Mein 2019 war ein verdammt beschissenes Jahr...
(Wenige gute Dinge gibt es...)
Ich bin mehrfach von Zuhause weg gegangen
Musste zusehen, wie es dem Mädchen, dass ich Liebe (bis heute noch), von Tag zu Tag schlechter ging
Mobbing hat wieder angefangen
Fast in die Geschlossene gekommen
Wieder mit Rauchen angefangen
Ich war sehr oft im Krankenhaus, weil ich so viele verschiedene verdachtsdiagnosen hatte
Habe Gymnasium abgebrochen (hab 2018 meinen Realschulabschluss gemacht)
Ausbildungsstelle bekommen
Im Mai wurde dem Mädchen versucht zu helfen (glaube es hat alles nur schlimmer gemacht und es war meine Schuld)
Im Mai ist meine Uroma gestorben und ich war zu dem Zeitpunkt mal wieder selber in einem anderen Krankenhaus...
Durfte zur Beerdigung von meiner Uroma
War in der Psychiatrie für knapp zwei Wochen
Bipolare Störung und Panickstörung diagnostiziert bekommen
habe mein erstes Tattoo bekommen
In einer Wohngruppe gelebt
Trennung von meiner Freundin und Kontaktverlust
Letzte Freie Zeit genossen
wirklich viel Mist gemacht
So gut wie fast ausgezogen (Nur noch alle 2 Wochen am Wochenende und bei Familienfeiern zuhause)
Wieder das Rauchen angefangen
Kontaktaufnahme mit dem Mädchen das ich Liebe
Sexuelle Belästigung in der Arbeit
Bester Freund und Bruder ist gegangen
Bin seit November wieder regelmäßiger bei meiner Therapeutin...
Im neuen Jahr werde ich mich wieder ein wenig verändern... Hab Termine zum Haare schneiden und so...