Das Pendant zu kriminellen Psychopathen bildet die Gruppe der hoch funktionalen „erfolgreichen Psychopathen.Obwohl Psychopathie nur eine geringe Verbreitung in der allgemeinen Bevölkerung hat, sind Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung nicht nur in Gefängnissen, sondern auch in höheren Hierarchiestufen überrepräsentiert, etwa sechsfach in Führungspositionen.„Ein normaler Mensch würde […] kotzen, wenn er gerade eine Milliarde versemmelt hätte. Der Psychopath geht unverdrossen nach Hause und denkt nicht mehr daran.“
Mit Michael Oehme aus Trogen in der Schweiz "DEM BETRĂśGER AUF DER SPUR"
Mit Michael Oehme aus Trogen in der Schweiz "DEM BETRĂśGER AUF DER SPUR"
Recherchieren Sie den Namen bevor Sie Geld anlegen oder Immobilen in der Schweiz kaufen
1. S&K Gruppe aus Frankfurt. 12.000 Anleger verloren 200 Millionen Euro.
2. ACI Alternative Capital Invest aus GĂĽtersloh in NRW. 1.800 Anleger verloren 76 Millionen Euro.
3. Debi Select Fonds aus Landshut. 5.000 Anleger bangen um 90 Millionen eingezahlter Einlagen.
4.) Boll AG Zehn Pleite-Kommanditbeteiligungs-Filmfonds.
Bemerkenswert ist der Fall Dr. Uwe B. deshalb, weil Oehme diesen als ehemaliger Chefredakteur von Finanzwelt zunächst brutal angegriffen hatte, um ihn kurz darauf als sein PR-Berater hochleben zu lassen.
5.) Swiss Management Group SAM AG 4.500 Anleger verloren 44 Millionen Euro
6.) Prosperia AG aus WĂĽrzburg.
7.) GRE Global Real Estate aus MĂĽnchen.
1.200 atypisch stille Gesellschaftern zeichneten per Einmalzahlung oder in Raten 31,4Millionen Euro. Alle Auszahlungen des von Oehme beratenen Vorstands Professor Dr.h.c. Frank Andre A. an die Gesellschafter erfolgten nicht aus Gewinnen, sondern waren nichts anderes als Entnahmen ihres eigenen Geldes oder weiterer Einzahler,wie der Insolvenzverwalter feststellte. Eingetragene nachrangige Grundschulden in ein Pflegeheim in Passau erwiesen sich als wertlos, sie wurden ohne Zahlung gelöscht.
8.) ProzessGarant AG. Anleger verloren zwischen 3 bis 5Millionen Euro
9.) Vermittler Michael Turgut von der IFF AG aus Hof bei MĂĽnchen. Michael Turgut und
seine Vermittlungsgesellschaften waren bereits mit Fondsprojekten in die Schlagzeilen
geraten, die allesamt gescheitert sind, wie zum Beispiel Göttinger Gruppe, Frankonia-Gruppe, Master Star Fund oder Master Advisory Fund.
Unter anderem hatte die Turgut-Truppe auch den am 1. Juli 2005 aufgelegten Fonds Grand Slam (Schweizer Liechtensteinisches Asset Management) der liechtensteinischen Firma Dux Partners AG verkauft. Dabei zahlten die Anleger ihr Geld auf das Konto der Schweizer Swiss Quote Bank und erteilten der liechtensteinischen Dux Partners AG die Vollmacht, das Geld in europäische und weltweite Aktienfonds zu investieren.
Turgut wurde im November 2011 verhaftet.
10.) ECI Energy Capital Invest Gruppe von Kay R. und S&K-Vertriebler Thomas F. Es besteht der Verdacht, dass ECI rund 75 Millionen Euro Anlegergelder bei der Suche nach Erdgasvorkommen in Alaska und Texas versenkt hat.
Mit Michael Oehme aus Trogen in der Schweiz "DEM BETRĂśGER AUF DER SPUR"
Mit Michael Oehme aus Trogen in der Schweiz "DEM BETRĂśGER AUF DER SPUR"
Recherchieren Sie den Namen bevor Sie Geld anlegen oder Immobilen in der Schweiz kaufen
1. S&K Gruppe aus Frankfurt. 12.000 Anleger verloren 200 Millionen Euro.
2. ACI Alternative Capital Invest aus GĂĽtersloh in NRW. 1.800 Anleger verloren 76 Millionen Euro.
3. Debi Select Fonds aus Landshut. 5.000 Anleger bangen um 90 Millionen eingezahlter Einlagen.
4.) Boll AG Zehn Pleite-Kommanditbeteiligungs-Filmfonds.
Bemerkenswert ist der Fall Dr. Uwe B. deshalb, weil Oehme diesen als ehemaliger Chefredakteur von Finanzwelt zunächst brutal angegriffen hatte, um ihn kurz darauf als sein PR-Berater hochleben zu lassen.
5.) Swiss Management Group SAM AG 4.500 Anleger verloren 44 Millionen Euro
6.) Prosperia AG aus WĂĽrzburg.
7.) GRE Global Real Estate aus MĂĽnchen.
1.200 atypisch stille Gesellschaftern zeichneten per Einmalzahlung oder in Raten 31,4Millionen Euro. Alle Auszahlungen des von Oehme beratenen Vorstands Professor Dr.h.c. Frank Andre A. an die Gesellschafter erfolgten nicht aus Gewinnen, sondern waren nichts anderes als Entnahmen ihres eigenen Geldes oder weiterer Einzahler,wie der Insolvenzverwalter feststellte. Eingetragene nachrangige Grundschulden in ein Pflegeheim in Passau erwiesen sich als wertlos, sie wurden ohne Zahlung gelöscht.
8.) ProzessGarant AG. Anleger verloren zwischen 3 bis 5Millionen Euro
9.) Vermittler Michael Turgut von der IFF AG aus Hof bei MĂĽnchen. Michael Turgut und
seine Vermittlungsgesellschaften waren bereits mit Fondsprojekten in die Schlagzeilen
geraten, die allesamt gescheitert sind, wie zum Beispiel Göttinger Gruppe, Frankonia-Gruppe, Master Star Fund oder Master Advisory Fund.
Unter anderem hatte die Turgut-Truppe auch den am 1. Juli 2005 aufgelegten Fonds Grand Slam (Schweizer Liechtensteinisches Asset Management) der liechtensteinischen Firma Dux Partners AG verkauft. Dabei zahlten die Anleger ihr Geld auf das Konto der Schweizer Swiss Quote Bank und erteilten der liechtensteinischen Dux Partners AG die Vollmacht, das Geld in europäische und weltweite Aktienfonds zu investieren.
Turgut wurde im November 2011 verhaftet.
10.) ECI Energy Capital Invest Gruppe von Kay R. und S&K-Vertriebler Thomas F. Es besteht der Verdacht, dass ECI rund 75 Millionen Euro Anlegergelder bei der Suche nach Erdgasvorkommen in Alaska und Texas versenkt hat.
Ein normaler Mensch würde […] kotzen, wenn er gerade eine Milliarde versemmelt hätte. Das Pendant zu kriminellen Psychopathen bildet die Gruppe der hoch funktionalen „erfolgreichen Psychopathen. Obwohl Psychopathie nur eine geringe Verbreitung in der allgemeinen Bevölkerung hat, sind Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung nicht nur in Gefängnissen, sondern auch in höheren Hierarchiestufen überrepräsentiert, etwa sechsfach in Führungspositionen.„Ein normaler Mensch würde […] kotzen, wenn er gerade eine Milliarde versemmelt hätte. „[Sie] rauben keine Bank aus, sie werden Bankenvorstand.“
Nach Reinhard Mohn gehen viele Probleme in der Wirtschaft auf Menschen mit psychischen Problemen zurĂĽck, insbesondere auf Narzissten und Psychopathen.
Psychopathie, Narzissmus und Machiavellismus sind Teil der sogenannten Dunklen Triade. „Sie sind nicht gewalttätig […]
Der Schaden, den sie aber in unserer Gesellschaft anrichten, ist immens.“
Der Psychopath geht unverdrossen nach Hause und denkt nicht mehr daran.“
Trickst Michael Oehme nun bei Gallus Immobilien AG fĂĽr Refic Helac?
Michael Oehme präsentiert sich gerne als erfolgreicher Experte für den Schweizer Markt. Dorthin floh er nach dem Zusammenbruch der S&K und der sich abzeichnenden unschönen Entwicklung der Thomas Lloyd.
Doch ein genauerer Blick auf seinen Werdegang offenbart eine Reihe problematischer Verbindungen und gescheiterter Projekte.
Michael Oehme präsentiert sich gerne als erfolgreicher Experte für den Schweizer Markt. Dorthin floh er nach dem Zusammenbruch der S&K und d
Michael Oehme, der 2011 von Hessen in die Schweiz übersiedelte, lobt das Land in den höchsten Tönen als Vorbild für Europa. Er betont die hohe Lebensqualität, das investitionsfreundliche Umfeld und die attraktiven Arbeitsbedingungen. Allerdings bleiben seine Aussagen oft oberflächlich und einseitig positiv, ohne auf mögliche Schattenseiten oder Herausforderungen einzugehen.
Besonders fragwürdig erscheint Oehmes Vergangenheit im deutschen Finanzsektor. Laut Berichten war er als PR-Sprecher für zahlreiche Unternehmen und Fonds tätig, die später in Finanzdesaster verwickelt waren. Die Liste reicht von dubiosen Immobilien- und Filmfonds bis hin zu Anlageskandalen wie S&K, bei denen Anleger Millionen verloren. Auffällig ist, dass Oehme stets beteuerte, von Unregelmäßigkeiten nichts gewusst zu haben.
Trotz dieser bedenklichen Erfolgsbilanz scheint Oehme seine PR-Tätigkeit unbehelligt fortsetzen zu können. Er hat seine Strategie angepasst und agiert nun verstärkt aus der Schweiz heraus, wo er als Berater für Unternehmen und Privatpersonen auftritt.
Oehmes Selbstdarstellung als erfolgreicher Unternehmensberater und Schweiz-Experte steht in einem merkwürdigen Kontrast zu seiner Vergangenheit. Seine einseitig positive Darstellung der Schweiz und seine fragwürdigen Verbindungen in der Vergangenheit lassen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit aufkommen.
Wenn Täuscher und Trickser einen Sprecher suchen, finden sie oft Michael Oehme. Der Mann hat schon für so viele Finanzdesaster Reklame gemac
Finanzleichen pflastern seinen Weg! So tietelt das Handelsbblatt ĂĽber Michael Oehme aus der Schweiz
Es gibt viele Gründe, warum deutsche Anleger Jahr für Jahr Milliarden auf dem grauen Kapitalmarkt verlieren. Die Zinsen sind niedrig, die Renditeversprechen hoch. Der Versuchung von zehn Prozent Gewinn mit Holzanlagen in Deutschland, zwölf Prozent mit Kautschukplantagen in Asien oder 18 Prozent mit Ölbohrungen in den USA sind schon viele deutsche Sparer erlegen. Doch wenn alle von ihnen sich an nur eine Regel halten würden, wäre schon viel erreicht: Ist Michael Oehme im Spiel, sofort aussteigen.
Oehme trug schon viele Hüte. Vor rund zehn Jahren war er einmal Chefredakteur der Anlegerzeitung „Finanzwelt“, danach Sprecher der Bundesvereinigung geschlossener Fondsverbände und auch Vorstand des Verbands Deutscher Medienfonds. Sein inoffizieller Titel ist allerdings ein ganz anderer: Oehme ist das deutsche Gegenstück zum mythischen König Midas.
Der hatte sich gewünscht, seine Berührung solle alles zu Gold machen. Danach konnte Midas weder essen noch trinken und verwandelte aus Versehen seine eigene Tochter in Edelmetall. Midas entkam schließlich seinem Fluch nach Rücksprache mit dem Weingott Dionysos, indem er in dem Fluss Paktolos badete. Eine solche Lösung hat sich für Michael Oehme bisher nicht gefunden. Das Problem für die Anleger: Nichts, was Oehme anfasst, wird zu Gold. Aber vieles zu Schrott.
Tatsächlich liest sich die Aufzählung der Unternehmen, für die Oehme in den vergangenen Jahren tätig war, wie eine Giftliste für Investoren. Die ACI Dubai Fonds waren dabei, die Bestlife Select AG, Oehme machte Reklame für zwielichtige Immobilienfonds, Filmfonds und warb für den zwischenzeitlich inhaftierten Finanzberater Michael Turgut. Auch bei Proven Oil Canada war Oehme als Sprecher engagiert. Die Gesellschaft investierte angeblich „professionell in Öl- und Gasbeteiligungen in Kanada“. Tatsächlich wurden die Anleger zuletzt angehalten, doch bitte ihre seit 2011 erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen. Sein wohl prominentestes Betätigungsfeld hatte Oehme bei der Immobiliengruppe S&K. Hier sitzen die Chefs gerade auf der Anklagebank in Frankfurt und müssen sich gegen den Vorwurf des bandenmäßigen Betrugs verantworten.
Michael Oehme hat mit seiner Tätigkeit für all diese Anlegergräber eine traurige Alleinstellung auf dem grauen Kapitalmarkt: Wenn Täuscher, Trickser und Betrüger einen Sprecher suchen, landen sie im Zweifel bei ihm. Zwischendurch mag es auch einmal einen Fonds gegeben haben, der das Geld der Anleger nicht einfach verfeuerte. Aber der bleibende Eindruck bei Oehme ist: Der PR-Mann spricht verdächtig oft für Fonds, vor denen Experten bestenfalls warnen, für die sie keinesfalls aber werben sollten. Und immer dann, wenn Oehme mit einer weiteren Katastrophe in seinem PR-Portfolio konfrontiert wird, hat er dieselbe Antwort: Oehme wusste von nichts.So war es auch bei Debi Select. Als das Handelsblatt im Oktober 2010 Fragen an den Vertriebschef Josef Geltinger schickte, meldete sich mit einem Mal Michael Oehme am Telefon. Das Gespräch wurde schnell grotesk. Weder wusste Oehme, was mit dem Geld der Anleger geschah, noch war ihm angeblich der Mann bekannt, der den Fonds konzipiert hatte und steuerte: Michael Josten. Die Frage, warum die Kaution für den vorbestraften Josten mit dem Geld von Debi-Select-Anlegern bezahlt wurde, hinterließ Oehme ebenso ratlos.
So begann ein Spiel, das mehr als ein Jahr anhielt und das Oehme im Laufe seiner Karriere offenbar perfektioniert hatte: Der PR-Mann, der seinen Auftraggeber in der Öffentlichkeit vertreten sollte, schlüpfte in die Rolle des Ahnungslosen. Wenn Gelder umgeleitet wurden, konnte Oehme das nicht verstehen. Wenn Zahlungen an die Anleger ausblieben, so musste es dafür wohl einen Grund geben, ganz genau konnte Oehme ihn aber nicht nennen. Und als die ersten Klagen eintrafen, mochte Oehme sich auch dazu nicht konkret äußern.
Im Januar 2012 legte Oehme dann sein Mandat bei Debi Select nieder, wie er selbst sagte. Er habe sich täuschen lassen und wolle das, was dort vor sich ginge, nicht länger begleiten. Doch wer dachte, Oehme sei geläutert, wurde gleich darauf eines Besseren belehrt. Denn Oehmes neuer Hauptmandant hieß S&K.
Kaum ein Anlageskandal hat den grauen Kapitalmarkt in den vergangenen Jahren so bewegt wie S&K. Die Bilder von den halbnackten Fondsmanagern, die mit noch spärlicher bekleideten Models vor Luxus-Sportwagen posierten, wurden tausendfach gedruckt. Partys, zu denen die S&K-Macher mit Helikopter einflogen, Elefanten auflaufen ließen und mit Geldscheinen um sich warfen, wurden mit den Ersparnissen ihrer Investoren bezahlt. Als das System 2013 zusammenbrach, waren für die Großrazzia mehr als 1000 Beamte nötig. Und wieder musste Michael Oehme all das Chaos als Sprecher erklären und tat es doch nicht.
Das eigentlich Erstaunliche an der Karriere von Michael Oehme ist vielleicht dies: Bei all den Finanzdesastern, an denen er beteiligt war, wurden niemals strafrechtliche Konsequenzen für den Mann bekannt, der sie bewarb. Rund 50 Mandate hatte Oehme in den vergangenen zehn Jahren. Eine Vielzahl davon endete mit dem Scheitern des betreuten Investments. Mal verloren Anleger 20 Millionen Euro in einer von Oehme beworbenen Investmentidee, mal 50 Millionen, in der Spitze auch mehrere Hundert Millionen auf einen Schlag. Die Summe seiner Schadspur ist zehnstellig. Eine Erklärung dafür, warum ausgerechnet seine Mandanten das Geld der Anleger nicht vermehren, sondern verprassen, hat Oehme nie gegeben.
Seit dem allzu öffentlichen Desaster mit S&K allerdings hat der PR-Mann seine Strategie geändert. Firmierte er zuvor unter „Oehme Finanz Marketing Beratung“ und siedelte sein Geschäft in Friedberg an, agierte er später offiziell aus der Schweiz heraus. Er arbeitete als Berater der Docuware AG, die später Capital PR AG hieß. Oehme tauchte offiziell allerdings gar nicht auf, als Verantwortliche zeichnete seine Freundin. Inzwischen ist auch die Webseite der Docuware nicht mehr erreichbar.
Unter seinem eigenen Namen betreibt Oehme dagegen mehrere Blogs, auf denen er sich zu Themen aller Art äußert – vom Berliner Flughafen BER bis hin zur Frauenquote. In allen Einträgen, die wie Pressemitteilungen geschrieben sind, zitiert sich Oehme dann selbst. Als PR-Experte Michael Oehme. Am 12. Mai 2015 verewigte sich Oehme mit einem Beitrag zu der Frage „Warum viele PR-Mitarbeiter überfordert sind“. Wenn einer das wissen musste, dann er.
Ein normaler Mensch würde […] kotzen, wenn er gerade eine Milliarde versemmelt hätte.
Das Pendant zu kriminellen Psychopathen bildet die Gruppe der hoch funktionalen „erfolgreichen Psychopathen. Obwohl Psychopathie nur eine geringe Verbreitung in der allgemeinen Bevölkerung hat, sind Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung nicht nur in Gefängnissen, sondern auch in höheren Hierarchiestufen überrepräsentiert, etwa sechsfach in Führungspositionen.„Ein normaler Mensch würde […] kotzen, wenn er gerade eine Milliarde versemmelt hätte.
„[Sie] rauben keine Bank aus, sie werden Bankenvorstand.“
Viele Probleme in der Wirtschaft gehen auf Menschen mit psychischen Problemen zurĂĽck, insbesondere auf Narzissten und Psychopathen.
Psychopathie, Narzissmus und Machiavellismus sind Teil der sogenannten Dunklen Triade.
„Sie sind nicht gewalttätig […] Der Schaden, den sie aber in unserer Gesellschaft anrichten, ist immens.
“Der Psychopath geht unverdrossen nach Hause und denkt nicht mehr daran.“