Ich kann nicht mehr
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Ich kann nicht mehr
Dieser Schmerz bei dem du nicht mehr weinst, sondern nur noch still ins leere schaust.
Zukunftsangst ist das Gefühl, keinen festen Boden unter den Füßen zu haben.
Wenn du ihr beweist, dass sie deine Priorität ist und ihr endlich zeigst, wie wichtig sie dir ist, wirst du erstaunt sein, wie schnell die Probleme weggehen.
Die schwersten Kämpfe führt man im Stillen. Niemand sieht, wie man innerlich zerbricht.
Hoffnung ist gefährlich, aber ohne sie ist alles dunkel.
Ich sitze da und stelle fest, dass ich manchmal ein wirklich schlechter Mensch bin. Obwohl ich wirklich von ganzem Herzen liebe, gibt es einen Teil in mir, der alles ruiniert.
und wenn es so weh tut, dass du keine Luft mehr bekommst, lernst du zu überleben.
Ich kann einfach nicht mehr. Es nimmt mir die Luft, raubt mir den Schlaf. Ich bin am Ende.
Weißt du, warum sie niemandem mehr sagt, wenn's ihr schlecht geht?
Warum sie nicht mehr erzählt, wenn's ihr weh tut?
Warum sie lacht, obwohl sie innerlich zerbricht?
Weil sie gelernt hat, dass keiner wirklich zuhört.
Weil sie zu oft gemerkt hat, dass „Ich bin immer für dich da“ nur Worte sind, die in der Luft hängen, aber nie bei ihr ankommen.
Weil sie zu oft gedacht hat, "Vielleicht kümmert sich ja diesmal jemand."
Und dann stand sie wieder alleine da.
Sie hat gelernt, dass Menschen gerne fragen, aber keine Antworten aushalten.
Dass es leichter ist, "Wird schon wieder" zu sagen, als mal wirklich da zu bleiben, wenn's ihr den Boden wegzieht.
Sie hat sich so oft geöffnet, hat so oft leise gesagt "Nein, mir geht's nicht gut".
Und alles, was sie bekam, waren leere Worte oder gar keine.
Und irgendwann hat sie es einfach gelassen.
Irgendwann hat sie kapiert, dass es niemanden wirklich interessiert.
Dass Menschen gerne da sind, wenn sie lacht, wenn sie stark ist, wenn sie funktioniert,
aber keiner da bleibt, wenn sie mal schwach wird.
Also hat sie gelernt, ihre Tränen zu verstecken.
Hat sich beigebracht, mit sich selbst klarzukommen.
Hat sich abgewöhnt, um Hilfe zu bitten, weil es jedes Mal nur noch mehr wehgetan hat zu merken, dass keiner da war.
Sie hat aufgehört, Menschen zu belasten,
weil sie irgendwann selbst geglaubt hat, dass ihre Gefühle niemanden interessieren.
Sie hat aufgehört zu sagen, dass sie kaputt geht,
weil jeder nur erwartet hat, dass sie stark bleibt.
Und weißt du was?
Genau das hat sie kaputt gemacht.
Dieses ständige Schlucken.
Dieses ständige "Mir geht's gut".
Dieses ständige Spielen der Starken, damit alle sich wohlfühlen.
Dabei war genau das, was sie gebraucht hätte, nur einer, der bleibt.
Der wirklich bleibt, der nicht nur fragt, sondern zuhört.
Der nicht nur zuhört, sondern auch da ist.
Aber den gab's nie und deswegen macht sie's heute allein.
Redet nicht mehr, erklärt sich nicht mehr, fragt nicht mehr.
Sie hat gelernt, dass das Einzige, worauf sie sich verlassen kann, sie selbst ist.
Und genau das hat sie stärker gemacht, aber auch kälter.
Weil sie es satt hat, die zu sein, die anderen immer zeigt, wie es ihr geht, nur um danach noch einsamer dazustehen als vorher.
Sie hat satt, um Aufmerksamkeit zu betteln, nur weil's ihr mal scheiße geht.
Und deshalb schweigt sie.
Schluckt es runter.
Weint heimlich.
Lächelt für die Welt, und weißt du was?
Niemand wird es je merken.
Weil sie gelernt hat, dass es niemanden interessiert.
Jeden Tag ein kleiner Kampf, den niemand sieht.
ich habe versucht die wunden in mir zu heilen. bis du sie einfach wieder aufgerissen hast.
Es fühlt sich an, als würden meine Gedanken mich ertränken.
Leben heißt manchmal nur aushalten, ohne zu wissen wofür.
Ich bin manchmal so nutzlos und zu nichts zu gebrauchen.
Es kostet so viel Kraft niemand zu zeigen wie kaputt man wirklich ist.
Manchmal bricht nicht das Herz, sondern die Seele.