Dass Ihr Baby die ersten Nächte und Monate komplett durchschläft, ist recht unwahrscheinlich, was mit dem natürlich angeborenen Überlebenssinn zusammenhängt. Neugeborene wachen auf, wenn Sie Hunger haben, nicht bequem liegen oder sogar Schmerzen haben. Das Wichtigste für einen ausgewogenen Schlaf ist, dass Ihr Kind einen gesunden Schlaf- und Stillrhythmus hat und sich geboren fühlt.
Aus diesem Grund sind Pucksäcke prädestiniert. Sie bieten mit Ihrer Kokonfunktion Ihrem Baby zugleich das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Diese positive Wirkung befürwortet einen ruhigeren Schlaf und bietet Ihrem Kind gleichzeitig den Raum für Streck- und Reflexbewegungen.
Für Babys in einem Alter von 0-3 Monaten empfehlen wir den The Original ® Piep Pucksack von Puckababy. Dieser speziell für Neugeborene konzipierte Schlafsack sorgt dafür, dass Ihr Baby in den ersten Monaten gesund und besser schlafen kann, da der Bewegungsraum des Kindes durch diesen Schlafsack begrenzt wird, sodass Ihr Kind automatisch ruhiger wird:
Der Schlafsack besteht aus 100 % Baumwolle und ist in verschiedenen farblichen Variationen und Stärken für warme und kalte Jahreszeiten erhältlich, sicher und gebrauchsfreundlich.
Mit diesem Schlafsack fühlt sich ihr Baby geborgen, weil der The Original ® Piep Ihr Baby wie ein wohliger, sicherer Kokon umhüllt. Er begrenzt die Bewegungsfähigkeit des Babys, bietet aber zugleich Raum für eine gesunde Entwicklung. Er ist nicht zu warm und die einfache Kokonfunktion sorgt dafür, dass Ihr Baby die die Nacht besser schläft und ausgeruht wieder aufwacht. Schlaflose Nächte gehören somit bald der Vergangenheit an und Sie und Ihr Baby können wieder frischer und fitter in den Tag starten.
Als kleines Add-On: Wer auf einen Blick sehen möchte, wie die Nutzung und Usability des The Original ® Piep funktioniert, findet anbei eine kurze, übersichtliche Anleitung für die optimale Nutzung des Schlafsacks:
"„Wenn sie Teenager werden, wirst du mir echt leid tun." „Oh Gott, du bist nur von Frauen umgeben." „Was hast du verbrochen?"
Als Vater von vier Töchtern (wir haben auch einen Sohn) muss ich mir so etwas jeden Tag anhören. Ehrlich gesagt tun mir die Leute leid, die so denken.
Töchter zu haben ist eine der größten Freuden, die ich mir vorstellen kann. Wir haben eine Redensart zu Hause, die lautet: „Ich liebe dich heute noch mehr, als ich es gestern getan habe." Töchter großzuziehen ist ein Privileg, keine Last.
Sicherlich habe ich noch nicht alles verstanden. Aber in den letzten elf Jahren habe ich 15 Dinge über die Erziehung einer Tochter gelernt.
1. Sie will geliebt werden
Es ist wichtiger als alles andere. Mehr als die Dinge, die du ihr kaufst. Mehr als die Dinge, die du ihr beibringst. Nichts auf der Welt kann die Rolle eines Vater ersetzen.
Deine Tochter wird dich enttäuschen, wird große Fehler machen und vielleicht für einige Zeit nichts von dir wissen wollen. Aber gib ihr niemals einen Grund, an deiner Liebe zweifeln zu müssen. Sieh ihr in die Augen und sag ihr, dass du sie liebst. Immer wieder.
2. Du hast einen Einfluss auf ihre zukünftige Partnerwahl.
Gruseliger Gedanke, aber die Art Mann, die du für sie bist, hat einen direkten Einfluss darauf, wen sie später einmal heiraten wird. Vor ein paar Jahren bekniete mich meine Zweitjüngste, dass ich sie heirate, wenn sie erwachsen ist. Ich musste ihr erklären, dass ich schon mit ihrer bezaubernden Mutter verheiratet bin. Wenn du es richtig machst, wird sie später einmal jemanden wie dich heiraten.
3. Hör dir ihre Musik an.
Wenn ich mit meinen Mädels im Auto sitze, wirst du uns wahrscheinlich dabei erwischen, wie wir gerade zu den aktuellen Charts abrocken: Taylor Swift, One Direction, Cody Simpson, Kidz Bop Radio, Katy Perry, du verstehst schon. Keine Musik, die ich hören würde (mit einer Ausnahme - ich liebe Taylor Swift), aber wenn es sie glücklich macht, macht es mich auch glücklich.
4. Sie sieht, wie du mit ihrer Mutter umgehst.
Wenn du dir auch nur einen Punkt aus der Liste zu Herzen nimmst: Nimm diesen. Eines der besten Dinge, die du für deine Tochter tun kannst, ist, ihre Mutter zu lieben und sie gut zu behandeln. Man ist schnell nur noch auf die Kinder fokussiert, man rennt von einem Termin zum nächsten.
Kämpfe für deine Ehe und erkläre sie zu einer Priorität. Die Zeiten, in denen ich keine Dates mehr mit meiner Frau Brooke hatte, waren auch die, in denen meine Kinder mehr Probleme hatten. Ich glaube nicht, dass das Zufall war.
Liebe deine Frau, nimm dir Zeit für sie, macht kleine Ausflüge zusammen. Zeig deinen Kindern, dass ihre Mutter für dich das kostbarste auf der Welt ist. Noch kostbarer als sie.
5. Fürchte dich nicht, wenn sie älter wird
Unsere Älteste ist fast 11, wir haben also die grausamen Jahre der Pubertät noch vor uns. Aber ich sage: Sie können ruhig kommen! Ich bin bereit! Väter, deren Töchter schon älter sind, bereuen es, dass sie keinen so engen, emotionalen Kontakt zu ihnen hatten. Es wird sehr merkwürdig für uns alle werden, aber ich werde mich dem stellen.
Die erste Menstruation, der erste Freund, rasierte Achselhöhlen, Snapchat - was auch immer das sein mag. Meine Mädchen werden keinen Unterschied in meiner Liebe und Zuneigung spüren. Meine Gefühle werden immer gleich stark bleiben, egal ob meine Töchter nun fünf oder 15 Jahre alt sind. Verschwinde nicht, wenn sich ihre Gefühle und ihre Körper ändern.
6. Zeig ihr, wie man Liegestütze macht
Ich möchte jetzt nicht missverstanden werden, aber in unserer Familie nehmen wir Gesundheit und Wellness ernst. Meine Mädchen sind keine Weicheier. Sie wissen, wie man richtige Liegestützen macht. Beim Sport geben sie jedes Mal alles.
Sie nehmen die Aussage „Du wirfst wie ein Mädchen" als Kompliment, für sie ist das keine Beleidigung. Sie bringen es voll.
Und mehr noch: Wir bringen unseren Mädchen nicht nur körperliche Fitness, sondern auch mentale Stärke bei. Damit sie einmal so stark wie ihre Mutter werden. In einer Welt, in der Weiblichkeit immer noch zu oft mit pinken Prinzessinnenkleidchen assoziiert wird, sind meine Mädchen hart wie Stahl.
7. Schaffe Momente, an die sie sich erinnern wird.
Ein Freund hat mir einmal gesagt, dass ich zu Hause der „Chef des Erinnerungen-Archivs" wäre. Es ist ein bisschen morbide, aber ich habe nun mal nur noch 50 bis 60 Jahre auf diesem Planeten. Höchstens. Das ist nicht lange. Deshalb versuche ich, seitdem ich Vater bin, so viele gemeinsame Erinnerungen zusammen mit meinen Mädchen zu schaffen, wie es nur möglich ist.
Wir feiern große Dinge wie unseren 10-Jahres-Trip, aber wir nehmen auch die kleinen Dinge sehr ernst. Filmabend mit der ganzen Familie an Freitagen. Das große Frühstück am Samstagmorgen. Spaziergänge, nachdem wir in der Kirche waren.
Es muss nicht teuer oder aufwendig sein, aber es sollte bewusst gemacht werden. Fülle die emotionale Reise deiner Tochter mit Erinnerungen an gemeinsame Momente mit ihrem Vater.
8. Bring ihr bei, dass sich nicht alles um sie dreht.
Etwas Wundervolles passiert, wenn wir uns klarmachen, dass sich die Welt nicht um uns dreht. Wir modellieren sie nicht perfekt um unsere Mädchen herum. Wir versuchen ihnen zu zeigen, dass man das Beste aus seinem Leben macht, wenn man sich ihm hingibt. Anderen hilft. Zurücksteckt. Nicht immer Recht haben muss.
9. Sei bei Ereignissen dabei, die für sie wichtig sind.
Viele Väter von Töchtern bauen in der Zeit, in der ihre Mädchen noch klein sind, gleichzeitig ihre Karriere auf. Deshalb ist es unmöglich, bei jedem Ereignis dabei zu sein. Aber streng dich an, damit du wenigstens an den wichtigen Tagen teilhast.
Auch wenn es nicht die Dinge sind, für die du dich normalerweise interessierst. Ich hasse Väter, die während der Ballettaufführung ihrer Tochter Fußball auf dem Handy schauen. Ich liebe ein gutes Fußballspiel genauso sehr wie die meisten anderen Männer. Aber ich sage: Jubele und klatsche nach dem Auftritt deiner Tochter genauso enthusiastisch, wie du es auch für deine Lieblingsmannschaft tun würdest!
10. ,,Dasein" bedeutet nicht automatisch auch Nähe
Leider vergesse ich das manchmal. Die einfache Tatsache, dass du anwesend bist, bedeutet nicht automatisch, dass du auch wirklich da bist. Vor allem in einer Zeit ständiger Information und Unterhaltung.
Schalte dein Handy aus, wenn du von der Arbeit kommst, oder lass es wenigstens in einem anderen Raum. Deine Töchter interessieren deine letzte Twitter-Meldung, dein Online-Fußballteam oder deine Gruppenchats einfach nicht. Sie interessieren sich dafür, mit dir Zeit zu verbringen. Mit dir zu spielen. Mit dir zusammen zu sein.
11. Mach ihr die Haare und die Nägel
In 99 von 100 Fällen macht es meine Frau, aber ich bestehe darauf, dass ich all meinen Mädchen einen Hammer-Pferdeschwanz machen kann. Außerdem kann ich ihre Nägel lackieren, als hätte ich ein eigenes Nagelstudio. Natürlich haben sie meine Nägel auch schon häufig angepinselt. Zeig ihnen, dass ein Mann auch ganz zart und sanft sein kann.
12. Date sie.
Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich das regelmäßig mache, aber einmal alle paar Monate ist besser als gar nicht. Ich rede davon, meine Töchter zu einem Date auszuführen. Dabei zeige ich ihnen, wie ein Mann eine Frau behandeln sollte.
Nennen sie mich altmodisch, aber wenn wir ausgehen, halte ich ihnen die Türen auf, zahle die Rechnungen, sehe ihnen in die Augen und gebe ihnen das Gefühl, dass sie sich wie eine Königin fühlen können.
Das alles muss nicht viel Geld kosten. Ein Spaziergang um den Block, eine kleine Fahrradtour. Ein Ausflug in die Lieblingseisdiele. Es muss nicht ausgefallen sein, aber noch einmal: Es muss bewusst passieren.
13. Ihr Herz ist viel schöner als ihr Aussehen.
Weißt du was, Papa? Es ist dein Job, deiner Tochter das zu sagen und sie eine Million Mal daran zu erinnern, das ihr Herz wichtiger ist als ihr Aussehen. ,,Herz" nennen wir es, wir meinen damit ihren Charakter, ihren Selbstwert, ihren Kern.
Mädchen in dieser Welt aufzuziehen ist nicht einfach, aber es ist wichtig ihnen klarzumachen, dass sie, um schön zu sein, nicht in eine Size Zero passen müssen. Oder jeden Zentimeter ihrer Haut zeigen müssen, wenn sie einen Raum betreten.
14. Die Zeit vergeht schneller als ein Blinzeln. Kenny Chesney hatte recht. Sie nennt dich Papa. Genieße diese Rolle - das geht alles so schnell vorbei.
15. Kannst du mir verzeihen?
Ich vergesse die Punkte 1-14 öfter, als ich gerne zugebe. Ich gebe mein Bestes. Aber wenn ich es vermassele, wenn ich ihre Gefühle verletze und wenn meine Absichten besser waren als meine Taten, dann habe ich gelernt, sie um Verzeihung zu bitten.
Keine einfache Entschuldigung, sondern eine ernste Bitte um Vergebung. Stell dir einen Vater vor, der sich auf ihre Höhe begibt und der zugibt, dass er es verbockt hat. Dann tu es ihm nach. Sie wird dir verzeihen.
An alle Väter: Eure Rolle ist so wertvoll. Behandelt eure Töchter gut."
Copyright The Huffingtonpost
Veröffentlicht: 06/10/2014 16:16 CEST Aktualisiert: 11/10/2014 12:08 CEST
Und schon ist es wieder Oktober - die Blätter färben sich gelb, die Nächte werden kühler und der Parka, Schal und die Mütze werden wieder aus dem Schrank geholt. Aber als Mutter bleibt die Frage: Wie kleide ich mein Baby jetzt am Besten?
Vor allem in den ersten Monaten nach der Geburt können Babys ihren Wärmehaushalt noch nicht selbst regulieren. Sie frieren oder schwitzen sehr leicht. Daher ist es wichtig, sie nie zu dünn aber auch nicht zu warm anzuziehen.
Der empfindliche Kopf sollte anfangs immer bedeckt werden, weil das Baby über die Kopf die meiste Wärme verliert. Außerdem gibt eine Mütze Ihrem Kleinen die nötige Wärme und Geborgenheit, die es kurz nach der Geburt noch vermisst. In Innenräumen sollten Sie Ihr Kind, auch wenn es warm ist, zumindest mit einer Schicht (Body, wärmenden Hausanzug) bekleiden, da Babys sehr schnell auskühlen können.
Wenn es rausgeht, ist es empfehlenswert, mehrere Schichten übereinander zu ziehen, z.B. über den Body oder Strampler ein Jäckchen und eine Hose und natürlich beim Spazierengehen noch eine warme Decke oder einen gefütterten Strampelsack oben drüber. Die Hände und Füße sowie der Kopf sollten gut immer gut vor Kälte geschützt sein. Passen Sie aber gerade im Winter auf, dass es Ihrem Kind nicht zu warm wird und es überhitzt, vor allem, wenn Sie dick eingepackt kurz nach drinnen gehen, z.B. in ein Geschäft oder ein Café. Generell sollten Sie Kleidung aus wärmenden, amtungsfähigen Stoffen (Baumwolle, Wolle) wählen.
Ideal hierfür sind die wärmenden LeoZ Hausanzüge aus wärmender, flauschiger Sweatshirtwaren-Qualität (100 % Baumwolle. Der Schnitt ist der natürlichen Beinstellung von Neugeborenen angepasst und erleichtert somit das Windelnwechseln. Die wärmenden Hausanzüge sind in den Größen 44 - 80 erhältlich, wobei die Größen 74 bis 80 ohne Füße sind, um die ersten Krabble- und Tappversuche des Neugeborenen nicht zu behindern. In den kalten Jahreszeiten empfehlen wir Ihnen ihrem Kind kleine Stoppersocken überzuziehen, mit dem es immer noch laufen üben kann aber nicht ausrutscht.
Alle Bilder sind originale Fotodrucke. In Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg sind ausschließlich die unlimitierten Editionen mit den Bildformaten Klein (6,25“ x 8,5“ inches) und Groß (10“ x 13“ inches) erhältlich. Limitierte Editionen in größeren Formaten können wir gerne auf Anfrage für Sie bestellen.
Alle Originaldrucke werden unter Sharons Aufsicht hergestellt - mit archivalischer Pigmenttinte auf digitalem Fine Art Fotopapier (300 gsm) mit Hochglanzfinish - und von ihr auf der Rückseite signiert.
Das Bildformat gibt die eigentliche Fläche des Fotos an. Die Bilder verfügen über einen breiten, weißen Rand (= Papierformat), den Sie nach Belieben zuschneiden können. Bitte lesen Sie unten mehr dazu.
Bitte setzen Sie die Bilder keinem direkten Sonnenlicht aus.
Rahmung und Maße
Da die Prints aus dem USA stammen, entsprechen die Papierformate nicht den europäischen Standardmaßen. Daher empfehlen wir Ihnen, entweder ein Passpartout zu nutzen (was unserer Meinung nach auch besser wirkt) oder aber Sie müssen das Papier passend zuschneiden. Am besten lassen Sie die Bilder in einem Fachgeschäft rahmen. Wenn Sie die Bilder selbst rahmen möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Rahmenmaße für die Prints:
Klein
(Bildformat: 6,25“ x 8,5“ inches = 15.875 x 21.59 cm ; Papierformat: 8,5“ x 11“ inches = 21,59 x 27,94 cm)
18 x 24 cm Rahmen (ohne Passepartout)
30 x 40 cm Rahmen (mit entsprechendem Passepartout Innenmaß 18 x 24 cm)
Groß
(10“ x 13“ inches = 25.4cm x 33.02cm ; Papierformat: 11“ x 17“ inches = 27,94 x 43,18 cm)
28 x 35 cm (ohne Passpartout)
40 x 50 cm (mit entsprechendem Passpartout Innenmaß 28 x 35 cm)