Oft wird mir gesagt: "Ich beneide dich um die Kraft mit der du immer wieder neu anfÀngst." Meine Antwort ist dann: "Ich beneide dich darum, dass du diese Kraft nicht brauchst."

romaâ

oozey mess

Product Placement
No title available
Peter Solarz
art blog(derogatory)

Discoholic đȘ©
todays bird
Xuebing Du

No title available
styofa doing anything
we're not kids anymore.

ellievsbear

if i look back, i am lost
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
taylor price
No title available
macklin celebrini has autism

Kiana Khansmith
he wasn't even looking at me and he found me
seen from United States

seen from China
seen from Kenya

seen from Kenya
seen from Germany
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
@seineplatina
Oft wird mir gesagt: "Ich beneide dich um die Kraft mit der du immer wieder neu anfÀngst." Meine Antwort ist dann: "Ich beneide dich darum, dass du diese Kraft nicht brauchst."
Du ĂŒberlebst die Tage, die sich immer mehr wie Jahre anfĂŒhlen..und fĂŒhlst dich verloren, weil dich keiner zum ĂŒberleben seiner endlosen Tage braucht.
Die wertvollen Menschen erkennst du daran, dass sie dir am Boden einfach die Hand reichen, statt nur zu erklÀren, wie du aufzustehen hast.
Manchmal sollte man nicht ĂŒberlegen, wie man etwas schreibt oder sagt. Direkt. Kurz und knapp.
Du fehlst mir.
Komm schlieĂ die Augen, glaube mir. Wir werden fliegen ĂŒbers Meer.
Mond, wĂŒrdest du jemals den Himmel verlassen?
Einem Menschen, dem es schlecht geht, wird es immer gut geh'n, wenn man ihn danach fragt.
Irgendwann wachsen mir wieder FlĂŒgel.Â
Vielleicht brauche ich nur ein wenig Hilfe. Fliegen ist schwer.
Niemals alte Nachrichten lesen, das bringt einen um.
Ein letzter GruĂ von der Theke, an das Leben das du kanntest.
Oh.
âDas Problem mit der AbhĂ€ngigkeit ist, daĂ es nie gut ausgeht, denn irgendwann wird das, was uns das High-Sein beschert - egal was es ist - aufhören, uns ein gutes GefĂŒhl zu verschaffen und anfangen weh zu tun. Es heiĂt, daĂ man die Sucht nicht loswerden kann, bevor man den absoluten Tiefpunkt erreicht hat.
Aber woher weiĂ man, wann das ist? Denn egal wie sehr uns eine Sache auch verletzt, manchmal schmerzt es noch viel mehr, sie loszulassen.â
D: Also das du so abhÀngig von ihm bist.
E: Ich halte das ĂŒberhaupt nicht fĂŒr AbhĂ€ngigkeit.
D: Und was ist es dann?
E: Wir teilen unser Leben. Das ist es doch, was eine Ehe bedeutet. Naja, das man den Partner so sehr liebt, das man ihn so nah wie möglich bei sich haben möchte. Du fĂŒhrst ein gemeinsames Leben. Man kann stundenlang nebeneinander sitzen ohne ein einziges Wort zu sagen. Und man fĂŒhlt sich so geborgen, weil man nie alleine ist.
Mit den TrÀnen in den Augen einfach dasitzen und warten dass etwas passiert, was die TrÀnen stoppt.
Es tut weh. Es tut so sehr weh zu sehen, dass es einmal schön war.
Du tauchst in mein Leben & ich spĂŒr, wie es sticht wie allâ meine Hoffnung an Worten & Taten zerbricht
Du tauchst in mein Leben schĂŒrst aufs Neue die Glut  & meine Ă€lteste Narbe spuckt wieder Blut
âMan braucht keinen Grund um zu gehen - wenn man keinen hat zu bleiben.â
âIch bin nur zurĂŒckgekommen, um zu sehen, das es richtig war zu gehen.â