Der Sex mit meiner Schwester.
Der Inzest-Sex mit meiner Schwester ! Ich bin Gerd, 1958 geboren, inzwischen ziemlich versaut und noch immer standhaft und geil beim Sex. Diese wahre Geschichte darf nicht kopiert oder kommerziell genutzt werden. © Copyright 2017 by [email protected]
Meine Eltern ließen sich scheiden. Ich wurde bei meiner Mutter groß, mein Vater heiratete eine andere Frau und hatte mit ihr dann drei Kinder. Wir hatten aber immer noch Kontakt und nachmittags radelte ich oft zwei Ortschaften weiter, wo mein Vater mit seiner neuen Familie wohnte.
So auch im Sommer 1980, im Juni, es war trocken, warm, Urlaubswetter. Verschwitzt kam ich an und bekam erst mal eine Brause zum Abkühlen. Meine beiden Schwestern, die Chris und die Lilli wollten zum kleinen Badesee, und somit war ich als Älterer der, der sie begleiten sollte. Lilli konnte aber dann doch nicht mit, weil sie ihre Schulaufgaben noch nicht fertig hatte und so bestimmt noch 2 Stunden brauchen würde. So fuhr ich mit Chris alleine durch den nahen Wald zum kleinen Badesee.
Der See war zwar im Wald, aber nach der Südseite gab es keine Bäume und stundenlang war die Sonne dort am wirken, was das Wasser recht warm macht. Die Tiefe war eher gering, am Rand war Sand, in der Mitte war es eher matschig. Meist waren nur wenige Leute da, aber die, die dort waren, waren meist nackt. Das wussten wir schon lange, mich machte es sogar an, und in diesem Jahr beschloss ich mit Chris auch nackt zu baden. Für ihre 14 Jahre war sie ausgesprochen hübsch, ich war damals noch nicht ganz 20. Nun es war für uns auch nichts dabei, sich ganz auszuziehen und wir gingen nackt ins Wasser, und sonnten uns danach nackt.
Ein Typ kam vorbei und fragte, ob er sich zu uns legen dürfte. Er war ebenfalls splitternackt, hatte einen steifen Schwanz was ich in Gegenwart von Chris nicht so toll fand. Nein, sagten wir, er möge woanders hin gehen. Wir waren hier wieder alleine, verdeckt von Büschen, aber doch recht nahe am Wasser. Von der anderen Seite konnte man uns jedoch gut sehen, denn der kleine See war höchsten 100 m groß. Chris musste Pipi, was sie gleich neben unserem Liegeplatz machte, und ich konnte dabei zusehen, wie es zwischen ihren Schamlippen heraussprudelte. Dabei bekam ich einen Ständer. Sie hatte auch nichts zum Abputzen. Ihre Oberschenkel waren leicht verspritzt. Sie sah mich so mit meinem errektierten Schwanz und kicherte. Ich solle das lassen …. aber ich sagte ihr, dass ich darauf keinen Einfluss habe …. und dass ich es eben geil fand, ihr beim pissen zuzusehen. Sie wurde rot, und dann geschah das unerwartete. Christ hockte sich mit verschränkten Beinen ganz knapp vor mich auf mein Tuch hin und zeigte mir ihre offene Muschi. Klar, dass mein Schwanz noch härter wurde. "Darf ich ihn anfassen", fragte sie mich? Und ich “ ja, gerne …. du machst mich verrückt”. Sie: “Echt, wieso denn?”, Ich: “Weil ich es geil finde wie du aussiehst, wie du pinkelst …. und ich würde dich gerne anfassen …. auch deine Muschi küssen”. Sie lachte verlegen …. “so was macht man nicht - wir sind doch Geschwister” … nun, Halbgeschwister. Macht man nicht. Sie hatte recht. Was habe ich da eben gesagt? Sie: “Dann fass meine Mumu doch mal an, Bruderherz”. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Sie war noch nass von der Pipi, aber weich, fast haarlos. Nur über der Muschi wuchsen einige wenige blonde Haare. Ich zog sie näher an mich ran und drehte mich, beugte mich. Mit einer gleichaltrigen Freundin hatte ich schon Sex, mit einer älteren Frau, der ich im Garten half auch schon … aber mit meiner eigenen Schwester? Ohne weiter daran zu denken kniete ich über ihr, mein harter Schwanz in der Nähe ihre Kopfes, also schon fast eine 69er Stellung, und ich berührte ihre kleine geile Teeny-Votze mit den Lippen. Sie war noch nass, schmeckte ein wenig würzig (nach Pipi eben) und wie automatisch drückte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und leckte sie. Dabei spreizte sie ihre Beine weiter, bis sie sehr breitbeinig da lag. Mit beiden Händen spielte sie an meinem Schwanz und meinen Eiern. Bei mir kam wohl der Lusttropfen, denn sie sagte: “du bist da ja auch schon nass … ist das Sperma?”
Oh Gott dachte ich, aber irgendwie war es geil uns ich leckte sie weiter. Darauf legte ich mich auf den Rücken und drehte sie auf mich. Sie fiel dabei buchstäblich mit dem Mund auf meinen Schwanz. Ihr erster Phallus im Mund. Ich hatte es jetzt bequem und genoss ihre Spalte, den Kitzler und die Feuchtigkeit, die mehr und mehr wurde …. und sie schmeckte mir. Sie leckte, wichste mit der einen Hand und hatte den Penis ab und zu recht tief im Mund. Sie unterbrach …. “Der gehört doch in die Muschi, wie es Papa und Mama machen, oder?” “Ja, leg dich hin, ich zeige es dir”. Und schon war meine Eichel an ihren Schamlippen. Langsam drückte ich die auseinander, und die Eichel verschwand in ihrer geilen Jungfrau-Votze. Ein kleines Stück weiter war eine Blockade … die Jungfernhaut. Also drückte ich nicht weiter und fickte sie nur bis zu diesem Anschlag. “oh, das ist so geil” flüsterte sie, “mach weiter”. Und der Anschlag wurde weicher und wie automatisch drang meine Eichel immer weiter ein …. Ich entjungferte also meine Schwester. Die ganze Zeit über spürte ich, dass es im Schwanz lief … es kam schon etwas Sperma, vor lauter Geilheit bei mir … ob ich sie schwängerte?, ging mir durch den Kopf. Aber dann war es für mich auch so weit dass ich spritzen musste … schnell zu ich raus und spritzte ihr auf den Bauch … die ersten Spritzer trafen ihr Kinn. Dabei wichste ich mir heftig den Schwanz leer …. man war das geil. Sie hatte wohl noch keinen Orgasmus, aber genoss es … und sie blutete nicht. Interessiert beobachtete sie meinen Schanz der leicht an der Spannung verlor und das tropfende weißliche Sperma. Mit den Fingern rieb sie durch ihre Votze und sah die an … schmierig nass, aber kein Blut. Doch nicht entjungfert, oder hatte sie schon Sex, von dem ich nichts wusste? “Ich habe einen Film gesehen … heimlich bei den Eltern im Schlafzimmer. Die Frau leckte den Penis danach ab”, sagte sie. Und ich: “Ja, das fühlt sich für mich geil an und dir wird es schmecken”. Ich legte mich zurück, sie beugte sich vor und leckte mir den Schwanz sauber. “So machst du das richtig”, sagte ich, und dabei tropfte mein Sperma von ihr auf mich runter. Ich zog sie an mich ran und wir rieben uns aneinander. man war das geil. So hatte ich es noch nie gehabt. Sie auch nicht. Als sie aufstehe wollte, um nochmal Pipi zu machen, bat ich sie es über mir zu tun …. und sie pisste auf meinen Schwanz, und einige Spritzer gingen so weit, dass ich es sogar im Gesicht feucht fühlen konnte. Sie hatte damals so eine junge, schöne Muschi, dass ich gleich wieder geil wurde und mein Penis sich wieder aufrichten wollte. Ich nahm ihre Hände, zog sie über mich und leckte sie trocken …. oder nässer - wie man es sehen will. Dann gingen wir nochmal ins Wasser und wuschen uns. "Gut dass Lilli nicht mit ist", sagte ich zu ihr. “Wieso? hättest du dann nichts gemacht?”, sagte Chris. “Auf gar keinen Fall, aber sie hätte ja auch meinen steifen Schwanz gesehen”, sagte ich.
“Wir sagen nichts”, hörte ich sie …. und war irgendwie wie in Trance. Das Handtuch, auf dem ich vorher gelegen hatte war nass von ihrer Pipi und zum Abtrocken hatte ich nur noch eines …. darauf und auf ihres, die wir beide ganz dicht zusammen legten, legten wir uns danach hin. Ich hielt sie im Arm und wir beschlossen, dass es unser Geheimnis bleiben wird. Wir wu0ten beide, dass wir etwas Verbotenes getan hatten, aber es war schön. Sie spielte mit ihren Händen an meinem Schwanz und ich streichelte ihre kleinen Titten und auch ihre Votze. Wir sahen uns um, keiner war mehr da, die Sonne schon tiefer, und trotzdem war es noch warm. Dann kam es erneut zu Sex zwischen uns …. sie legte sich wieder über mich, in der sogenannten 69er-Stellung und nach einem kleinen, oralen Vorspiel legte sie sich hin um gefickt zu werden. Vorsichtig schob ich meinen Penis bis zur Eichel in sie rein, aber es ging leichter als vorhin und ganz langsam auch tiefer. Sie stöhnte jetzt und begann ein wenig zu zittern. So fickte ich sie eine kleine, kurze Weile wobei sie ihre beine kaum kontrollieren konnte und ich erkannte daran, dass sie offenbar einen Orgasmus hatte. Ich stoppte die Aktion, legte mich auf den Rücken und hob sie auf mich … zittrig stöpselte sie meinen Schwanz in ihre Muschi und begann mit einem langsamen Reitfick …. auch ihr erster im Leben. Und ich hob sie auf und nieder … dann stellte sie die Beine anders und machte es selber. Es war sehr geil das Mädchen so zu sehen und zu spüren, war es doch meine gut sieben Jahre jüngere Schwester. Ich merkte, dass ich spritzen musste drückte sie hoch. Sie legte sich flach hin und ich über ihr spritze - zielte - auf ihre Titten und traf sie überall …. Spritzer im Gesicht, Mund, Titten Bauch …. egal und sie wischte sich den einen am Mund in den Mund und schluckte mein Sperma …. es war wirklich so geil. Wieder rückte ich vor und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund … damit sie ihn ablecken konnte.
Jetzt legte ich mich nochmal kurz hin, ausruhen … und sie wischte sich mit dem einen Handtuch trocken und sauber …. dann zogen wir uns an und radelten nach Hause. Unterwegs schwuren wir uns gegenseitig nichts zu erzählen. Obwohl wir in den nächsten zwei Jahren noch öfter zusammen fickten, aber auch gleichzeitig andere Freunde und Freundinnen hatten, erfuhr es - bis heute - niemand. Nie benutzten wir einen Kondom. Und wir probierten alles aus, was wir auf den Video-Kassetten so an Pornovorlagen sehen konnten. Wenn ich Zeit finde, schreibe ich noch weitere Sextreffen mit Chris auf. Ich denke noch gerne daran zurück. Als wir uns später über viele Jahre nicht sahen, verlief die Lust im Sande. Wenn ich meine kleine Halbschwester, die heute schon selbst eine große Tochter und einen erwachsen gewordenen Sohn hat sehe, kommt sowohl bei ihr nicht mehr das Bedürfnis auf darüber zu reden, oder es nochmal zu machen. Schade eigentlich. Ich denke so manches Mal daran zurück und spüre es im meiner Hose hart werden.
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