Baby, ich lieb's, wie du bist, wenn du laut bist, wie du sweet und 'n bisschen versaut bist. Ist unglaublich
Unglaublich - HE/RO

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Baby, ich lieb's, wie du bist, wenn du laut bist, wie du sweet und 'n bisschen versaut bist. Ist unglaublich
Unglaublich - HE/RO
Ich hab es immer versaut mit meiner Art. Mal weil ich zu ehrlich war und mal weil ich nichts gesagt habe. Mal weil ich zu eifersüchtig war und mal weil mir alles egal war. Mal weil ich meine Gefühle offen gezeigt habe und mal weil ich total verschlossen war. Mal weil ich bei unangemessenen Situationen gelacht habe und mal weil ich nicht mehr konnte und die Tränen rausgelassen habe. Mal weil ich zu anhänglich war und mal weil ich zu abweisend war. Egal was ich tat, ich hab es immer versaut.
Ich bin gut drauf. Bist du gut drunter?
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Ihr Duft (3. Teil)
...Entsetzen in ihren müden Augen. Das Isolierband erfüllt seinen Zweck. Sie zappelt, schlägt um sich mit Händen und Füssen. Es kostet mich einige Anstrengung sie festzuhalten. Ich will ihr nicht wehtun. Ich sage es ihr. Sie sieht mich mit flehendem Blick an. Ihre Augen füllen sich mit Tränen. Ich fessle ihre Hände zusammen, mit Isolierband um ihre Handgelenke, binde sie dann am Kopfende des Bettes fest. Reine Vorsichtsmassnahme. Sie soll sich beruhigen und brav sein, rate ich ihr, alles andere würde lediglich zu noch grösseren Unannehmlichkeiten für sie für sie führen, oder doch die nunmehr unausweichleichen unnötig in die Länge ziehen. Sie scheint zu verstehen. Ich ziehe ihr ihr Höschen aus, schnuppere daran, es ist ganz frisch. Ihre Fotze ist blankrasiert. Eine schöne Fotze mit frechen kleinen äusseren Schamlippen. Sie riecht fast gar nicht. Selbst als ich sie ein wenig aufspreize, muss ich noch sehr beharrlich daran schnuppern, um überhaupt ein wenig von ihrem Duft wahrnehmen zu können. Sie ist ganz trocken. Ich küsse sie, drücke ihre Oberschenkel etwas fester in Richtung ihres Oberkörpers, fange an sie lecken, schiebe ihr meine Zunge rein, so tief ich kann, züngle dann ihre Clit, spreize ihr Loch auf, spucke rein, lecke weiter, bis allmählich ihr Fotzensaft in Erscheinung tritt und sich mit meinem Sabber vermischt. Sie schmeckt gut und je länger, je besser. Sie wird etwas unruhig, als ich mich ihrem Arschloch zuwende, das scheint sie sich nicht gewohnt zu sein, aber sie beruhigt sich rasch wieder. Auch ihr Arschlöchlein riecht nur äusserst dezent und es schmeckt köstlich. Ich fingere sie. Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in ihrer Fotze. Zeigefinger der linken in ihrem Arschloch. Dass sie es geniesst, kann man nicht behaupten. Aber ich bearbeite sie, bis es ihr kommt. Sie spritzt. Ich ficke ihre tropfnasse Fotze. Aber darum geht es nicht. Ich mache schnell, halte mich nicht zurück. Je schneller ich in sie reinsafte, umso besser und es dauert nicht lange, bis ich sie schön vollspritze. Ich lasse ihn noch einen Moment in ihr drin zum Abtropfen. Dann stehe ich auf, nehme mir ein Bier aus meinem Rucksack. Ganz kalt ist es nicht mehr, schmeckt aber troztdem. Den zweiten Schluck spucke auf ihren entblössten Körper. Zünde ich mir eine Kippe an, rauche gemütlich, trinke, klopfe die Asche auf sie drauf. Sie solle sich keine Sorgen machen, das schlimmste sei überstanden, versichere ich ihr, es werde nicht mehr lange dauern, dann haue ich ab und dann könne sie auch die eine oder andere Kippe rauchen. Endlich hört sie auf zu heulen. Mache das zweite Bier auf, nehme einen grossen Schluck, leere den Rest über sie aus, zünde noch eine Kippe an, steige aufs Bett, die Kippe im Mund, halte meinen Schwanz fest, schaue zu ihr runter und pisse sie von oben bis unten voll. Schön ins Gesicht, sie dreht sich gleich weg, aber das macht nichts, in die Haare, auf den Rücken, den Arsch, die Oberschenkel, die Kniekehlen, die Waden, die Füsse. Ich rauche noch zu Ende, ziehe mich an, rieche an ihr: Von ihrem Duft, mit dem sie mich um den Verstand gebracht hat, ist nichts mehr übrig. Ich fessle ihre Füsse einzeln an den jeweiligen Fuss des Bettes und verstecke ihr Mobiltelefon, bevor ich ihre Hände freischeide und verschwinde.
Du bist so ekelhaft.
Manchmal ist der Teufel im Kopf lauter, als der Engel im Herzen.
Ich bin so schlecht im Bett, das musst du erlebt haben."
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