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I earned this sticker in my cataloging class tonight. Safe to say that today has been a success.
Letztes Resümee zum #bibtag14
Gestern ging mein Tag mit dem Vortrag von Christoph Deeg zu Gamification zuende. Er war bisher der beste Vortrag auf dem Bibliothekarstag für mich (und wird es wahrscheinlich auch bleiben). Nur um ein paar Stichpunkte zu nennen: sehr jung Gamer können besser Wikis als wir und können und auch Wikis besser beibringen als irgendwelche Professionelle, Gamer sind technisch erheblich besser ausgestattet als wir Bibliothekare, Pokemon zur Leseförderung, Übertragung von eSports in der Bibliothek, Let's Plays über Bibliotheken organisieren. Jetzt sitze ich gerade in der Session zu "Antworen öffentlicher Bibliotheken auf gesellschaftliche Herausforderungen". Leider habe ich vom ersten Vortrag vor lauter bloggen nicht viel mitbekommen. Der zweite Vortrag ist von meinem Dozenten Karsten Schuldt zu Armut und Bibliotheken. Der Vortrag steigt mit einer Beschreibung, was Armut ist, ein. Was können Bibliotheken gegen Armut tun? Gesellschaftliche Verantwortung der Bibliothek schaffen; Bibliotheksservice so gestalten, dass sie den schwächsten nutzen; Fragen was für Personen in Armut nötig ist... Als drittes sprach Wolfgang Kaiser zu intergenerationaler Bildungsarbeit. Insgesamt war das ein guter Vortrag was Intergenerationelles Lernen eigentlich ist. Und wie wir etwas fürs Generation Mainstreaming machen können. Und als letzten Vortrag auf dem Bibliothekartag höre ich "Das neue Gebührenmodell der Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg im Spannungsfeld finanzieller Zwänge und egalitärer Zugänglichkeit ..." von Elisabeth Sträter.
#Zukunftswerkstatt auf dem #bibtag14
Ich bin begeistert. Für mich war die Zukunftswerkstatt der Höhepunkt des Bibliothekartages gewesen. Nicht nur, dass ich hier den (für mich) besten Vortrag des Bibliothekartages gehört habe (über Gamigication). Hier gab es viel zu sehen, was hoffentlich endlich in möglichst vielen Bibliotheken ankommt. Da konnte mensch mit Bananen Klavier spielen und auch sonst interessante Wirkungen von Schaltkreisen kennenlernen. Da sprangen Bibliothekar_innen bei der X-Boc-Kinect (ich hoffe es ist richtig geschrieben) und der Wii bis zum schwitzen herum. Sogar Star Wars vor der X-Box fand bei Bibliothekar_innen jeglichen Alters gefallen. Da hat die FH-Potsdam Eye-Traking vorgestellt. Da war die riesige Schlange vor den Google-Glasses. Und die Augmented-Reality-Brille (wieder hoffentlich richtig geschrieben), bei der mensch virtuell Achterbahn fahren konnte (und mir ist tatsächlich schwindelig geworden). Und der Multitouchtisch, den ich gar nicht näher beschreiben kann (mir aber überall wünschen würde). Im ganzen war dieser Bereich (auch wenn recht abgelegen) immer überfüllt. Hoffentlich gibt es das auch wieder auf dem nächsten Bibliothekartag.
#bibtag14 Resümee Tag 2 und 3(1/2)
Der 2. Tag fing für mich mit den Fahrbibliotheken an. Als erstes ein Vortrag, dessen Titel eine Vorstellung der Ergebnisse einer Nutzerstudie von Fahrbibliotheken versprach. Stattdessen lag der Focus der Präsentation auf der Methodik der Durchführung einer Standardmäßigen Nutzerbefragung und das Anschneiden von Projektmanagement (für Menschen die sich mit Projektmanagement auskennen hätte es ausgereicht: "es wurde Projektmanagement angewendet" auszusagen und für Menschen die keine Ahnung von PM haben war es sicher nicht hilfreich einfach Fachbegriffe unerklärt in die Menge zu werfen). Zu den Ergebnissen: Die Nutzer lesen gern Krimis und Thriller und die Nichtnutzer haben keine Zeit in die Fahrbibliothek zu gehen. Der 2. Vortrag setzte sich mit einem Qualitätssiegel für Bibliotheken auseinander/stellte dieses vor. Interessant ist dies vor allem unter den Gesichtspunkt, dass sich die Fahrbibliotheken an den Kriterien messen können und sich aus ihnen Anregungen holen können, interessant. Anschließend kam mein persönlicher Höhepunkt des gestrigen Tages: Die Besichtigung der Fahrbibliotheken. Insgesamt 12 Standen vor der Messehalle 5 der Messe Bremen. Es war interessant wie Fahrbibliotheken gestaltet sein können und wie die Neukäufe inzwischen eingerichtet/ausgestattet sind. Am meistenBeeindruckt hat mich, dass es inzwischen Beamer in den Fahrbibliotheken verbaut werden. Als 2. Session gestern war ich bei der Leseförderung mit digitalen Medien. Erstmal hatten gut die Hälfte der Vorträge nicht viel mit digitalen Medien zu tun. Und da die Qualität der Vorträge bis auf einen eher gering war und die Thematik der letzten beiden Themen mir nicht neu waren (ich habe selbst an einem Projekt zur Leseförderung mit digitalen Medien gearbeitet), habe ich die Session verfrüht verlassen. Die blaue Stunde des BIB war gut, auch wenn ich kein T-Shirt geonnen habe ;-) Heute vormittag war ich bei einem Vortrag zu Kapitalisten, Piraten und Bibliothekaren (bei der Zukunftswerkstatt) und einer Posiumsdiskussion zum Thema Personalentwicklung. Im Moment sitze ich in meinem persönlichen Höhepunkt des Bibliothekartages: Die Sitzung der AG Gender in Bibliotheken. Diese ist zwar heute etwas bestandsorientiert, aber die vorgestellten Datenbanken, Repositorien usw. sind aber sehr interessant. Ach und zwischendurch war ich immer mal wieder in der Zukunftswerkstatt. Aber dazu blogge ich noch. Und die letzten Vorträge von heute und die letzte Session morgen werde ich auch nochmal behandeln.
#bibtag14 Resümee Tag 1, Bremen und Ausblick
Tatsächlich habe ich gestern im FirstTimer-Treffen doch noch was gelernt (außer dass alle auf die tolle Party wollen, die ich mir als Studi nicht leisten kann): Die Zukunftswerkstatt die ich unbedingt noch besuchen werde und der ich wahrscheinlich einen eigenen Artikel widmen werde. Das Bib-Newcommer-Treffen war sehr interessant (vor allem die Diskussion). Vom Bib hat es mich aber noch nicht überzeugt (kann sich die Woche aber noch ändern). Ansonsten war der Tag gestern im allgemeinen ein guter seichter Einstieg. Nun kommen wir zu Bremen. Zumindest um den Hauptbahnhof rum scheint es recht gut auszusehen. Als ich aber gestern mit der Tram zum Hostel fuhr, kamen ein paar recht desolate Ecken. Und mein Hostel selbst war iwie in einer unpersönlichen Industriegegend. Ich weiß nicht ob alle äußeren Teile von Bremen so aussehen oder nur der Osten. Aber falls dem so ist, wäre es ziemlich schade für Bremen. Darüber kam ich ins Grübeln, was wohl unschöner ist, die geschichtsrevisionistische Künstlichkeit und die Preußenglorifizierung Potsdams oder die desolate Unpersönlichkeit des Bremer Ostens. Und darüber, dass ich iwie kaum eine Stadt schön finde. Naja, heute kommen bei mir erstmal Fahrbibliotheken und Leseförderung dran. Vor allem auf die Fahrbibliothekssession freue ich mich besonders. Und darauf mir mal andere Fahrbibliotheken anzuschauen.
#bibtag14
Jetzt wo ich in Bremen bin könnte ich mir ja mal wieder die Zeit nehmen zu bloggen. Doch worüber? Die Monate der Anstrengung haben mir alle guten Ideen aus dem Hirn geblasen. Naja schreib ich halt, was ich so mache. Ach und ich bin tatsächlich in Bremen angekommen (Trotz des Chaos auf der Bahn). Die Aussteller sind wieder alle da und trotz der riesigen Ausstellungsfläche sind keine Bibliothekshochschulen vertreten. Schade eigentlich. Aber wer gerne Bibliothekmöbel/-einrichtung, Buchscanner oder RFID-Systeme sucht ist hier gut aufgehoben. Das Essen ist überteuert wie auf allen Messegeländen, dafür gibt es hier Internet und mit dem Lesen des #bibtag14 wird mensch auch nicht langweilig. Auch wenn es teilweise an Spam grenzt (ok, ich sollte mich darüber nicht aufregen). Die Lobby in dem Hotel mit den kleinen Vortragsräumen ist auch schön und lädt zum hinsetzen und bloggen ein. Und allen Bibliothekarstagsbesuchern, kann ich auch empfehlen den Stand der Berufsverbände zu besuchen. Auch wenn mensch quasi drüber stolpert. So, ich werde gleich ins Firsttimertreffen gehen, auch wenn ich schon weiß, welche Vorträge ich besuchen werde und wie sowas abläuft, aber iwas interessantes werde ich schon erfahren. Auch wenn ich noch nicht viel geschrieben habe poste ich erstmal.
Hamburger Kollegin ist heute in mein Büro eingezogen :) #bibstahh
Licht und Schatten
idéias instantâneas! #paralela90 @deboraracy @nicoleszt by weno on Flickr.
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Die Zukunft der Bibliothekenˆˆ.
Amsterdam Public Library by Helen K on Flickr.
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Die Zukunft des Internets der Dinge
Originalquelle: Infographic: The Future of the Internet of Things, Xively (PDF-Download der Grafik)
IMG_85504 by Frisno on Flickr.
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Book Snake by cogdogblog on Flickr.
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City Lights Books 5 by Steel Wool on Flickr.
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