Kunstvermittlungsprojekt zu Markus Wirthmann im MGK Otterndorf

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Kunstvermittlungsprojekt zu Markus Wirthmann im MGK Otterndorf
Zu einem Teil der Kunst werden? Schüler der Realschule Otterndorf unterstützen Rainer Splitt bei der Umsetzung einer Idee - in einer Nachbereitung ist Raum für offene Fragen und Meinungen der Schüler
“Suche dir ein Kunstwerk aus, das dich anspricht, und stelle dem Kunstwerk eine Frage!" und “Suche dir ein Kunstwerk aus, mit dem du wenig anfangen kannst und schreibe deine spontanen Eindrücke auf!” So lauten die Anregungen der Vermittlerinnen.
Die Post-its werden im Raum platziert oder direkt neben ein bestimmtes Werk geklebt. So entsteht langsam ein Teppich aus bunten Post-its an den Wänden und auf dem Fußboden.
Was machen Kristalle in einer Ausstellung des Museums für gegenstandsfreier Kunst?
Wenn der Künstler nicht mit Farben und Pinsel arbeitet, wie sieht dann sein Arbeitsplatz aus?
Wenn die Kristalle aus einem natürlichen Prozess entstehen, was ist der Verdienst des Künstlers? Welche Entscheidungen hat er getroffen?
Die Besonderheit an dem Projekt “Wer ist der Künstler?” ist, dass die mediale Dokumentation des Projekts einen Bestandteil des Vermittlungskonzeptes darstellt. Durch Audioaufnahmen, Videos und Fotografien halten die Kinder und Jugendlichen ihre Beobachtungen, Reflexionen und Fragen selber fest. So werden sie aufgefordert über Kunst zu sprechen und ihre Gedanken klar zu formulieren.
Wer macht die Kunst? Markus Wirthmann oder die Natur?
Um der Frage näher zu kommen, ob die Natur die Kunst entstehen lässt oder ob es doch der Künstler, in diesem Fall Markus Wirthmann, ist, untersuchen die Teilnehmer - angeregt durch künstlerische Arbeiten von Tim Knowles (Tree Drawings) und Tom Hillewaere (Valse sentimentale) - das Prinzip des „gesteuerten Zufalls“ im künstlerischen Prozess.
Wer macht die Kunst? Markus Wirthmann oder die Natur?
Um der Frage näher zu kommen, ob die Natur die Kunst entstehen lässt oder ob es doch der Künstler, in diesem Fall Markus Wirthmann, ist, untersuchen die Teilnehmer - angeregt durch künstlerische Arbeiten von Tim Knowles (Tree Drawings) und Tom Hillewaere (Valse sentimentale) - das Prinzip des „gesteuerten Zufalls“ im künstlerischen Prozess.
"Ein Raum für sich" im Schnelldurchlauf!
"Ein Raum für sich"
Fünf Jugendliche aus der Jugendwerkstatt des Paritätischen Dienstes haben im Kunstverein eine besondere Herausorderung übernommen: Einen Raum der Ruhe und Kontemplation bauen.
Das Projekt, das im Rahmen der Kunstvermittlung zum 4. Buch "Dies alles gibt es also" stattfindet, greift eine Idee des kuratorischen Konzeptes auf. Mit dieser letzen Ausstellung soll eine Rückschau stattfinden. Das, was 2014 passiert ist, soll vor Augen geführt werden und zur Reflexion einladen.
AUSSTELLUNGSBESUCH Treffpunkt 10:30 Uhr am Kühlhaus an der Neufelder Straße 22, Ausstellungsort des vierten Buches
Vor der praktischen Aufgabe gehen wir zusammen in die Ausstellung. Folgende Fragen stellen wir uns nach einer kurzen Einführung in die Arbeiten heute: Was ist auf den Arbeiten von Judith Sturm und Ewen Gur zu sehen? Welche Unterschiede und/oder Gemeinsamkeiten weisen die Bilder auf? Welche Titel würdet ihr den Bildern geben?
RAUM-BAU im Cuxhavener Kunstverein, Segelckestraße 25 Innerhalb von drei Tagen soll der Raum aus Holzresten fertig sein.
Zuerst haben sich die Jügendlichen darüber Gedanken gemacht, was einen Raum ausmacht, indem man gut nachdenken und zur Ruhe kommen kann. Folgende Eigenschaften sollte der Raum nach Meinung der Jugendlichen haben: er sollte -zur Entspannung einladen -kuschelig sein -warm sein -weich sein -gemütlich sein -Raum für das Alleinsein bieten
Erste Skizzen wurden angefertigt und darauf aufbauend entstanden erste Ideen für den Bau des Raumes.
Aus den verschiedenen Ideen entstand nach und nach ein Konzept, das allen gefiel.
"Wir wollen ein gemütliches Holzhaus bauen. Es soll eine Ecke der Enstapannung sein", so die Gruppe.
Die Maße wurden festgelegt. Soll der Raum einladen zum Liegen, Stehen oder Sitzen? Die Höhe und Breite des Raums bestimmt darüber, wie eine Person den Raum betreten und sich darin bewegen kann.
Nach der Kopfarbeit kommt das Handwerk. Die recycelten Holzbalken mussten zunächst von alten Nägeln befreit und auf das richtige Maß zurecht gesägt werden. Mädchen und Jungs haben gleichermaßen gut und mit großer Motivation gut angepackt.
"Am meisten hat mir das Sägen und das Nägel-rausziehen Spaß gemacht"
"Ich hatte Freude am Zeichnen"
"Ich fand das Messen am besten"
TAG 2
Nachdem am ersten Tag die Balken für das Haus passgerecht zugesägt wurden, müssen sie heute miteinander verschraubt werden.
Wir kommen gemeinsam zu dem Schluss, dass es am einfachsten sein wird, die Balken am Boden miteinaner zu verschrauben. Auf diese Weise bauen wir die Seitenwände. Die vier Wände montieren wir später an die Grundkonstruktion am Boden.
Morgen, am letzten und dritten Tag, geht´s dann an das Anschrauben der Wände sowie die Gestaltung des Raumes.
TAG 3
Nach und nach nimmt es Form an ...
und nach etlichen Stunden Arbeit entsteht ein Raum ...
Doch noch ist er nicht ganz fertig!
Die Wände müssen noch verkleidet werden. Wir entscheiden uns für Stoffe, die wir oben auf dem Dachboden des Kunstvereins finden. Das "Dach" besteht am Ende aus vielen Wollfäden, die kreuz und quer über die Balken gelegt wurden und an ein großes Spinnennetz erinnern.
Die Stoffe werden auf die jeweiligen Maße zurechtgeschnitten und mit Heftzwecken am Holz befestigt.
Nun wird´s bunt!
Die tolle Holzkonstruktion bleibt trotzdem sichtbar.
In drei Tagen ist ein "Raum für sich" entstanden. Die Teilnehmenden haben alle viel Muskelkraft und kreative Ideen aufgebracht, um das möglich zu machen. Wir haben gelernt wie man zusammen eine Idee in die Tat umsetzt, wie Bohrmaschine und Akkuschrauber zu bedienen sind und wie fachmännisch gesägt wird.
Vielen Dank an die Teilnehmenden vom Paritätischen aus Cuxhaven: Michaela, Jennifer, Patrick, René und René sowie die Praktikantinnen Anne und Annie.
Der Raum ist fertig! Und nun? Am Samstag, den 11. Oktober ist der Raum im Rahmen von "Guck´mal Kunst", dem Tag der offenen Tür des Cuxhavener Kunstvereins, für alle zugänglich. Er soll ein Raum zum Nachdenken und Reflektieren sein. Alle sind dazu recht herzlich eingeladen!
Kunstvermittlingsprojekt "Kleine Abschiede" Präsentation/ Akkordeonspieler
Kunstvermittlungsprojekt "Kleine Abschiede" Tonaufnahmen von den Abschiedsbriefen
Kunstvermittlungsprojekt "Kleine Abschiede" Fotos Präsentation Teil 3
Kunstvermittlungsprojekt "Kleine Abschiede" Präsentation/ Fotos Teil 2
Kunstvermittlungsprojekt "Kleine Abschiede" Fotos Teil 1
Kunstvermittlungsprojekt "Kleine Abschiede"
Kunstvermittlungsprojekt "Kleine Abschiede" Fotosession und Interviews