Man sagt, dass man mit jeder Enttäuschung stärker wird, doch eigentlich wird man nur kälter.
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@hoffnungsreserven
Man sagt, dass man mit jeder Enttäuschung stärker wird, doch eigentlich wird man nur kälter.
Ruhige Menschen sollte man nicht unterschätzen. Sie bemerken mehr als du glaubst, denken sich mehr als sie sagen und wissen viel mehr als sie preisgeben.
Ich habe Angst vor der Angst. Es ist die ständige Angst vor der Angst. Es ist das Leben mit dieser Angst.
Wenn wir statt Gesichter, Seelen sehen könnten, würde sich die Vorstellung von Schönheit grundlegend verändern.
- Frieda Kahlo
Irgendwann stellt man jede Kleinigkeit von sich selbst in Frage und weiß irgendwann nicht mehr, was Richtig oder Falsch ist.
Schmerz ist eine Droge und ich glaube ich bin süchtig.
Ich kann nicht ändern was passiert ist, aber ich kann sagen dass das was passiert ist mich verändert hat.
#meinzitat
Du solltest endlich damit anfangen dich selbst zu lieben, damit du nicht abhängig von der Liebe anderer bist.
Ich habe kein Bock auf Menschen die Unruhe in meinem Leben bringen. Ich brauche Menschen die meine Unruhe beruhigen.
@xinaxh #meinzitat
Ich distanziere mich, wenn es mir nicht gut geht, weil ich sonst der herzloseste Mensch werde, den du jemals treffen wirst.
Ein Mensch der all sein Selbstbewusstein verloren hat, ist einfach eine Hülle die einfach existiert.
Für dich hätte ich alles aufgegeben, doch dann hast du mich aufgegeben..
Manchmal frage ich mich, ob ich jemals genug bin. Für irgendwen. Für irgendwas. Ich stehe morgens auf, atme - aber es fühlt sich leer an. Als würde ich durchs Leben stolpern, ohne zu wissen, wohin. Ich lache, rede, funktioniere. Aber innerlich bin ich müde. Nicht körperlich - seelisch. Ich gebe mir Mühe, doch irgendwie reicht es nie. Nie gut genug. Nie wichtig genug. Immer nur die Option, nie die Priorität. Menschen kommen und gehen schneller, als ich verarbeiten kann. Und jedes Mal nehme ich ein Stück von mir und gebe es ihnen - nur um es nie wieder zurückzubekommen. Ich verliere mich in einem Leben, das sich nicht mehr wie meins anfühlt. Und egal wie laut ich innerlich schreie - es hört einfach niemand.
Meine Psychologin brachte mich zum Schweigen, als sie sagte:
„Wenn Du als Kind gelernt hast, dass Liebe weh tut, dann fühlt sich Schmerz irgendwann vertrauter an als echte Nähe.
Du bleibst bei dem, was Dich verletzt - nicht weil Du willst, sondern weil Dein Herz nie gelernt hat, dass es auch anders geht.
Und wenn Dich jemand aufrichtig liebt, fühlt es sich fremd an. Fast zu ruhig.
Fast zu sicher.
Denn Heilung fühlt sich am Anfang oft falsch an - wenn Du nur Chaos kennst."
Ein Kind, das sich anpasst, um nicht zu stören, ist kein „braves“ Kind. Es ist ein Kind, das gelernt hat, dass es sicherer ist, sich zurückzunehmen, leise zu sein und keine „Last“ zu sein.
Nicht aus innerer Ruhe, sondern aus Angst. Nicht aus Reife, sondern aus dem Gefühl, dass seine Bedürfnisse nicht zählen oder gefährlich sind. Ein solches Kind funktioniert – aber es lebt nicht frei.
Es beobachtet, passt sich an, verschluckt Gefühle, um geliebt zu werden. Doch still sein heißt nicht glücklich sein. Und wer als Kind lernt, sich selbst zu verleugnen, tut es oft ein Leben lang.
Ich ertrag‘s einfach nicht mehr hässlich und fett zu sein.