Art by Lucy Lisett
Doug Jones

No title available
Cookie Run:Kingdom Official!
No title available

tannertan36
RMH

❣ Chile in a Photography ❣
Misplaced Lens Cap
macklin celebrini has autism

pixel skylines

Discoholic 🪩
One Nice Bug Per Day
🪼

@theartofmadeline
Game of Thrones Daily

Andulka
$LAYYYTER
todays bird
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

PR's Tumblrdome

seen from Türkiye
seen from United States
seen from United States
seen from Peru
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Netherlands

seen from Vietnam

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Canada
seen from Germany
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from Bahrain
seen from Paraguay
seen from Pakistan
seen from United States
@sparklingdarkness0609
Art by Lucy Lisett
Dialogue Prompts
This is a collection of dialogue prompts I gathered to get me back into writing that I want to share with you. Send a # and a pairing and I’ll write a short excerpt.
“I can’t sit here and watch this. The secondhand embarrassment is very real.”
“Are you even listening?” “Yes, it just takes me a while to process so much stupid all at once.”
“You know, that’s not what an apology sounds like.”
“I find that answer vague and unconvincing.”
“I will kill you, burn you and dance on your ashes.” “You’ve probably been told this before, but wow, you are intense.”
“Please stop talking, I’m trying to get us out alive.”
“You know, you can get a lot for a kidney on the black market.”
“You still have all your fingers, but that can easily be fixed.”
“I’m not saying you can’t shoot him. I’m just saying you can’t shoot him here.”
“What do you mean alcohol isn’t an appropriate coping mechanism’? It’s working.”
“Look, being an adult is overrated. You have to pay taxes and people frown at you for watching cartoons in your PJs all Saturday and eating ice cream for breakfast.”
“Should we try to poison him again?” “Stop saying things like that so loud!”
“They offered me what I couldn’t refuse: money.”
“I don’t like salad. Or eye contact.”
“Murder wasn’t on today’s agenda.“ “It’s not on anyone’s.“ “No, it is on mine. Just not until next Tuesday.“
“All that blood looks good on you. It brings out your eyes.“
“Keep your morals far away from me.“
“Are you always that stupid or is today a special occasion?“
“Oh. You’re still alive.“ “Don’t sound so disappointed. I might think you don’t like me.“
“I feel like I’m being stabbed.“ “How do you even know what it feels like to be stabbed?“
@yukinaslittledreamworld @thirstofblood 2=Orphato 5=Loki 6=Momo 7=Asha 12=Momo and Yakira 15=Momo 17=Momo 18=Orpheus 19=Loki
excuse me Sir, that’s my emotional support Original Character
“Was fällt euch ein, eine solche Kreatur wie Ihn mit auf diese Feier zu Ehren unseres Königs mitzubringen” fragte der Fürst und warf seinen langen Umhang um sich wie Akito es aus Vampir Filmen kannte. “Dieser Mann ist keine Kreatur. Er ist Fürst und schwebt definitiv über eurem Level werter Bana. Außerdem ist er der Mann einer Fürstin und damit doppelt berechtigt hier vor Ort zu sein.” Lorey warf Ihr langes feuriges Haar über Ihre Schulter und grinste. “Außerdem ist er mein emotionaler Unterstützer um es mit solch unterbelichteten Idioten auszuhalten. Sie mögen mich also entschuldigen Sir.” Die Fürstin hackte sich bei Ihrem mann ein, bevor SIe Ihren Gesprächspartner stehen ließ und sich zum Buffet führen ließ.
“Books are my friends, my companions. They make me laugh and cry and find meaning in life.”
— Christopher Paolini, Eragon (via books-n-quotes)
Nicht nur Bücher, besonders die Sachen die du schreibst @yukinaslittledreamworld 🙊
New rule, writers!!!
You get an idea or an urge to write for your current WIP, you stop EVERYTHING and write the thing. I don’t care if it’s a note to yourself to work on it later, or a full blown scene. We’re writing that shit down whether we like it or not!!!!
Okay lets go
By writing much, one learns to write well.
Robert Southey (via scriptwriters-network)
“Are you an idiot?!?”
“Wait for it.”
“…Holy crap you’re actually a genius.”
“So I’ve been told.”
„Bist du ein Idiot?!?“ fragte Yakira den kleinen Gestaltwandler neben sich, während die Beiden um die Hausecke herum schielten und Momo isch ein Lachen verkneifen musste. „Warte ab warte ab, gleich.“ meinte Momo dann beruhigend und legte ein Hand auf Ihre Schulter, als Sie „Akito kam gerade aus dem einen Laden heraus und hatte de Sachen die er gekauft hatte in einen Rucksack gestopft, als er sich auf sein Motorad schwang. „Das hast du doch nicht ernsthaft gemacht oder?“ meinte Yakira und Momo nickte nur. „Doch habe ich.“ In dem Momoent wo Akito den Schlüsel in das Schloss steckte und diesen umdrehte. Hörte man nur ein leises Knakcen, bevor der Mischling den Schlüssel samt schloss in der Hand hielt. „Oh mein Gott, du bist ein Genie.“ murmelte Yakira, als Sie schnell den Kopf zurück hinter die Wand zog, damit Sie nicht entdeckt werden. Momo tat es Ihr gleich und die Beiden hielten sich die Hände vor den Mund um nicht lauthals zu lachen. „Das wurde mir schon öfters gesagt.“ meinte der kleine der Gestaltwandler, mit stolz geschwellter Brust und Yakira wuschelte ihm durch die Haare. „Der wird dich killen.“
Kinder
„AAAAHHHHH!!!“ Eines der Kinder lief laut schreiend an Akito vorbei und sein Blick folgte dem kleinen Jungen. Es sah aus, als ob seine Haare eine kleine Rauchwolke hinter sich herzogen und seufzend entschied Akito sich, um die Ecke zu gehen, er sah Lorey auf einer Bank am Wasser sitzen, welche Ihre Hand leicht hoch hielt und schwer atmete. „Mein Fuer?“ fragte er leise, als er näher kam und Sie zu Ihm aufsah. „Ich… hasse… Kinder.“ grummelte Sie und packte seinen Kragen um Ihn zu sich runter zu ziehen und Ihn zu küssen. „Ja, das weiß ich… aber...“ er setzte sich neben Ihr auf die Bank und legte einen Arm um Sie. „Hat der gerade wirklich gequalmt?“ Lorey verdrehte die Augen und legte ein Hand an seine Brust.“ Ich H.A.S.S.E Kinder.“ betonte Sie nochmal leise, aber deutlich und Akito legte die Hand auf seine Stirn und schüttelte den Kopf. „Aber du kannst doch nicht einfach so Kidner anzünden...“ seufzte er und Lorey sprang regelrecht auf und riss die Arme in die Luft. „Ich kann nichts dafür, dass macht mein Feuer alleine!“ Sie sah Ihn an und nahm die Arme wieder herunter. „Aber das geht hier in dieser Welt nicht einfach so mein Feuer.“ meinte er schmunzelnd. „Nagut, dann zünd ich eben nächstes mal dich an, wenn mir so ein Balg auf den Sack geht, dann mal sehen ob du das immer noch so wichtig findest, keien Kinder an zu zünden.“
Was wäre besser?
Die Blutelfe mit den feurig roten Haaren saß auf dem Balkon, Ihrer Wohnung am Königlichen Markt, und studierte eines der Bücher, welches Sie auf Ihren Reisen mit Ihrem Mann ergattert hatte. Ein leichter Wind fuhr durch Ihr glänzendes Haar und die Sonne wärmte Ihre Haut angenehm auf, als Sie die nächste Seite umblätterte und sich zurück lehnte. Ihr Blick wanderte über das Geländer des Balkons herunter auf den Markt, auf dem es um die Mittagszeit immer etwas ruhiger war und für einen Moment lang beobachtete Sie das Treiben, ehe ein Geräusch an der Tür Sie wieder aus den Gedanken riss. Schnell schob Sie Ihre Notizen zusammen und legte Sie in das Buch, welches Sie zuklappte und dann zur Tür eilte. Es war wirklich Ihr Mann, welcher gerade seien Sachen neben der Tür abgelegt hatte und sich umdrehte als er Ihre Schritte hörte. Sie sprang Ihn sofort an und fiel ihm um den Hals, ehe sich Ihre Lippen auf seine senkten und die Beiden sich einen langen Kuss gaben. „Du bist zurück.“ hauchte Sie und sah Ihn freudig strahlend an, bevor Ihre Hand durch das schwarze Haar fuhr. „Hat ja auch lange genug gedauert.“ meinte er leise, ehe er die starken Arme um den wohlgeformten Körper seiner Frau schloss und diese eng an sich zog. Tief atmete er Ihren Duft ein und nahm Sie auf den Arm. „Ich hab dich vermisst oh mein Feuer.“ raunte er in Ihr Ohr, als er Sie zum Sofa trug und dort vorsichtig ablegte. Sie legte sich auf den Rücken und mit den Armen, welche Sie um seinen Nacken geschlossen hatte, zog Sie ihn mit sich, dass er über Ihr lag und in Ihre Augen herunter blickte. „Was bedrückt dich?“ säuselte Sie verführerisch und er musste schmunzeln. „Du ließt mich wie eines deiner Bücher.“ raunte er und seine Lippen senkten sich auf die weiche Haut Ihre´s Halses, welche er sanft küsste, bevor er Sie wieder anlächelte. „Ich hab ihn nicht gefunden.“ murmelte er, nach einem Moment der Stille und seien Frau fuhr mit der Hand sanft durch seine Haare. „Aber ist das denn so schrecklich?“ fragte Sie liebevoll und schenkte Ihm ein sanftes Lächeln, doch er schwieg und schloss die Augen. „Solange du Ihn nicht findest, ist es immer noch möglich, dass er wirklich Tot ist und nicht als Todesritter durch die Lande streift.“ meinte Sie ruhig und er seufzte, bevor er die Luft aus seinen Lungen komplett entweichen ließ und langsam wieder einatmete. „Ich weiß nicht was schlimmer wäre...“ hauchte er und sah seine Frau in die Augen. „Ich würde Ihn gerne sehen… aber zu wissen, dass er ruhe hat, wäre wohl auch nichts schlechtes.“ meinte er leise und setzte sich wieder auf. Sie kniete sich neben Ihm und strich mit den Fingerspitzen sein Ohr herunter. „Ach mein Krieger...“ flüsterte Sie leise, fast schon verletzt und stand dann auf. Sein Blick folgte Ihr, als Sie sich vor Ihn stellte und Ihn grinsend ansah. „Was hast du vor?“ fragte er und Sie stupste mit dem Finger an seine Nase. „Dich auf andere Gedanken bringen hauchte Sie.“ schob mit der Hand Ihr Kleid erst über die eine Schulter und dann über die andere, bevor es langsam nach unten glitt und erst Ihre prächtige Oberweite frei gab und dann Ihre wohlgeformten Rundungen am am unteren Teil Ihres Körpers. Bei diesem Anblick wanderte das Blut des Elfen gleich in eine ganz bestimmte Region und besonders nach dem er fort war lief Ihm regelrecht das Wasser im Munde zusammen. Ohne ein weiteres Wort drehte Sie ihm den Rücken und Ihren schönen Po zu, ehe Sie in Richtung des Schlafzimmers verschwand und ihm kurz vor der Tür noch einen Blick über die Schulter zuwarf, der jeden Mann hätte dahin schmelzen lassen. Ihr Mann erhob sich vom Sofa und mit dem Zeigefinger winkte Sie Ihn zu sich heran und zeigte ihm sehr deutlich, dass er Ihr folgen sollte und bereits auf dem Weg ins Schlafzimmer wanderte das Hemd über seinen Kopf und dann zu Boden. Nur mit einem Tuch um die Hüfte stand er auf dem Balkon und hatte die Unterarme auf dem Geländer abgelegt, während sein Blick über die Menge tief unter Ihm wanderte. „Immer noch am nachdenken?“ hauchte die verführerische Stimme hinter Ihm, ehe er die weichen Brüste seiner Frau an seinem Rücken spürte und Ihre Hände um Ihn wanderten und auf seiner nackten Brust zum liegen kamen. „Vielleicht.“ neckte er Sie, in dem wissen, was passieren würde und spürte kurz darauf den süßen Schmerz, welchen er so liebte, als Ihre spitzen, krallenartigen Fingernägel über seine Brust kratzten und perfekte rote Kratzer hinterließen. „Vielleicht?“ raunte Sie in sein Ohr und biss sanft in seinen Hals, was Ihn wohlig auf keuchen ließ. „Eine letzte Reise nach Nordend… aber diesmal will ich dich dabei haben.“ hauchte er, als er sich umdrehte und Sie ansah. „Nordend ist kalt… vielleicht muss ich erst überzeugt werden.“ hauchte Sie an seine Lippen und knabberte danach an Ihrer Unterlippe. „Dann sollte ich Überzeugungsarbeit leisten.“ raunte er, bevor er Sie küsste und Sie nur einen Augenblick später auf den starken Armen hatte und Sie zum Bett trug.
Person A: My heart beats for you, Person B!
Person B: Well, my heart beats for you.
Person C: My heart is superior to both your hearts. It beats to keep me alive.
„Mein Herz schlägt für dich.“ hauchte Akito in Loreys Ohr, welche den Kopf auf seiner Brust abgelegt hatte und zu Ihm aufsah. „Und meines für dich.“ säuselte Sie verliebt, als Sie Ihre Hand an seine Wange legte und seinen Wangenknochen entlang strich., bevor Ihr Finger zu seinen Lippen wanderte und er diesen sanft küsste. „Also mein Herz ist euren überlegen, es schlägt um mich am Leben zu erhalten.“ murmelte Momo, der mit einer Milchschnitte im Mund am Sofa vorbei in Richtung seines Zimmer tappte.
Prompt #93
“I know how to warm you up!”
“If you hit me one more time, I’m calling the police.”
„Ich weiß genau wie ich dich aufheize.“ raunte Lorey verführerisch in sein Ohr, Als sie mit der Fingerspitze von seinem Haaransatz über seinen Wangenknochen bis zu seinem Kinn herunter strich. Der Mann mit den pechschwarzen haaren sah dabei tief in Ihre Augen und seine goldenen Strähnchen funkelten im Licht der Kerzen. scharf zischte er die Luft ein, als Lorey mit den langen Fingernägeln langsam über seine Brust nach unten Kratzte und sich dann an ihn drückte. „Wenn du mich noch ein mal schlägst, rufe ich die Polizei.“ raunte er in Ihr Ohr und packte dabei mit festem Griff Ihren hintern, was die Fürstin kichern ließ. „Ach du stehst doch drauf.“
Writing prompt #69
“Do you regret it ?” She whispered
“Never” he said “Do you ?”
“Never.”
(A little prompt from something I’ve been working on, and loved it so much just had to share it with you guys :) )
Die Sterne funkelten am Himmel über Denver, als Lorey und Akito auf dem Dach des Gebäudes standen in dem sich Ihr Loft befand und über die hell erleuchtete Stadt blickten, der Mischling schmiegte sich an Loreys Rücken und hatte die Arme um seine etwas kleinere Frau gelegt, welche Ihre Hände auf seinen ruhen ließ. Akito genoss den Geruch, welcher von Ihr ausging, dieses einzigartige Aroma, süßlich, ein zarter Hauch von Holzkohle. Sein Daumen streichelte über den weichen Stoff, welcher Ihren Körper bedeckte und Lorey drehte Ihren Kopf in seine Richtung, als Sie ihn über die Schulter ansah trafen sich Ihre Blicke und schmunzelnd flüsterte Sie zu ihm. „Bereust du es?“
„Niemals.“ hauchte er und schenkte Ihr ein warmes Lächeln. „Tust du es?“ „Niemals.“ erwiderte Sie und streckte sich in seine Richtung, als seine schmalen Lippen sich auf Ihre vollen weichen Lippen legten.