Can wood be pretty and tumblr worthy? Yes.
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Einundzwanzig
Zeit. Sie vergeht. Fast zu schnell, rast sie an uns vorbei. Wir leben mit ihr, weil wir es müssen. Man zwingt uns dazu, sie zu beachten. Zeit. Warten, dass sie vergeht, obwohl wir es nötig hätten, sie anzuhalten. Eine Sekunde, auch nur ein Moment kann entscheidend sein. Alles richtet sich nach ihr. Zeit. Wir halten alles mit ihr fest. Alles.
Ist es nicht wichtiger sich auf die wertvollen Dinge im Leben zu konzentrieren, oder ist Zeit notwendig um zu überleben?
Was wäre die Welt ohne Stress, ohne Hektik, ohne Zeit. Es würde nicht funktionieren, weil wir damit aufgewachsen sind. Zeit macht uns krank, vielleicht bringt sie uns auch um. Aber sie ist da. Sie wird immer da sein und niemals verschwinden.
Solange es noch möglich ist, sollten wir die Tage genießen, an denen die Zeit nicht unser Leben beherrscht. Irgendwann wird es nicht mehr möglich sein vor ihr zu fliehen. Zeit.
mess | via Tumblr a We Heart It-on http://weheartit.com/entry/92412140/via/copf?utm_campaign=share&utm_medium=image_share&utm_source=tumblr
"And high up above or down below
When you're too in love to let it go
But if you never try you'll never know
Just what you're worth"
Zwanzig
Es war ein wunderschöner, lauwarmer Tag. Der Sommer neigte sich dem Ende zu, und wir packten unsere Sachen, setzten uns in dein Auto und fuhren ziellos Richtung Süden. Die untergehende Sonne schien mit ihren letzten Strahlen durch die dichten Bäume am Straßenrand. Ich schaute dich an, du warst so glücklich.
Wir nahmen die nächste Ausfahrt, unser Kaffee war schon lange kalt, deshalb besorgten wir uns an einer Raststätte jeder einen neuen. Dann standen wir an der Spitze deines Autos, du warst hinter mir und hattest deine Arme um mich, zusammen sahen wir die Sonne verschwinden.
Voller Euphorie fuhren wir weiter, ich konnte die Berge schon fühlen. Es war so dunkel, ich wurde müde, schlief ein, und als ich wieder wach wurde, waren wir angekommen. Jetzt konnte ich die Berge sehen, und in die tiefen Täler hinunter schauen. Ich hielt deine Hand ganz fest, und hoffte du würdest mich nie wieder loslassen. Dieser Moment, dieses Gefühl waren einfach unbeschreiblich.
- Ich könnte diesen Traum immer wieder träumen.