Historischer Moment. Suzuka (Grand Prix) in 5 Runden mit 8.22,256 und bester Runde bei 1.37,410.
Und heute (01.09.2016) konnte ich noch einmal die Zeit auf 8.20,xxx drücken.
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Historischer Moment. Suzuka (Grand Prix) in 5 Runden mit 8.22,256 und bester Runde bei 1.37,410.
Und heute (01.09.2016) konnte ich noch einmal die Zeit auf 8.20,xxx drücken.
Das war jetzt fies. In der Schlusstabelle stehen wir beide mit 16,7 km. Hier wird noch eine 16,8 km ausgewiesen. Wegen der Rundung also nur Zweiter. <em>Aus Gründen des Datenschutz habe ich Timo sein Bild entfernt.</em>
Da wollte ich besonders lässig sein. Bei einem Elimination Race, das ich zuvor gewonnen hatte, viel mir auf, dass der Abstand, den ich herausfahren kann, groß genug ist, um das Rennen mal aus einer anderen Perspektive zu gewinnen. Fünf Sekunden vor Ablauf der Zeit und Abstand zum den letzten Gegner hinter mir, parkte ich mit einem Drift meinen Wagen am Streckenrand. Leider habe ich mich verrechnet und der rote Ferrari schaffte es doch noch, mich zu schlagen. Ich versuche das später noch einmal mit 4 Sekunden Abstand. So sollte dem roten Ferrari die Zeit am Hang auslaufen, darf vorbeifahren, aber ich bleibe der Sieger. Für heute sei es ihm gegönnt.
Kennt Ihr das? Kurz vor dem Ziel noch einmal die Zähne ausbeißen müssen. Ein letzten Rennen, bei dem ich nur zweiter werde. Damit kann man sich schwer abfinden. Also neu motivieren und die 100%. Schließlich wartet dann eine fette Belohnung in R$ und Gold.
Witzig. Nach einem extrem schlechten Start, lassen sich in der vorletzten Kurve 6 Konkurrenten ausschalten. Von Platz 7 auf Platz 1 mit etwas Überschuss.
Tja, das hat nicht geklappt. Mit dem Nissan bin ich dem BMW M3 unterlegen. Aber nur knapp. Meiner war zu dieser Zeit leider noch in der Reparatur. Mal etwas upgraden und dann nochmal versuchen.
Witzig. Wer wie ich, viele, viele Rennen in Mount Panorama mit Fahrzeugen > 70 gefahren ist, kommt sich mit diesem Teil vor, wie auf einem Zweitakter. Immerhin 250 km/h bergab.
In Silverstone (Grand Prix Course) einfach mal geradeaus fahren. Schwups erster. Wer auf Trophäenjagd ist, um andere Serien freizuschalten, versteht diese Mogelei. Hoffentlich.
Den engen Stadtkurs von Melbourne ohne Blessuren an der zu überstehen, ist fast ausgeschlossen. Vor allem bei einem Ausschlussrennen, bei dem man zügig sehen muss, auf einen der vorderen Plätze zu kommen und am Ende gewinnen muss. Noch spannender wird es, wenn ebenbürtige Rennwagen gegeneinander antreten und über eine längere Gerade nebeneinander kämpfen müssen. Im schlechtesten Fall verhakt man sich. Im besten Fall hat man die besseren Bremsen (Upgrade) und fährt ein paar Meter länger geradeaus. So wie ich eben mit dem McLaren gegen einen eigentlich überlegenen Porsche. Es ging gut aus. Ich bin als erster Durchs Ziel.
Das sechste Element ist vorbei. Für mich. Vor der Zeit. Als Belohnung gibt es des Lamborghini Sesto Elemento und eine Bonusserie, in der man damit auch fahren kann. Die Serie war anspruchsvoll und deshalb ein gutes Fahrertraining. Viele Rennen mussten ohne Schäden und ohne gröbere Fahrfehler gewonnen werden. Gegen anspruchsvolle Gegner, die auch nachsetzen und einem das Leben schwer machen. Wir treffen uns in der Serie Tour Del Toro.
Statt Schleudern einen Frontalaufprall riskieren? Das geht. Im vierten von sechs Rennen im Sechsten Element am letzten Tag (heute) soll man, ohne zu schleudern den mysteriösen “M” schlagen. Der legt um die 305 km/h vor und mit einem unterlegenen Fahrzeug hat man quasi keine Chance. Weitere Upgrades, die für den Sesto Elemento von Lamborghini sehr teuer sind, spart man sich gern. Auf der zweiten Gerade also riskiert ihr den Frontalaufprall, in dem ihr geradeaus die Strecke verlasst. Bloß nicht lenken. Sonst ist das Ziel, nicht zu schleudern gescheitert. Dann vorsichtig zurück auf die Strecke. Ich kam drauf, weil mir die zur Verfügung stehende Zeit von einer Minute locker ausreicht, um so noch gemütlich ins Ziel zu fahren. Eine Einladung, das auszuprobieren. Warum räumt man mir diese Zeit ein? So kam ich drauf. Vorher hatte ich schon versucht, mehr Anlauf zu nehmen.
Mount Panorama. Hier habe ich auch noch nicht so häufig überholt.
#Donut - hatte noch etwas Zeit am Ende eines Andauerrennen.
Endlich in #LeMans. Mit diesem Porsche habe ich das erste Rennen auf dem Circuit des 24 Heures gewonnen. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke fährt man in Real Racing 3 fast eine viertel Stunde. Das ist auf eine ganz andere Art anstrengend. Eine Herausforderung ist, bei noch sehr unbekanntem Streckenverlauf, die richtigen Bremspunkte zu finden. Vor allem nachdem es extrem lange geradeaus geht.
Einmal echt. Einmal virtuell. Alles andere auch italienisch. #Ferrari #Tanktelle #Kaffee
Darf ich vorstellen. Mein aktuell schnellstes Pferd im Stall. Aber ich stehe kurz vor dem Erwerb von Koenigsegg mit 432 km/h.
Auf der Straße würden sich wohl viele umdrehen, käme dieser Porsche Carrera RS 2.7 vorbei. Nostalgie nicht nur beim Hinschauen sondern auch in Sachen Geschwindigkeit. In Real Racing 3 fährt sich dieser Porsche gemächlich und dient lediglich dem Weiterkommen, um andere Fahrzeuge freizuschalten.