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Alexander Dückmann hat seinen Blog "derdueckmanndenkt" / "bibellegastheniker" gelöscht. Dementsprechend existiert er nicht mehr im Netz.
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Hinweis!
Alexander Dückmann hat seinen Blog "derdueckmanndenkt" / "bibellegastheniker" gelöscht. Dementsprechend existiert er nicht mehr im Netz.
Das bin ich.
1. Nichts habe ich was nicht frei ich empfing durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin! Rühmen sei fern,doch das sei bekannt: ich bin einer, den die Gnade fand! Einer, den Gottes Gnade fand! Einer, den Gottes Gnade fand! An mir erwiesen, sei laut sie gepriesen: ich bin einer, den die Gnade fand! 2. Einst war ich arm und in Sünden verstrickt, dem Gott der Gnade so sehr fern gerückt, doch Jesus kam und griff meine Hand, ich bin einer, den die Gnade fand! 3. Nicht meine Tränen je haben`s gemacht, Nur Sein Erbahrmen hat alles vollbracht! Sünden vergiftet, einst abgewand, bin ich einer, den die Gnade fand! 4. Lass mich`s dir sagen mit strahlendem Blick, mein Herz fließt über vor Freude und Glück; noch einmal ruf ich`s laut über`s Land: Ich bin einer, den die Gnade fand!
Gnade
Gnade hält nicht Ausschau nach selbstgerechten Menschen, um sie als gut herauszustellen, sie sucht vielmehr schuldige, verdammungswürdige, verlorene, halt-und hilflose Menschen, damit sie errettet, geheiligt und zur Herrlichkeit gebracht würden.
Gebet macht das der Teufel flieht
Unbekannt
Vor 100 Jahren...
Heute vor 100 Jahren hat England Deutschland den Krieg erklärt. Wie das alles weiterging wissen wir heute. Unzählige Menschen starben und wir reden heute vom zweiten Weltkrieg.
Jesus sagte vor 2000 Jahren:”Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, so erschreckt nicht. Dies muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.” (Markus 13,7)
Damals dachten bestimmt viele Menschen das Ende der Welt sei gekommen, aber es war nicht so. Vielleicht denken das heute auch viele Menschen, aber Jesus sagt es ist noch nicht das Ende, sondern wie er weiter sagt, ist es nur der Anfang der Wehen.
Jedoch kann es trotzdem sein das Jesus jederzeit wiederkommt. Bist du dazu bereit?
“Gebt nun Acht, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise, die die gelegene Zeit auskaufen, denn die Tage sind böse”. Epheser 5,15-16
Oft denken wir das der Teufel uns darin verführt indem er uns böse Sachen ins Ohr flüstert und uns mit Sünden versucht, sicherlich ist das so. Aber genauso oft ist es die Taktik uns einfach von den guten Dingen abzuhalten, indem wir unsere Zeit mit irgendwelchen belanglosen Sachen verschwenden. Diese müssen nicht unbedingt sündig sein, aber sinnvoll sind sie auch nicht. Und eine weitere Taktik ist es dann, wenn wir diese Wahrheit einmal erkennen, das wir unsere Zeit sinnlos verschwenden und den Berg vor uns sehen was wir tun könnten, er uns so riesig erscheint das wir erst gar nicht damit anfangen, und uns somit wieder im Kreis drehen.
Also denke daran. Einen Berg erklimmst du nicht von heute auf morgen, es ist ein mühseliger Weg und manchmal muss man auch mehrere Pfade gehen weil ein Weg verschüttet ist oder er doch noch zu schwer ist. Ausharren ist hier gefragt und stets das Ziel im Auge haben. Nichts ist schlimmer als sich der trügerischen Aussicht hinzugeben, das man ja schon alles versucht hätte und es ja doch keinen Sinn hätte weiterzumachen. Für Gott weiterzumachen macht immer Sinn. Einen anderen Sinn gibt es im Leben nämlich nicht.
(d)
Begierde bringt immer Verderben"
Ohne Qual keine Qualität
Ein weiser Mann hat letztens diese Worte gesagt. Wenn wir etwas Gutes erreichen wollen dann kommen wir vorher um die “Qual” nicht drumherum. Lassen wir es uns vorher gut gehen dann werden wir uns später quälen da wir keine Qualität aufweisen können.
Petrus hat verstanden das Qual oder Leiden ein wesentlicher Bestandteil des Christseins ist. Er redet nicht von irgendeiner Selbstkasteiung oder anderen komischen Ritualen, sondern einfach von der Teilhaftigkeit der Leiden Christi. Worin hat Jesus hier auf der Erde gelitten? Sicherlich bedeutet das für uns auch das körperliche Leiden wenn wir verfolgt werden. Aber wie ist es im Alltag? Unser Fleisch streitet gegen unsere Seele, und dieser fleischlichen Begierden sollen wir uns enthalten (vgl. 1.Petrus 2,11).
Schlag mal nach wie oft er in seinem ersten Brief die Thematik “leiden” erwähnt (vgl. 1.Petrus 1,6; 2,11; 2,19; 2,20; 3,17; 4,1; 4,13; 4,14; 4,16; 4,19; 5,9; 5,10). Und warum erinnert er in dem zweiten Brief die Christen an etwas, obwohl sie es schon wissen ( vgl. 2.Petrus 1,12) ?
Sehr interessante Briefe...
(d)
Wo bist du?
Prof. Dr. Theologe?
Eine der wichtigsten Lektionen, die wir aus der Apostelgeschichte lernen können, besteht darin, dass das Christentum eine Laienbewegung ist. Wir erkennen, dass der Zeugendienst nie einer bestimmten Klasse wie den Priestern oder dem Klerus, sondern allen Gläubigen übertragen wurde. Harnack stellt Folgendes fest: Als die Gemeinde ihre größten Siege in ihrer Frühzeit im Römischen Reich feierte, geschah dies nicht durch Lehrer, Prediger oder Apostel, sondern durch Missionare ohne Ordination bzw. ohne formelle theologische Ausbildung.
Dean Inge schreibt: Das Christentum begann als eine prophetische, von Laien geprägte Glaubensrichtung . . . Von den Laien hängt die Zukunft des Christentums ab...
Bryan Green sagt: Die Zukunft des Christentums und der Evangelisation der Welt ruht in den Händen einfacher Männer und Frauen und nicht vorrangig in den Händen derer, die ordinierte christliche Prediger sind.
Leighton Ford sagt: Eine Kirche, die nur ihre Experten . . . zum Zeugendienst abstellt, verletzt damit die Absichten ihres Hauptes und verzerrt das konsequente Vorbild der ersten Christen. . . . Die Evangelisation war Aufgabe der gesamten Gemeinde, nicht nur der »bekannten Persönlichkeiten«.
Und schließlich schreibt noch J. A. Stewart: Jedes Mitglied der Ortsgemeinde ging hinaus, um Menschen für Christus zu gewinnen, indem es persönlichen Kontakt zu ihnen pflegte und dann diese Neugeborenen in die Ortsgemeinde brachte, wo sie im Glauben an den Erlöser gelehrt und gestärkt wurden. Sie wiederum gingen genauso hinaus, um dasselbe zu tun.
(Ausschnitt aus dem “Kommentar zum NT”, von William MacDonald)
(m)
Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht."
Bibel, 1.Johannes 5,12
Nicht ohne das “aber”
In Prediger 11,9 steht: “Freude dich, Jüngling, in deiner Jugend, und dein Herz mache dich fröhlich in den Tagen deiner Jugendzeit, und wandle in den Wegen deines Herzens und im Anschauen deiner Augen; ABER wisse, dass für dies alles Gott dich ins Gericht bringen wird.
Also ohne das “aber” hört sich der Vers wirklich verlockend und gut an. Einfach so leben wie es einem halt gefällt. Viel zu oft leben wir wirklich so, als würde dieser zweite Teil in dem Vers einfach nicht existieren. Dabei gibt gerade dieses “aber” uns den nötigen Blick um die Dinge zu prüfen.
Möge Gott uns darin Weisheit schenken gerade mit dem “aber” zu leben.
(d)
Gemeinde...
Du gehst heute zum Gottesdienst? Du bist in einer Gemeinde? Dann denk heute darüber nach wie genau du zur Gemeinde stehst. Was macht eine Gemeinde aus? Was sagt Jesus über Gemeinde?
Heutzutage geht der Trend immer mehr dahin das man in die Richtung von Ökomene tendiert, man will hauptsache viele erreichen. Wenn dabei dann jedoch die Wahrheit auf der Strecke bleibt hat das alles wenig Sinn.
Gemeinde Jesu ist seine Braut, sein Leib. Soviel mehr als wir denken zu meinen.
(d)
Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Wilhelm Busch
Charakter
“Charakter ist der Wille, das von Gott definierte Richtige zu tun, gleichgültig, was es uns persönlich kostet”-
Beachte, dass es zwei wesentliche Bestandteile eines Charakters gibt. Erstens: Charakter verpflichtet, das Richtige zu tun, ganz gleich, was es uns persönlich kosten mag. Unsere Entscheidung steht also fest, auch wenn Versuchungen unser Denken trüben oder das Richtige zu tun einen kurzfristigen Rückschlag bedeutet. Charakter zu haben heißt, das Richige zu tun, weil es einfach richtig ist, es zu tun.
Zweitens gibt es einen absoluten Maßstab von Richtig und Falsch - einen, der unabhängig von unseren eigenen Gefühlen, Erfahrungen und Sehnsüchten existiert. Er ist ein unerschütterlicher Maßstab, an dem wir unsere Entscheidungen messen können.
...Wenn wir den Maßstab aus Gottes Wort annehmen, erhalten wir eine Definition, die universal auf alle Kulturen sowie alle Gesellschaftsformen und zu jeder Zeit anwendbar ist.
(aus Kompromisslos Leben, von Andy Stanley)
Die Menge derer aber, die gläubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, dass etwas von seiner Habe sein Eigen wäre, sondern sie hatten alles gemeinsam. Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und große Gnade war auf ihnen allen. Denn es war auch keiner unter ihnen bedürftig, denn so viele Besitzer von Feldern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Erlös des Verkauften und legten <hn zu den Füßen der Apostel nieder; es wurde aber jedem ausgeteilt, so wie einer irgend Bedarf hatte. - Apostelgeschichte 4,32-35
Ein wenig sarkastisch, doch heute leider viel zu oft wahr, ist die moderne Parallele, die F. E. Marsh gezogen hat:
“Jemand hat einmal gesagt, als er die frühe Gemeinde mit unserem heutigen Christentum verglich: »Ist es nicht erschreckend, wenn wir daran denken, wie der Evangelist Lukas unser heutiges Christentum statt des Urchristentums beschreiben würde? Die Verse 4,32-35 der Apostelgeschichte müssten dann so lauten: Und die Menge derer aber, die sich zum Christentum bekannten, war hartherzig und hatte Steine statt Seelen, und jeder sagte von aller seiner Habe, dass sie sein eigen sei; und alles wurde nach der neuesten Mode eingerichtet. Und mit großer Kraft gaben sie Zeugnis von den Attraktionen dieser Welt, und große Selbstsucht war auf ihnen allen. Und es gab viele unter ihnen, denen die Liebe fehlte, denn so viele Besitzer von Äckern oder Häusern waren, kauften neue hinzu und gaben manchmal einen kleinen Teil davon für einen guten Zweck, damit ihre Namen in den Zeitungen stünden, und jedem wurde so viel Lob zugeteilt, wie ihn verlangte.”
(m)