Kennst du dieses Gefühl, wenn du voller Sehnsucht es nicht mehr aushältst?
Spürst du auch noch die letzen Berührungen? Diese Bilder in deinem Kopf, sie rasen.
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Kennst du dieses Gefühl, wenn du voller Sehnsucht es nicht mehr aushältst?
Spürst du auch noch die letzen Berührungen? Diese Bilder in deinem Kopf, sie rasen.
Ich Dreh mich um, ich sehe diese Türe, ich will sie öffnen.
Ich sehne mich nach Hoffnung, ich erhoffe mir so sehr, dass dort diese Freiheit ist, dieses belanglose leben, das will ich führen.
Ich öffne sie, ich laufe hindurch, überall diese Bildschirme, ich spüre diese Angst in mir.
Ich spüre diese Kopfschmerzen, ich will raus.
Ich möchte endlich Frieden finden, ich möchte einen Neuanfang, ich will loslassen.
Mein Atem, es verletzt mich.
Ich fange alles an, höre aber nie auf. Ich schlafe, aber schalte nie ab. Ich versuche in meinem Gedankenrausch zu schweben, doch ich falle.
Kennst du das? Dieses Gefühl vollgestopft mit Hoffnung? Dieses Gefühl immer wieder nach einem Strohhalm zu greifen? Letztendlich bleibst du doch leer.
Kennt ihr das?
Sich jeden Morgen zusammenreißen und gegen sich selbst anzukämpfen?
Frieden mit mir selbst schließen.
Du bist die Person, die immer helfen möchte, die immer zwischen zwei Stühlen steht.
Du weißt genau, du wirst ausgenutzt und siehst trotzdem das gute in anderen.
Du weißt, dass du der „Platzhalter“ bist.
Wer mir in die Augen sieht, der sieht diesen endlosen Schmerz, diese leere in mir, ich bin wie starr.