🌎 Te Puke, New Zealand | 📸 Geoff Reid NZ
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🌎 Te Puke, New Zealand | 📸 Geoff Reid NZ
Takarangi Farm
Farmstay.
Saturday 31st March 2018
Tepukeornottepuke
Le premier jour de récolte, j'ai été affecté à la cueillette des derniers kiwis jaunes (gold en VO), moins acides que les verts. À la suite de ce premier jour pas trop contraignant (nous étions payé-e-s à l'heure), je me suis rendu dans le logement promis. À savoir une maison en rénovation avec un piètre dortoir dans le garage. C'était plus que précaire et probablement illégal, mais de toute façon le moins cher dans cette zone à cette saison. Ensuite, j'ai attendu. Les premiers jours 'ai sagement suivi les recommandations d'être prêt tous les matins aux alentours de 7h-7h30 pour attendre de recevoir ma destination de travail par SMS. Mais il pleuvait et les fruits doivent être secs pour être récoltés. Quand enfin il a cessé de pleuvoir et que les autres habitants du garage ont repris le travail dans leurs équipes respectives et que je suis resté seul dans le garage à enchaîner les épisodes de séries jusqu'à l'overdose, j'ai compris qu'il y avait un truc qui clochait avec mon employeur et j'ai fait en sorte d'obtenir un autre contrat. Des lors j'ai pu travailler chaque fois que la météo le permettait. Le travail en lui même était harassant et les conditions franchement pas terribles : nous étions payé-e-s à la productivité (par équipe). Sauf qu'au lieu d'entraîner de la solidarité collective et une organisation collective, cela poussait les grandes gueules à harceler les plus lents et quiconque leur faisait une réflexion. Un climat de travail serein et agréable. Sans parler des insultes misogynes ou homophobes qui fusaient en tout sens. Certaines plantations étaient tout de même dans des cadres sympathiques et on y faisait occasionnellement des rencontres surprenantes. Après quelques 4-5 semaines sur place et avoir économisé suffisamment pour la Malaisie, j'ai profite que ce soit la fin de la saison de récolte pour repartir à l'est...
Te Puke - Ein Regenbogen über Te Puke.
Te Puke - Unsere kleine Motel Unit, in der wir während des Aufenthalts gewohnt haben. Mann was hängen da viele Erinnerungen dran. In dieser winzigen zweizimmer Wohnung haben wir zu 8. und später dann zu 6. gewohnt, denn Lukas und Fabi haben sich aufgemacht um nach Hause zu fliegen. Die Bayern haben sich auch irgendwann verabschiedet um richtung Süden zu ziehen.
Der Morgen war gefüllt mit Leo wecken, der immer auf den letzten Drücker erst aufgestanden ist, Frühstück machen und Brötchen schmieren. Die Abende waren voll mit Kartenspielen. Vor allem “Homo”. Über dem Spiel haben wir uns das ein oder andere mal richtig die Köpfe eingeschlagen. Die Dusche war der einzige wirkliche Kritikpunkt an der kleinen Wohnung, denn mit der musste man Glück haben. Vor allem Abends war es echt ein Triumph, wenn man wenigstens 5 Minuten konstanten Wasserdruck und Temperatur hatte. Als es dann später im Jahr kalt wurde fiel uns auch auf, dass eine Heizung nicht schlecht wäre, aber die wenigsten Wohnungen in Neuseeland haben tatsächlich eine Zentralheizung. Zumindest außerhalb der großen Städte. Daher haben wir mit unserem Ofen und den Herdplatten geheizt - Den Strom bezahlen wir ja nicht extra ;)
Im großen und ganzen eine wunderbare Zeit, in der ich meine Travelmates richtig lieb gewonnen habe. Wenn man 24/7 auf so engem Raum zusammen lebt, dann wirkt es wie eine kleine Familie am anderen Ende der Welt, und genau so war es auch!
Maketu Beach - Ein freier Tag (zugegeben vor ca. 2 Wochen als es noch warm war hier) = Ab zum Strand. Ich bin in meinem Leben noch nie so oft am Strand gewesen wie hier... ist ja auch ne Insel. Die kleine Insel die man in den Unteren Fotos sieht war unser Aufenthaltsort für den Tag. Weil Ebbe war, konnten wir einfach rüberschwimmen und dort den Tag genießen. Bei Beginn der Flut dann wieder zurückschwimmen, Rucksäcke und Handtücher per ‘Surfbordfähre’ rübertragen lassen und noch bei ein paar Fish’n’Chips den Sonnenuntergang genießen. Das beste: Wir hatten die Gitarre dabei, das heißt: Üben bis die Finger bluten. Ich habe vielleicht vor 1.5 Monaten meine ersten paar Akkorde beigebracht bekommen und mittlerweile fühl ich mich sogar fast sicher beim spielen. Dass das so schnell geht hätte ich nicht gedacht, aber ich werde fleißig weiterüben, denn Gitarre spielen macht schon echt spaß! Danke an Liz und Leo die mir fleißig zureden!
Ey, hier oben gibt's WLAN!!!
Hocke grade vor der Te Puke Library zum Wlan schnorren. Das erste Mal, dass ich mich hier so lange aufhalte, dass es sich mal lohnt zu schreiben. Im Hostel selbst gibt es kaum Netz und das Wlan dort kostet 5$ die Stunde und ist wohl kein Stück besser, also kommt mein Update erst jetzt. Hab jetzt 2,5 Wochen arbeit hinter mir, schon über 1500$ verdient und immer noch sau glücklich hier oben. Auch wenn das hostel doch zu wünschen übrig lässt und ich 10 Stunden am Tag arbeite, ist es doch ziemlich cool hier. Habe super nette Leute getroffen und wenn man denn mal nen halben oder ganzen Tag frei hat, diesen und/oder den Abend vorher doch super umgesetzt. Mal sehen wie lang ich mich insgesamt hier aufhalten werde, ich denke auf jeden Fall bis Ende des Jahres. Mir geht es jedenfalls bestens und ich hab hier trotz langer und teils nerviger Arbeit super viel Spaß und bin echt zufrieden. Hierher zu kommen war echt ne super Entscheidung!