Katrin und Ralf freuen sich, ihre Windelleidenschaft an diesem Wochenende wieder einmal zu zweit auszuleben. Am Nachmittag steht ein inniger
Wickelzeit – Windelwechsel zu zweit
Von Rebecca Valentin
»Du, Schatz? Bei mir wäre es jetzt so weit. Wie sieht’s bei dir aus?« Allein ihre Frage reichte aus, es in meinem Bauch kribbeln zu lassen, als wäre ein ganzer Ameisenstaat darin ausgesetzt worden. Ich saß mit dem Rücken zu ihr am Schreibtisch; sie lehnte süß schauend, mit schiefgelegtem Kopf hinter mir im Türrahmen. Dies wusste ich, da ich bei ihren Worten automatisch aufgeblickt und in der Fensterscheibe vor mir ihr Spiegelbild gesehen hatte. Schlagartig wurde das Computerspiel, in das ich bis dahin vertieft gewesen war, zur Nebensache. »Noch nicht …«, antwortete ich ihr, »bei mir passt noch was rein.«
Katrin kam zu mir herüber und schmiegte sich an mich. Ihre Lippen kitzelten unwiderstehlich, als sie sich herunterbeugte, um mich in den Nacken zu küssen und sich zu erkundigen, ob ich in diesem Moment etwas laufen lassen könnte: »Geht es? Kannst du grad pinkeln? Wäre schön, wenn du dich auch ganz nassmachen würdest.« Sie duftete verführerisch – eine anziehende Mixtur aus blumigem Parfum und dem Odor des frischen Urins, der sich in das bereits durchtränkte Polster ihrer Windel gesogen hatte, breitete sich um uns herum aus. Ich nickte, während ich tief einatmete. »Okay, warte …« Ich musste mich konzentrieren und die Gedanken nach innen richten. Wie beabsichtigt, entspannte sich gleich darauf der Schließmuskel meiner Harnblase. »Es läuft«, kündigte ich ihr das Ergebnis an und ließ den kompletten Blaseninhalt ungehindert fließen. Sofort fühlte ich Katrins Finger, die von meiner Brust abwärts glitten und sanft in den weich gepolsterten Schritt griffen. »Wie himmlisch warm es da drinnen wird«, hauchte sie verzückt in mein Ohr, was ich ihr mit einem genussvollen Seufzen bestätigte. Dies wurde es in der Tat – während der Strahl allmählich versiegte, breitete sich die feuchte Behaglichkeit um Penis und Hoden aus.
Obwohl ich einen straff sitzenden Slip darüber trug, bemerkte ich beim Aufstehen, dass die mehrfach benutzte Diaper schwer nach unten zog. Bei Katrin musste es ähnlich sein, schließlich hatten wir auch an diesem Samstag konsequent auf das Klo verzichtet. Sicherlich ist ihre Windel ebenso eingepinkelt, wie meine, vermutete ich. Kein Wunder also, dass sie mit einem ganz besonderen Wunsch zu mir ins Arbeitszimmer gekommen war. Da es meinen eigenen, tieferliegenden Regionen nun ebenfalls guttun würde, ihrem Ersuchen nach einem Windelwechsel nachzukommen, nahm ich die Hand meiner Ehefrau und führte sie mit mir in unser Schlafzimmer.
»Du bist zuerst dran«, raunte ich ihr auffordernd zu, »du wartest schon länger. Außerdem möchte ich die Wärme noch ein bisschen genießen.« Die Vorfreude auf unsere geliebte Wickelzeit glänzte in ihren Augen, als sie daraufhin die Finger aus meinen löste und sich wenige Schritte von mir entfernt auf unser Doppelbett legte. »Dann komm zu mir!« Bereit auf das anstehende Wickeln stellte sie die Beine auf und spreizte sie auseinander …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Windelgeschichten findest du frei zum Lesen auf der Edition-Aurum-Website: https://www.edition-aurum.de/wickelzeit-windelwechsel-zu-zweit.html
Wir wünschen knisterndes Vergnügen mit dieser schönen wie auch heißen Windelgeschichte.















