Baustelle
Liebe Besucher, diese Webseiten werden derzeit ĂĽberarbeitet. Bitte besuchen Sie uns solange unsere Konzerte im Stadthaus Ulm.

Origami Around
ojovivo
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
NASA
Misplaced Lens Cap
No title available

tannertan36
will byers stan first human second

Love Begins
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
almost home
Mike Driver

titsay
Three Goblin Art
Monterey Bay Aquarium

oozey mess
Stranger Things
taylor price
Game of Thrones Daily
🪼

seen from United States
seen from United States

seen from Australia

seen from T1
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from Saudi Arabia
seen from United States
seen from Mexico

seen from Indonesia
seen from United States
seen from United States
seen from United States
@klassisch-in-ulm
Baustelle
Liebe Besucher, diese Webseiten werden derzeit ĂĽberarbeitet. Bitte besuchen Sie uns solange unsere Konzerte im Stadthaus Ulm.
Zugabe: Wolf - Italienische Serenade
Als Zugabe spielte das Schumann Quartett Hugo Wolfs “Italienische Serenade” aus dem Jahr 1887.
Furioser Saisonauftakt mit dem Schumann Quartett
Das Schumann Quartett beim Applaus im Stadthaus
BeifallsstĂĽrme nach dem gestrigen Konzert fĂĽr das Schumann Quartett im Stadthaus - ein Saisonauftakt nach MaĂź! Auf dem Programm standen Werke von Bach, Mozart, Aribert Reimann und Beethoven.
Der Vorverkauf fĂĽr die neue Saison ist gestartet!
Zugaben: Sapojnikov und Azarashvili
Als Zugaben spielten Ani und Nia Sulkhanishvili zunächst vierhändig an einem Flügel das Stück “Spaziergang” des russischen Komponisten Sergei Sapojnikov - und danach, wieder an getrennten Flügeln, zwei kleine Stücke aus der ihnen zugeeigneten “Suite für Ani - Nia” des georgischen Komponisten Vaja Azarashvili (Foto oben).
5.4.17: Klavierduo Ani und Nia Sulkhanishvili im Stadthaus
Die SĂĽdwest Presse schreibt: „Er war ein Wettbewerb der Superlative, dieser 64. Internationale ARD-Wettbewerb fĂĽr Klavierduo im Herbst 2015. Jury wie Publikum staunten gleichermaĂźen ĂĽber das unglaubliche Niveau vieler Teilnehmer. Das georgische Zwillingspaar Ani und Nia SulkhanishÂvili, das sich mit seinem hinreiĂźenden, musikalisch herzergreifenden Spiel den 2. Preis holte, ist am Mittwoch, 20 Uhr, im klassisch!-Saisonfinale im Stadthaus zu erleben.“ Ein Interview mit den Sulkhanishvilis können sie hier lesen.
Auf dem Programm des Konzerts stehen„Variationen über ein Thema von Haydn“ von Johannes Brahms, „Präludium und Fuge“ von Sergej Tanejew, das „Rondo C-Dur“ von Frédéric Chopin, „Binary“ von Ferran Cruixent und die „Rhapsodie Espagnole“ von Maurice Ravel.
Zugabe: Intermezzo von Kodály
Aus Zugabe spielte das Jacques Thibaud Streichtrio Zoltán Kodálys 1905 entstandenes “Intermezzo für Streichtrio”.
See this Instagram photo by @rolstonquartet • 17 likes
rolstonquartet Had a wonderful time performing in #ulm :) So grateful for the incredible audience! Now off to Italy tomorrow morning..but only after 768 steps up the #ulmminster behind us!
Zugabe: Bizet “Arietta”
Als Zugabe spielte das Rolston String Quartet eine “Arietta” von Georges Bizet.
Wow! Riesenerfolg fĂĽr das Rolston String Quartet
Das junge kanadische Rolston String Quartet bewies im Stadthaus, warum sie den prestigeträchtigen Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Banff 2016 für sich entscheiden konnten. Nach dem Konzert mit Werken von Di Castri, Bartók und Ravel war das Ulmer Publikum nicht mehr zu halten - Begeisterung, Bravo-Rufe und minutenlanger Applaus für das Quartett, das erstmals in Ulm Station machte.
Fotos: Das RSQ zu Beginn des Konzerts (oben) und beim Schlußapplaus (unten) - Bilder von Burkhard Schäfer
“Ein wahres Spektakel”
Zosha Di Castri (Foto: Adamcyk)
Beim kommenden Konzert des Rolston String Quartets sind wir besonders gespannt auf die Aufführung des 1. Streichquartetts der jungen Komponistin Zosha Di Castri. Die europäische Erstaufführung des Werks fand erst vor einigen Tagen in Bremen statt – die Aufführung durch das Rolston String Quartet begeisterte das Publikum. Der lokale „Weserkurier“ lobte:
„In zahlreichen Glissandi sowie mit Anschlag- und Zupftechniken aus der Gitarrenmusik lassen die Musiker ihre Instrumente im Stile biblischer Insektenschwärme surren, zirpen und quietschen: ein wahres Spektakel.“
Die Komponistin Zosha Di Castri lehrt als Assistenz-Professorin an der Columbia Universität in New York und tritt auch als Pianistin auf. Sie studierte unter anderem bei Philippe Hurel, Tristan Murail und Fred Lerdahl. Ihre Werke wurden bisher in Kanada, den Vereinigten Staaten und Europa aufgefĂĽhrt und gehen immer wieder ĂĽber reine Konzertmusik hinaus. So beinhaltet Di Castris Werkkanon auch Werke mit Elektronik, Installationen und Kollaborationen mit Video und Tanz. Ihre Orchesterkompositionen wurden u.a. vom San Francisco Symphony Orchestra, dem Toronto Symphony Orchestra und dem Orchestre Symphonique de Montreal aufgefĂĽhrt. Zosha Di Castri trat zudem in den Kammermusik-Serien vom Chicago Symphony Orchestra und dem Los Angeles Philharmonic auf. 2012 erhielt sie fĂĽr ihre Komposition „Cortege“ den Jules Leger Prize fĂĽr neue Kammermusik. Â
Weitere Informationen finden sich auf ihrer Website: www.zoshadicastri.com
Ăśber ihr Streichquartett schreibt Zosha Di Castri*:
„Wäre ich Schriftstellerin oder Malerin, würde ich Worte oder Bilder wählen. Da ich jedoch weder das eine noch das andere bin, vertraue ich darauf, dass die Musik selbst über das Potenzial verfügt, einen Sinn zu vermitteln. Das Quartett Nr. 1 ist rein abstrakt und doch klanglich konkret. (...) Dieses Stück erfordert virtuose Wechsel zwischen schnell kontrastierenden Ausdrucksmodi und verlangt dem Interpreten die physische Verinnerlichung eines engen Aktivitätsdickichts ab. (...) Die Herausforderung für die Interpreten liegt darin, einen organischen Fluss und eine persönliche Lesart der Zusammenhänge zwischen diesen ständigen Wechseln zu finden und wirkungsvoll mit der Erwartungshaltung des Zuhörers zu spielen – durch das erneute Aufgreifen von bereits gehörten Momenten, die uns um die nächste Ecke herum hin zu neuen Entdeckungen führen, und deren Verbindung zu unserer Wahrnehmung der Gegenwart enthüllen.“  *(Der umfangreichere Gesamttext findet sich im Programmheft des Abends)
Man darf also sehr gespannt sein!
Konzert am 31. Januar 2017 - Rolston String Quartet (Kanada)
Unser nächstes Konzert präsentiert die Gewinner des vielleicht renommiertesten internationalen Streichquartett-Wettbewerbs in Banff, das Rolston String Quartet aus Kanada. Auf dem Programm stehen das 1. Streichquartett der 1985 geborenen kanadischen Komponistin Zosha Di Castri, Béla Bartóks Streichquartett Nr. 1 und das Streichquartett F-Dur von Maurice Ravel.
Zugabe: Gesualdo-Madrigal
Als Zugabe spielte das Brentano String Quartet Carlo Gesualdos Madrigal “Belta, pi che t'assenti“ aus dem VI. Madrigalbuch von 1611 in einem Arrangement für Streichquartett von Bruce Adophe.
Ovationen fĂĽr das Brentano String Quartet
Das Brentano String Quartet aus New York begeisterte das Ulmer Publikum mit einem ungewöhnlichen Programm (Bach, Kurtág, Bach, Beethoven, Gesualdo) und wunderbaren Interpretationen der Stücke.
Konzert am 16.11.16 - Brentano String Quartet (USA)
Das 1992 gegründete Brentano String Quartet ist Preisträger vieler Wettbewerbe und gilt als eines der besten amerikanischen Streichquartette. Das Quartett gab sich seinen Namen in Anlehnung an Antonie Brentano, der Beethoven - glaubt man der Wissenschaft - seinen berühmten „Brief an die unsterbliche Geliebte“ widmete.
Im klassisch!-Konzert am 16. November um 20 Uhr spielt das Brentano String Quartet folgende Werke:
Johann Sebastian Bach
Aus: Die Kunst der Fuge BWV 1080
György Kurtág
Six moments musicaux op. 44
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
Kino-Matinée “Saiten des Lebens”
Als Sonderveranstaltung zum nächsten Konzert der klassisch!-Reihe mit dem amerikanischen Brentano String Quartet zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem Lichtburg Kino an der Frauenstrasse am Sonntag, 13. November, in einer Matinée-Vorstellung um 11 Uhr vormittags den Spielfilm
Saiten des Lebens (A late Quartet)
von Yaron Zilberman mit Philip Seymour Hoffman, Christopher Walken, Catherine Keener, Mark Ivanir, Imogen Poots, Anne Sofie von Otter u.a.Â
Seit vielen Jahren schon sind sie im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander eingespielt. Als Streichquartett hat diese vier Menschen vor allem ihre unumstößliche Liebe und absolute Hingabe zur Musik zusammengeschweißt. Bei den Vorbereitungen des Konzerts anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens werden die Musizierenden jedoch nicht nur mit einer folgenschweren Diagnose konfrontiert, sondern auch mit dem möglichen Auseinanderbrechen ihrer Gemeinschaft.
Den Soundtrack zum Film hat das Brentano String Quartet eingespielt, das am 16. November im Stadthaus mit Werken von Bach, Kurtág und Beethoven gastiert.
Tickets fĂĽr den Kinofilm gibt es an der Kasse der Lichtburg oder online hier.
“Eine Klasse für sich: Das Atos Trio sorgte am Freitagabend mit Franz Schuberts #Klaviertrio in Es-Dur im @stadthaus_ulm für Beifallsstürme.”