macht es mich ganz gewaltig an. Zudem habe ich eine Wette verloren, darum folgt nun mein kleines Abenteuer.
Noch zwanzig Minuten, bis meine Nachtschicht endet. Gleich kommen zwei Kollegen, die mich ablösen. Nur noch schnell die aktuellen Ereignisse für die beiden festhalten. Ich schaue erneut auf die Uhr, dann leuchtet mein Handy. Eingehender Anruf - Vincent. Ich drücke ihn weg und schreibe eine Nachricht. -Bin gerade noch am Arbeiten. Ist es wichtig? Dann rufe ich in 20 Minuten zurück.- Wenig später kommt seine Antwort zurück. -Natürlich ist es wichtig. In ner Stunde bei mir?- Meine Stimmung ändert sich schlagartig, neugierig und voller Vorfreude. Er ist der beste Freund von meinem Ex Freund gewesen und schon als ich noch mit meinem Freund zusammen war, fand ich Vincent schon immer ziemlich hot. Ich erinnere mich auch an den Moment, als wir zu dritt von einer Party kamen. Vincent war schon eingeschlafen und ich und mein damaliger Freund haben es neben ihm getrieben. Das hatte mich damals schon etwa scharf gemacht. In Erinnerung schwelgend ärgere ich mich, warum der Frühdienst nicht schon da ist. Aber allmählich trudelt er ein, wurde auch Zeit. Ich rase so schnell wie möglich nach draußen und setzte mich hinters Lenkrad. Was könnte er wohl wollen? Wir haben doch schon so lange nicht mehr miteinander geredet. Merkwürdig … In diesen Schlabberklamotten kann ich mich da aber nicht sehen lassen. Also zuerst mal nach Hause. Dort entscheide ich mich für ein schlichtes, doch körperbetonendes schwarzes Top und eine enge Röhrenjeans. Kurz kommt mir ein frecher Gedanke. Augenzwinkernd sag ich zu meinem eigenen Spiegelbild … Vielleicht heute mal keine Unterwäsche.
Die Fahrt ging unerträglich lange, zumindest kam es mir so vor, auch wenn es sich wahrscheinlich nur um eine Viertelstunde gehandelt hat. Ungeduldig eilte ich zu seiner Haustür und klingelte. Die Tür ging sofort auf. Hatte er dahinter gewartet? Er trug ein graues, knappes Shirt, unter welchem sein definierter Körper deutlich durchschien, trotz der schlechten Lichtverhältnisse. Sein attraktives Gesicht ließ mich erneut erröten, wie gut, dass es so dunkel war. „Komm rein, Kleine,“ sagte er neckisch, mit seiner unwiderstehlich männlichen Art. Ich schämte mich ein wenig dafür, welche Wirkung diese drei Worte auf mich hatten. „Natürlich,“ stotterte ich, ein wenig ungeschickt, doch es schien ihn nicht zu stören. „Warum bin ich eigentlich hier?“ „Wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen. Es ging leider nicht, meine Freundin ist ja immer so eifersüchtig. Jetzt ist sie ja glücklicherweise in der Kur.“ Ich trat ein. Das er eine Freundin hatte, wusste ich gar nicht. Schade eigentlich … Wobei ich ja auch vergeben war. Das hatte mich bisher auch nicht gestört. „Sie ist heute um 4 Uhr losgeflogen. Da konnte ich natürlich nicht mehr abwarten, dich endlich mal wieder zu sehen.“ Er schloss die Tür. „Lust auf was zu trinken?“ Fragte er und lächelte. Sein heißes Lächeln machte mich ganz wahnsinnig. „Was hast du so da?“ „Wein, Whiskey, Eierlikör?“ Das letzte Wort sagte er mit einer gewissen Zweideutigkeit. „Gerne den Eierlikör,“ antwortete ich, grinsend. „Ich muss nur kurz meinem Freund schreiben, dass ich heute später komme.“
Wir setzten uns zusammen an seinen Tisch, er schenkte uns beiden ein, wobei er sich deutlich näher an mich setzte, als es notwendig war. Wie zufällig berührte er meinen Oberschenkel. Ich trank, öffnete meine Beine ein wenig, aber so, dass es nicht auffällig war. Ich war mir sehr sicher, was er wollte, aber noch nicht zu 100 Prozent. „Was macht deine Freundin so eifersüchtig auf mich,“ fragte ich lachend. Er schaute für einen kurzen Moment weg, fast als schäme er sich, doch dann bekam sein Gesicht wieder den üblichen, selbstsicheren Ausdruck. „Ach, das willst du nicht wirklich wissen,“ lachte auch er, doch wir beide wussten, dass ich es wissen wollte. „Doch natürlich.“ „Okay, aber es klingt ein wenig dumm,“ entgegnete er. Er zögerte, doch der Alkohol schien ihm Mut verliehen zu haben. „Weißt du noch, die Nacktbilder, die du deinem Freund geschenkt hast?“ „Ja klar, was ist damit?“ „Als er betrunken war, hab ich sie auf mein Handy geladen. Meine Freundin hat mich dabei erwischt, wie ich mir einen runtergeholt habe.“ Jetzt war es raus. Er schaute mich erwartungsvoll an. Ich wusste nicht genau, wie ich reagieren sollte, aber der Gedanke alleine machte mich extrem an. Er stand also auch auf mich. „Und warum hast du dann gewartet, mich zu sehen, bis deine Freundin nicht mehr da ist?“ Ich stellte mich absichtlich etwas dumm, aber öffnete meine Beine noch ein Stückchen weiter. Er verstand. Er antwortete nicht mehr, sondern schob seine rechte Hand dazwischen. Langsam begann er, über meine Schenkel zu streichen, in Kreisen, doch immer näher an das Zentrum heranrückend. Ich stöhnte leise. „Warte kurz,“ sagte ich und holte mein Handy heraus. „Ich komme heute viel später,“ schrieb ich. Dann legte ich es zur Seite. In einer Sache von Sekunden zog er mich an sich und wir vertieften uns in einen leidenschaftlichen Kuss. Ich presste meine Hüften an die seine, sein Penis war extrem hart und groß. „Lehne dich drüber,“ keuchte er mir ins Ohr und deutete auf den Esstisch. Ich tat sofort, wie er von mir verlangte. Mit wenigen, geschickten Griffen öffnete er meine Jeans. Das hatte er schon oft gemacht. Seltsam, seine Freundin trug nie welche. Es dauerte nur Sekunden, bis wir uns vollständig entkleidet hatten. Ich spürte, wie er mit seiner Eichel langsam zwischen meinen Beinen streichelte. Sie war unglaublich hart. „Steck ihn schon rein,“ keuchte ich nun. Ich konnte es kaum erwarten, endlich von ihm gefickt zu werden. Er ärgerte mich noch ein wenig, schob ihn nur einen Zentimeter hinein und dann wieder hinaus. Ich verkrampfte vor Geilheit und streckte ihm meine Fotze entgegen. „Bitte,“ wimmerte ich. Er erbarmte sich mir. Mit einem festen Stoß rammte er seinen riesigen Schwanz in mich. Wir beide stöhnten laut auf. Pulsierend stieß er wieder und wieder hinein, in einem Rhythmus, der mich beinahe durch das ganze Haus schreien ließ. „Wir müssen etwas leiser sein,“ flüsterte er mir ins Ohr. „Nebendran wohnt die beste Freundin meiner Freundin, sonst erfährt sie alles.“ „Ich kann nicht,“ stöhnte ich. Er hielt mir den Mund zu, während er härter und härter in mich stieß. „Ich komme gleich,“ stieß ich keuchend aus. Sofort hörte er auf. „Komm noch nicht, wir gehen rüber ins Bett. Blas mir einen.“ Noch immer extrem geil lief ich ihm in sein Schlafzimmer hinterher. Er legte sich auf den Rücken, muskelbepackt, während sein harter Schwanz weit abstand. Ich konnte es kaum erwarten, ihn endlich zu schmecken und schob ihn mir gierig in den Mund hinein. Ich konnte Vincent laut stöhnen hören. Ja, das konnte ich gut. Mit meiner linken Hand massierte ich seine Hoden, während ich mit der Zunge seinen Schaft entlang hin zur Eichel glitt. Immer wieder. Ich konnte schon den salzigen, mir wohlbekannten Spermageschmack wahrnehmen. Plötzlich packte er mich und zog mich nach oben. „Reite meinen Schwanz nochmal so richtig.“ Hauchte er mir ins Ohr. „Davon hab ich schon immer geträumt.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Er glitt tief hinein in meine Fotze, er füllte mich vollkommen aus. „Mein Freund hat nicht so einen Großen,“ keuchte ich. (Weiter in Kommentaren)
🥰😌
Gerade noch ein Treffen. Anschließend zeige ich euch das Outfit dazu. Ich sage bloß 😜💦