Fast vergessen #2
Kein Zuhause mehr. Niemand hat nun ein Zuhause. Man versucht zu überleben und flieht. In den Wäldern gibt es viele Möglichkeiten sich zu verstecken, aber vor wem? Eine Waldstraße im Vorbeiflug, wie im Film. Als würde jemand einem das Areal zeigen. Rechts stehen verlassene Autos, zwei. Die könnten nützlich sein und schon sind sie aus dem Blick.
Wir sind in einer Hütte, dort sind wir vorübergehend sicher. Sie ist rustikal eingerichtet. Groteskerweise führt eine der Türen aus der Hütte in den Abgrund einer Klippe.
Ab hier ist noch verworrener. Wir sind im Auto, finden eine zerstörte Hütte. Ein Grundstücksbesitzer taucht auf, er ist bewaffnet und scheucht uns weg. Wir gehen. Irgendwann geht mein Vater fort oder doch nur vor? Ich weiß es nicht, aber er ist weg. Ein Mädchen verschwindet, wir fangen an sie zu suchen. Später findet sie von allein zu uns.
Wir verlassen den Wald und sind nun in einer Stadt. Ich bin auf einer Aussichtsplattform und blicke einen Fluss entlang. Links ist alles schön und bunt. Rechts ist alles monoton und zerstört, grau und verlassen. Und der bereits erwähnte Wald.










