Du bist der lebendige Beweis dafür das mein Leben nicht sein soll.
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@mausvita
Du bist der lebendige Beweis dafür das mein Leben nicht sein soll.
Nie frei gewesen zu sein ist das eine.
Doch durch ein plötzliches Erleben und Spüren wieder zu realisieren dass man vor über 10 Jahren seine komplette Freiheit und Unabhängigkeit verloren hat, das bringt mich nun nur auf den Boden der Tatsachen zurück.
Es zeigt mir nur das ich es nicht wert bin und es sich überhaupt nicht lohnt weiter erfolglos allein um ein Leben zu kämpfen wenn nur Ablehnung folgt. Selbst wenn ich im sozialen Umfeld immer so viel gebe, aber nur fallen gelassen und aufgegeben werde. Sogar zuletzt so unglaublich viel gab und nun wieder tiefer in der Gefangenschaft stecke.
Nun bezweifle ich alles und frage mich:
Warum bin ich mehr am Geben als das ich Gutes zurückbekomme?
Warum habe ich am Ende so viel investiert und reingesteckt, für nichts außer Schmerz?
Warum muss immer zuerst von mir etwas kommen da sonst nichts geschieht oder es nur schlimmer wird, obwohl ich in beiden Fällen doch nur versage?
Warum kämpfe ich ohne Hoffnung und Glück in Sicht?
Warum existiere ich?
Warum tue ich das?
Warum setze ich dem nicht endlich ein Ende, so wie es vor über 10 Jahren schon hätte sein sollen?
Warum?
Nach einer Ewigkeit fallen wieder verschollene Tränen aus Emotionen.
Schmerzhafte Tränen der Kapitulation.
Die Tränen schneiden recht tief rein.
Offene Wunden bleiben bestehen.
Doch keine Narben entstehen.
Denn nur der Tod kehrt ein.
Ende.
Deine Angst wieder zu versagen steigt jeden Tag ein bisschen mehr, denn du fürchtest dich vor Taten und fühlst dich ausgebrannt und leer.
Während ich Versagen täglich erlebe ohne das du dich rührst, und all das abkriege was du nur innerlich kurz verspürst.
Du gibst schon auf beim Versuch sich zusammenzureißen, wo ich maskiert funktioniere da keine Erlaubnis besteht alles hinzuschmeißen.
Ich bin absolut am Ende doch tue das seit quälenden Jahren, was dir bei meiner gezeigten ungefilterten Verwundbarkeit wohl nie war im Klaren.
Du redest vom Verkaufen deines Lebens, statt es sehr wertzuschätzen das du eins hast und lebst und das nicht vergebens.
Denn bei mir ist von keinem echten Leben oder derartigen die Rede, obwohl ich alles tu was ich kann und täglich um ein Wunder flehe.
Von nichts kommt nichts bei mir oder es wird nur schlimmer, doch du tust nichts aber alles gelingt von allein und der Erfolg bleibt dir immer.
Während ich mit tiefen Suizidgedanken kämpfe und dabei in meiner Dunkelheit stecke, erscheinst du in meinem Kopf bevor ich verrecke.
Dein Wunsch niemals geboren zu sein ist nur ein flüchtiger Augenblick den es mal gibt, bei dem deine Stimmung kurz kippt.
Schau radikal in den Spiegel und sieh wie du dich machtest mit Glück dir umgeben, das von früher bis heute immer zurückkommt in dein Leben.
Du willst dein Leben verschenken um im Geist zu siegen? Lass uns mal tauschen für eine neue Sicht denn so würdest du deins unendlich lieben!
Die dunkle Brille deiner ahja Depression verdeckt dir das ganze Schöne deiner Welt, ein Leben für das ich töten würde das dir so viel bereithält.
Dein Leben ist nicht nur am Abgrund stehen mit Schmerzen und Verletzen in jeden Tag hinein, denn du warst nie einsam oder allein.
Ich sah die Akzeptanz die mir fremd ist was du nicht verstehst, da du mit tollem Leben und Glück prahlst und unwissentlich nach vorne gehst.
Du denkst der Druck verschlingt dich immer schlimmer, nur ich kämpfe erfolglos und zeige im Rückspiegel deine eigenen Hoffnungsschimmer.
Menschen mögen und lieben dich was ich auch gerne würde begrüßen, denn dir liegt die Welt unglaublich bequem nah frei zugänglich zu Füßen.
Du willst deine Haut zerschneiden vor unvorstellbarem Druck, während ich Messer im Rücken trage und jeden Schmerz runterschluck.
Denkst nur zittrig ans schneiden das es wäre, und versuchst verzweifelt den Untergang lächelnd zu unterdrücken mit deiner angeblichen Leere.
Blind schießt du mich weg wo ich im Dreck versinke um alles zu halten, und eine Brücke zu dir baute um mit dir vieles angenehmer zu gestalten.
Ich ertrinke zwar im Schmerz nur will ich deine schwere Kindheit nicht kleinreden, sondern dir darum neben dem Glück all meine Kraft geben.
Anfänglich verletzt kamst du damals mit jemandem aus allem raus, so nimm die Hilfe deiner Mitmenschen an und mach mehr daraus.
Du warst früh frei mit deinem Leben und wurdest in schweren Phasen aufgefangen, wo beide leiden wirst du mit offenen Armen empfangen.
Selbst eine Umgebung wonach ich mich sehne das hast du auch, nur du siehst es nicht und stehst selbst komplett auf dem toxischen Schlauch.
Deine Last bloß ein winziges Salzkorn auf offener Wunde zum Schmerz den ich trage, nur unbeschreiblich sonst treibe ich zur suizidalen Lage.
Du edler Poet triffst es nur einen Hauch mit deinem lauten Leiden, doch verstehst niemals meine unsichtbaren Wunden durch mein Schweigen.
- 1. April 2026
Es frisst mich auf. Von innen heraus.
Musik ist keine Hilfe, sondern für meine Ohren Gift. Jede Stimme und Melodie treibt mich nur in den Suizid-Wahnsinn.
Kein Atemzug mehr da, als sei die Luftröhre zugeschnürt. Ein flatternder Magen, doch komplett zusammengezogen.
Tiefe Messerstiche in mein Herz. Das Herz spielt nicht mehr mit. Überall nur noch Druck und Enge. Es rast doch es schlägt nicht mehr. Herzkasper.
Körper wie gelähmt. Mein Gehirn spielt mir einen Streich. Angst benebelt meinen Verstand.
Der Schmerz der gezielt immer trifft und jedes Mal mein Rückgrat bricht.
Ich will das die allerschönste Zeit
Das sie endlich wieder zurück erscheint
Mir wünsche das sie wenigstens für immer bleibt
Und den tödlichen Schmerz in mir komplett vertreibt
Ich stehe vor dem Spiegel
Dem Abgrund meinesgleichen
Es hat sich nichts verändert
Denn ich bin nie gut genug
Ist der eigene schönste Tod dann wenn man nicht darauf vorbereitet ist oder wenn man ihn gerade selbst vollführt?
Allein mit meinen Gedanken könnte man ganze Lieder, Gedichte oder sogar Romane schreiben, denn es ist ein Lebenslauf bis zum bitteren erlösenden Ende.
Das einzige Wort was ich in meinem Kopf nur noch höre ist Versager.
Warum lädst du mich nicht direkt zu dir ein und schmeißt mich gleich auf ein Scheiterhaufen.?!
Eines Tages werden dich die Worte mehr verfolgen als mich...
Ich sollte einfach die Rechnung zahlen und gehen... endlich Heim gehen...
Ich kämpfe gegen die Zeit.
Wäre ich für jemanden wirklich wichtig, würde man wirklich um mich kämpfen.
Du hast ne Depression? Was hab ich dann?
Wozu soll ich kämpfen wenn das Kämpfen nicht lohnt?