Fickmaschine
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@roughguy6-blog
Fickmaschine
Ficksau
Im Spielzimmer angekommen musste ich mich ausziehen und die Fesseln anlegen und wurde im Sling fixiert. Irritierend, dass mein Keuschheitskäfig, den ich seit vier Wochen tragen musste, nicht abgenommen wurde.
Ich bekamm eine Gasmakse aufgezogen, darüber ne Sturmhaube und ne Nylonmaske. Blind konnte ich nur noch erahnen, was mit mir passieren würde. Die Hoden wurden in ein Klemmbrett eingespannt und mit Gewichten fixiert nach oben gezogen.
Plötzlich spürte ich, wie ein langer Stab durch den KG in meine Harnröhre geschoben wurde und mich unendlich geil machte. Mein Arsch wurde mit Gleitgel gefüllt und schon war auch ein ordentlicher Dildo in mir drinnen. Oh ja es war die Fickmaschine, die sich nun langsam aber ungnädig den Weg in meinen Darm bohrte und mich angenehm, aber tief immer wieder durchstiess.
Das Tempo der Fickmaschine wurde nun immer weiter erhöht und mein Schwanz pochte im KG. Nun wusste ich auch, wozu der Stab in meiner Harnröhre war, als plötzlich Strom durch meinen Schwanz und meine Eier zuckte. Es war ein Metalldilator. Leider. Ich war geil wie nie, und zu allem Übel merkte ich, wie Poppers durch meinem Atemschlauch kam und nicht mehr zu enden schien. So lag ich eine Unendlichkeit, geil, gefickt, gestromt. Tatsächlich merkte ich hinterher, ich wurde ne Stunde lang gefickt, die meiste Zeit davon auf Höchststufe. Mein Loch war nicht mehr unter Kontrolle und wollte mehr und mehr.
Geil vom Poppers und zuckend vom Strom spritze ich in der Fickstunde dreimal ab. Meine Eier waren leer und heiss vom Strom, ebenso mein Loch, aber ich werde den Fickunterricht wiederholen und nach mehr verlangen.
Bottom SO
Ich hatte mich bei Ihm beworben, um jemanden zu treffen, der sich mit Einläufen auskennt. Ich mag es total, gespült tu werden. Was Er mit mir anstellte, hätte ich mir nicht erträumen lassen. Bei ihm angekommen, wurde ich sofort auf einen Fickbock geschnallt, doch nicht nur mit Hand- und Fussfesseln, sondern mit Gurten um die Oberschenkel, um die Arme und um meinen Körper. Mein Kopf wurde ebenfalls fixiert und mein Mund mit einem Schlauchknebel verschlossen. Mir wurden die Hoden abgebunden und straffgezogen. Dann begann der Master direkt, einen Metallstab, ähnlich wie ein Duschkopf in meinen Darm zu schieben und ihn zu fixieren. Das folgende Kommando liess mich erschaudern. Er meinte, nun würde kontinuierlich Wasser laufen, wenn ich den Druck nicht mehr aushalten könnte, einfach die Rosette öffnen und das Wasser rauslassen. Und schon ging es los. Ich wurde aufgepumpt und liess es laufen, wenn ich es nicht mehr halten konnte. Geil dachte ich, doch es wurde nicht abgestellt. Nach 15 Minuten immer noch nicht und ich wurde gespült und gespült, immer weiter, ohne Pause. Nun spürte ich, wie Pisse über den Knebel in meinen Mund lief. Der Master pisste einfach in den Schlauch und somit direkt in mein Maul. Jetzt, nachdem er damit fertig war und ich nicht nur ne Einlaufsau, sondern auch als Schlucksau benutzt wurde, begann er, meinen pochenden Schwanz zu wichsen. Es war wahnsinn. Wenn ich spritzen wollte, verkrampfte ich die Rosette und das Wasser pumpte meinen Darm auf. Liess ich locker, konnte ich nicht abspritzen. Er hörte nicht auf, mich zu wichsen und irgendwann sprize ich vorne Sperma und hinten Einlauf. Ich hätte nie gedacht, so nen Hammer-Orgasmus zu erleben. Danke für die Lehre zur Einlaufhure.
Bottom H
Ich stand nackt vor RG. Mein Schwanz war steif vor Aufregung und entgegen meiner Befürchtungen war RG sehr lieb zu mir. Er merkte, wie nervös ich war und streichelte mir sanft über den Rücken, bemerkte, wie sehr er auf stark behaarte Kerle steht und kraulte meinen dicht gewachsenen Rückenpelz. Er begann, mich zu mustern. Untersuche zuerst meine Hoden, die er sanft aber gnadenlos durchknetete und immer wieder in die Länge zog. Nun war mein Penis an der Reihe. Die Vorhaut wurde zurückgezogen, bis ich es nicht mehr aushielt. RG nahm Gleitgel in seine Hand und massierte die durch die zurückgezogene Vorhaut zum Vorschein gekommene Eichel. Er polierte sie förmlich, bis ich ohne Vorwarnung mit lauten Stöhnen abspritze. RG gefiel das gar nicht. Er legte mir Hand- und Fusfesseln an, ein dickes Lederhalsband und stiess mich zu Boden. Ich musste mein ganzes Sperma auflecken.
Zur Strafe wurde ich im Sling fixiert. An Hand- und Fussgelenken, mit Gurten um die Oberschenkel, mit einem Gurt um den Bauch, sowie einer Fixierung meines Kopfes. Ich lag wehrlos und völligunbeweglich im Sling. RG steckte einen Dildo tief in mein Loch und fing an, diesen aufzublasen. Bisher kannte ich Aufblasdildos nur aus dem Internet. Meine Fotze war gefüllt und gedehnt. RG steckte seinen Schwanz in meinen Mund und anstatt einen Maulfick zu erzwingen, schob er seinen Kolben einfach in mein Maul, und zu meinem Erstaunen bewegte er seinen Schwanz nicht mehr weiter. Er steckte einfach in mir.
RG stetze Klammern auf meine Brustwarzen und vergrösserte den Aufblasdildo. So lag ich, unfähig mich zu wehren, beide Löcher gepflockt, mit einem starken Zwicken an den Nippeln da.
Nach unendlichen Minuten begann RG meinen Rachen zu ficken. Immer und immer wieder stiess er tief in mich hinein. Ich würgte, doch das interessierte ihn nicht. Nach zwanzig Minuten spritze er in meinem Mund ab. Ich genoss es, so belohnt und zugleich entwürdigt zu werden.
Nun beschloss RG, mich strafzuficken. Er schob ein mittleres Spekulum in meinen Hintern, öffnete es und steckte einen Dildo hindurch. So fickte er nun meinen Arsch. Ich spürte das Ficken tief in mir, aber ich spürte es nicht an meiner Rosette, wie ich es gewohnt war, da diese durch das Spekulum nicht mit dem Dildo in Berührung kommen konnte. Mir wurde klar, falls ich zum Orgasmus kommen würde, würde dies nur durch den extremen Fickreiz an der Prostata passieren. So wurde ich fast eine dreiviertel Stunde unaufhörlich gefickt. Schliesslich kam ich ein zweites Mal und durfte für heute bestraft und gedemütigt, mit pochendem Darm nach Hause.
Bottom J
Ich hatte wenig Erfahrungen und bis auf gelegenliches Ficken eigentlich keine. Der Reiz des SM interessierte mich allerdings immer schon. So verabredete ich ein erstes Treffen und war sehr nervös. Man brachte mich in den Behandlungsraum. Etliche Fesselmöglichkeiten standen dort zur Verfügung. Spielzeuge und vor allem Dildos unterschiedlicher Grössen, vor allem grösser als ich diese je für möglich gehalten hätte, lagen fein säuberlich aufgereit auf einem Tisch bereit.
RG (rough-guy) sass lässig auf einem Fesseltisch und befahl mir, mich auszuziehen. Ich legte meine Kleidung ab und musste die Fussfesseln aus dickem Leder um meine Fussgelenke binden. RG sagte, ich solle meine Hände nach vorne strecken und er legte die gleichen dicken Fesseln um meine Armgelenke. "Knie dich hin" war der folgende Befehl. Die Arme wurden von vorne zwischen meinen Beinen durchgezogen und die Armfesseln an den Fussfesseln zusammengekettet. Ich kniete also demütig auf allen vieren vor RG und präsentierte mehr oder weniger ungewollt meinen Hintern. RG packte mich an meinen Hoden und drückte diese fest zusammen. Er sagte mit konsequenter Stimme: "Habe ich dir nicht befohlen, dich auszuziehen. Überlege, was du falsch gemacht hast." Ein heftiger Schmerz durchfuhr meine Hoden, als er fester zusammendrückte und ich mir fiel ein, ich hatte meine Unterhose immer noch an und vergessen, diese auszuziehen, da ich dachte, mit ausziehen wäre gemeint, T-Shirt, Hose und Socken abzulegen. Ich wollte gerade eine Entschuldigung aussprechen, als ich spürte, wie RG mit einer Schere meinen Slip zerschnitt und ihn mir auszog.
Zur Strafe wurden mir Elektroden an Sack und Rosette geklebt und Strom angelegt. Ich dachte zuerst, was für ein geiles Gefühl, als der Strom hochgeregelt wurde und ich verstand, was RG unter Strafe meint.
Nach langen Minuten wurde ich im Sling fixiert und spürte kaltes Metall in meiner Rosette. RG schob ein Spekulum in meinen Hintern und öffnete die Flügel langsam aber gnadenlos, bis mein Arsch maximal gedehnt war. Er prüfte, ob ich ordentlich gespült war. Gottseidank war ich es, eine weitere Bestrafung mit Strom wollte ich auf alle Fälle vermeiden. In das geöffnete Spekulum schob RG zu meiner Verwunderung ein weiteres, drehte es um 90 Grad und öffnete dies ebenfalls. Mein Darm war ausgefüllt, gedehnt, mein Schwanz kurz vor der Explosion.
Mein Jammern wurde durch einen Knebel unterbunden. RG begann, meine Prostata zu massieren. Weil die Entenschnäbel nicht ausreichten, begann mein Schwanz unter der Massage zu pochen und zu zucken. RG entfernte den Knebel und steckte seinen Schwanz in meinen Rachen. Er befahl mir, ihn zu blasen. Leider überzeugte meine Mundarbeit nicht und er legte wieder Strom an meine Eier. Ich saugte und er stiess tief in meinen Rachen vor. Um dem Strom zu entgehen, liess ich es zu. Mein Rachen wurde gefickt, ohne Rücksicht auf meinen Würgereiz. Der Mundknebel wurde wieder angelegt, die Entenschnäbel entfernt. Nunr fickte RG mich ausgiebig und lange, mit wechselnden Dildogrössen. Ich stand kurz vorm Platzen. Er legte Strom an meinen Schwanz, fickte entsprechend weiter und liess mich kommen. Nach meinem Orgasmus wurde zu meiner Überraschung weitergefickt und der Strom erhöht. Nach unendlichen 15 Minuten nicht auszuhaltender Behandlung kam ich ein zweites Mal und wurde gottseidank entlassen.
Ausrüstung Analeximination
Ausrüstung E-Stim
Ausrüstung Zwangsmelken
Ausrüstung Keuschheit
Ausrüstung Masken und Knebel
Ausrüstung CBT
Ausrüstung divers
Ausrüstung Harnröhrenspiele
Melkablauf mit Venus-Melkmaschine
Vorbereitung: Du wirst mit gespreizten Beinen sitzend auf meinen Melkstand gefesselt. Fussgelenkfesseln, Oberschenkelfesseln. Einen Fesselgurt um den Bauch, die Arme werden mit Handgelenksfesseln hinter dem Rücken an einem Flaschenzug nach oben gespannt. Das Melkobjekt trägt eine Ledermaske mit Halsband, welches ebenfalls zur Fixierung des Kopfes herangezogen wird.
Es wird vorbereitend ein Strompad in den Darm eingelegt und mit einem aufblasbaren Plug dort fixiert. Die Hoden werden mit einem Parachute und Expandern nach unten gezogen und verankert.
1. Melkung Der Penis wird mit Gleitgel versorgt und der Melkzylinder aufgesetzt. Bei mittlerer Geschwindigkeit saugt sich dieser gut am Penis fest und melkt diesen bis zum ersten Orgasmus.
2. Melkung Ohne Unterbrechnung wird nach dem ersten Orgasmus weitergemolken. Das Volumen des Analplugs wird leicht vergrössert, Klammern an den Brustwarzen angesetzt. Die Geschwindigkeit der Melkmaschine erhöht und gemolken, bis zum zweiten Orgasmus.
3. Melkung In die Kopfmaske wird ein Mundknebel eingesetzt, um das Jammern des Melkprobanden zu unterdrücken. Die Nippelklammern werden nun im Minutentakt abgenommen und wieder angesetzt, um eine zusätzliche Stimulierung zu erzeugen. Strom wird über das Analelektropad direkt an die Prostata geleitet, die Melkmaschine auf 90 Prozent ihrer Leistung hochgefahren.
4. Melkung Für bereits erfahrene Melksklaven kann eine vierte Melkung angeordnet werden. Dazu wird der Melkzylinder kurz abgenommen, der Penis von Gleitgel und Sperma der vorherigen Orgasmen gereinigt und mit Mentholsalbe als Gleitgelersatz versehen. Die Melkung wird fortgesetzt, der Strom anal drastisch erhöht, die Nippelklammern gegen Klammern mit Gewichten ausgetauscht und der Proband seinem Schicksal überlassen. Eine vierte Melkung wird nur durch einen vierten Orgasmus beendet. Sollte dieser auch nach längerer Zeit (bis zu einer Stunde) für den Sklaven nicht erreichbar sein, wird in einer letzten Phase der Plug bis zur Belastungsgrenze der Sau aufgepumpt, der Strom auf maximale Stufe erhöht und weitere 15 Minuten versucht, die Melkung zum Abschluss zu bringen. Sollte sich widererwarten kein Orgasmus einstellen, wird die Sau nach einer kurzen Erholungsphase bestraft, indem ein Keuschheitskäfig angelegt und der Melkskalve damit verschlossen wird. Dieser ist mindestens vier Wochen zu tragen und danach eine Kontrollmelkung in vorbeschriebener Weise wiederholt wird.
Bewerbungen
Für alle, die denken, geeignet zu sein, aber nicht wissen, wie man sich ordentlich bewirbt und vorstellt: am einfachsten für ne erste Kontaktierung erwies sich ne Message mit persönlichem BDSM-Code (www.bdsmcode.de), einer Liste von Tabus und eine Beschreibung deiner geilsten Phantasie. Nicht vergessen, ordentliche Bilder dazuzuschicken (vorzugsweise Body, Schwanz und Loch).