Die gesundheitlichen Vorteile von kaltem Wetter
heute geht es um die Kälte. Die Kälte ist gesund, wer hätt's gedacht. Ja, in aller Munde ist gerade das englische Wort Biohacking, einige kennen schon, manche vielleicht noch nicht. Biohacking bedeutet die Optimierung des eigenen Körpers in einer natürlichen Weise zu entdecken. Mit welchen Methoden oder mit welchen Maßnahmen man den Körper optimiert in seiner Funktion, sodass er langlebiger wird, gesünder wird und auf natürliche Weise ja stabil wird.
Und eines dieser Biohacking Methoden ist die Kälte und sich der Kälte auszusetzen. Es passieren dort sehr sehr erstaunliche Prozesse im Körper. Sich der Kälte aussetzen bedeutet oder für das ganze fängt an, mit kaltem Wasser, das man trinkt oder sich das Gesicht mit kaltem Wasser wäscht bis hin zum kalten Duschen und kalten Baden, entsprechend dann gleich noch genauer darüber, aber das ist damit gemeint.
Und was da passiert im Körper ist wunderbar. Also zum einen ist es so, dass ist so, dass der wichtigste Aspekt eigentlich, dass das mTOR reguliert wird. mTOR ist ein Enzym und dieses Enzym hat eine ganz wichtige Master Funktion oder Steuerfunktionen in unserem Organismus, wenn es zu viel ist dann sorgt es dafür, dass sich Krebs entwickeln kann und die Degeneration des Körpers schneller läuft. Wenn es in den Mangel geht, also wenn es wenig da ist, reduziert ist, dann regt dieser Mangel diese Hemmung von mTOR regt quasi die Autophagie an.
Das ist das, was auch beim Fasten passiert, das passiert auch, wenn ich dem Körper regelmäßig der Kälte aussetze und es ist großartig, weil damit kann ich es schaffen, über einen langen Zeitraum hinweg diese Krebs Neigung, die durch mTOR induziert wird, zu reduzieren und das ist etwas was für die Langlebigkeit des Körpers einfach erstaunlich gut wirkt. Das zweite ist, was großartig ist, dass ich durch den Kältereiz das Fettgewebe angehe, auf verschiedene Weise. Zum einen ist es so, dass sehr viele Enzyme produziert werden oder angeregt werden, die Fett verbrennend wirken und zum zweiten ist so, dass sich das Fett umwandelt von weißem Fett, Speicherfett zum braunen Fett.
Das ist es, was Wärme herstellt und es auch wieder mehr Energie verbraucht. Das heißt, diese Variante an das Feld ran zu gehen, ist sehr interessant, ist sehr klug und wirkt fast so gut wie regelmäßiger Sport spannender Weise, also die Sportmuffel unter euch die Möglichkeit durch die Kälte dann den Sport zu umgehen. Und dann ist es sehr gut für das Kreislaufsystem, fürs Herz Kreislaufsystem, gibt sogar Nachweise, die zeigen, dass es da ein bis zu 20 Prozent Verbesserungen gibt von Herz Kreislaufproblemen.
Es wirkt sehr gut für das Immunsystem, das ist bekannt, dann regt das Ganze die Hormone an, die neben ihren Funktionen wird angeregt dadurch, die Schilddrüsenfunktion wird angeregt, die sexuelle Leistungsfähigkeit wird gesteigert und die Fruchtbarkeit wird gesteigert. Also das ist auch großartig durch den Kältereiz, also es sind sehr viele tolle Effekte für den eigenen Körper.
Wie mache ich das jetzt? Wie gehe ich daran? Also die Mutigen unter euch können gleich mit dem Duschen anfangen, diejenigen die vorsichtiger sein wollen, erst mal bitte kaltes Wasser trinken, mit Eiswürfel trinken, und wenn es dann zu einem Schmerz kommt, dem Kopf, zu diesem diesen Eiskopfschmerz kennt man es vielleicht, dann heißt es, es ist zu viel Omega 6 Säure im Körper und zu wenig Omega 3 Säuren, dann kann man die Omega 3 Säure steigern, am besten steigern Omega-3 Säure mit Leinsamen oder Chiasamen, einfach so zwei Esslöffel Leinsamen täglich geschrotet essen oder Chiasamen muss man nicht unbedingt schroten und dann steigert man langsam das Omega 3 und gleichzeitig die Omega 6 Quellen ein bisserl ausschalten, dazu gehören die ganzen tierischen Lebensmittel, aber vor allen Dingen wichtig so Nüsse und Saaten nicht zu viel essen, weil er ist sehr viel Omega 6 drin.
Omega 6 steht für die Entzündungen und Omega 3 ist eher so anti entzündlich, das heißt, wenn das Verhältnis gekippt ist, dann spürt man diesen Eiskopfweh. Wenn das nicht der Fall ist, wenn das alles okay ist, kann man anfangen mit kalten Gesichtsbädern, das heißt quasi kaltes Wasser ins Waschbecken laufen lassen oder in den Behälter und das Gesicht hinein geben solange, bis man wieder Luft braucht und es immer wieder machen, immer wieder machen. Die Haut sollte schön rosa bleiben und das kann man die ganze Zeit wiederholen, man kann Eiswürfel in das Wasser noch eingeben, sodass es richtig schön einen Kältereiz gibt.
Wenn das okay ist, dann kann man mit dem Duschen beginnen, wo ich erstmal warm dusche, das ist okay und dann aber umstellen auf kalt und dann unter der kalten Dusche bleiben, solange ihr das gut mögt und aushaltet. Es gibt so die Regel bei der ganzen Kältetherapie, wenn man anfängt zu schlottern, ist es optimal, also wenn man so richtig dann anfängt zu zittern, das heißt, der Körper nimmt die Muskelfunktionen dazu, um Gewerbe zu erzeugen, dann ist es optimal. Schön ist beim Zittern, es sorgt dafür, dass ihr die Kalorien verbrennt, also auch wieder wie Sport. Und wenn ihr merkt, das Duschen ist okay, das funktioniert gut, dann könnt ihr den nächsten großen Schritt machen, da geht es um das kalte Baden, lasst einfach eine Badewanne ein mit kaltem Wasser, setzt euch da rein, überlebt den ersten Schock langsam, die Herzrate wird sich steigern, ihr werdet merken, dass ihr klarer atmet, aber irgendwann beruhigt sich das System und es ist so, als wäre es ganz normal und dann da drin bleiben so lange bis ihr wieder das Zittern anfangt, dann ist es okay, dann könnt raus.
Wenn ihr irgendwann resistenter wäret, dann könnt ihr das Ganze noch steigern, indem ihr Eiswürfel ins Wasser rein gibt und dann wird das Ganze noch mal interessanter. Die gesamte Wassertemperatur sollte allerdings nicht unter 10 Grad gehen, da wird es dann gefährlich für die Blutgefäße, da braucht man eine spezielle Kleidung oder so, also dass die Kapillaren dann einfach nicht kaputt gehen und zerstört werden. Und ja für diejenigen, die die Möglichkeit haben, ist natürlich super genia,l wenn ihr Gewässer in der Nähe habt, also Seen oder Flüsse, wo ihr reingehen könnt oder auch den eigenes Schwimmbad, dass ihr für den Sommer habt, dass ihr das vielleicht für den Winter auch aufbereitet und einfach draußen im Winter Eisbaden macht in eurem eigenen Wasser.
Es ist großartig, wenn er so was machen könnt, da geht auch wieder so lange drin bleiben bis ihr schlottert, ihr könnt, wenn ihr schwimmen draußen, könnt ihr unter Umständen etwas an die Füße anziehen, dass die Füße, die Hände irgendwie warm bleiben, aber das ist nicht unbedingt nötig. Und so habt ihr die Möglichkeit optimal vom Kältereiz zu profitieren. Diejenigen von euch, die es noch mehr in den Alltag einbauen möchten, haben auch die Chance jetzt gerade im Winter oder wenn es kälter wird einfach mal die dicke Jacke nicht anzuziehen, eine dünnere Jacke anzuziehen oder vielleicht auch mal im T-Shirt rauszugehen auch wieder so lange, bis man das Zittern anfängt und dann wieder warm einpacken, dann hat man immer wieder die Möglichkeit sich den Kältereiz auszusetzen.
Eine großartige und ganz einfache Methode, die natürlich ein bisschen Überwindung kostet, aber ihr lasst euch gesagt sein, wenn ihr einmal damit angefangen habt, wolltet ihr nie wieder aufhören, denn dass der Effekt der Frische im Körper, wenn ihr das gemacht habt gerade morgens, das ist so großartig, das ist ein tolles Gefühl und ich wünsche es jedem von euch. Ok, in dem Sinne, wenn es euch gefallen hat, gebt uns

















