Die neue Nachbarin
Sie war im November in der Wohnung unter mir eingezogen. Seither gab es in der Nacht manchmal diese merkwürdigen Geräusche, die ich am ehesten als Ächzen bezeichnen würde, wobei es mir nie gelang, zu bestimmen, woher diese Geräusche kamen. Sie konnten ebensogut aus den alten Heizkörpern oder deren Zu- oder Ableitungen kommen, wie aus der Wohnung mit der neuen Mieterin oder aus einer der anderen Wohnungen, die sich in relativer Hörweite befanden. Dass jemand neu eingezogen war, erschloss sich mir zunächst nur aus dem neuen Namensschild am Briefkasten. S. Dolder. Dass es sich bei der neuen Mietpartei um eine Frau handelte, noch dazu um eine leidlich gutaussehende, stellte ich erst einige Wochen später fest, als ich sie das erste Mal mit ihrem Hund im Treppenhaus antraf. Wir stellten uns gegenseitig vor. Sie hiess Sonja und ihr Hund Dante. Das gefiel mir. Dante war ein schwarzer Labrador. Sonja war mir gleich sympathisch, was unter anderem daran gelegen haben mochte, dass sie offensichtlich angetrunken war. Ihre braunen Augen waren leicht gerötet, aber hellwach und freundlich, ihre Haut blass. Sie war keine einsziebzig gross und hatte glattes langes dunkelbraunes Haar. Auf ihre Einladung gelegentlich auf einen Kaffee vorbeizukommen, hatte ich zwar behauptet, das würde ich sehr gerne tun, wäre ich aber nicht ohne weiteres eingegangen, da ich sie für eine Höflichkeitsfloskel und allenfalls dem Einfluss des Alkohols geschuldet gehalten hätte, wenn sie sie nicht, als wir uns das nächste mal beim Briefkasten begegneten, wiederholt hätte. Da fragte sie auch gleich, ob ich am Samstag schon was vorhabe. Hatte ich nicht. Dann könne ich jederzeit gerne vorbeikommen, erklärte sie. Es war noch nichtmal neun Uhr morgens und ich hätte schwören können, sie sei schon wieder besoffen.
Am Samstagnachmittag klingelte ich an ihrer Tür. Sonja begrüsste mich mit einer herzlichen Umarmung und bat mich herein. Sie trug einen grauen Jogginganzug, hatte MakeUp aufgetragen, aber ihre Haare nicht gemacht. Gut sah sie dennoch aus, nur etwas unafgeräumt, was in verstärktem Mass auch auf ihre Wohnung zutraf. Dante lag brav in seinem Körbchen. Statt Kaffee tranken wir Bier, erzählten uns ein wenig voneinander - sie hatte jung geheiratet, sich aber kürzlich, nach drei ereignisreichen Jahren, mit je länger je seltener werdenden glücklich verbrachten Phasen, von ihrem Mann getrennt, der fast zwanzig Jahre älter war als sie, etwa in meinem Alter, wie sie lächelnd anmerkte und es im Bett zwar nicht so recht gebracht , aber in finanzieller Hinsicht, immer gut für sie gesorgt habe und es ihr so ermöglichte, dass sie sich ganz dem Schreiben hatte widmen können - und rauchten eine Kippe nach der anderen. Eine Dichterin also. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Immerhin verschonte sie mich davor, mir eines ihrer Gedichte vortragen oder mich welche davon lesen lassen zu wollen. Wir hatten 'ne gute Zeit, lachten viel und beim dritten Bier fragte sie, ob ich Lust hätte zu ficken. Nachdem ich mich vergewissert hatte, mich nicht verhört zu haben und ihre Frage mit ja beantwortete, stand sie auf und liess ohne Zögern die Jogginghose samt Höschen runter und bückte sich über den Esstisch. Fröhlich erklärte sie, sie brauche kein Vorspiel und sei Dauerfeucht, ich könne gleich loslegen, wenn ich wolle. Unwillkürlich spreizte ich ihre Arschbacken und roch an ihrem Poloch. Sie war sauber. So sicher war ich mir bei ihr da nicht gewesen. Sie war so nett, nach hinten zu langen und mir das Spreizen ihrer Arschbacken abzunehmen, so dass ich kurz ihr Arschloch lecken konnte, während ich meine Hosen aufknöpfte und runterliess. Gleich darauf steckte ich ihr meinem Harten von hinten in die tatsächlich reichlich feuchte und recht üppig behaarte Fotze (ich mag ja behaarte Fotzen ohnehin und zu ihr fand ich, passte der Busch ganz besonders gut) und begann sie zu ficken. Sie erzählte währenddessen, wie sie am Morgen beim Spazieren im Wald ein Eichhörnchen gesehen hatten und Dante kräftig an der Leine gezogen hatte, weil er dem Eichhörnchen hinterher wollte und dass er sonst ein braver sei, aber bei Eichhörnchen könne er sich kaum beherrschen und sonst noch irgendwelche mehr oder weniger belanglosen Dinge, was ich zunächt etwas irritierend, dann aber eigentlich ganz nett fand. Sie machte einfach kein grosses Aufheben ums Ficken. Dass ich sie zwischendurch wenigstens ein bisschen zum Stöhnen brachte, befriedete mich vollends mit der Sache mit dem Gelaber. Nach wenigen Minuten erklärte sie, ich dürfe übrigens ruhig in sie reinspritzen, sie nehme die Pille und ich bräuchte es auch nicht hinauszuzögern, sie hätte es sich am Vormittag schon selbst gemacht, habe bloss gerne mal wieder einen Schwanz in sich spüren wollen. Als sei das mein Stichwort gewesen, saftete ich in sie rein, kaum dass sie den Satz beendet hatte. Sie zog die Jogginghose hoch, liess mich erst dann meinen Schwanz aus ihr rausziehen, damit sie nicht auf den Boden tropfte, drehte sich um, wischte mir den Schwanz mit ihren Oberteil ab, woraufhin auch ich mich wieder anzog und wir weitersoffen und rauchten bis spätnachts. Seit dem Tag verbindet uns eine wundervolle Freundschaft. Wenn sie etwas Zucker braucht oder einen harten Schwanz, kommt sie rasch bei mir vorbei und ich weiss, im Haus jederzeit eine nasse Fotze verfügbar. Richtig geil war auch letztens, als sie betrunken eingeschlafen ist, ich aber noch Bock hatte, sie untenrum frei machte und mich an ihr bediente. Sie ist nichtmal aufgewacht und ich habe sie danach ohne Hosen liegen lassen, dass sie auch mitbekommt, dass ich mich noch ein wenig mit ihr vergnügt habe. Am nächsten Tag hat sie mit einem Lächeln gemeint, ich hätte wohl noch Spass gehabt, nachdem sie eingeschlafen gewesen sei.
Dann war eines Nachts wieder dieses Ächzen zu hören. Ich war mir unterdessen fast sicher, dass es nicht von den Heizkörpern kam und wollte nun herausfinden, woher dann, also ging ich ins Treppenhaus, runter zur Etage in der Sonja wohnte, wo das Ächzen lauter wurde und nochmal lauter als ich vor Sonjas Tür stand. Sie hatte mir einen Wohnungsschlüssel gegeben, aber den brauchte ich gar nicht. Die Tür war nicht abgeschlossen. Ich trat ein und erkannte endlich, dass das Ächzen von Dante kam. Auf dem Wohnzimmerboden fand ich ihn, auf seinem nackten Frauchen, den Hundepimmel in ihrer Fotze und diese tüchtig abfickend. "Oh. Hi Rick," sagte Sonja, als sie mich bemerkte und fuhr schwer atmend fort, "ich hatte dich gar nicht reinkommen hören." Ich erwähnte nicht, dass ich mich reingeschlichen hatte. "Ich hoffe du denkst wegen der Sache hier nicht schlecht über mich. Du weisst ja, dass ich starke Bedürfnisse habe und Dante hat doch auch welche und naja, da sind wir uns eben gegenseitig behilflich. Du darfst nachher natürlich auch noch, wenn du magst, aber lass erst Dante fertig machen, okay? Hmm du findest das bestimmt voll abartig?" Dann fing sie an zu lachen. Dante war immer noch fleissig auf ihr zugange. "Stört es dich, wenn ich zusehe?", fragte ich. "Nein, ganz und gar nicht. Wir freuen uns über deine Gesellschaft, nicht wahr Dante? Willst nachher auch noch ficken? Oder soll ich dir den Schwanz wichsen? Du hast ja schon 'ne mächtige Beule in der Hose, mein armer Schatz. Hol ruhig schon den Schwanz raus. Ich kümmer mich darum." Und das tat sie dann auch. Nachdem ich Hosen und Boxershorts ausgezogen hatte, kniete ich mich neben ihr auf den Boden und sie wichste mir meinen Harten, während sie sich weiter vom Dante penetrieren liess. Sie war eine eifrige und geschickte Wichserin. Wir kamen alle drei gleichzeitig. Ich auf ihr Gesicht. Dante in ihre Fotze.












