Und dann ging er einfach, wie als ob es völlig normal wäre...
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@just---somebody
Und dann ging er einfach, wie als ob es völlig normal wäre...
Alles geht den Bach runter... mein Abi, meine Beziehung, meine Zukunft, mein Leben.
Stärke heißt, nicht auf andere angewiesen zu sein und es trotzdem zu schaffen.
“Nächte wie diese werden mich irgendwann umbringen.”
— wartenichtfuerimmer
Ich weiß, dass ich mich selbst dazu entscheiden muss glücklich zu sein. Aber was ist wenn ich das einfach nicht mehr kann.
…
Ich will nicht mehr alleine sein.
Schmerz verändert den Menschen.
xo
Irgendwann, da will man einfach nicht mehr reden, weil man schon zu oft geredet hat. Es sich nie was gebracht hat. Sich nichts geändert hat. Also bitte sei mir nicht böse wenn ich auf die Frage: Willst du darüber reden? Nein antworte.
“Würdest du mir heute schreiben ich würde zu dir laufen egal wie viele städte weiter ich würde vor dir in tränen ausbrechen und dich nicht mehr gehen lassen..”
— Aus denn Gedanken eines Toten…
Es ist alles meine Schuld... ich habe verdient alleine zu sein.
Ich bin an sich ja gar nicht so unglücklich...
Es sind die kleinen Momente, in denen ich zusammenbreche.
Ob ich Freunde habe?
Ja.
Warum ich nichts mit ihnen mache?
Ich weiß es nicht... Unwohlsein vielleicht.
Serien gucken, damit man wenigstens Stimmen hört und man sich nicht so alleine fühlt...
Es langweilt mich.
Dieses ständige in seinem Zimmer sitzen, nicht raus gehen wollen, abgeschottet von allem. Soziale Kontakte werden über WhatsApp erhalten, aber niemand ist wirklich da. Jeder ist beschäftigt, niemand denkt gerade wahrscheinlich an mich.
Warum bin ich so? Warum verkrieche ich mich? Jeder denkt ich bin glücklich. In der Schule sieht es wenigstens so aus, aber das ist Gewohnheit. Ich bin wie eine Maschine. Einen Moment alleine mit mir und Zweifel kommen hoch, eine Nacht alleine mit mir und die Zweifel werden wieder zu depressiven Gedanken.
Es gibt eine Person bei der ich nicht nur zweitweise glücklich bin, sondern in dessen Gegenwart ich es immer bin. Er. Ich weiß nicht, was er macht. Er gibt mir Halt, er ist mein Anker. Aber er hat ein eigenes Leben, er kann nicht immer da sein. Trotzdem liebe ich es, wenn er da ist.
Bitte bleib.
Ich weiß nicht, ab wann ich nicht mehr „normal“ war.
Manchmal hört man auf Fragen zu stellen, weil man die Antworten nicht mehr glaubt.
Fuxksleep
Warum bin ich so einsam?
1. Ich habe kein Selbstwertgefühl.
2. Ich vermeide es raus zu gehen.
3. Menschen die mir wichtig sind neigen dazu mich zu hintergehen.
4. Wenn mir jemand zu nahe geht, stoße ich ihn von mir weg.
5. Ich reagiere auf Fremde mit absoluter Ignoranz.
6. Ich tue nichts um all dies zu ändern.