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@instruktiv
The beauty of these walls is hard to capture or describe. Such and amazing place to be in!
Das bin Ich. 22 Jahre alt, 1 Jahr mein Examen in der Tasche. Das erste Bild mit gelben Kittel bin ich mitten in der ersten Covid 19 Welle. Man sieht mein Gesicht nicht gut, aber ich bin nervös, voll mit Adrenalin, hab seit Wochen nicht vernünftig schlafen können, lerne bis spät in die Nacht intensivmedizin auswendig, die notwendig ist in „Covid City“, Notfallmedikamente, Bauchlagerung, ECMO, kein halbes Jahr fertig mit der Ausbildung und schon mitten drinn? So hab ich mir das nicht vorgestellt. Wirklich nicht. Intensivstation war ja schon ne krasse Entscheidung und kaum bewege ich mich frei auf unsrer Station ohne bei jeder Tätigkeit in Panik auszubrechen und aufeinmal steht eine Weltweite Pandemie vor der Tür, mit einem Virus das keiner kennt und sich im laufe der nächsten Monate noch zu einem ultra harten Arschloch entwickelt, was nur Bock drauf hat den Menschlichen Körper zu zerstören? Geil, Entzeidstimmung.
Und jetzt? Fast 9 Monate später? Das ernüchternste Déjà-vu, das ich in meinem ganzen Leben hatte. Inerhalb weniger Tage füllte sich die Station. „Paula schau erst gar nicht auf den Dienstplan, guck dir die Patiententafel an und dann komm mit nach Hinten!“ Der Blick auf die Tafel machte sehr schnell deutlich was Sie meinte, alles Rot, alles Covid-19. Cool bleiben, du hast mittlerweile mehr erfahrung mit Covid-19 Patienten als andere Kollegen. Du bist damit groß geworfen auf Station, du hast richtig beatmen gelernt, deine ersten krassen Notfälle gehabt, du hast Bauchlagerungen gewuppt ubd Stundenlang das Krankheitsbild mit Verlauf etc auseinander genommen, du kannst das.
Jetzt steh ich seit 6 Tagen am Bett, hab noch 7 Tage vor mir, ein junger Patient, Familienvater mit Beatmungsschlauch im Hals und auf den Bauch gedreht und eine Lungentransplantierte, mit dem Bestreben auf das gleiche Behandlungsverfahren. Ich steh in dem Zimmer, mit voller Schutzkleidung, schwitze mich zu tode, riskiere in jeder Schicht mein leben und bekomme trotzdem gesagt „ich habe Angst von Ihnen betreut zu werden, sie sind zu jung.“
Das war ein Schlag ins Gesicht, da bin ich ganz ehrlich, ich meine, will die mich verarschen? Ich hab nicht hier geschrien als es um Corona ging, ich hab heulend vor dem Fernseher Frau Merkel zugehört und gebetet, dass die Bevölkerung sich an die Regeln hält, damit ich nicht in Akordzeit mit meinen Erfahrungen wachsen muss, aber das musste ich, ich hatte keine Schonzeit, kein erbarmen, wie denn auch, Du bist ausgebildete Pflegekraft? Du kannst mit einem Beatmungsgerät umgehen? Hier bitteschön, zwei Corona Patienten, ach und übrigens, falls was sein sollte, denk drann du musst alleine damit klar kommen, niemand schafft es so schnell in dein Zimmer um dir zu helfen. Ich bin es nicht gewohnt, 8 Stunden ohne Pause zu arbeiten, ich bin es nicht gewohnt ältere Kollegen in Beatmungsgeräte einzuweisen, 4 Stunden in einem Zimmer stehen und hoffen das die FFP3 Maske nicht durchfeuchtet, Masken eine komplette Schicht tragen, Medizinstudenten die freiwillige Springer sind Blutgasanalysen und Notfallmedikamente zu erklären. Auf engsten Raum als Team zusammen zu schweißen, jeder gibt dem anderen Tipps, klopft ernergisch an die Patientenscheibe wenn man vor verzweiflung im Zimmer hockt und ein bisschen Mut aus sicherer Entfernung braucht. So ist das seit 8 Monaten und ich hab super viel gelernt und ich kann auch 5 minuten alleine Reanimieren und wenn es sein muss, dann drehen wir auch nur zu 3 eine ecmo, also fuck, sei froh das ich so jung bin, ich komme grade aus der Schule, hab den neusten Wissensstand und mein Kopf voll mit Coronapatienten, sei doch froh das ich meine älteren Kollegen davor schütze in den covid Bereich zu gehen und sei doch froh das ich neben dir stehe und dir deine blöde Maske auf dem Gesicht richte, denn suprise meine Maske auf der Nase ist kein 100% schutz gegen das Virus.
Ich hab hier auch kein Bock drauf, so wenig wie wir alle, also bleibt Zuhause, beschränkt eure Kontakte, damit ich endlich wider ein bisschen Küken sein darf.
Das bin Ich. 22 Jahre alt, 1 Jahr mein Examen in der Tasche. Das erste Bild mit gelben Kittel bin ich mitten in der ersten Covid 19 Welle. Man sieht mein Gesicht nicht gut, aber ich bin nervös, voll mit Adrenalin, hab seit Wochen nicht vernünftig schlafen können, lerne bis spät in die Nacht intensivmedizin auswendig, die notwendig ist in „Covid City“, Notfallmedikamente, Bauchlagerung, ECMO, kein halbes Jahr fertig mit der Ausbildung und schon mitten drinn? So hab ich mir das nicht vorgestellt. Wirklich nicht. Intensivstation war ja schon ne krasse Entscheidung und kaum bewege ich mich frei auf unsrer Station ohne bei jeder Tätigkeit in Panik auszubrechen und aufeinmal steht eine Weltweite Pandemie vor der Tür, mit einem Virus das keiner kennt und sich im laufe der nächsten Monate noch zu einem ultra harten Arschloch entwickelt, was nur Bock drauf hat den Menschlichen Körper zu zerstören? Geil, Entzeidstimmung.
Und jetzt? Fast 9 Monate später? Das ernüchternste Déjà-vu, das ich in meinem ganzen Leben hatte. Inerhalb weniger Tage füllte sich die Station. „Paula schau erst gar nicht auf den Dienstplan, guck dir die Patiententafel an und dann komm mit nach Hinten!“ Der Blick auf die Tafel machte sehr schnell deutlich was Sie meinte, alles Rot, alles Covid-19. Cool bleiben, du hast mittlerweile mehr erfahrung mit Covid-19 Patienten als andere Kollegen. Du bist damit groß geworfen auf Station, du hast richtig beatmen gelernt, deine ersten krassen Notfälle gehabt, du hast Bauchlagerungen gewuppt ubd Stundenlang das Krankheitsbild mit Verlauf etc auseinander genommen, du kannst das.
Jetzt steh ich seit 6 Tagen am Bett, hab noch 7 Tage vor mir, ein junger Patient, Familienvater mit Beatmungsschlauch im Hals und auf den Bauch gedreht und eine Lungentransplantierte, mit dem Bestreben auf das gleiche Behandlungsverfahren. Ich steh in dem Zimmer, mit voller Schutzkleidung, schwitze mich zu tode, riskiere in jeder Schicht mein leben und bekomme trotzdem gesagt „ich habe Angst von Ihnen betreut zu werden, sie sind zu jung.“
Das war ein Schlag ins Gesicht, da bin ich ganz ehrlich, ich meine, will die mich verarschen? Ich hab nicht hier geschrien als es um Corona ging, ich hab heulend vor dem Fernseher Frau Merkel zugehört und gebetet, dass die Bevölkerung sich an die Regeln hält, damit ich nicht in Akordzeit mit meinen Erfahrungen wachsen muss, aber das musste ich, ich hatte keine Schonzeit, kein erbarmen, wie denn auch, Du bist ausgebildete Pflegekraft? Du kannst mit einem Beatmungsgerät umgehen? Hier bitteschön, zwei Corona Patienten, ach und übrigens, falls was sein sollte, denk drann du musst alleine damit klar kommen, niemand schafft es so schnell in dein Zimmer um dir zu helfen. Ich bin es nicht gewohnt, 8 Stunden ohne Pause zu arbeiten, ich bin es nicht gewohnt ältere Kollegen in Beatmungsgeräte einzuweisen, 4 Stunden in einem Zimmer stehen und hoffen das die FFP3 Maske nicht durchfeuchtet, Masken eine komplette Schicht tragen, Medizinstudenten die freiwillige Springer sind Blutgasanalysen und Notfallmedikamente zu erklären. Auf engsten Raum als Team zusammen zu schweißen, jeder gibt dem anderen Tipps, klopft ernergisch an die Patientenscheibe wenn man vor verzweiflung im Zimmer hockt und ein bisschen Mut aus sicherer Entfernung braucht. So ist das seit 8 Monaten und ich hab super viel gelernt und ich kann auch 5 minuten alleine Reanimieren und wenn es sein muss, dann drehen wir auch nur zu 3 eine ecmo, also fuck, sei froh das ich so jung bin, ich komme grade aus der Schule, hab den neusten Wissensstand und mein Kopf voll mit Coronapatienten, sei doch froh das ich meine älteren Kollegen davor schütze in den covid Bereich zu gehen und sei doch froh das ich neben dir stehe und dir deine blöde Maske auf dem Gesicht richte, denn suprise meine Maske auf der Nase ist kein 100% schutz gegen das Virus.
Ich hab hier auch kein Bock drauf, so wenig wie wir alle, also bleibt Zuhause, beschränkt eure Kontakte, damit ich endlich wider ein bisschen Küken sein darf.
Das bin Ich. 22 Jahre alt, 1 Jahr mein Examen in der Tasche. Das erste Bild mit gelben Kittel bin ich mitten in der ersten Covid 19 Welle. Man sieht mein Gesicht nicht gut, aber ich bin nervös, voll mit Adrenalin, hab seit Wochen nicht vernünftig schlafen können, lerne bis spät in die Nacht intensivmedizin auswendig, die notwendig ist in „Covid City“, Notfallmedikamente, Bauchlagerung, ECMO, kein halbes Jahr fertig mit der Ausbildung und schon mitten drinn? So hab ich mir das nicht vorgestellt. Wirklich nicht. Intensivstation war ja schon ne krasse Entscheidung und kaum bewege ich mich frei auf unsrer Station ohne bei jeder Tätigkeit in Panik auszubrechen und aufeinmal steht eine Weltweite Pandemie vor der Tür, mit einem Virus das keiner kennt und sich im laufe der nächsten Monate noch zu einem ultra harten Arschloch entwickelt, was nur Bock drauf hat den Menschlichen Körper zu zerstören? Geil, Entzeidstimmung.
Und jetzt? Fast 9 Monate später? Das ernüchternste Déjà-vu, das ich in meinem ganzen Leben hatte. Inerhalb weniger Tage füllte sich die Station. „Paula schau erst gar nicht auf den Dienstplan, guck dir die Patiententafel an und dann komm mit nach Hinten!“ Der Blick auf die Tafel machte sehr schnell deutlich was Sie meinte, alles Rot, alles Covid-19. Cool bleiben, du hast mittlerweile mehr erfahrung mit Covid-19 Patienten als andere Kollegen. Du bist damit groß geworfen auf Station, du hast richtig beatmen gelernt, deine ersten krassen Notfälle gehabt, du hast Bauchlagerungen gewuppt ubd Stundenlang das Krankheitsbild mit Verlauf etc auseinander genommen, du kannst das.
Jetzt steh ich seit 6 Tagen am Bett, hab noch 7 Tage vor mir, ein junger Patient, Familienvater mit Beatmungsschlauch im Hals und auf den Bauch gedreht und eine Lungentransplantierte, mit dem Bestreben auf das gleiche Behandlungsverfahren. Ich steh in dem Zimmer, mit voller Schutzkleidung, schwitze mich zu tode, riskiere in jeder Schicht mein leben und bekomme trotzdem gesagt „ich habe Angst von Ihnen betreut zu werden, sie sind zu jung.“
Das war ein Schlag ins Gesicht, da bin ich ganz ehrlich, ich meine, will die mich verarschen? Ich hab nicht hier geschrien als es um Corona ging, ich hab heulend vor dem Fernseher Frau Merkel zugehört und gebetet, dass die Bevölkerung sich an die Regeln hält, damit ich nicht in Akordzeit mit meinen Erfahrungen wachsen muss, aber das musste ich, ich hatte keine Schonzeit, kein erbarmen, wie denn auch, Du bist ausgebildete Pflegekraft? Du kannst mit einem Beatmungsgerät umgehen? Hier bitteschön, zwei Corona Patienten, ach und übrigens, falls was sein sollte, denk drann du musst alleine damit klar kommen, niemand schafft es so schnell in dein Zimmer um dir zu helfen. Ich bin es nicht gewohnt, 8 Stunden ohne Pause zu arbeiten, ich bin es nicht gewohnt ältere Kollegen in Beatmungsgeräte einzuweisen, 4 Stunden in einem Zimmer stehen und hoffen das die FFP3 Maske nicht durchfeuchtet, Masken eine komplette Schicht tragen, Medizinstudenten die freiwillige Springer sind Blutgasanalysen und Notfallmedikamente zu erklären. Auf engsten Raum als Team zusammen zu schweißen, jeder gibt dem anderen Tipps, klopft ernergisch an die Patientenscheibe wenn man vor verzweiflung im Zimmer hockt und ein bisschen Mut aus sicherer Entfernung braucht. So ist das seit 8 Monaten und ich hab super viel gelernt und ich kann auch 5 minuten alleine Reanimieren und wenn es sein muss, dann drehen wir auch nur zu 3 eine ecmo, also fuck, sei froh das ich so jung bin, ich komme grade aus der Schule, hab den neusten Wissensstand und mein Kopf voll mit Coronapatienten, sei doch froh das ich meine älteren Kollegen davor schütze in den covid Bereich zu gehen und sei doch froh das ich neben dir stehe und dir deine blöde Maske auf dem Gesicht richte, denn suprise meine Maske auf der Nase ist kein 100% schutz gegen das Virus.
Ich hab hier auch kein Bock drauf, so wenig wie wir alle, also bleibt Zuhause, beschränkt eure Kontakte, damit ich endlich wider ein bisschen Küken sein darf.
Das bin Ich. 22 Jahre alt, 1 Jahr mein Examen in der Tasche. Das erste Bild mit gelben Kittel bin ich mitten in der ersten Covid 19 Welle. Man sieht mein Gesicht nicht gut, aber ich bin nervös, voll mit Adrenalin, hab seit Wochen nicht vernünftig schlafen können, lerne bis spät in die Nacht intensivmedizin auswendig, die notwendig ist in „Covid City“, Notfallmedikamente, Bauchlagerung, ECMO, kein halbes Jahr fertig mit der Ausbildung und schon mitten drinn? So hab ich mir das nicht vorgestellt. Wirklich nicht. Intensivstation war ja schon ne krasse Entscheidung und kaum bewege ich mich frei auf unsrer Station ohne bei jeder Tätigkeit in Panik auszubrechen und aufeinmal steht eine Weltweite Pandemie vor der Tür, mit einem Virus das keiner kennt und sich im laufe der nächsten Monate noch zu einem ultra harten Arschloch entwickelt, was nur Bock drauf hat den Menschlichen Körper zu zerstören? Geil, Entzeidstimmung.
Und jetzt? Fast 9 Monate später? Das ernüchternste Déjà-vu, das ich in meinem ganzen Leben hatte. Inerhalb weniger Tage füllte sich die Station. „Paula schau erst gar nicht auf den Dienstplan, guck dir die Patiententafel an und dann komm mit nach Hinten!“ Der Blick auf die Tafel machte sehr schnell deutlich was Sie meinte, alles Rot, alles Covid-19. Cool bleiben, du hast mittlerweile mehr erfahrung mit Covid-19 Patienten als andere Kollegen. Du bist damit groß geworfen auf Station, du hast richtig beatmen gelernt, deine ersten krassen Notfälle gehabt, du hast Bauchlagerungen gewuppt ubd Stundenlang das Krankheitsbild mit Verlauf etc auseinander genommen, du kannst das.
Jetzt steh ich seit 6 Tagen am Bett, hab noch 7 Tage vor mir, ein junger Patient, Familienvater mit Beatmungsschlauch im Hals und auf den Bauch gedreht und eine Lungentransplantierte, mit dem Bestreben auf das gleiche Behandlungsverfahren. Ich steh in dem Zimmer, mit voller Schutzkleidung, schwitze mich zu tode, riskiere in jeder Schicht mein leben und bekomme trotzdem gesagt „ich habe Angst von Ihnen betreut zu werden, sie sind zu jung.“
Das war ein Schlag ins Gesicht, da bin ich ganz ehrlich, ich meine, will die mich verarschen? Ich hab nicht hier geschrien als es um Corona ging, ich hab heulend vor dem Fernseher Frau Merkel zugehört und gebetet, dass die Bevölkerung sich an die Regeln hält, damit ich nicht in Akordzeit mit meinen Erfahrungen wachsen muss, aber das musste ich, ich hatte keine Schonzeit, kein erbarmen, wie denn auch, Du bist ausgebildete Pflegekraft? Du kannst mit einem Beatmungsgerät umgehen? Hier bitteschön, zwei Corona Patienten, ach und übrigens, falls was sein sollte, denk drann du musst alleine damit klar kommen, niemand schafft es so schnell in dein Zimmer um dir zu helfen. Ich bin es nicht gewohnt, 8 Stunden ohne Pause zu arbeiten, ich bin es nicht gewohnt ältere Kollegen in Beatmungsgeräte einzuweisen, 4 Stunden in einem Zimmer stehen und hoffen das die FFP3 Maske nicht durchfeuchtet, Masken eine komplette Schicht tragen, Medizinstudenten die freiwillige Springer sind Blutgasanalysen und Notfallmedikamente zu erklären. Auf engsten Raum als Team zusammen zu schweißen, jeder gibt dem anderen Tipps, klopft ernergisch an die Patientenscheibe wenn man vor verzweiflung im Zimmer hockt und ein bisschen Mut aus sicherer Entfernung braucht. So ist das seit 8 Monaten und ich hab super viel gelernt und ich kann auch 5 minuten alleine Reanimieren und wenn es sein muss, dann drehen wir auch nur zu 3 eine ecmo, also fuck, sei froh das ich so jung bin, ich komme grade aus der Schule, hab den neusten Wissensstand und mein Kopf voll mit Coronapatienten, sei doch froh das ich meine älteren Kollegen davor schütze in den covid Bereich zu gehen und sei doch froh das ich neben dir stehe und dir deine blöde Maske auf dem Gesicht richte, denn suprise meine Maske auf der Nase ist kein 100% schutz gegen das Virus.
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