Te Puke - Hier sind ein paar impressionen darüber, wie die Plantage an sich aussieht. Oft sind die Bäume recht niedrig, weswegen man (Wenn man nicht gerade so klein wie Liz ist), sehr oft gebückt läuft oder in den knien steht.

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@landofsheepandbubbles
Te Puke - Hier sind ein paar impressionen darüber, wie die Plantage an sich aussieht. Oft sind die Bäume recht niedrig, weswegen man (Wenn man nicht gerade so klein wie Liz ist), sehr oft gebückt läuft oder in den knien steht.
DAS AUGE SAURONS !!11!!!!!
Te Puke - Darauf habt ihr alle gewartet: Tatsächliche Bilder von den Plantagen. Weil ich so viele davon habe teile ich sie in verschiedene Fotosets ein: Das hier sind z.B. erstmal nur fotos von den Früchten. Die Dinger sind teilweise riesig. Und Normalerweise passen nicht mehr als 2 in deine Hand. Was hier teilweise in den Supermärkten verkauft wird ist echt lächerlich... :P
Te Puke - Ein Regenbogen über Te Puke.
SHOUTOUT TIME! DIese Schokolade, vor allem die obere, ist die aller aller allergeilste die ich je gegessen habe! So viele Sorten und nachdem wir (Martin, Liz und Ich) uns durch fast alle davon durchgefressen haben (Die Jelly Block war echt zum kotzen) habe ich meinen Favorit gefunden: Rum and Raisin. Der große Bonus: Keiner von den anderen mochte diese Schokolade besonders gerne, das heißt, ich muss nicht teilen xDD Dabei war das doch schon das schönste an der ganzen Sache. Abends immer Schokoladenstücke zu teilen :3
@rasgarad, der ist für dich!
Papamoa - “Ich kann ja keine Wasserfälle mehr sehen, die sind so langweilig, und sie sind überall” - Diesen Kommentar von einer sehr... interressanten Veganerin kann ich absolut nicht nachvollziehen. In der Nähe von Papamoa war diese Wasserfalltreppe. 5 Wasserfälle auf einer Strecke von gut 100m. Total faszinierend und richtig schön. Liz, Leon und ich haben also wieder unsere Sachen gepackt und sind hingefahren. Die Wanderung dort hin war nicht ohne (so viele Treppen) aber es hat sich gelohnt!! Auf dem Rückweg durfte ich sogar kurz Auto fahren ;D
Rotorua - Flashback time! Mein erster Stopp nach Auckland war ja Rotorua, und das war nur ~50km entfernt von Te Puke. Als wir also gegen Ende unserer Kiwipflück-Zeit nur noch freie Tage hatten, haben Liz, Leon, Martin und ich uns entschlossen nach Rotorua zu fahren um uns Eine Quelle anzuschauen und die Redwoods nochmal zu besuchen. Außerdem haben wir uns auf einem geheimen Weg kostenlos den Geysir angeschaut, für den man ansonsten Eintritt bezahlen muss. Es war schon echt klasse und vor allem in dem nasskalten Herbstwetter waren die Farben nochmal schöner. Der kleine Park um die Quelle herum war wie ein Märchenwald und es gab auch nur kleinere Schauer. Martin und ich waren ausgerüstet, Liz und Leon haben aber ihre Regenjacken nicht dabei gehabt. Wer zuletzt lacht..., nicht wahr? xD
Abgeschlossen haben wir das ganze dann mit einem Besuch bei einem lokalen Burgerladen und sind erst spät abends wieder zu Hause gewesen.
Papamoa hills - Ein kleiner Trip, den ich mit Liz und Leon unternommen habe. Die Wanderung nach oben dauert normalerweise 30 Minuten, aber nachdem Leon dann Hals über Kopf und mit “ADVENTURE” auf den Lippen einfach Querfeldein den Hang hochkletterte, blieb uns nicht viel übrig, als ihm zu folgen, und wir brauchten fast eine ganze Stunde, doch das hat sich definitiv gelohnt. Querfeldein macht einfach mehr Spaß, auch wenn ich echt froh bin, dass wir den Weg nach einer Zeit wieder gefunden haben, denn zurück wäre ich diese Schlitterpartie (es hatte am vortag geregnet) nur ungerne gegangen. Oben dann das Highlight: Eine Schafsherde. Leider sind die Tiere so scheu, dass sie nur vor uns abgehauen sind.
Papamoa Beach - Ich habs ja gesagt, den Mount sieht man von überall :D
Newdicks private beach - Ein kleines Stück Strand auf der anderen Seite vom Maketu Beach. Wenn man mit dem Auto dort hinunter möchte, muss man 3$ zahlen, aber zu Fuß kann man sich einen schönen Spaziergang gönnen und kostenlos dort hinunter. Der Strand ist echt wunderschön und man findet alles an Muscheln dort. Liz und ich haben speziell nach Muscheltoren gesucht und auch eine Menge gefunden. Sie zumindest, denn sie hat irgendwie ein Auge dafür. Ich war nicht allzu erfolgreich, aber ein paar habe ich auch gefunden. Auf der Expedition haben wir auch eine riesige Löwenzahnwiese gefunden. (Ihr erinnert euch noch an den “Wenn ich ein Schaf wäre” Post?) Als wir zurück kamen von unserer expedition wurde es zunehmend unschöner vom Wetter her. Wind und Regen hielten einzug, wir merkten, dass es langsam Winter wird. Die Jungs unterbrachen nur ungerne ihr improvisiertes Alle gegen Alle Fußballspiel, aber als es dann wirklich ungemütlich wurde, sind wir wieder hoch.
Mount Maunganui Beach - Der Mt. Maunganui war insofern ziemlich Zentral in unserer Zeit in Te Puke, da man ihn von überall sah. Egal an welchem Strand oder auf welchem Berg man stand, der Mount war immer in der ferne zu sehen. Natürlich haben wir uns auch ein paar mal an freien Tagen oder Abenden auf den Weg dorthin gemacht. Nicht zuletzt, weil man dort auch gut Surfen kann, was vor allem Leo und Simon motiviert hat.
Der Strand an sich ist aber ebenfalls echt schön. Hier hab ich meinen ersten Sonnenbrand in NZL bekommen und hier waren wir auch, als ich mich das erste mal mit der ganzen Truppe im Apple Tree Hostel getroffen habe, ich werde schon ganz nostalgisch.
Te Puke - Unsere kleine Motel Unit, in der wir während des Aufenthalts gewohnt haben. Mann was hängen da viele Erinnerungen dran. In dieser winzigen zweizimmer Wohnung haben wir zu 8. und später dann zu 6. gewohnt, denn Lukas und Fabi haben sich aufgemacht um nach Hause zu fliegen. Die Bayern haben sich auch irgendwann verabschiedet um richtung Süden zu ziehen.
Der Morgen war gefüllt mit Leo wecken, der immer auf den letzten Drücker erst aufgestanden ist, Frühstück machen und Brötchen schmieren. Die Abende waren voll mit Kartenspielen. Vor allem “Homo”. Über dem Spiel haben wir uns das ein oder andere mal richtig die Köpfe eingeschlagen. Die Dusche war der einzige wirkliche Kritikpunkt an der kleinen Wohnung, denn mit der musste man Glück haben. Vor allem Abends war es echt ein Triumph, wenn man wenigstens 5 Minuten konstanten Wasserdruck und Temperatur hatte. Als es dann später im Jahr kalt wurde fiel uns auch auf, dass eine Heizung nicht schlecht wäre, aber die wenigsten Wohnungen in Neuseeland haben tatsächlich eine Zentralheizung. Zumindest außerhalb der großen Städte. Daher haben wir mit unserem Ofen und den Herdplatten geheizt - Den Strom bezahlen wir ja nicht extra ;)
Im großen und ganzen eine wunderbare Zeit, in der ich meine Travelmates richtig lieb gewonnen habe. Wenn man 24/7 auf so engem Raum zusammen lebt, dann wirkt es wie eine kleine Familie am anderen Ende der Welt, und genau so war es auch!
You get a strange feeling when you’re about to leave a place. Like you’ll not only miss the people you love but you’ll miss the person you are now at this time and this place, because you’ll never be this way ever again.
Azar Nafisi, Reading Lolita in Tehran (via wordsnquotes)
Wwofing Tagebuch II
Der heutige Tag war ebenfalls ziemlich nice. Wir haben den gemüsegarten von unkraut befreit und den überstand repariert. Ganz fertig sind wir damit nicht geworden, aber wir sind auch noch eine weile hier. Leo durfte heute auch mal utv fahren und wir haben Hühner gejagt (und gefangen natürlich). Nachdem wir noel und Pauline noch mit ihrem Visa geholfen haben, indem wir letters of reccomendation geschrieben haben (pauline kommt aus Frankreich und bewirbt sich hier auf ein Pärchen-Visa, weil sie noel kennengelernt hat und nun bleiben möchte) in denen wir erklärt haben, dass die beiden tatsächlich zusammen sind und so weiter. Natürlich so cheesy wie möglich. Abends ging es dann nach raglan an den Strand. Wie schön wieder da zu sein! Ich konnte mir einen neopren ausleihen und War sogar ein bisschen surfen!!! Abends sind wir dann mit noel zu einem Farmer-Clubhaus gegangen und haben 1-2 Bier mit den locals getrunken, die super freundlich waren, wenn auch etwas unsensibel (ich hab noch nie so eine hitzige debatte über bierschiss mitbekommen) aber dafür total witzig! Ich bin übrigens echt froh,dass die hier bettheizungen haben, es wird nachts nämlich bitterkalt
Wwofing Tagebuch
Ich weiß, ich weiß, ich bin sehr weit hinten mit dem fotos von der kiwi-arbeit hochladen (und die kommen auch alle noch sobald ich wieder an mein tablet kann), aber jetzt bin ich auf meinem wwofing platz angekommen. Bedeutet übersetzt: ich arbeite jetzt für ein paar Stunden auf einer Farm in der nähe von raglan und bekomme dafür Unterkunft und essen. Die Farm liegt in der nähe von raglan aber dann doch so weit entfernt, dass wir ziemlich entlegen sind und ungefähr 20 Minuten von der Hauptstraße zu der Farm brauchen, wovon gut 10 Minuten über eine schotterstraße führen (simon freut sich). Die Farm ist wunder wunder wunder wunderschön! Ringsherum nichts als Hügel mit Schafen und Kühen und den Berg, den wir an meinem Geburtstag bestiegen haben im Hintergrund. Unsere Hosts - Noel und Pauline sind ziemlich cool drauf. Sie kommt ursprünglich aus Frankreich und wir helfen hauptsächlich ihr im garten oder mit aufbau und aufräumarbeiten auf der farm. Klingt langweilig aber was dazu kommt ist: mit einem 4WD utility vehicle über die komplette farm brettern, hühnereier sammeln, schafe jagen und jedes mal die luft anhalten wenn man sich umschaut, weil die aussicht einem echt jedes mal den Atem verschlägt. Über das essen kann ich mich auch keineswegs beklagen. Pauline kocht wunderbar und noel wird seine kochkünste auch bald unter beweis stellen. Der hund der beiden "wolf" ist der glücklichste hund den ich je gesehen habe. Er hat die ganze Zeit freien auslauf über die farm, jagt hasen und ist total lieb, auch zu fremden, solange die auch lieb zu ihm sind (und mann ist das ein schöner hund) Heute auch auf dem programm stand: eine Ziege ausnehmen, die noel und sein Sohn geschossen haben und einen absolut ateberaubenden Sonnenuntergang beobachten, von einem der höchsten hügel der farm (auf den wir vorher auch hochgeklettert sind [in den feschen roten gummistiefeln die ich mir für die zeit hier ausleihen darf] und im dunkeln dann wieder runtergeschlittert). Und das war nur der erste tag. Ich bin total froh hier zu sein. Es ist wirklich das paradies auf erden und ich kann mir keine schönere art vorstellen als die letzten tage in nzl mit den Jungs zwischen 2000 schafen und malerischem farmland zu verbringen - bei raglan <3
Te Puke, Paengaroa - Die ersten zwei Impressionen aus unserem neuen Heim bei den Kiwi-plantagen. Im Moment habe ich kaum Internet und die Bibliothek in Te Puke ist auch nicht so geil, weswegen ich meine Fotos nicht synchronisieren kann... deswegen kann ich nicht viel Mehr von der Wohnung zeigen. Es ist ganz niedlich hier und die Maori Nachbarn sind auch super freundlich, wenn auch dauer-high, wie es mir so vorkommt. Alle hier im Hostel (Was eher so aussieht wie ein Motel) arbeiten auf den Kiwi-Plantagen und sogar manche von den Supervisors wohnen hier. Es ist auf jeden Fall sehr gemütlich und auch wenn die kleine Küche immer in Chaos steht, und bald lade ich auch noch ein paar Fotos von dem tatsächlichen Wohnraum hoch!