Mondblume
Sie hasst Menschen⊠im allgemeinen und speziellen. Und dennoch ist âHassâ ihr fremd. Sie liebt Ihre Freunde, Musik und vieles mehr, dennoch ist âLiebeâ ihr fremd. Hoffnung erkennt sie... auch bei sich selbst - ohne sie zulassen, oder sie empfinden zu können. Freude empfinden - als unwesentlich vergessen. Geliebt und bewundert werden - ohne zu verstehen. Empathie empfinden, fĂŒr andere da sein - und dabei das eigene ich vergessen. Verstehen, ohne verstanden zu werden. TiefgrĂŒndigkeit in OberflĂ€chlichkeit versteckt. Vertrauen suchen und fĂŒrchten. NĂ€he ersehnen und sich selbst verwehren. Angst verletzt zu werden und sich damit selbst verletzen. Gefangen in der Spirale einer oftmals mondlosen Nacht. Und dennoch: öffnet sie ihre BlĂŒte, erstrahlt sie im Mondenschein, erstrahlt sie in ihrer Abgeschiedenheit ... ist sie schön, besonders, verletzlich, einzigartig. Finde die Mondblume - gebe ihr Mondlicht und Dunkelnacht ... und sie wird dein Herz berĂŒhren und dich nicht mehr loslassen. Nachtgeschöpf - das schönste.
















