I call this one: The Pigeon Pool Party.
Straßentauben (feral pigeons) auf dem Schlossplatz, Stuttgart-Mitte.

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@stadttauben
I call this one: The Pigeon Pool Party.
Straßentauben (feral pigeons) auf dem Schlossplatz, Stuttgart-Mitte.
Trotz all dieser Fakten behält die Taube ihren schlechten Ruf, offenbar weil sie als Sündebock für die Sünden anderer herhalten soll, von denen sich so herrlich leicht ablenken lässt. Selbst der NABU tut für die Tauben wenig, gewährte ihn in den all den Jahren nicht ein einziges Mal den "Status des Vogel des Jahres".
"Tauben sind in Städten eine Plage, sind eine Gesundheitsfährdung und zerstören unsere Gebäude". Diese und andere Mythen werden in einem sic
Taubentötung, Vergrämung, Bekämpfung sind ein einträglicher Markt. Es gibt eine Industrie, die damit sehr viel Geld verdient.
Neue Seite
Das Thema Stadttauben ist und bleibt kontroversiell. Eines ist – zumindest für die Autorin – unumstritten: Wie auch immer das erreicht werden kann – ein gutes artgerechtes Leben mit einem ungestörten Plätzchen und einem wohlig vollen Bauch, wie wir es auch allen anderen Vogelarten wünschen, hätten sich die gefiederten Streuner allemal verdient.
Wir räumen mit dem Mythos der dreckigen Stadttaube auf und stellen eine tierfreundliche Lösung für die „Stadttaubenproblematik“ vor.
Ein neues Rechtsgutachten, das den rechtlichen Status von Stadttauben als Fundtiere untersucht hat, kommt zu dem Ergebnis, dass die Kommunen sowohl tierschutzrechtlich als auch fundrechtlich staatliche Pflichten im Sinne des Schutzes von Stadttauben haben. Sie sind nicht nur für die Versorgung der Tiere zuständig. Die Kommunen tragen auch die Verantwortung für die Lösung des menschengemachten Tierschutzproblems.
Das ganzjährige Brüten wurde Tauben von Taubenzüchtern angezüchtet und ist daher vom Nahrungsangebot unabhängig! Die Tiere brüten nicht weniger, wenn sie nicht gefüttert werden. Sie bekommen lediglich schwächere Küken, die anfälliger für Krankheiten sind.Â
Stadttauben: Mythen und Fakten. Stadttauben haben häufig einen sehr schlechten Ruf, sie gelten als „Ratten der Lüfte“, als Krankheitsüberträ
Eine Untersuchung der TU Darmstadt, Institut für Massivbau 2004 ergab, dass Taubenkot auf gängigen Baustoffen wie Sandstein, Granit, Travertin, Beton/Zementmörtel und Nadelholz keine Schäden verursacht. Als Ursache für Gebäudeschäden in der Stadt – vor allem an historischen Gebäuden – sind primär Luftschadstoffe verantwortlich.
Irgendjemand hat uns als Kind immer gesagt »Pass bloß auf, die sind voller Krankheiten!« Und Erwachsene haben aus Sicht eines Kinder ja immer recht. Also wachsen wir mit diesen Glaubensmustern auf. Wir hinterfragen sie zunächst nicht.
Sollten wir aber. Alles und immer. Sonst laufen wir Gefahr Dinge zu glauben die falsch sind, so wie in diesem Fall.
In Dortmund gibt es viele Tauben. Sie werden gehasst, ignoriert oder getreten. Dabei brauchen diese Tiere unsere Hilfe. Wir räumen auf mit d
Mit diesem Bild zeige ich vorerst ein letztes Foto, welches ich im Rahmen meiner Serie aufnahm. Es zeigt einige Stadttauben nahe ihrer Futterstelle. Sie kühlen sich während der heißen Sommertage an den Berliner Wasserkaskaden. Sie genießen dies, so wie auch wir Menschen es tun.
In den folgenden Tagen werde ich noch die ein oder andere wichtige Botschaft zitieren und auf lesenswerte Artikel verweisen. Ich hoffe, ich konnte mit meinem Blog ein wenig zum Nachdenken anregen und spannende Informationen in die Welt tragen.
Zahlreiche Vorurteile führen seit Jahren zu Tötungsaktionen, Fütterungsverboten und dem Einsatz unterschiedlicher Vergrämungsmethoden. Mit all diesen Maßnahmen sind neben immensen Kosten auch sehr hohe Zahlen gequälter und getöteter Tiere verbunden.
Bundesarbeitsgruppe Stadttauben Beitrag von Anke Dornbach, Team Wildvogelhilfe Die Bundesarbeitsgruppe Stadttauben ist die richtige Anlaufst
another video for pigeon lovers worldwide
And an old found postcard with two romantic pigeons.Â
They’re gathering. They’ll be unstoppable. And we’re just crossing our arms, until it’ll be too late.
Straßentauben (feral pigeons) im Rosensteinpark, Bad Cannstatt.
Roma, 31.01.2022, die hinkende Taube
Vor ca. 6.000–7.000 Jahren begann der Mensch in Ägypten und Mesopotamien damit, die Tauben zu domestizieren, um ihr Fleisch, ihre Eier, ihre Federn und ihren Kot zu nutzen. Diese Nutzung findet bis heute in großen Teilen der Welt statt. Auch in Deutschland kommt teilweise Taubenkot zur Düngung zum Einsatz und einige Restaurants bieten Tauben als „Spezialiät“ an. Die „Brieftaubenzucht“ beruht u. a. auf einer weiteren Eigenschaft dieser Tiere, die sich der Mensch schon früh zunutze machte: deren große Treue und aufoperungsvolle Liebe für ihren Nachwuchs. Den Tieren, die um jeden Preis zu ihren Partnern und Jungtieren zurückkommen wollen, wurden Nachrichten an die Beine gebunden.