Gerade noch gefunden: Eine Version von Schülern - aus Schweden. Humor kennt eben keine Grenzen! Ob es wohl auch Schüler in Massachusetts gibt, die das Stück aufgeführt haben?
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Gerade noch gefunden: Eine Version von Schülern - aus Schweden. Humor kennt eben keine Grenzen! Ob es wohl auch Schüler in Massachusetts gibt, die das Stück aufgeführt haben?
Leider gibt es das Klavier ("Ein Klavier, ein Klavier - Großmama, wir danken dir!") nur in geschnittener Fassung...
Presseecho auf Loriots Tod
Deutschland trauert um den Meister des Humors - SPIEGEL ONLINE
Loriot kann es. Sonst keiner - Süddeutsche Zeitung
Ganz nah an der Wirklichkeit und doch einen halben Schritt daneben - FAZ.net
Ein Lächeln für die Ewigkeit - Stern.de
Zum Gedenken eine Nudel ins Gesicht - FOCUS
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Die Werke
Auch an Der Flix ist die Nachricht des Tages nicht unkommentiert vorüber gegangen...
Für mich der Loriot-Sketch schlechthin.
Was ich gar nicht wusste: Es gibt Loriot-Briefmarken: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:DPAG_2011_55_Auf_der_Rennbahn.jpg!
Die Werke
Die Protagonisten, zwei offenbar gutsituierte Herren im mittleren Alter mit Namen Müller-Lüdenscheidt und Doktor Klöbner, sitzen gemeinsam in einer zu einem Hotelzimmer gehörigen Badewanne, zunächst ohne Wasser. Weil Dr. Klöbner, der sich in der Zimmernummer geirrt hatte, nach Meinung von Herrn Müller-Lüdenscheidt in einer „Fremdwanne“ sitzt und er Wert darauf legt, in seiner Wanne das Wasser selbst einzulassen, hatte er das von Dr. Klöbner eingelassene Wasser zunächst wieder abgelassen. Die Herren stellen sich zunächst einander vor und einigen sich dann sowohl bezüglich des Wassereinlassens als auch der Wassertemperatur. Sodann will Dr. Klöbner unbedingt sein Quietscheentchen zu Wasser lassen („Ich bade immer mit dieser Ente!“), was Herr Müller-Lüdenscheidt vehement ablehnt („Nicht mit mir!“). Mit dem Vorhaben, das Wasser erneut abzulassen, scheitert Müller-Lüdenscheidt jedoch, weil er inzwischen auf dem Stöpsel sitzt. Nachdem er in der Entenfrage schließlich nachgegeben hat, sich Dr. Klöbner aber beleidigt gegeben hatte, droht er, so lange abzutauchen, bis Dr. Klöbner die Ente zu Wasser lasse. In dem sich daraus entwickelnden Wetttauchen obsiegt Dr. Klöbner mit Abstand, wovon Herr Müller-Lüdenscheidt mit einem Monolog über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens abzulenken versucht. Der Sketch endet damit, dass während beide gemeinsam abgetaucht sind, ein dritter unbekleideter Herr das Bad betritt und fragt, ob er in Zimmer 107 sei.
(Quelle: Wikipedia)
Die befreundeten Ehepaare Hoppenstedt (Heinz Meier, Evelyn Hamann) und Pröhl (Loriot, Gerda Gmelin) speisen in einem Nobel-Restaurant. Hoppenstedt bietet, „… nachdem man sich vor fünf Jahren auf dem Campingplatz in Klagenfurt kennengelernt hat …“, feierlich das „Du“ an. Frau Hoppenstedt erntet Zuspruch vom Ehepaar Pröhl, als sie von ihrem „Jodeldiplom“ erzählt, durch dessen Abschluss sie unabhängiger sei und etwas Eigenes habe.
Zum Nachtisch bestellen die Herren die Spezialität des Hauses, den Kosakenzipfel. Nach erster Auskunft ist jedoch nur noch ein Kosakenzipfel vorrätig, daher beschließen sie, ihn brüderlich zu teilen. Herr Pröhl beginnt, hat aber schon etwas mehr als die Hälfte verspeist, als er den Teller endlich zu Herrn Hoppenstedt hinüber schiebt. Dieser fühlt sich übervorteilt und beklagt insbesondere das fehlende Zitronencreme-Bällchen. Zunächst noch von Ihren Ehefrauen zurückgehalten, beginnen die Herren zu streiten. Die zuvor harmonische Stimmung schlägt um, wobei es auch nicht hilft, dass der Ober inzwischen einen zweiten Kosakenzipfel serviert hat. Der Streit eskaliert und Herr Pröhl beschließt, das Restaurant zu verlassen. Am Ende stellen die beiden Ehefrauen fest, dass man „auf Campingplätzen eben keine Bekanntschaften machen“ solle und beschimpfen sich als „Jodelschnepfe“ und „Winselstute“, gefolgt von einem finalen „Ratte!“. Zum Schluss folgt ein kurzer Auftritt von Bruno W. Pannek in seiner Rolle als älterer Herr, der sich als studentischer Weihnachtsmann anbietet.
(Quelle: Wikipedia)
Gute Manieren können so einfach sein!
Während der Vorbereitungen zu den Feiertagen bekommt Frau Hoppenstedt Besuch von mehreren Vertretern: Weinvertreter Blümel bietet ihr verschiedene Weine zum Probieren an, ist aber schnell selber betrunken, als er einen nach dem anderen verkostet. Staubsaugervertreter Jürgens preist den Saugbläser Heinzelmann, der sich mit nur einer Hand bedienen lässt und so ein gleichzeitiges Haarefönen ermöglicht, scheitert aber an der Bedienung des Gerätes. Zu guter Letzt stößt Versicherungsvertreter Schober zur Runde hinzu und probiert genau wie sein Kollege Jürgens von Herrn Blümels Wein. Währenddessen lauscht Dicki im Fernsehen einem Mann, der in einem Cartoon das Gedicht Advent vorträgt, während Mutter Hoppenstedt die Selbständigkeit preist, die sie sich von ihrem „Jodeldiplom“ erhofft. Erstaunt reagiert Vater Hoppenstedt auf die angeheiterte Runde, als er nach der Arbeit nach Hause kommt.
(Quelle: Wikipedia)
An Heiligabend versucht Familie Hoppenstedt, sich zu einigen, in welcher Reihenfolge Weihnachtsprogramm, Bescherung und Weihnachtsgedicht erfolgen, bis man es sich schließlich gemütlich machen kann, während Opa Hoppenstedt quengelt: „Früher war mehr Lametta!“ und „Ich will jetzt endlich mein Geschenk haben.“ Dickis Weihnachtsgedicht besteht zur Enttäuschung von Mutter Hoppenstedt lediglich aus „Zicke Zacke Hühnerkacke“. Auch die Bescherung des Enkelkindes fällt kurz aus, als es unter dem Weihnachtsmannkostüm Opa Hoppenstedt wiedererkennt, der daraufhin einmal mehr sein Geschenk einfordert.
Während der Bescherung geht die Familie in einer Flut von Geschenkpapier unter. Vater Hoppenstedt packt eine Krawatte nach der anderen aus, während Opa Hoppenstedt sich über einen Plattenspieler freuen kann. Sogleich legt er unter dem Protest der Familie seine Lieblingsplatte mit dem Helenenmarsch auf.
Vater Hoppenstedt baut inzwischen zur Freude von Mutter Hoppenstedt Dickis Weihnachtsgeschenk auf, während Dicki selbst stumm in der Ecke sitzt. Doch das Atomkraftwerk macht „Puff“ und reißt ein Loch in den Fußboden, was bei den unter den Hoppenstedts wohnenden Nachbarn für Unmut sorgt. Während Vater und Mutter Hoppenstedt das Geschenkpapier wegräumen, marschiert Opa Hoppenstedt zur Marschmusik durch das Wohnzimmer und stolpert dabei in das Loch im Fußboden.
Als das Ehepaar Hoppenstedt sein Geschenkpapier unauffällig im Hausflur entsorgen will, geht es in der Geschenkpapierlawine, die bereits die Nachbarn im Flur hinterlassen haben, unter. Ein älterer Mann mit Weihnachtsmannmütze taucht auf und fragt, ob noch ein Weihnachtsmann benötigt wird.
(Quelle: Wikipedia)
Eine unvergessene Persiflage auf Bernhard Grzimek. Die Steinlaus zerstört, was ihr in den Weg gerät!
Die Werke