Wanted to try something new for a change. So this time after I saw Avengers 2 I didnât do a digital painting. I tried something completely new to me. I kind of like the way it turned out...
The Bowery Presents
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EXPECTATIONS
One Nice Bug Per Day
đ

#extradirty
tumblr dot com
h
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blake kathryn
Noah Kahan
occasionally subtle

izzy's playlists!
Monterey Bay Aquarium
Not today Justin

PR's Tumblrdome
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Cosmic Funnies
Show & Tell
Fieri Frames

seen from Malaysia

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@it-is-laura-jane
Wanted to try something new for a change. So this time after I saw Avengers 2 I didnât do a digital painting. I tried something completely new to me. I kind of like the way it turned out...
T H E Â M O R T A L Â I N S T R U M E N T S
âłÂ Clary Fray  + Modern Aesthetic âHeroes arenât always the ones who win. Theyâre the ones who lose, sometimes. But they keep fighting, they keep coming back. They donât give up. Thatâs what makes them heroes.â
âItâs crucial that young readers are considering scenarios about humanityâs future, because the challenges are about to land in their laps. I hope they question how elements of the books might be relevant to their own lives.â âSuzanne Collins.
A little impression from this years book fair in Leipzig. It was amazing how popular the red banner was. Great weekend. Great people.Â
There are millions of teens who read because they are sad and lonely and enraged. They read because they live in an often-terrible world. They read because they believe, despite the callow protestations of certain adults, that booksâespecially the dark and dangerous onesâwill save them.
Sherman Alexie (x)
ABC Family is getting into The Mortal Instruments business.The youth-skewing cable network has handed out a straight-to-series order for Shadowhunters, a drama based on author Cassandra Clareâs The Mortal Instruments book series, The Hollywood Reporter has learnedâŠ
Read the rest here! All the info there is about the Shadowhunters TV series right now, for those interested.
One must always be careful of books,â said Tessa, âand what is inside them, for words have the power to change us.
Cassandra Clare, Clockwork Angel (via ellamannoff)
Der lang erwartete dritten Band âWo bleibt er nur?
 Der dritte Band der Seelenseher-Trilogie lĂ€sst auf sich warten und hier sage ich Euch nun wie es kommt das alles nicht so klappt wie es sollte. Nach dem Erscheinen des zweiten Bandes habe ich noch laut gesagt âIch möchte nicht das mehr als  1 œ Jahre zwischen dem zweiten und dritten Buch vergehen. So war der Plan und das ist es auch geblieben, ein Plan, dessen Umsetzung nicht nur durch das bedachte Schreiben verhindert wurde. Ich muss wirklich sagen, dass ich nicht erwartet habe, dass es viel schwieriger ist einen dritten Band zu schreiben. Es ist das erste Mal das ich einen abschlieĂenden Band schreibe. Es ist anders als das Schreiben der BĂ€nde zuvor. Es ist eine lĂ€ngere Geschichte. Ihr und ich habt euch an die Charakter gewöhnt, ihr habt sie kennen gelernt und mit ihnen mitgefiebert. Ihr fĂŒrchtet um die Zukunft der beiden Freundinnen und die Situationen in denen sie sich am Ende des zweiten Bandes befinden. Auch ich habe die beiden natĂŒrlich sehr lieb gewonnen und habe so meine Probleme sie gehen zu lassen. Es ist meine erste Trilogie. Ein groĂer Schritt den es so nur einmal geben wird. Ich ĂŒberlege dreimal bevor ich einen Satz schreibe und lese ihn noch viermal. Nicht weil ich nicht weiĂ was ich schreibe oder was als nĂ€chstes passiert, es ist viel mehr das ich sicher gehen möchte das es das beste Ende ist das ich den beiden fĂŒr diese Trilogie geben kann. Ich möchte nicht das sich das Buch liest, als wĂ€re es in groĂer Hast geschrieben. Ich möchte den Figuren und Euch gerecht werden und das dauert. WĂ€re es nur diese eine Sache, dann hĂ€tte es geklappt und das Buch wĂ€re Anfang dieses Jahres erschienen, rechtzeitig zur Buchmesse. Dann hĂ€tte ich in Leipzig nicht nur das Cover als Poster herausgegeben, ich hĂ€tte jedem von Euch nur zu gerne das dritte Buch in die Hand gedrĂŒckt. Doch dann ist mir etwas passiert, dass mir das ganze völlig aus der Hand nahm: Ich hatte einen Unfall, bei dem ich mir einen Beckenbruch zuzog, abgesehen von den ganzen Prellungen und anderen Erinnerungsmitbringsel dieses Erlebnisses. GlĂŒcklicherweise hatte sich nichts verschoben, so dass eine Operation nötig gewesen wĂ€re, nichts desto trotz war es ein Bruch des Beckens. Also auch nicht gerade eine Kleinigkeit. Ich lag mehrere Tage im Krankenhaus und als ich dann endlich nach Hause konnte (da ich KrankenhĂ€user so ganz und gar nicht leiden kann, etwas was ich wohl auch an Janlan weitergegeben habe) lag ich auch dort nur im Bett. Steif wie eine Mumie und auf dem RĂŒcken, etwas was ich ja ganz unbequem finde, aber die einzige Position die einigermaĂen ertrĂ€glich war.  Jede Bewegung hat verstĂ€ndlicher weise geschmerzt und war unglaublich anstrengend. Also habe ich die meiste Zeit geschlafen. Nach einigen Wochen habe ich versucht zu schreiben und wollte die viele Zeit zumindest dafĂŒr nutzen, doch so einfach ist das nicht. Nicht wenn man sich von einem Unfall erholt und der Körper ganz andere Sachen zu tun hat, als seine Energie fĂŒr das Bilden von SĂ€tzen zu benutzen. Ich habe geschrieben, wĂ€hrend der gesamten Zeit die ich Daheim war und in meinem Bett lag, doch was dabei herauskam, waren wenige Seiten. Ich brauchte fĂŒr eine Seite so lange wie normalerweise fĂŒr zehn. So ist es also gekommen, dass ich in einem Zeitraum indem ich durchaus die HĂ€lfte des Buches hĂ€tte schreiben können, nur einen Bruchteil davon geschafft habe. Das Buch was nun fertig sein sollte, ist etwas zur  HĂ€lfte geschrieben. Die andere HĂ€lfte steht mir noch bevor. Ich versuche so schnell ich kann (zumindest so schnell es die Geschichte zulĂ€sst ohne gehetzt zu wirken) das Buch zu Ende zu schreiben, allerdings gibt es da noch die Kleinigkeit des Alltags, der mich immer mal wieder unhöflicherweise davon abhĂ€lt zu tun was ich am liebsten tun wĂŒrde: Schreiben. Also versuche ich zu verhandeln und so den Zwischenweg zu finden, der hoffentlich dazu fĂŒhrt, dass ihr und ich nicht mehr so lange auf den Ausgang von Janlan und Keiras Geschichte warten mĂŒsst.
 In der Hoffnung das ihr nun etwas besser versteht warum ich euch warten lassen musste und noch ein wenig lĂ€nger warten lassen muss, verbleibe ich mit den besten GrĂŒĂen und danke Euch von Herzen fĂŒr Eure Geduld.
 Eure
Laura Jane Arnold
Wie alles begann...
Alles hat mit dem Roman "Eragon" von Christopher Paolini angefangen. Ich kann mich immer noch gut erinnern wie ich mit meiner Familie ein paar Wochen vor Weihnachten im Neu-Isenburg Zentrum in der Buchhandlung stand und das Buch entdeckte auf dessen Cover ein blauer Drache prangte. Immer wieder hat meine Mum versucht mich von dem Buch wegzuholen, da meine Schwester bereits ungeduldig am Eingang des nĂ€chsten Mode GeschĂ€fts stand. Nur widerwillig legte ich das dicke Buch zurĂŒck auf seinen Stapel, aber noch heute kann ich mich immer noch zu genau an den ersten Satz erinnern, der mein Leben sehr stark beeintrĂ€chtigen wĂŒrde "Der Wind heulte durch die Nacht und trug einen Duft heran, der die Welt verĂ€ndern sollte." - Eragon. Das Buch lies mich nicht los und so kam es das es verpackt unter dem Weihnachtsbaum lag. Zudem Zeitpunkt war ich 14 Jahre alt und meine Mutter wusste nicht, was sie mit ihrem Geschenk anrichtete.
Ich verschlang Eragon in wenigen Tagen und war völlig gebannt von dem Menschen der hinter solch einer epischen Geschichte steckte. Christopher Paolini war beim Schreiben von Eragon 15 Jahre alt gewesen.  So kam es das ich mit meinen 14 Jahren dachte: "Hey, wenn er das konnte, dann kann ich das mit 14 auch!" NatĂŒrlich habe ich meiner Familie nichts von meinen Vorhaben einen Roman zu schreiben erzĂ€hlt, immerhin war ich ein recht ungeduldiges Kind, dass nicht mal darauf warten konnte bis die Farbe auf der Leinwand trocken war. Und so musste der hochwertige Skizzenblock der ebenfalls unter dem Weihnachtsbaum lag dran glauben. Anstatt das ich ihn fĂŒllte mit kleinen Zeichnung, waren seine Seiten geziert mit Zeilen um Zeilen handschriftlichen Notizen zu meinem eigenen ersten Roman.
Genau ein Jahr spĂ€ter zur Weihnachtszeit stahl meine kleine Schwester meinen Skizzenblock und las daraus vor. Meine ganze Familie war zu dem Zeitpunkt sehr neugierig geworden ĂŒber das was ich da eigentlich immer in meinen Skizzenblock geschrieben hatte. Und so kam's raus: "Laura schreibt ein Buch!"
Auch wenn ein Jahr vergangen war, so war ich doch nicht viel geduldiger geworden und meine Familie glaubte noch nicht so recht daran, dass aus den Stichpunkten jemals ein Roman werden wĂŒrde.
Tja wie sie sich tÀuschten.
Ich habe schlieĂlich angefangen Nora in Worte zu fassen. Nach dem ich die ersten paar Kapitel geschrieben hatte, wollte meine Mutter doch nun endlich mal lesen, was ich da so schrieb. Der Drucker lief heiĂ und warf die ersten hundert Seiten von Nora Niael aus.
Und dann... Ja dann, war ich verloren. Ich konnte ĂŒberhaupt nicht so schnell schreiben wie meine Mutter die Geschichte von Nora weiter lesen wollte und wenig spĂ€ter kam noch meine Schwester dazu, die mich ebenfalls fortan immer mit dem Satz begrĂŒĂte: "Wann kommt das nĂ€chste Kapitel?"
 Aus dem spontanen Wunsch ein Buch zu schreiben, wurde also ein Handfestes Unternehmen, das sogar Einzug in mein Abitur hielt. Ich beantragte eine âBesondere Lernleistungâ im Fach Deutsch und machte meinen Roman zum Mittelpunkt dieser PrĂŒfung. Ăber drei Jahre hatte ich an Nora Niael geschrieben, Mein Abitur hat dann das setzen des letzten Punktes vorangetrieben.
Nora Niael war fertig, doch die nÀchste Idee zu einer völlig neuen Geschichte verdrÀngte bereits die Gedanken an das Mathe Abitur aus meinem Kopf.
 Das war also die kleine Geschichte, wie es ĂŒberhaupt dazu kam das ich Romane schreibe â Fantasy Romane um genau zu sein.
You know whatâs sad about reading books? Itâs that you fall in love with the characters. They grow on you. And as you read, you start to feel what they feel - all of them - you become them. And when youâre done, youâre never the same. Sure youâre still you, you look the same, talk in the same manner, but something in you has changed. Something in the way you think, the way you choose, sometimes, even the things you say may differ. But it all comes down to the state you go to after a nice novel. The after-feeling. Itâs amazing, but somehow, you feel left alone by that world you were once in. Itâs overwhelming. But it makes you sad. Cause for once you were this, this otherworldly being in⊠Neverwhere, and then you suddenly have to say goodbye after a few weeks from when you read the last page. When youâve recovered from that state. Itâs just⊠quite sad
Hunger Games (via atomos)
So the cover for the second book (German Edition) of the trilogy is finally done. Looks a lot darker than the first one. Very fiting. ;)
If you ever wanted to buy one of my Digital Art Paintings as poster? Now they are available on ebay, so head over there and find out if your favorite one is in the mix. If not: just write me maybe I can make something happen ;)
http://www.ebay.de/sch/koenigstiger2006/m.html?_nkw=&_armrs=1&_ipg=&_from=
Cats are dangerous companions for writers because cat watching is a near-perfect method of writing avoidance.
Dan Greenburg (via thatlitsite)
So true. Actually using that method it right now. ^^
I wish you all Merry Christmas!! Have a wonderful christmas time with your families.
Many people hear voices when no one is there. Some of them are called mad and are shut up in rooms where they stare at the walls all day. Others are called writers and they do pretty much the same thing.
Meg Chittenden (via maxkirin)
I am not a film director, but I am an author. An author who took just recently the step of publishing my story in English. A step, which was frightening and exciting and I took it because there are stories out there that inspire me and so many more. I had the courage to follow my dream and to keep following and fighting for it, because there where so many before me who showed that same courage and who gained something from it. You might not like Twilight or you love it. It doesnât matter, what matters is that it moved people it inspired them and it still does along with so many other booksâŠ
So to all those women out there whoâs dream it is to become a film director and who loved the stories Stephanie Meyer told here is your chanceâŠ