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❣ Chile in a Photography ❣

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⸻ 𝐓𝐇𝐄 𝐌𝐎𝐎𝐍.
Secrets may be your source of security. But really, it’s the family you’ve made us. - @ghostofkwon
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And no matter how often you disappear like a ghost, your presence will always be felt, and you will always be important. - @infernuscustos
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And even if everything around us were to fall apart, we would sit among the ruins, singing, drinking, and laughing. @nachtschattcn
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It was as if he weren't hunting ghosts, but was one himself. - @bindingcurse
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I'll never stop calling her Fuchsie. - @tsumetai-josei
Doch dann begann der Sommer.
(.....)
Wie sie doch den Duft vermisste. Die Meeresluft, den Wind. Den Sand unter ihren Füßen… Das Rauschen des Meeres und die Wärme, die sie nicht nur von ihrer Mutter bekam. Ihrer Heimat. Doch nun war sie in dieser kalten Umgebung ohne Liebe. Hass, der ihr von allen Seiten entgegenkam. Eine Familie waren die Wolkows nicht, auch wenn ihr Blut etwas anderes behauptete. Sie war ein Teil dieser Familie, doch fühlte sich wie ein Stück Dreck. Auch wenn es Ausnahmen gab wie ihren Großvater, Tante Kalina und ihren ältester Halbbruder, war sie hier nicht willkommen. Und das zeigte ihr Diana jeden Tag aufs Neue. Eine Großmutter sollte ihr Enkelkind doch lieben, oder nicht? Sie sollte sie schützen, beruhigen und für sie da sein. Ihr Liebe schenken und zeigen, wie viel Wert sie doch war. Doch den einzigen Wert den Accalia für ihre Großmutter hatte, war das einzige Enkelkind mit den Fähigkeiten ihrer Blutlinie zu sein. Der Hass war ihr anzusehen, jedes Mal, wenn sie Diana ein Lächeln schenkte. Und erst recht, wenn das kleine Mädchen nicht den Anforderungen entsprach. Ihre Strafen waren traumatisierend für sie. Denn ihre Großmutter liebte ihre Vogelspinnen. Ein ganzes Zimmer voller Terrarien nannte sie ihren Rückzugsort. Und umso mehr Spaß hatte sie daran, ihre Enkelin damit zu foltern und zu bestrafen, wenn sie nicht die erforderlichen Leistungen erbrachte, die Diana von ihr verlangte. Und sie verlangte viel. Gar Unmenschliches. Inzwischen hatte sie Gefallen daran gefunden das kleine Bastard-Kind in ihre privaten Räume zu sperren, die Terrarien zu öffnen und zu hören, wie Accalia schrie und weinte. Sie wirkte gar zufrieden oder belustigt, wenn sie ihr Enkelkind nach einigen Stunden wie ein Häufchen Elend am Boden liegen sah. Als wäre all der Hass, all die Wut, die sie für ihre Familie empfand, nun auf dieses kleine Mädchen konzentriert, welches sie niemals als Teil ihrer Familie haben wollte. Sie beschmutzte nicht nur ihren Ruf, sondern auch ihre Blutlinie. Alles, wofür Diana so hart gearbeitet hatte, sah sie in Accalia als zerstört an. Wie sehr sie dieses kleine Mädchen doch hasste, war niemandem so recht bewusst. Vor allem nicht dem kleinen Mädchen, welches sich in dieser Familie so fehl am Platz fühlte, aber gelernt hatte, still am Rand zu stehen, niemals den Mund ungefragt zu öffnen und vor allem; keine Angriffsfläche zu bieten. Ein Lichtstrahl am Horizont waren die Besuche ihrer Tante Kalina, die schon vor Jahren das Weite gesucht hatte. Mit niemandem aus der Familie fühlte sie sich so sehr verbunden wie der Rothaarigen, die ihr immer wieder von ihrem Leben in dem sonnigen San Diego erzählte. Ihr mit all den Geschichten Halt und Hoffnung gab, irgendwann diesem Horror entkommen zu können. Aber jedes Mal starb ein kleiner Funken in ihr, wenn sie sie wieder allein und zurückließ. Am liebsten wäre sie in den Koffer ihrer Tante geklettert, so dem ganzen Horror entkommen. Doch es gab kein Entkommen. Nicht vor ihrem eigenen Leben. Kalina spürte die Ängste ihrer Nichte. Sah, was ihre eigene Mutter dem Mädchen antat. Dennoch sah sie weg, bis sie innerlich zerbrach und einen Brief an Georgina verfasste, um diesem kleinen Mädchen ihr Leben wieder zugeben. Bei einem Besuch zu Weihnachten trafen sie sich, packten Accalia’s Sachen und Kalina half ihnen aus dem Land zu entkommen, selbst wenn es den Zorn ihrer eigenen Mutter auf sich zog. Sie nahm ihrer Mutter ihr Spielzeug weg. Ihre Möglichkeit all ihre Wut und Enttäuschung auf die ganze Familie auszulassen. Dass dies irgendwann ihr Todesurteil sein sollte, war ihr zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Doch Kalina sah in diesem kleinen Mädchen viel zu viel von sich selbst, was sie schützen wollte, bevor sie vollkommen zerstört wurde. Vermutlich hinterließ sie eines Tages deswegen ihr Herzensprojekt genau dem Mädchen, welches sie zu retten versuchte. Eine Bar, in der Nähe des Strandes mit Aussicht auf Freiheit und Eigenständigkeit. Und so vielem mehr, was Accalia erst nach Jahren bewusstwerden sollte.
Alles nur wegen einem kleinen Wunsch...
Er war tot, das war klar. Gestorben, bei einem beschissenen Autounfall. Es klang für sie wie ein schlechter Scherz. Nach allem, was sie zusammen durchgemacht hatten, starb er bei einem langweiligen Autounfall. Sie hatte so viel auf sich genommen, um diese eine Chance auf eine Familie zu haben, die auch noch befristet war. Und er starb einfach? Am liebsten wollte sie drüber lachen, weil es so absurd klang. Aber das fühlte sich falsch an so, um die Liebe ihres Lebens zu trauern. Ihren Lieblingsautoren, der nun nie wieder Bücher schreiben würde. Ihr Ehemann, um den sie lange gekämpft hatte und auch ihre Lebensweise ändern musste. Alles für ihn. Und nun war er tot! Und sie saß in einer Bar, betrank sich, um ihr Leben mal zu vergessen. Sie würde vermutlich niemals die Chance auf eine Familie haben, denn ihre Zeit lief ab. Gerade wollte sie nicht Georgina Mortensen sein. Sondern wieder Georgina Kincaid. Alles vergessen, frei von Schmerzen sein und atmen. Inzwischen hatte der Alkohol genug Wirkung auf sie, dass alles nicht mehr so laut war. Das betäubende Gefühl war erleichternd für die Dämonin, die einfach nur Atmen und vergessen wollte. Und vielleicht einfach nur wieder Succubus sein wollte. Es kam ihr gelegen, dass ein junger Mann am Tresen war, der genau das ausstrahlte, was sie suchte. Eine eskalierende Nacht, ihre dämonische Batterie wieder aufgeladen von Sex und vielleicht war ihre einzige Chance auf eine Familie doch nicht verworfen. Selbst wenn sie nun alleinerziehend wäre. Doch das war ihr lieber als wieder eine Möglichkeit verloren zu haben und dann für immer. Die Hülle einer koreanisch aussehenden Frau hatte etwas Schützendes, etwas Neues. Es gab ihre Sicherheit, einfach mal nicht sie sein zu müssen, selbst wenn sie immer ihren eigenen Namen sagte. Sie setzte ihr typisches, bezauberndes Lächeln auf und wendete sich an den Mann neben ihr, der eine merkwürdige Ausstrahlung hatte und sie in seinen Bann zog. Für einen Abend konnte sie es sich erlauben.
Dass dieser Tag ihr Leben verändern würde, war ihr schon bewusst, als sie Seths Leichnam sah, als sie ihn identifizieren musste. Doch dass ihr ganzes Leben an diesem Tag vollkommen durch den Mixer gedreht wurde, hätte sie niemals gedacht. Ob sie es rückgängig machen würde? Keine Ahnung. Doch sie musste nun mit den Folgen leben, in Form eines kleinen Mädchens, welches ihre Spielzeuge schweben ließ. Inzwischen war Accalia drei Jahre alt, ein kleiner Wildfang und überraschte Georgina jeden Tag aufs Neue. Mit einem Seufzen beobachtete sie das kleine Kind, welches ihr nicht ähnlichsah. Doch ihrem Ich an dem Abend schon. Ihre Gestalt zu verändern hatte wohl Folgen gehabt. Genauso wie die Wahl ihres Bettgefährten, um die Schmerzen zu vergessen. Nun hatte sie ein Kind, halb Hexe – halb Dämon. Zum Glück musste sie nur mit der ersten Seite ihrer Tochter gerade kämpfen. So sehr sie sich auch weigerte, doch die Wolkows hatten Recht. Sie wusste nicht, wie sie diese Seite händeln sollte. Doch keinesfalls dachte sie daran ihr Kind in die Hände anderer zugeben, die vermutlich noch dieses Leuchten in ihrem Mädchen zerstören würden. Selbst wenn sie nun lernen, musste eine kleine Hexe zu erziehen. Dass es am Ende doch schwerer wurde als sie dachte, merkte sie drei Jahre später. Als Georgina endlich einsah, dass sie nicht die Hexenseite und das Temperament ihres Kindes kontrollieren konnte. Sie gab schließlich dem Angebot nach, gab ihre Tochter in die Obhut der Familie ihres leiblichen Vaters. In der Hoffnung, sie würde das richtige tun. Das Beste für ihr Kind. Wie falsch sie doch lag, würde ihr vermutlich niemals richtig klar werden. Doch sie wollte immer nur das Beste für Accalia. Auch wenn ihr dabei selbst das Herz brach, verließ sie Griechenland, brachte ihr einziges Kind nach Russland zu den Wolkows und kehrte nach Seattle zurück, um wenigstens selbst wieder ihr Leben auf die Reihe zu kriegen. Mit der Zeit hörte sie immer weniger von ihrem Kind, bis sie schließlich eine Nachricht erreichte, die ihr das Herz fast aus der Brust riss. Und sie wieder in das kalte Land brachte, welches sie zuvor ohne ihr Kind verlassen hatte. Zur Rettung des einzigen Wesens, welches ihr die Welt bedeutete.
Part one, next part ->(.....)
Als wäre glücklich sein zu viel verlangt.
(....)
Sie lebten zehn Jahre in Mexiko. Die Feste, die Farben und so vieles mehr. Es war berauschend, wunderschön. Und das Leben bei ihrer Tante Sthena zusammen mit ihrer Mutter Georgina war einfach traumhaft. Selbst wenn die Schule ihr nicht leichtfiel, machte Diego so vieles leichter. Inzwischen war Accalia fast volljährig, würde bald ihren Schulabschluss haben und endlich studieren können. Zusammen mit dem Jungen, dem ihr Herz gehörte. Doch dazu kam es nie. Diego starb in der Nacht, in der sie ihren Abschluss erhielten und erneut musste Accalia alles verlieren und zurücklassen, was sie als Heimat gesehen hatte. Sie fühlte sich endlich wohl und geborgen. Doch dies fand ein schreckliches Ende. Diego starb, bei etwas, was so normal sein sollte. Niemand hatte ihr je erzählt, welches Wesen in ihr schlummerte. Ein Wesen, dass sich von der Energie anderer ernährte. Eine Kreatur, welches von Lust lebte, Menschen aussaugte und als leere Hüllen ohne Leben zurückließ. Sie hatte geweint, geschrien, alles rausgelassen, als sie ihrer Mutter und ihrer Tante davon erzählte, wie er neben ihr lag und tot war. Er war tot. Sie hatte ihn getötet. Und dies würde für immer an ihr nagen. Sie hatte erneut ihr Zuhause verloren, aus eigener Schuld. Wie betäubt saß sie da, beobachtete ihre Mutter und ihre Tante, wie sie ihre Sachen packten, den ersten Flug nach New York buchten und sie ihr wegbringen wollten. Wie ein Rauschen beobachtete sie nur alles, nickte, wenn sie gefragt wurde und folgte, wenn sie mitgezogen wurde. Er war tot. Er war tot. Immer wieder wiederholte sie diese Worte in ihrem Kopf. Sie hatte ihn getötet. Er war tot. Als würde sie es selbst nicht wahrhaben wollen. Ihre Brust war schwer, doch sie hatte keine Tränen mehr. Kein Gefühl mehr in ihrem Körper, welches raus wollte. Sie folgte einfach wortlos, setzte sich auf ihren Platz im Flugzeug und hörte nicht einmal zu, was Georgina ihr erzählte. Ihr predigte. Es war ihr egal… Schlichtweg war ihr alles egal, sogar ihr eigenes Leben.
New York war kalt, schnell, ruhelos. Doch so fühlte sie sich sicher. Geh keine engen Bindungen ein. Lass dich nicht beobachten. Oder gar verfolgen. Nutz Partys, um mit deinen Fähigkeiten zu üben. Konzentriere dich auf dein Studium, alles andere ist nicht wichtig. Du musst dein eigenes Geld verdienen, ich kann dich nicht ständig retten. Du bist ein Succubus, lerne damit umzugehen. Lass dich nicht erwischen. Immer wieder sagte sie sich selbst diese Regeln vor, die ihr ihre Mutter hinterlassen hatte. Das BWL-Studium sicherte ihre Zukunft, das Nebenfach Geschichte half ihr tiefer in die Vergangenheit blicken zu lassen. Und ihren eigenen Kopf zur Ruhe zu kriegen. New York war großartig, keine Frage. Vor allem diese flüchtigen Bekanntschaften auf Partys erlaubten ihr, wenigstens im Nachtleben aufzugehen. Drinks zu mixen, wurde zu ihrer Einnahmequelle. Szene Partys zu ihrem liebsten Arbeitsplatz. Die dunkle Facette der Gesellschaft, wie man es so gerne schimpfte. Das schwarz auf ihrer Haut wurde zum Schutzpanzer. Am Ende bestand ihr ganzer Kleiderschrank aus schwarzen Klamotten, was ihre Ruhe verschaffte. Niemand hatte Interesse daran mit ihr zu sprechen. Und dies gab ihr so viel Freiraum. Ein Glück vergingen die Jahre wie im Fluge. Bei ihrem Abschluss waren nur zwei Gesichter in der Menge, die für sie jubelten. Doch das war ihr recht. In New York war sie nur ein Gesicht, welches schnell vergessen wurde. Eine Erinnerung, Randnotiz. Nichts, was für jemanden von Wert war, und das war ihr genau recht. Nie wieder wollte sie sich zuhause fühlen. Oder überhaupt Gefühle zulassen. Das Barkeeper Lächeln wurde zu einer Maske der Perfektion. Doch ihre Welt war nie heile. Nicht einmal hier war ihr der Frieden gegönnt, als sie eines Tages ein Schreiben und das dazugehörige Testament in ihrem Briefkasten fand. Die Beine sackten unter ihr zusammen, mitten in der Eingangshalle ihres Wohnhauses. Niemand kümmerte es, dass dort jemand saß. Kalina war tot. Überall gab es nur Tod um sie herum. Als würde sie verfolgt vom Sensenmann, der ihr alles nahm, was sie ausmachte. Die sonntäglichen Gespräche, selbst über die Entfernung durchs Telefon. Nun wurde ihr auch dies genommen. Langsam glitten ihre Finger über die Zeilen auf dem Papier. Was sollte sie ihr schon hinterlassen haben. Sie war nur eine Randnotiz in deren Leben gewesen. Vermutlich diente dies nur als Mitteilung, mehr nicht. Doch ihr Atem stockte, als sie ihren Namen las, mitten im Testament. ‚Meiner liebsten Nichte Accalia…‘ sie stockte, die Tränen liefen über ihre Wangen, so sehr sie auch dagegen ankämpfte. Ein Schluchzen kam über ihre Lippen, ehe sie weiter lies. ‚… hinterlasse ich meine Bar in San Diego, die dazu gehörige Wohnungen darüber und das ganze Gebäude, samt dem Grundstück, auf dem es steht. So wie alles, was sich dort noch befindet. Damit sie ihren eigenen Weg findet und nie wieder auf die Gunst anderer angewiesen ist. Ich liebe dich, Flöckchen. Damit du endlich ein Zuhause hast und deine Seele zur Ruhe findet.‘ Die Stimme ihrer Tante hallte in ihrem Kopf wider. Selbst wenn sie gegen ihr Weinen anschreien musste. Sie hörte Kalina klar und deutlich. Jedes einzelne Wort und sah dabei das Lächeln ihrer Tante vor ihren Augen. Erinnerte sich, wie sie das kleine Mädchen in den Arm nahm und ihr sagte, dass irgendwann alles einen Sinn ergeben würde. Nun war sie allein. Sthena lebte in Mexiko, ihre Mutter in Seattle. Kalina war tot und die restlichen Wolkows waren nie richtig Familie für sie. Tief atmete sie durch, richtete sich auf und ging in ihre Wohnung, nur um alles zu kündigen, einzupacken und sich den nächsten Flug nach San Diego zu buchen. Es wurde Zeit. Zeit ihre eigene Geschichte zu schreiben. Zeit, ihr eigenes Leben zu leben. Zeit, aufzuhören weg zu laufen, sich zu verstecken. Ihrem Leben endlich Sinn zu geben. Und anderen, die das Weglaufen ebenso leid waren. Sie konnte nicht ändern, wer sie war, was ihr geschehen ist. Doch sie konnte endlich aufhören so zu tun, als hätte sie all dies verdient. Und endlich zu leben.
Part two, next part ->(......)
⸻ 𝐂𝐘𝐍𝐂𝐀𝐈𝐃 / 𝐖𝐎𝐋𝐊𝐎𝐖 𝐅𝐀𝐌𝐈𝐋𝐘 𝐓𝐑𝐄𝐄.
“She looks like an angel, walks like an angel, acts like an angel. But oh dear, can’t you see? She is a demon inside, she waits for you to fall in her trap. She is evil with golden eyes.”
꧁ 𝐀𝐁𝐎𝐔𝐓