28. März 2016
Karpfenfischen mal anders…
Am Ostermontag war es mal wieder so weit, denn ich hatte Glück und durfte mal wieder etwas Zeit beim Fischen verbringen. Als passionierter Karpfenangler mit chronischem Zeitmangel habe ich letztes Jahr einen Abstecher zum Fliegenfischen gemacht. Dank erster Übungsstunden unter der Anleitung von Mario (http://www.marios-fliegendose.de) konnte ich schnell die Grundlagen erlernen und seit Ende 2015 ist das Fliegenfischen für mich zu einer neuen Leidenschaft geworden. Der Tag sollte eine Überraschung für mich bereithalten. Beim Location machen am Gewässer, staunte ich nicht schlecht, als ich in einem flachen Gewässerabschnitt einen gewichtigen Schuppenkarpfen bei der Futtersuche beobachtete. Als Karpfenangler konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch die Fliege einmal in Richtung des Rüsslers zu werfen. Beim zweiten Versuch passierte es und der Karpfen hing plötzlich am Haken, danach folgte ein halbstündiger aufregender Drill an der weichen #5er Fliegenrute. Das Glück war auf meiner Seite und ich konnte den Fisch sicher landen. Wäre das Wasser ein paar Grad wärmer gewesen, hätte sich der 30 Pfünder auf jeden Fall stärker zur Wehr setzen können.
Ein unvergesslicher Tag in meinem noch jungen Fliegenfischer-Dasein und ein Klasse Start in die Karpfen Saison …
Gefangen mit French Nymphe Orange Dream, mit einer Vision Nite Rute Klasse 5 und und 0,18 mm Stroft Vorfach an der Schwimmschnur.












