ein Duft von Süsse.
Ein Duft von Süsse.
Das Zart der Blüten längst verweht,
prall hängen Kirschen rot und leuchten.
Ein Duft von Süsse fällt unter die Leiter.© Chr.v.M.
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@schrievhuus
ein Duft von Süsse.
Ein Duft von Süsse.
Das Zart der Blüten längst verweht,
prall hängen Kirschen rot und leuchten.
Ein Duft von Süsse fällt unter die Leiter.© Chr.v.M.
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Herbstmorgen Herbstmorgen flacher nebel dampfend ausgebreitet auf erdbraun kühlt der morgendas ende der woche verschluckt die letzten erschrockenen tage. © Chr.v.M.
Stille.
Abendsonne im See Wellen verschlucken die Tönung Lautlos die Nacht. Stille. © Chr.v.M.
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Die Locken . . .
Die Locken . . .
Die Locken . . .
Die Locken kräuselt sacht der Wind fährt zart durch seidig braunes Haar ihr Lachen ist halb Frau – halb Kind ein schönes ungleich gleiches Paar
Das dunkle Ahnen in den Augen das kleine Wissen um den Mund Düfte die dich an sich saugen deine Gefühle schleudern rund
Die Vielfalt deiner Sinne spüren beschränkt auf dieses eine Wesen soll alles nur zu einem führen zum Ritt auf einem…
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ein Wieder auf Poetenwegen.
ein Wieder auf Poetenwegen.
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Es klingen uns Lerchenweisen. Ein Schmetterling tanzt im günen Tal. Das Erwachen der Welt, Herr Winter nun flieh.
Dort im blühenden Saal, singt Natur ein Lied. * Frühling * im neuen Jahresquartal. Bunt uns im Lächeln ein: Wieder .
© Chr.v.M.
8-9-11 * 11-9-8
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ein 28er nach Helmut Maier
+ ein Doreacht
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aus meiner atemloslaufworte -reihe…. dann DOCH !
apriltage…
wenn sie…
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mein Schatten .
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mein Schatten
lege dich in meine Herzkammer bleibe bei mir so lange es schlägt falte deine Traurigkeiten zwischen meinen Tageshoffnungen es bricht der Himmel mir bei jedem deiner Worte auf .
Zeitringe um dein Handgelenk wie er unseren Faden fängt. Ich liebe dich wie es die Sonne hält wenn sie durch graue Herbsttage fällt , ich atme dich mit jedem Wort
immer und immer wieder mit Staunemund.
©…
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Licht
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Licht
ist das Ziel des Strebens ist Mittelpunkt des Seins die tragende Säule des Lebens geh’ in die Helle hinein laß fallen dein seelisch Bedrücken du spürst das es ist wie es ist du fühlst das Schwarze entrücken siehst plötzlich das du jemand anderer bist.
©ee
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Auf der Flüsterbank. Auf der Flüsterbank. Wo meine Träume sich verfangen, hinter deinem rechten Ohr mein Lächeln. Wo meine Liebe liegt auf deinen Lippen vor deinen Augen, zwischen unserer Hoffnung. Wo ewig bleibt das Wir, nicht nur in unserer Sehnsucht du Liebster, auch in unserem Herzen. © Chr.v.M.
Zaubermoment.
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Zaubermoment.
Von Tau benetzt ein Frühlingsmorgen der Himmel blau und ohne Sorgen am zarten Grün glitzert Kristall im Tal hebt sich ein Nebelschwall,
umarmt die Hügel und ein Fliegen von Glücksmomenten und im Siegen der erste warme Sonnenstrahl *Zaubermoment* den Gott mir malt.
In diesem Wunderaugenblick seh ich nach vorne, nicht zurück und falte still die Hände zum Dank ein Lächeln sende .
© Chr.v.M.
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“Glück dem Tag.” Kommt pflückt ein Flüsterwort aus Schweigen und bindet mir das Band auf Zweigen. Lasst mir die Vögel lauscher werden…
Dein Weg . . .
Dein Weg . . .
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Dein Weg . . .
Der Weg des Lebens ist eine Gerade mit vielen Bögen und Schwüngen
zeig’ keine Furcht vor des Lebens Kaskade dann wirst du ganz sicher vieles bezwingen
du wirst vieles bewegen du wirst vieles erreichen du wirst Unmut erregen du wirst Steine erweichen
du wirst sehen wie Krummes gerade wird du wirst spüren wie Feuer zu Eis gefriert
siehst in Wüsten blühendes Leben gedeih’n siehst Kinder sich…
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Eben noch ...
Eben noch …
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Eben noch …
den Frühling gespürt, buntgeträumt durch Blütenschäume aufgewirbelt über erwachte Weinberge geweht dann das Grün wachsen hören hinter den Sandsteinmauern kriecht das Efeu vom letzten Jahr den Monaten hinterher dämpft die Geräusche der Schmalspurtraktoren grünblau der Himmel schweißdurchzogen mit hochgekrempelten Ärmeln und schmalen Lippen den letzten Rest Arbeit noch versprüht in…
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Weltenwechsel ...
Weltenwechsel …
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Weltenwechsel …
Weit verstreute bunte Wiesen, leuchtendes Grün wohin ich schau – in warmen Wellen leichte Brisen, Dunstschleier über Bach und Au.
Schiefe dickbemooste Pfähle säumen hier den krummen Weg – des Baches Murmeln streift die Seele, des Alltagslast zur Seite leg’.
Von jetzt bis an des Auges Sinn kunterbunte Schafe weiden, und eingepflanzt – so mittendrin – an schroffen Felsen bunte Kreiden.
Br…
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Die Wände hier… Die Wände hier - aus Stolz und Gier - die nichts mehr kann erschüttern, wir halten sie für unsere Zier -
Der erwachende Tag. Der erwachende Tag. Die Morgensonne schickt ihre Strahlen tief hinein in den erwachenden Tag sie tasten durch des Nebels fahlen…
Sternstunden …
Sternstunden …
Zur Welt gekommen bin ich in einer Zeit, als es in Deutschland noch gehörig dunkel war. Zwei Tage vor dem heiligen Abend im Jahre Neunzehnhundertvierundvierzig.
Hilfreiche Hände holten mich mittels Kaiserschnitts aus dem Bauch meiner Mutter an das funzelige Licht der Notbeleuchtung im Bunker des St. Willehad Hospital in Wilhelmshaven. Die Kaiserschnittgeburt bewirkte, dass ich…
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Die Schöpfungsgeschichte.
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Die Schöpfungsgeschichte.
Als der Herr die Welt erschaffen in sechstagelanger Dauerschicht sah er am Schluß ’ne Lücke klaffen es war ein Loch im Sonnenlicht
was sollt er tun mit diesem Zipfel am Rande einer Landesmasse er hatte nicht mehr große Gipfel und keinen Fels der Sonderklasse
einzig Geest und Marsch und Moor kramt er aus seinem Rucksack vor vom Grün war noch ein Rest vorhanden damit färbte er…
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