3_ Scenography, dramaturgy and storytelling
Last but not least der letzte Scenography Workshop Tag zum Thema âhospitalityâ
Schnell entschieden wir uns fĂŒr den Bereich âRestaurant", da wir dort gleich viele Ideen generierten. Durch die Ideenfindungsphase gab es einige interessante Aspekt und die Entscheidung fĂŒr eine Richtung gestaltete sich nicht ganz so einfach. Die Grösse des Raumes gab uns viele Möglichkeiten, doch hatten wir aber auch die Sorge, dass wir den Raum nicht ganz âausfĂŒllenâ wĂŒrden.
Der Raum sollte wĂ€hrend dem Tag und der Nacht verschieden genutzt werden - was durch die Grösse unterstĂŒtzt wird. Im GesprĂ€ch stellten wir fest, dass es nach dem âAusgang" leider nicht viele Möglichkeiten gibt, etwas essen zu gehen. Die Auswahl beschrĂ€nkt sich meist auf eine Fast Food Kette oder dem Döner um die Ecke. Schön wĂ€re es doch, die Nacht gemĂŒtlich ausklingen zu lassen.  Da das Restaurant erst nach 10 Uhr Abends öffnet, kam uns die Idee, Resten aus anderen Restaurants anzubieten. So wĂŒrde man etwas gegen dem Foodwast machen und im Vergleich eine grössere Variation an Essen anbieten. Im Kontrast dazu wĂŒrde man am Tag den Platz  KĂŒnstler aus verschieden Richtungen als Atelier anbieten. Diese Kombination ermöglich einen spannenden Mix aus interessanter Location Kunst und Essen.
Layout Im Zentrum des Raums befindet sich die lange âBahnhofshalleâ Bank mit Tischen. Rund herum sind verschiedene grosse AtelierrĂ€ume angeordnet.  GegenĂŒber des Einganges befindet sich der Tressen und die dahinterliegende KĂŒche. In welcher das Essen aus den verschiedenen Restaurants angeliefert wird und ansprechend angerichtet wird. Ăber dem Tressen befindet sich eine Flughafenanzeigetafel welche den Besucher informiert welche Speisen in welcher StĂŒckzahl angeboten werden. Da logischerweise jeden Abend andere Ăberbleibsel zusammen kommen.
Material Farbe und Licht - Der Boden der Halle soll im Original Zustand belassen werden. Die Atelierfronten sind aus semi Transparent Wellblech welches in der Nacht mit verschiedenen Farben beleuchtet wird. Es erzeugt eine einladende AtmosphĂ€re und ermöglicht den Besucher einen Blick in die Ateliers zu werfen. Kombiniert mit klassischen Thonet Bistro StĂŒhlen.  Die öffentliche Zone des Restaurants ist farblich gekennzeichnet.  Durch den Tag wird die FlĂ€che durch das grosse Oberlicht erhellt. In der Nacht wird der Raum mit Neonröhren in violett beleuchtet. So entsteht eine gemĂŒtliche AtmosphĂ€re in welche man gerne die Nacht ausklingen lĂ€sst. PrĂ€sentation - Auch in der PrĂ€sentation versuchten wir das âPublikumâ in die Stimmung von einer Partynacht zu versetzen. Im Hintergrund das Video mit Lichteffekten und mit der Tischlampe fĂŒr die gemĂŒtliche Stimmung im Restaurant.
Teamarbeit mit @iddp-flori und @iddp-carina














