Freundlicherweise von Alternate.de zur VerfĂĽgung gestellt :)
Das Master Case Pro 5 hat eine saubere Verarbeitung aus Stahl und Kunststoff. Deshalb auch dementsprechend hohes Gewicht von ca. 10 Kg. So wiegt meine momentane Konfiguration ca. 30 Kg.
Neben des stolzen Gewichtes bietet das Gehäuse genügend Platz für Grafikkarten und Festplatten.
Es ist in 2 Bereiche unterteilt. Im unteren Bereich kann das Netzteil und 2 3,5 Festplatten verstaut werden. Durch eine etwa 5cm große Gummiöffnung können die Komponenten mit den Anschlüssen des Motherboards verbunden werden. So erhält man recht einfach ein aufgeräumtes System und kann die Kabel recht gut kaschieren.
Zudem bietet auch der Obere Bereich nochmals Platz fĂĽr Festplatten:
Am Gehäuseboden können 2 SSD oder 2,5 Festplatten eingesetzt werden, an der rechten Seite finden bis zu 3 Festplatten platz.  2 Laufwerkschächte mit Schnellschließer sind auch dort angesiedelt. So finden bis zu 5 3,5 Festplatten platz.
Vor den Lüfter-Plätzen befinden sich Filter die sich auch von außen entfernen lassen und so ein einfaches reinigen ermöglichen.
Ein kleines Manko besitzt das Gehäuse jedoch auch neben dem Gewicht:
Das Top Panel benötigt bei meiner Hybrid Wasserkühlung (Top und Botton auf dem Radiator)  2 Slim Lüfter, da sonst die Obere Abdeckung nicht mehr passt – hier hätte Cooler Master ruhig eine 1 cm höhere Abdeckung anbieten können um den Einbau von Standard-Lüftern zu ermöglichen.
Trotz dieses kleinen Abstriches bin ich rundum zufrieden. Das Gehäuse setzt die PC Konfiguration gut in Szene und wirkt hochwertig. Die Slim Lüfter sind bereits unterwegs ;)
Am Freitag den 2. Oktober erhielt ich eine Einladung fĂĽr die geschlossene Beta-Phase des kommenden Need for Speed. Nach Download des 19 GB groĂźen Spiels, konnte ich Samstagmorgen mit der Testphase beginnen.
Da es sich hier um einen Beta-Test handelt, können gewisse Abschnitte vom fertigen Spiel abweichen. Zudem werde ich hier keinerlei Bildmaterial veröffentlichen da dies gegen die Beta-Vereinbarungen von EA verstößt und ich auch weiterhin gerne an diesen teilnehmen möchte. Erlebte Bugs führe ich zum Schluss auf.
Die Story:
Endlich wieder echte Schauspieler in den Zwischensequenzen  - wenn auch miserabel mit Frisuren aus den 80gern und frühen 90gern.
Wir sind neu in der Stadt und treffen unmittelbar auf eine Streetracer/Tuner Gang. Der Anführer bietet uns eine seiner Drei optisch getunten Boliden zum Kauf an. Mit diesem Wagen werden wir direkt in ein Rennen geschickt und beweisen unser können – Die Story bedient sich hier einem schlechten abklatsch des alten Underground teiles. Wenig Erklärungen lediglich das Motto „Ich will der Allerbeste sein“ frei nach Ash Ketchum wird uns vermittelt.
Gameplay:
Wir starten in einer sehr großen Stadt die zu Beginn des Spieles nur mit wenigen Events gefüllt ist. Zu diesen können wir in Open-World-Manier hinfahren oder die Schnellreisefunktion „teleport“ nutzen.
In regelmäßigen Abständen sowie nach Abschluss eines Events meldet sich einer unserer Crew –Kameraden oder Kontrahenten auf dem spielinternen Mobiltelefon und so erhalten wir Infos über neue Events die, sofern wir den Anruf entgegen nehmen  automatisch auf unserer Karte erscheinen.
Dazu mehr im Fazit. Es gibt: Sprintrennen, Rundenrennen, Driftrennen sowie Zeitfahren. Alle Modi auf offener Straße mit Polizeichance, was gerade bei den Driftrennen stören kann. Mit abgeschlossenen Rennen (unabhängig vom Platz) erhalten wir Geld, das wir in Tuningteile oder Autos investieren können. Außerdem finden wir auf der Karte versteckte Pickup-Wagen die Kostenlose Teile für uns bereithalten. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es nur noch ein rein optisches Schadensmodell. Das heißt auch wenn ihr noch so oft Unfälle verursacht, erscheint ihr nach eindrucksvoller Cinematic etwas verbeult wieder auf der Strecke. Ein weiterer Unterschied: - die Polizei. Need for Speed verabschiedet sich vom gewohnten Gummibandeffekt und der Zerstörungswut. Im Test gab es weder Hubschrauber Unterstützung noch Nagelbänder. Die neue Strategie: Bußgeld ! – Ja ganz recht, verfolgt euch die Polizei könnt ihr JEDERZEIT durch drücken der R1-Taste eure Strafe bezahlen. Tut ihr dies nicht versuchen euch die 2-3 Polizeiwagen Schachmatt zu setzen und die Kamera fährt bei erfolgreichen einkesseln langsam nach oben.
Grafik:
Das Spiel läuft mit der Hauseigenen Frostbite Engine von EA, und die Wagen wirken bei 1080p täuschend echt. Regentropfen perlen über Autos und Fernseherscheibe und auf dem Asphalt spiegeln sich die Scheinwerfer. Im Vergleich zum direkten Vorgänger eine leichte Steigerung der Kantenglättung, lediglich kleinere Details wie umherfliegende Blätter habe ich vermisst.
Bugs:
Vereinzelt viel zu lehre Stadtareale; ein Taxi aus dem Nichts. starker Blendeffekt beim unterfahren vereinzelter StraĂźenlaternen, vereinzelt Texturen flimmern im Horizont.
innerhalb der ca 8h Spielzeit: 2 VerbindungsabbrĂĽche, 1 Absturz
Fazit:
EA hört endlich auf die Fan-Wünsche und schafft eine Fortsetzung von Underground Reihe, zwar bieten sich hier nicht die Möglichkeiten eines „Underground 2“  (es fehlen: Fensterfarben, Türen, Neonröhren),
doch es ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn das gewohnte Feeling kehrt zurück. Lediglich die zu leichte Polizei und das Telefon haben meinen Spielablauf gestört.
Bei einer Polizei die nur gefühlte 100 km/h schnell ist fällt es schwer ein Bußgeld von 2500 $ zu erreichen (in einer Mission notwendig). Punkt 2 das Telefon. Ja ihr müsst ans Telefon gehen und das ist wenn man sich eigentlich auf die Straße konzentrieren möchte fast so nervig wie im echten Leben. Abheben kann man mit der L1-Taste und mit dieser auch das Gespräch beenden. Jedoch musst ihr zur Freischaltung des Events euch das gesamte Gespräch, das zu 50% aus „YO“ und „Man“ besteht anhören. Keine Sorge solltet ihr das Telefonat frühzeitig beenden oder gar verpassen, werdet ihr im 5 Minuten Takt immer wieder angeklingelt. Zwar sorgt diese Idee für etwas Realismus, doch bei dieser Flut an Anrufen ist es störend, zumal auch einige Events per SMS ankommen. Man hätte diese im Verhältnis von 50/50 einpflegen sollen.
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