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“Lou dachte, der Weg um sich in der Fotografie zu verbessern war, ein tiefgründigerer Mensch zu werden und neugierig auf alles und jeden zu sein, unabhängig von Rasse oder Religion.” - Dem stimme ich zu!
http://kwerfeldein.de/index.php/2011/04/04/was-das-leben-so-schoen-macht-lou-garbus-erzaehlt/
Zwei gleiche Fotos, eines vor der Bearbeitung und eines dansch, ich habe einfach mit den Verlaufsfiltern von Lightroom gespielt, es lohnt sich, auch wenn das Bild nicht so gut ist.
ausrüstung ist nicht das wichtigste…
Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
Almut Adler
Die meisten Leute versuchen zu viel in ihre Bilder zu integrieren. Wenn ihr ein Kind fotografieren wollt, dass auf der Wiese spielt, dann fotografiert das Kind und nicht die Bäume, das Haus und alles andere rundherum. Fotografie ist eine einfache Aussage und je klarer desto besser.
Eliot Elisofon
Photography is one of the most universal languages around, and you do not have to say a word.
Der Film
Moderne Farbfilme bestehen aus bis zu 20 Schichten und sogar Schwarzweißfilme weisen vier oder mehr Schichten auf, jene sind dünner als ein Menschliches Haar. Auf die Schichten werden ein präzise kontrollierter Trägerstoff aus winzigen lichtempfindlichen Silbersalzkristallen; in der Regel Jod- und Bromsilber; und lichtabsorbierende, sorgfältig aufeinander abgestimmte Feststoffe aufgebracht. Die heutigen Filme geben eine Vielfalt von Farben wieder.
Alle Filme Reagieren auf Farbe, geben sie jedoch entweder schwarzweiß oder in Farbe wieder. Grundsätzlich zeichnen alle Filme die Abbildung negativ auf, diese kann dann in ein positiv verwandelt werden. Es gibt auch sog. Farbdia, bei denen die Filme ein positiv abbilden, und jenes nur noch in ein Diarahmen eingerahmt werden muss.
Die Filmempfindlichkeit:
Die Filmempfindlichkeit weist daraufhin, wie viel Licht der jeweilige Film braucht, um ein Bild mit guter Qualität zu erzeugen. Diese Empfindlichkeit wird in ISO angegeben, eine niedrige ISO von 100 weist darauf hin, dass ein Film mehr Licht braucht (eine geringere Empfindlichkeit hat), als ein Film mit ISO 400. Digitalkameras haben eine Vergleichbare Maßeinheit, die auch in ISO angegeben wird.
Filmformate
Die Filme unterscheiden sich nicht nur in ihrem Abbildungsvermögen sondern auch in ihrer Größe, wobei kleinerer Filmformate zwar kompakter sind, aber nicht das gleiche qualitative Potenzial wie größere Formate bieten.
Filmtypen
Es gibt praktisch für jeden gebrauch den richtigen Film.
So funktioniert die Negativtechnik:
Der Begriff „negativ“ sagt uns, dass die Tonwerte, also Hell und dunkel und die Farben des Motives auf dem Film umgekehrt wiedergegeben werden. Helle Bereiche des Motives erscheinen aufgrund der höheren Farbstoff Dichte, bei Schwarzweißfilmen aufgrund der hohen Silberkristalldichte auf dem negativ dunkel. Ein Farbnegativ zeigt das Motiv in Komplementärfarben, ein Rotes Auto erscheint grün und ein Blaues orange etc. Beim Vergrößern erscheinen wieder die natürlichen Farben (dadurch das der selbe Effekt wiederauftritt, nur das diesmal kein positiv also die Umwelt abgebildet wird sonder ein negativ, welches sich in ein Positiv wandelt).
Wird das Negativ beim Vergrößern auf das Papier belichtet, entsteht ein Negativ vom Negativ: ein Positiv.
hier und hier
Die Tatsache, dass eine technisch fehlerhafte Fotografie wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.
Andreas Feininger
Fotografieren lernen heißt nicht mehr nur gut zu sehen, sondern auch sprechen und zuhören lernen.
hier und hier
Eine Festbrennweite
Der Innere und äußere Aufbau eines Objektives
Ein Objektiv besteht wie schon erwähnt aus einer mehr oder weniger großen Anzahl an Linsen und Fassungen. Desweiteren verbirgt sich hinter dem zylindrischen Äußeren eine ziemlich komplizierte Feinmechanik, die die von der Hand gesteuerten Einstellungen mit den Linsen umsetzen.
Das Festbrennweiten-Objektiv:
Diese Art von Objektiven kann nicht „zoomen“, das heißt sie haben eine feste Brennweite und somit auch einen festen Bildwinkel den sie Abbilden können.
Jedes Objektiv hat als Frontlinse erst einmal eine Sammellinse, ob das Objektiv jetzt ein Tele-, Normal- oder Weitwinkel- bzw. Makroobjektiv ist entscheidet erst einmal der Bildwinkel den das Objektiv abbilden kann; ein kleiner Bildwinke (unter 46° oder ab 50mm Brennweite) bedeuten, dass das vorhandene Objektiv ein Teleobjektiv ist, ein großer Bildwinkel (ab 62°oder unter 35mm Brennweite) bedeuten, dass das Objektiv ein Weitwinkel ist und ein Normalobjektiv befindet sich im Bereich des Bildwinkels von 46°-62° bzw. 35-50mmm Brennweite.
Vor der Frontlinse ist es durch ein Filtergewinde meist noch möglich Filter anzuschrauben, jene nur aus einer Linse besteht und das Bild verändert, indem sie z.B. die Spiegelung aus dem Wasser / Glas herausnehmen oder die Färbung der Bilder verändern.
Die manchmal eingebaute Gegenlichtblende(kann bei nichtvorhandensein dazugekauft und angebracht werden) soll Streulicht davon abhalten in das Objektiv zu kommen und so das Bild zu verändern.
Der Fokussierring macht wie der Name schon sagt folgendes: Er fokussiert durch Einstellung mit der Hand bestimmte Bildkomponenten, d.h. er kann durch Einstellung mit der Hand scharf stellen. Das scharf stellen geschieht durch die Verschiebbare Linsengruppe bzw. durch die Fokussier Linse.
Die Blendenlamellen bilden die Blende.
Die Rücklinse hat die Aufgabe das Bild noch einmal aufzubessern sowie die Lichtstahlen noch einmal so zu brechen, das sie wie gewünscht auf den Sensor /Film fallen.
Den Schluss bildet das Bajonett, welches den Schraubverschluss mit der Kamera bildet.
Das Objektiv - Enführung
Das Objektive ist das wichtigste Teil einer Kamera, da Bildfehler, wie sie zum Beispiel durch
Fehlfokussierungen zustande kommen weder durch einen Film noch durch einen Sensor ausgebessert werden können.
Ein Objektiv besteht Vorwiegent aus einer mehr oder weniger großen Anzahl an Linsen und Fassungen1 , wobei es sich bei den Linsen nicht um einfaches Fensterglas in Linsenvorm handelt, sondern um optische Präzisionsteile, die unter anderem aus exotischen und damit sehr teuren Gläsern hergestellt werden. Desweiteren verbirgt sich hinter dem zylindrischen Äußeren eine ziemlich komplizierte Feinmechanik, die die von der Hand gesteuerten Einstellungen mit den Linsen umsetzen.
Es gibt eine ziemlich breite Auswahl an Objektiven sowie deren Einstellungen, auf den folgenden Seiten wollen wir euch den Aufbau eines Kameraobjektives sowie die möglichen Einstellungen und deren Folgen auf das Bild, Die Begriffe wie z.B. Brennweite oder Lichtstärke, und einige der zig Objektivarten näherbringen.