Manchmal ist mir die Verantwortung dafür das Leben leben zu müssen
Zu viel
Ich würde mich gerne in den Bauch meiner Mutter zurück drängen
Oder schlafen für eine Woche
Oder auch zwei

❣ Chile in a Photography ❣
One Nice Bug Per Day
untitled
h
🩵 avery cochrane 🩵
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

PR's Tumblrdome

@theartofmadeline

izzy's playlists!
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
Mike Driver
No title available
RMH
Fai_Ryy
will byers stan first human second
taylor price

oozey mess
tumblr dot com

★
Claire Keane
seen from United States
seen from Argentina
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from Japan
seen from Sweden
seen from Spain
seen from Canada

seen from United States
seen from Spain
seen from India
seen from Singapore
seen from United States
seen from France
@pjdoesntexist
Manchmal ist mir die Verantwortung dafür das Leben leben zu müssen
Zu viel
Ich würde mich gerne in den Bauch meiner Mutter zurück drängen
Oder schlafen für eine Woche
Oder auch zwei
Wenn ich groß bin
Will ich alles werden außer
Alt
Text von mir aus purer Verzweiflung
Ich bin frei.
Frei von Sorgen, frei von dir &
trotzdem fühl ich mich so beschwert,
wie Blei das an meinen Beinen hängt.
Doch muss ich mich Fragen, ob ich es mir an diesem Punkt nicht schwerer mache, als es eigentlich in Wahrheit ist.
Why would my body hair offend you
or the way my tummy looks
the tattoos that i choose to get under my skin
it’s all mine
my decision and not ur property
why do you feel like you are in a position to judge me by my looks, to tell me to change this or that about my appearance
You are projecting your own insecurities onto me and that’s not a fair game to play
Because i never lost a single bad word about you or the way you look
I always thought you are beautiful, because your body shows that you lived a life, be proud of that instead of trying to hide away the parts that make you human.
It’s just a body but still the men even with wife and children stare at me while I get undressed to take a swim
Their eyes sting in my neck
Their burning looks make me the most uncomfortable but i am not letting myself get controlled by that and all there’s suddenly left is the sorry i feel for those poor women with their disrespectful staring husbands
Oh it’s really just a body
Nothing to freak out about
Nothing to care about if it’s not urs
ich fühle mich überfordert, durch meine eigene und bloße Existenz
ich wollte das nicht, trotzdem bin ich hier
und werde dazu gezwungen, teilzunehmen, mitzumachen, weil man das eben so macht
Ich will nicht ich will nicht ich will nicht
wir sind leid und liebe und was dazwischen, wo wir uns dann selbst drin finden
wir waren immer schon geboren zu sterben immer schon nackt und voll mit liebe scheiss auf wer-werden - wir sind schon längst ich mochte den moment, unsere hände waren weich und mein kleinmädchenherz geht auf - schlägt laut - wenn ich den moment mit diesem herz wahrnehme, merke ich wie schön es doch sein kann verbunden mit dem kleinmädchen in mir fühl ich mich geborgen ohne die sorgen des großmädchen welches ich wohl sein soll - leicht und frei.
Ich möchte am liebsten nie wieder reden, weil es mir zu anstrengend ist andauernd meine innere Welt in Worte verpacken zu müssen. Nur um eine Annäherung der Gefühle, die in mir toben, nach außen zu bringen.
Alles was man mit Worten versucht zu tun, ist etwas verständlich zu formen, für andere Ohren, für einen anderen Verstand. Aber ich will nichts mehr verständlich machen, ich will nicht mehr reden, will nicht mehr argumentieren oder diskutieren.
Ich möchte meinen Mund halten, alles für mich behalten, kein Wort mehr verschwenden um am Ende eh nie so begriffen zu werden, wie ich es mir erhoffe.
Gemeinsames leise sein ist etwas wertvolles, ich meins gar nicht böse, aber bitte sag einfach nichts.
Schuldige
Ich fühle mich schuldig, sobald ich etwas für mich tue, für mein Wohlergehen. Dann weiß ich ganz genau, dass die Bitterkeit des Unbehagens sich in meine Gedanken frisst und mich durchbohrt.
Ehrlichkeit ist eine Tugend, doch wenn ich radikale Ehrlichkeit lebe, fühlen sich Andere dadurch angegriffen.
Also egal wie ich es drehe und wende, ich werde aufhören, es immer allen recht machen zu wollen. Das funktioniert schlicht nicht.
Und ja man will so vieles ändern, anders haben, leichter haben.
Es gibt immer einen Weg der begangen werden muss, manchmal ist der Weg schwer und steinig und manchmal ganz leicht, fast schon so, als ob man sich gar nicht fortbewegen würde. Doch weiß ich, dass ich immer rastlos bin, ich werde mich stetig verändern und anpassen. Auch wenn mir letzteres nicht gefällt, passiert es doch.
Hauptsache ich kann irgendwann wahrhaftig frei sein, von allen auferlegten Regeln, Mustern oder Bildern die auf mich projiziert werden.
Frei von den Dingen die ich angeblich soll und muss.
Schwersein
On some days it feels heavy to bare a single word, to speak and to hope that people will understand you.
It’s hard to maintain human interactions and relationships , I am not missing being surrounded by people.
The unbearable wish inside of me, that all I want to be and do is something that I will only achieve if I am alone.
And I am in fact not alone, the world around me is so loud, so loud that I can barely hear myself. It’s shutting me down and even if I am trying to fight against it, it will eventually get me, pull me down and then I will drown.
360 Grad Veränderung,
alles erscheint mir gleich, bis zu diesem einen Moment und eh ich mich versah war auch schon wieder alles anders.
also bringt es nichts, etwas zu umklammern, weil nichts bleibt, so sehr du es auch willst und versuchst.
und eigentlichen ist doch diese eine Konstante auch das Schöne daran, am Leben, die stetige Veränderung kann auch Gewissheit bieten.
doch gerade jetzt habe ich mal wieder die Sorge, meiner Freiheit beraubt zu werden, jetzt wo ich wieder zurückfinden muss, in einen geregelten Alltag.
Und auch um uns kann ich eine Angst spüren, die sich eingenistet hat, in meinem Bauch. Etwas das mir sagt, bald verändert sich das, was wir gerade haben, dann wird es komplizierter und schwer und dann will ich es nicht mehr.
Vor dem Nicht-Wollen habe ich Angst.
Vor einem Jahr sah meine Realität noch ganz anders aus, es ist immer wieder interessant rückblickend zu realisieren, wie sich das eigene Leben doch stetig wandelt.
Ich verlass mich nicht für dich doch bleiben ist nicht leicht wenn die Zeit das Schöne bricht,
ich spüre die Frist die sich in mich frisst. Aber meine Sehnsucht nach deinem warmen Atem in meinem Nacken, deine großen Arme um meinen Körper und deine Lippen auf meinen, ist unbezwingbar.
In mir kein Drang jemand anderen so zu spüren, lieber bleib ich alleine. Bis ich nicht mehr diesen unstillbaren Durst nach dir hinten in meiner Kehle verspüre.
Ich hoffe das der Durst weniger wird mit der Zeit, dass ich mir mein Glas selbst einschenken kann und nur noch das abgebe was übergelaufen ist und nur wenn ich das will.
Vielleicht haben sich seine Lippen und sein Körper in der Nacht deswegen angefühlt wie ein Verrat. Weil ich mir nichts sehnlicher gewünscht habe, als den Austausch eures Seins.
Ich wollte nicht ihn. Ich wollte dich. Ich will dich immer noch, Nacht für Nacht und Morgens auch.
i feel pretty much nothing
i think that’s the kind of pain that worries me and i like to think that i am growing up and that I am learning but I have no idea what’s underneath.
I can barely fly with my own wings
And Love really confuses me like how much are you supposed to give?
And I’m almost 21 feels like i am getting on, the child in me has been and gone isn’t that sad?
I think deep down I quite like being held at night, Someone to touch, something to believe in.
this is all that I am