ORTE. Es waren einmal. Orte. Mit Gitarre. Sonst nichts. Ich mache dort weiter, wo ich aufgehört habe. Hier. Sounds. Lieder, die ich höre. Emotionen, und alleine Sein. In meiner Küche. Alleine sein. Mit meiner Gefühlswelt. Alles verschwimmt in Form von Klang. Ich will Ekstase. Ich will Rhythmus. Ich will ausbrechen. Ich will bleiben. In einem Klangkonstrukt, das sich immer wiederwiederholt. Gleichförmig und doch sich steigernd.
Es war einmal. Ein Aufhören - im Neubeginn. Ein Start ohne Poesie. Ein Neustart ohne eine Reset Taste. Völlige Freiheit der großen Liebe: erstarrt. One Good-Bye Wave. And she was gone. Ich drehte mich um. Schaute nur nach vorne. Kein Zurück mehr.Ich wollte alles mitnehmen. Aber alles blieb. Dort drüben.
Es wird mal. Vielleicht sein. Eine neue große Liebe. Vielleicht weniger leuchtend. Weniger krass. Ohne Sirenengeheul. Aber vielleicht... ein für Immer.Ewigkeit. Ein Wunsch. Weil dort oben ein Stern ist. Der nur mir gehört. Nur für mich leuchtet. Was bleibt. Sind die Orte. Hoffentlich. Die Orte die alles verbindet. Mit meiner Gitarre.














