WOS los is in derer Wölt. So oder so ähnlich könnte man das neue Werk der oberösterreichischen Band "Attwenger" bezeichnen. Intuitiv am Puls der Zeit verschmelzen sie auf "wos" Themen wie Sozialismus, Feminismus, Klimawandel und Entnazifizierung zum großen Ganzen. Politisch inkorrekt aber pointiert geben sich Hans-Peter Falkner und Markus Binder hinter Schlagzeug und elektrifizierter Zieharmonika vulgo Quetsch’n. So kreisen die Texte der Band seit den 1990 Jahren um Kleinkariertes und Kosmopolitisches gleichermaßen. Live sind die beiden eine starke Stimme für eine (politische) Welt die eigentlich ganz anders ausschauen könnte wenn man nur wollen würde.
Das 40 minütige Album in verschiedenen Adaptionen der traditionellen Mundartmusik ist bei trikont erschienen.














