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Passende Bilder zur Geschichte, Raunacht, von mir.

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@night-lox
snowy land
Passende Bilder zur Geschichte, Raunacht, von mir.
Zauberhafte kleine Kitze.
Überlaufene Horizonte
düt düt, ertönt es, bling bling, flimmert es auf dem Bildschirm. Kaufe, Urlaube, Liebe, so wird die Welt die allem Leben schon gemeinsam gehört erneut zu barem gemacht, Umsatz ist der Wirtschaft lohn. Haben es auch ja alle schon gehört ? Im Blödelmarkt um die Ecke, gibt es die günstigsten Zeitungen mit den aktuellsten Nachrichten von gestern.
Aller Zeiten Wandel
Wieder neigt sich ein Jahreszyklus dem Ende zu. In schon wenigen Tagen findet die Gleiche von Tag und Nacht statt, diese ist zwischen dem 21-23 September. Damit beginnt auch der Herbst, der Tag wird wieder kürzer und die Abende länger. Dieses Ereignis wiederholt sich im März, doch werden nach der Tagundnachtgleiche im März die Tage wieder länger. Das Wort Herbst bedeutet im Ursprung "Ernte".
Wolf im Wald
Einsam
ist der Mensch der wie der Wolf lebt. Menschen die wie ein Wolf leben, werden auch als "einsame Wölfe" bezeichnet, sie sind in der Regel Einzelgänger. Heute in unseren modernen Zeiten mit einer hohen Bevölkerungsdichte, ist es schon eine kleine Kunst für sich allein zu bleiben und sich keiner Gruppierung anzuschließen oder sich Medial zersetzen zulassen. Da die Technik uns neue Möglichkeiten gegeben hat, miteinander zu kommunizieren.
Canis lupus
Vor einigen Tagen hat er sein Rudel verlassen. Im leisen Trab streift er geschmeidig durch das Dickicht des Waldes, bis er auf eine kleine Lichtung stößt. Sein Kopf senkt sich und er schaut mit einiger Furcht die sich nur von seinem Gesicht entnehmen ließ wenn er einem bereits gut bekannt war. Die stille auf der Lichtung war trügerisch. So pirschte er mit spitzen Pfoten, langsam etwas stockig, auf das Zentrum der Lichtung zu.
Sommernacht
Das Pferd ist ein über Jahrtausende treuer Begleiter des Menschen. In Celle gibt es im Schlosspark ein Denkmal aus Bronze. Das heißt "Hengst Wohlklang in der Freiheitsdressur". Seit seiner Aufstellung zur Feier des 250 jährigen Bestehens des Celle-Landgestütes 1985 und der späteren Aufstellung im Schlosspark ist schon einige Zeit vergangen. Die Person die zu der Plastik gehört hat ursprünglich eine Reitgerte in der Hand gehabt. Diese ist jedoch in den folgenden Jahren oft gestohlen worden. Dies kann damit zusammenhängen das es ungern gesehen wird das Pferde mit der Gerte gezüchtigt werden. In Celle gibt aber noch mehr als nur ein Denkmal.
Das Landgestüt Celle veranstaltet seit nun mehr über 100 Jahren alljährlich die Celler-Hengstparaden. Diese finden auf dem Paradeplatz des Gestütes statt und sind über die Grenzen Celles hinaus bekannt. Zu sehen sind Streitwagen aus dem fernen Rom, Uniformen und verschiedene Jagdbekleidungen oder Kutschen. Im Zentrum steht das Thema Dressur. Ich persönlich kann dem Thema Dressur nicht viel abgewinnen. Für mich ist diese Zurschaustellung des Mensch über dem Tier ein Relikt aus vergangenen Tagen, wo es noch Mode war einem Wesen seinen Willen aufzuzwingen und dies oft auf Anerkennung stieß. Dies aber oft nur in Anbetracht das einige Tiere als Monster oder unzähmbar galten. Ein Pferd hat jedoch in der Regel ein sanftmütiges Wesen. Unter anderem werden auch Zuchthengste präsentiert. Allerdings erinnert mich die gezielte Zucht von Pferden an den Krankhaften Kontrollversuch der Menschheit über seine Umwelt, was im Regelfall zum scheitern verurteilt ist.
Nach außen hin glänzt das Leder und die Schnallen, der Geschirre. Es gibt sogar Beifall wenn ein Pferd sich auf Kommando verneigt vor dem Publikum. Den wenigsten Gästen scheint klar zu sein, welche Methoden hinter einer Dressur stecken. Eine Dressur vom Pferd hat für dieses keinen nutzen. Es nützt nur dem Besitzer oder der das Tier Reitenden Person. Es ist so das das Pferd die Leistung erbringt und die jeweilige Reitende Person den Ruhm einheimst. So was wird in der Regel als Ausbeutung bezeichnet. Die Hengstparaden sollten sich daher mehr der Geschichte widmen. Anstatt Ausbeutern und scheinbar von Kontrollwahn besessenen Menschen noch eine Plattform zu bieten. Dennoch kann sich ein Besuch lohnen. Genießen sie ruhig die Darbietung in vollen Zügen. Ich jedoch ziehe es vor diese sanften und bezaubernden Wesen lieber auf einer Koppel zu bewundern oder in Freiheit. Das reiten an und für sich kann auch als eine Aufzwingen des Menschlichen Willen gesehen werden. Doch ist es so das die Symbiose aus Reiter Pferd solang das Pferd nicht Militärisch oder Polizeilich eingesetzt wird, dem Pferd Vorteile bringt. Wie eine ärztliche Versorgung und in der Regel Pflege und regelmäßig Futter. Der Reiter bekommt dafür die gesteigerte Mobilität.
Um den Artikel abzurunden möchte ich hinzufügen das ich das gemacht habe zu dem ein ein Denkmal animieren soll, und zwar zum Nachdenken. Ich habe in die vergangen Jahrhunderte geschaut, den ist stand betrachtet und ein anliegen für die Zukunft formuliert. Ohne Kritik gibt es auch selten einen Fortschritt. Des öfteren kam es schon vor das Denkmäler beschmiert wurden oder das Denkmäler aus Protest entfernt wurden. Dies nicht nur in Celle. Es gibt Menschen die die Welt verändern wollen zu einem besseren. Doch darf dies nicht geschehen durch Zensur im öffentlichen Raum. Denn wer Geschichtlich gebildet ist weiß das es ein Gleichgewicht braucht. Ganz besonders die Erinnerung an Kriege ist wichtig um den Frieden zu sichern.
Pferde
Es sind anmutige und bezaubernde Wesen, die in der Geschichte oft unterschiedlichste Schicksale erlebten. Mal wird der treue Gefährte zum Held, mal ist er der Verräter oder gar ein mystisches, grausames Wesen. Ich erinnere mich an Pegasus das fliegende Pferd sowie an das Trojanische-Pferd das mit dem Gebrauch einer List zum Fall Trojas führte.
Den Avatar den ich gewählt habe stellt den Baum des Lebens dar, der auch als Lebensbaum oder Weltenbaum bezeichnet wird. Dieses Symbol ist ein weltweit verbreitetes Motiv in der frühen Geschichte. Der Baum des Lebens ist in vielen ursprünglichen Kulturen der Welt verbreitet. Er stammt aus fernen Tagen. In dem die unterschiedlichen Kulturen der damaligen Welt, schon einen Hauch von Einigkeit in sich trugen.
Einigkeit nicht in der Form von gleicher Interpretation oder gleicher Kultur, sondern in dem gewählten Motiv. Das Motiv stellt somit auch eine Tor dar, das zum Beispiel für den Austausch an Wissen oder Kultur genutzt werden kann. Da erscheint mir ein Teil aus der europäischen Hymne, vielleicht passend. Zitat aus der Europa-Hymne (Text: von Friedrich Schiller, Musik:Ludwig van Beethoven, 9. Symphonie) "Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt." Zitat Ende. Bei den indogermanischen Völkern sitzt oft ein Adler in der Krone des Baum des Lebens. Der Flügel von dem die Rede ist könnte somit auch der eines Adlers sein. Die "Mode" ist eventuell eine Fußnote auf die ständigen Wechsel der Machtverhältnisse und Grenzen auf der gesamten Welt. Die Grenzen verschoben sich aber nicht nur in Form von Linien auf Karten, es verschoben sich auch die geistigen Grenzen.
Wer sich mit Geschichte auskennt wird mir vielleicht beipflichten das anhand von menschlichen Gräueltaten wie, Kriege, sowie diverser Naturkatastrophen, der Begriff Mode eher sehr schwach wirkt etwas verdreht, in an Betracht des verursachten Leides. Der Begriff "Mode" wirkt finde ich, zynisch. Umso mehr, wenn man noch an die heutige Verwendung des Begriffs "Mode" im sinne von moderner Bekleidung denkt. Die heute sich ja fast Jährlich ändert. Doch ist dies nur eine mögliche Interpretation.
Bei den Indogermanen hieß der Baum des Lebens, Yaggdrasil. Die auf der Erde reale Verkörperung des Baum des Lebens ist eine Esche, bei den Germanen. Auch ich bin von meiner Nationalität her deutsch. Doch lebe ich im Einundzwanzigsten Jahrhundert. Ich bilde mir auf meine Muttersprache nichts ein, ich betrachte mich selbst als Weltbürger. Leider haben in der Mitte des letzten Jahrhunderts, die Nationalsozialisten die indogermanischen Mythen genutzt um ihre Ideologie zu begründen und zu festigen.
Einige Nationalsozialisten berufen sich gern auf eine ursprüngliche Germanische-Ideologie, die später den Anspruch auf Weltherrschaft begründet und die Menschen in Rassen teilt sowie, wertes von unwertem Leben unterscheidet. Ich selber lehne die Nationalsozialistische-Ideologie ab. Die Geschichte der Menschheit sollte nicht nur aus der Ego-Perspektive der eigenen Nation betrachtet werden. Sondern auch die gesamte Geschichte der Menschheit sollte betrachtet werden. Leider führt auch das wieder zu einem heutigen Problem, Terrorismus, oft verfallen jugendliche unterschiedlicher Kulturen einem Hass auf die gesamte Menschheit oder Welt, der zu einer Radikalisierung führen kann, und eventuell im Terrorismus mündet. Heute kann das Symbol des Baum des Lebens in der Esoterik in Erscheinung treten, doch auch in der schwarzen Szene, zu der ich gehöre. Ich selber interpretiere das Symbol "neu" modern. Für mich steht es für den Geist der im Austausch steht mit anderen Wesen und der Natur.
In meinem letzten Beitrag habe ich eine Flamme entzündet. Diese Flamme soll ein kleines Licht in alle dem dunkel sein, was uns umgibt. Doch genug davon erst mal. Noch möchte ich mich in diesem so wie dem folgenden Beitrag dem lesenden etwas vorstellen. Vielleicht interessiert es jemand wo ich mein dasein friste ? Ja, *friste* richtig gelesen, denn die Zeit die mir auf diesem Planeten vergönnt ist, ist begrenzt. Das sollte nie vergessen werden.
Auf der einen Seite hätte ich schreiben können wo ich Lebe. Wann jedoch ist ein Leben erfüllt ? Wenn man den werbenden Medien vertraut, lebt man erst dann, wenn man ein fettes Auto hat, ein Haus, oder auf Malle bei einer Würstchen-Party war, im Urlaub. Doch finde ich das zum Beispiel, Besitz allein, einfach nicht das Leben ausmacht. Man kann reich an Gütern sein, doch ist Besitz kein Garant für ein erfülltes Leben. In diesem Blog möchte ich mich auch damit befassen, was ein Leben bereichern kann.
Nun zurück zum Thema, Kellu (”Siedlung am Fluss“) ist der ursprüngliche Name der Stadt in der ich wohne. Im Jahr 985 wurde Celle jedoch erstmals urkundlich erwähnt. Die gesamte Geschichte der Stadt dürfte sich auf über 1032 Jahre erstrecken. Von der Geschichte möchte ich an dieser Stelle nichts mehr schreiben. Wer mehr wissen möchte kann beim Wikipedia nachlesen.
Jedoch möchte ich noch ein paar kleine Sehenswürdigkeiten der Stadt nennen, das Celler Schloss und den dem Schloss nahen, Französischen-Garten. Zu meinen persönlichen Favoriten gehört der Hehlentorfriedhof, dieser wurde 1536 angelegt und ist schon länger durch eine Straße in Zwei Teile geteilt. Heute wird dort niemand mehr beigesetzt, um genau zu sein wurde der Friedhof bis 1919 genutzt. Im nächsten Beitrag habe ich vor etwas über meine Interessen schreiben.
Ein Anfang ?
Es wäre möglich, dass ich für meinen ersten Beitrag, bei diesem noch jungfräulichen Blog, mich, zuerst vorstelle. Das ich ein Hallo-Welt-Beitrag erstelle. Doch plagt mich der Gedanke das *ich* nur ein Produkt meiner Umwelt bin.