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Die Welt der Zeichen
Jahresprojekt für 10-12 Grundschulkinder zwischen 7-9 Jahren, 1 Nachmittagstermin pro Woche, ca, 37 Termine + Exkursionen + Präsentation
Kinder müssen sich heute in einer Welt voller Zeichen zurechtfinden. Sowohl die Orientierung im Stadtraum, als auch im virtuellen, digitalen Raum erfordert die Kenntnis und ständige Interpretation von Zeichen: Verkehrszeichen, Logos, Emojis, Symbole, Piktogramme sind neben den Ziffern und Schriftzeichen Träger von Hinweisen und Botschaften aller Art. Aber auch individulle Zeichensetzungen der urbanen Kunst wie Adbusting, Stickerart und Graffitti-Tags begegnen uns auf den Straßen. Im 1. Teil des Workshops werden wir Zeichen sammeln und kennenlernen, um anschließend unsere eigenen, individuellen Zeichen zu entwickeln.
Die Teilnehmer tauchen in dem Jahr in die Welt der uns überall umgebenden Zeichen ein: von dem Zeichen an der Höhlenwand der Steinzeitmenschen, über ägyptische Hieroglyphen, zur Schriftentwicklung, über nonverbale Zeichensysteme zu heutigen Logos und Pictogrammen und Streetart-Tags. Außerdem werfen wir einen Blick auf besondere Zeichensysteme wie Lichtzeichen, das Morsalphabet, Schiffszeichen, die Brailleschrift, die Gebährdensprache, Heraldik, sowie die Musiknotation. Künstlerische Techniken: die TN werden mit dem Sinn einer Entwurfsphase bekannt gemacht, Zeichnung, Hochdruck: Gummiplattendruck (vereinfachter Linolschnitt), dabei werden wir zusammen einen kompletten Alphabet-Satz herstellen und damit weiterarbeiten, Tiefdruck: Tetrapackradierung, Farbpapiercollage, Fotografie bei einer Zeichensafari, Malen, Sticker-Art.
Das Projekt soll -Deutungskompetenzen im heutigen Zeichendschungel schaffen und -den Blick für interkulturelle Zusammenhänge anhand historischer Zeichensysteme öffnen - dabei das Bewußtsein ein globales Wesen zu sein, das vielfältige Mittel zur Verständigung einsetzen kann wecken -die Kompetenzen in der Anwendung künstlerischer Techniken und Ausdruckmöglichkeiten stärken.
Leben auf fremden Planeten
1wöchiges Osterferienprojekt für den Ferienhort der Vineta-Grundschule
Inhalt: Wir verlassen in unserer Fantasie den Heimatplaneten Erde, um auf fremdem Planeten nach Leben zu forschen: Dabei bauen wir kleine Raumschiffe, Roboter und außerirdische Lebewesen und spielen anschließend mit ihnen kleine Theater-Szenen, die auf Video aufgezeichnet werden. Leben auf fremden Planeten: wie könnte das aussehen?
-Welche Lebensbedingungen herrschen? -Wie sehen Flora und Fauna aus, oder gibt es vielleicht noch ganz andere Kategorien? -Über was für ein Sensorium und welche Fähigkeiten verfügen diese Wesen? -Gibt es intelligentes Leben, sind die Bewohner friedlich/gefährlich? -Wie könnte eine fremde Sprache klingen, oder wie verständigen sich die höherentwickelten Lebensformen -Wie heißt der Planet meines/r Lebewesen/s und wie ist er beschaffen?
Methode/Schwerpunkte: Bei einer Auftakt-Exkursion zum Planetarium wird der Blick zunächst auf unser Sonnensystem gelenkt, um anschließend gedanklich in die unvorstellbaren Ausmaße des Universums zu reisen, was uns zu der Idee führt, dass dort noch anderes Leben existiert.
Was könnte da draußen sein? Wir nähren uns dem Thema zunächst durch gemeinsame Zeichnungen spielerisch an und sammeln Ideen für den Schwerpunktteil der plastische Umsetzungen, die idealerweise in Teams, hauptsächlich als Materialassemblagen gebaut werden.
Vom Hightech-UFO bis zu völlig amorphen Lebensformen ist dabei alles denkbar. Wir denken uns Verhaltens- und Verständigungsformen aus und drehen zum Projektende kleine Videos.
Streetart-Techniken /halbj. Fachprojekt für Jahrgang 8+10
mit Katrin Hoffert & Stickerartist Daniel “Woody” Wuttke
in wöchentlichen Nachmittagsterminen werden verschiedene Streetart-Techniken vermittelt:
Sticker aus Folien herstellen (Sandwich- und Collageverfahren), Stencils schneiden, Stempel herstellen (Hochdruck), Zufallsformen finden und ergänzen:
Die Welt der Zeichen
Sommer-Ferienprojekt für 12 Kinder am Hort der Vineta-Grundschule, Katrin Hoffert & Daniel “Woody” Wuttke
Kinder müssen sich heute in einer Welt voller Zeichen zurechtfinden. Sowohl die Orientierung im Stadtraum, als auch im virtuellen Raum erfordert die Kenntnis und ständige Interpretation von Zeichen: Verkehrszeichen, Logos, Emojis, Symbole, Piktogramme sind neben den Ziffern und Schriftzeichen Träger von Hinweisen und Botschaften aller Art. Aber auch individulle Zeichensetzungen der urbanen Kunst wie Adbusting, Stickerart und Graffitti-Tags begegnen uns auf den Straßen. Im 1. Teil des Workshops werden wir Zeichen sammeln und kennenlernen, um anschließend unsere eigenen, individuellen Zeichen zu entwickeln. Tag1: Am Vormittag beginnen wir mit einem Zeichenquiz: die Teilnehmer/Innen sollen die Bedeutung verschiedener Symbole erraten, bzw. erkennen. Anschließend gehen wir mit der Kamera auf Zeichensafari im Brunnenviertel und am Bahnhof Gesundbrunnen und sammeln so viele Zeichen wie möglich, deren Auswertung im weiteren Verlauf erfolgt.
Tag2: Wir gehen ins ägyptische Museum und lassen uns bei einer Führung die Bedeutung der Hieroglyphen erklären. Wir begreifen, dass Bildzeichen schon lange vor den Schriftzeichen da waren, bzw. die Schriften aus den Bildzeichen hervorgingen.
Tag3: Wir setzten unsere bisher gesammelten Zeichen zu neuen Zeichenketten zusammen und erzeugen damit veränderte Aussagen. Nachmittags greifen wir zu Stift und Papier, um mit der Entwicklung unsere eigenen Zeichen zu beginnen. Wer bin ich, was macht mich aus, wie könnte mein eigenes Zeichen aussehen?
Tag4: Verschiedene Umsetzungen der Entwürfe vom Vortag: als selbstgemachten Sticker auf Klebefolie, Stempel, Stencil-Bild oder Fotokopie-Paste-up. Dinge oder Orte, die uns wichtig sind, können wir anschließend mit einem wieder-ablösbaren Zeichen markieren.
Tag5: Die Ergebnisse unseres Workshops werden im Olof-Palme-Zentrum für Familie, Freunde und Erzieher präsentiert.
Z wie zeichnen // 1.HJ 2017 // Fachprojekt für 9. Klassen der KTO
Themen in diesem Halbjahr: -von der Fläche zur Form -Doodle-Allover -genau hinsehen: Muffins Vorher-Nachher -Zeichnen als Entwurf -freies zeichnen
Bei der FP-Präsentation gab es verschiedene Zeichen-Spiele, z.B. Blindzeichnen (super Schüler-Idee!) und einen offenen Zeichenbattle am Whiteboard:
ISS+MAL=GUT#08
Projektkonzept > HIER
Wir haben bei mehreren Werkstatt-Terminen eine festliche Tafel aus Papier und Recycling-Material gebaut, Plätzchen gebacken und in der Gemälde-Galerie eine Führung über Stillleben gehört. Bei der Abschlusspräsentation im Freizeiteck wurden den Kindern nach einem gemeinsamen Essen ihre Kochbücher überreicht.
ISS+MAL=GUT #07
Heute haben wir die Imkerin Yvonne Brasseur auf der Wiesenburg im Wedding besucht und einiges über das Leben der Bienen und die Honigproduktion gelernt.
Projektkonzept > HIER
ISS+MAL=GUT #06
Einige Ergebnisse -gebrannt und glasiert- des Keramikworkshops mit Carola Grimm, der im Sommerferienhort stattgefunden hat.
Projektkonzept > HIER
Feierabendzeichnen im OPZ
ab 11. Oktober, 19-20.30h im Olof-Palme-Zentrum, Demminerstr.28 Anmeldung: 030-221904582
Z wie zeichnen
in diesem Halbjahr mein Fachprojekt für 9. Klassen an der Kurt-Tucholsky-Oberschule
Wir verbessern mit verschiedenen kleinen Übungen die Wahrnehmungsfähigkeit und probieren unterschiedliche Materialien und Papiere aus.
ISS+MAL=GUT/#05
Das erste Halbjahr ging mit einem 3-tägigen Keramikworkshop mit Carola Grimm von der Jugendkunstschule Pankow zuende. Die unglaublichsten Torten, Pizzas, Hotdogs, Pralinen, Brezeln, Servierplatten entstanden und konnten am 3. Tag mit Engobefarben bemalt werden. Über die Sommerferien haben Glasur und Brand stattgefunden.
Bei einem Küchentermin im Sommer haben sich die Kinder für gebackene Waffeln mit Vanille-Eis und frischen Erdbeeren entschieden... Hmm, lecker!
Projektkonzept > HIER
ISS+MAL=GUT/#04
In den Pfingstferien waren wir in der Gemäldegalerie und haben uns u.a. höllandische Prunk-Stilleben angesehen und gezeichnet. Durch die Abbildung kostbarer Gefäße und exotischer Lebensmittel, die man damals noch nicht im Supermarkt kaufen konnte, sollte der Wohlstand der Auftraggeber gezeigt werden.
Wir haben uns mal angesehen, wo überall Zucker versteckt ist, ab wieviel es ungesund wird und warum. Aus der Zuckerwürfelanzahl, die in einem Glas/ bzw 1L Limo sind haben wir versucht Burgen zu bauen.
Bei der Betrachtung dieses Bildes “Das Schlaraffenland”; Pieter Bruegel der Ältere, um 1567; stellten die Kinder u.a. folgenden Vermutungen an: “die sind alle tot” und “ boah, der eine Typ hat ‘nen Riesen-Chacku*” (*Schlag- und Würgewaffe) - wobei die 2. Beobachtung gar nicht so falsch ist, aber Im Bild ist es tatsächlich ein Dreschflegel >Wikipedia sagt: Der Nunchaku (jap. ヌンチャク / 双節棍 nunchaku; IPA nɯn.tɕa.kɯ anhören?/i), in Deutschland, vor allem in juristischem Kontext, zuweilen auch „Würgeholz“ genannt, ist eine der traditionellen Bauernwaffen im Kobudō und wurde auf Okinawa (Japan) ursprünglich als Dreschflegel genutzt.
Passend zu dem Bild haben wir das Gedicht von Schlaraffenland von Hoffmann von Fallersleben gelesen und im Anschluss unsere eigenen Schlaraffenland-Visionen gezeichnet:
Bein nächsten Termin hat Lisa vom Urban-Gardening-Projekt Mauergärtner e.V uns gezeigt, wie verschiedene Gemüse- und Kräuterpflanzen aussehen und riechen, erklärte uns wann man sie ernten kann, lies uns Blüten kosten und Würmer fühlen.
Projektkonzept > HIER
ISS+MAL=GUT/#03
Wir haben überlegt welche Tiere man essen kann und haben farbige Monotypien gedruckt.
Beim nächsten Termin in der Schulküche haben wir Kartoffeltortilla und Salat gemacht.
Von Anwohnern des Brunnenviertels wollten wir wissen: Was ist Ihr Lieblingsessen? Zu welchen Anlässen gibt es das bei Ihnen? Können Sie uns das Rezept verraten?
Projektkonzept > HIER
ISS+MAL=GUT /#02
Heute mal draußen: Wie stellt ihr euch Verdauung vor? Wie wandert die Nahrung durch den Körper?
Außerdem letztens: mach den Arcimboldo!
Welches Obst kennt ihr und woher kommt das?
Was esst ihr besonders gerne?
Projektkonzept > HIER
ISS+MAL=GUT /#01
Nach den ersten 3 künstlerischen Terminen sind wir mit dem Projekt ISS+MAL=GUT zum ersten mal in der Schulküche zugange: 1.Termin: Obstsalat machen
2.Termin: Ostereier kochen, färben und bemalen
Wir sprechen natürlich auch über Ostern: was wird da überhaupt gefeiert? Und warum gibt es da Eier? Was symbolisieren sie?
Projektkonzept > HIER
Z wie zeichnen (10.Klassen)
Halbjahres-Fachprojekt mit Katrin Hoffert an der Kurt-Tucholsky-Oberschule, Pankow
Groß-Manga und Mini-Vogel
Groß und kooperativ denken: Pastellzeichnung im 4-Minuten Rotations-Verfahren mit Frühlingsgefühlen! Konstruktiv reagieren auf das, was der Vordermann gezeichnet hat (4 Teilnehmer + ich)