Fallsbeispiel Arthrose-Behandlung beim Hund Monty mit Stammzellen: Tierarzt aus Dinslaken berichtet
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Fallsbeispiel Arthrose-Behandlung beim Hund Monty mit Stammzellen: Tierarzt aus Dinslaken berichtet
Veterinäre in Herne bieten Stammzellentherapie u.a. bei Hunde-Arthrose
Tierärztliches Centrum für traditionelle chinesische Medizin in Herne wird Partner des Veterinär-Netzwerkes für Regenerative Medizin
Zum Wohle der Patienten gehen die Tierärzte des Tierärztliche Centrum von Monika Bartholomé in Herne auch neue Wege. Um Hunden z. B. mit Arthrose vielversprechende Stammzellentherapien anbieten zu können, ist man nun dem Netzwerk für Regenerative Medizin http://www.Stammzellen-Konzepte.com beigetreten.
Tierärztin Monika Bartholomé und Tierarzt Erhard Schulze vom „Tierärztliche Centrum für traditionelle chinesische Medizin“ bieten Hundebesitzern aus z. B. Herne, Hattingen, Recklinghausen, Bochum, Dortmund, Lünen, Witten, Wuppertal, Herten, Schwerte oder Hagen, ab sofort an, ihren Hund u.a. bei Arthrose auch mittels Stammzellen zu behandeln.
Die Grenzen der üblichen Tiermedizin auszuweiten, z.T. sogar zu überschreiten, hat bei den beiden Veterinären Bartholomé und Schulze langjährige Tradition. Ob chinesische Medizin, Goldakupunktur oder die Entwicklung medizinischer Therapiegeräte für Hunde und Katzen – um
einem Tier zu helfen greift man auf verschiedenen Methoden zurück. Die unterschiedlichen Therapieansätze stehen dabei jedoch nicht in Konkurrenz. Vielmehr wird jeweils abgewogen, welche Therapieform wann zum Einsatz kommen sollte.
„Bei einem Hund mit Lahmheit oder Steifigkeit haben wir es oft mit chronischen Erkrankungen zu tun. Früher oder später erhalten viele Hunde nur noch Schmerzmittel verabreicht. Hundehalter wollen dies jedoch nicht mehr hinnehmen“, berichtet Schulze.
Ursachen einer Hunde-Arthrose können u.a. vorausgehende Gelenkerkrankungen sein, wie z. B. die erbliche Hüftgelenksdysplasie (HD beim Hund) und Ellbogendysplasie (ED beim Hund) oder aber
Gelenkentzündungen. Aber auch Kalkablagerung, Gelenküberlastung durch z. B. Übergewicht sowie schlechte Ernährung zählen zu den zahlreichen Verursachern einer Arthrose beim Hund.
Nun entschied man sich für die Aufnahme von Stammzellentherapie und damit für die Aussicht auf Hilfe ohne Schmerzmittel. „Denn Stammzellbehandlungen folgen dem natürlichen Reparaturkonzept jeden Lebewesens,“ erklärt Bartholomé.
Vor wenigen Jahren stellte man fest, dass im leicht zugänglichen Fettgewebe viel mehr Stammzellen und regenerative Zellen zu finden sind als im Knochenmark, der altbekannten Quelle von Knochenmarkspenden für an Leukämie erkrankten Menschen.
Dort, wo nun im Falle der Arthrose das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und "Knochen-auf-Knochen" dem Hund Schmerzen verursachen, sorgen diese aus dem Fettgewebe isolierten regenerativen Zellen für den Aufbau neuen Gewebes. Die Behandlung von Hunden mit (eigenen)
Stammzellen bei Hundearthrose stellt somit eine einzigartige Therapieform dar und bietet zahlreiche Vorteile. Durch eine erzielte Gewebe-Regeneration wird der teure Dauereinsatz von z. B.
Schmerzmitteln verzichtbar (Ersparnis) und der Preis ist meist deutlich günstiger als jener eines chirurgischen Eingriffs (z. B. für künstliche Gelenke). Sehr angenehm für das Tier: Die notwendige
Fettentnahme ist ein nur sehr kleiner Eingriff. „Die Gewebe-Erneuerung macht den Unterschied,“ freut sich Tierärztin Bartholomé, Herne.
„Die Studien und Erfahrungen auch aus der Humanmedizin zeigen, dass auch weitere Erkrankungen des Tieres mittels Stammzellen im Rahmen eines derzeit noch experimentellen Ansatzes therapiert werden könnten“, erklärt Schulze zu seiner Motivation und zu den Potenzialen der Stammzellmedizin in der Tiermedizin.
„Mit dem Tierärztliche Centrum für traditionelle chinesische Medizin in Herne, begrüßen wir gleichermaßen engagierte und vielseitig-erfahrene Tierärzte in unserem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin“, berichtet Dr. Robert Biermann von Stammzellen-Konzepte.com. Und er schließt mit „Wir sind stolz darauf, mit Monika Bartholomé und Erhard Schulze Hundebesitzern auch etwa in Unna, Waltrop, Sprockhövel oder Datteln qualifizierte Stammzellenbehandlungen bei Hunde-Arthrose in Wohnortnähe anbieten zu können und somit unsere Standorte weiter auszubauen.“
Einer alternativen Therapie von Fachtierarzt Dr. Rudolf-Peter Busert verdankt Hündin Meena, dass sie – trotz Arthrose – wieder laufen kann.
“Arthrosemittel” Stammzellen zur Behandlung von Hunden mit Arthrose (Fallbeispiel Meena)
Erfolgsgeschichte: Arthrose beim Hund erfolgreich mit Stammzellen behandelt
Deutscher Tierarzt führt erfolgreiche Stammzellentherapie bei Hund mit Arthrose durch.
Was hilft bei Arthrose beim Hund, fragte sich Anke Heinemann mit Blick auf ihre Berner Sennenhündin „Meena“, 5,5 Jahre alt. Im September 2016 wurde Meena in der Dinslakener Tierarztpraxis Dr. Busert erfolgreich mit körpereigenen Stammzellen aus Fettgewebe gegen ihre Arthrose in vier Gelenken behandelt. Dabei kam die durch http://www.Stammzellen-Konzepte.com propagierte Therapieform zum Einsatz. „Diese sehr positiven Resultate durfte man mit Blick auf die Röntgenaufnahme der Gelenke nicht zwingend erwarten,“ stellt Dr. Busert beeindruckt fest.
Für Meena endet somit ein langer Leidensweg, da bereits mit ihrem ersten Lebensjahr erhebliche Arthrose diagnostiziert wurde. Diese beeinträchtigte zunehmend ihre Lebensqualität – von Problemen beim Aufstehen, über das beschwerliche Laufen im Rahmen nur kurzer Spaziergänge, Lahmheit, bis hin zu einem getrübten Gemütszustand, wie Meenas Halterin, Frau Anke Heinmann, berichtet. Andere Behandlungswege, wie jene im Rahmen einer zuvor durchgeführten Arthroskopie, führten nicht zu den erhofften nachhaltigen Verbesserungen. Die dauerhafte Gabe von Schmerzmitteln bei Gelenkschmerzen als Arthrosemittel für Hunde hätte unerwünschte Nebenwirkungen gehabt.
Meenas Halterin erfuhr über Bekannte von der Möglichkeit der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund. Vor allem die Aussicht auf einen nur kleinen Eingriff ließ sie diesen Weg beschreiten. Denn alternativ hätten nur äußerst massive chirurgische Maßnahmen zur Wahl gestanden.
Innerhalb nur einer einzigen Behandlungssitzung führte der zum Netzwerk für Regenerative Veterinärmedizin “Stammzellen-Konzepte.com” gehörende Tierarzt Dr. Rudolf Busert aus Dinslaken, die Stammzellentherapie an Meena durch.
Einmal in Narkose gelegt, wurde dem Berner Sennenhund zunächst eine kleine Menge eigenen Fettgewebes entnommen und daraus direkt in der Tierarztpraxis, also vor Ort, die im Fettgewebe enthaltenen Stammzellen isoliert und anschließend in beide Ellbogen und in beide Kniegelenke injiziert. Innerhalb eines Tages war somit die Stammzellentherapie vollständig vollzogen und Meena konnte direkt danach die Heimreise antreten.
Bereits zwei Wochen nach Durchführung der Stammzellentherapie gegen Hunde-Arthrose, stellten Meenas Halter deutliche Verbesserungen fest. Sechs Wochen nach der Stammzellen-Behandlung sind die Therapieerfolge unübersehbar. “Der Gang ist leichter und lockerer, Meena hat keine Probleme beim Aufstehen mehr, sie rennt, wirkt gut gelaunt und entspannter”, berichtet Frau Heinemann begeistert. Und sie ergänzt: “Jetzt können wir viel längere Spaziergänge mit unserer Meena machen.”
Stammzellen sind regenerative Zellen, die sich in jedem Körper befinden und Reparatur- und Erneuerungsaufgaben übernehmen. Sie können sich in verschiedene Gewebetypen wandeln sowie Schmerzen und Entzündungen reduzieren. Ihr Einsatz hilft den Grad der Beweglichkeit zu erhöhen und stimuliert z. B. die Regeneration von Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe. Neben der Arthrose beim Hund, können Behandlungen mit Stammzellen auch im Falle weiterer Gelenkerkrankungen, wie der Hüftdysplasie HD und der Ellbogendysplasie ED, ohne die z. B. im Falle eines künstlichen Hüftgelenks notwendige große Operation, zu deutlichen Verbesserungen führen und Schmerzen auf natürliche Weise reduzieren.
Mehr zur Wissenschaft der Stammzellmedizin, welche übrigens vor allem in der Humanmedizin eingesetzt wird, finden Leser unter
http://www.Stammzellen-Konzepte.com/pages/stammzellen.php
http://www.Stammzellen-Konzepte.com/pages/stammzellen.php
Die Effekte einer Stammzellenkur sind universell zu beobachten. Die Behandlung der Arthrose mit Stammzellen kann deshalb auch wertvollen Diensthunden im Zoll, als Rettungshunde oder Schäferhunde den Weg zurück in den Einsatz ermöglichen. Dabei profitieren im Falle der Arthrose bei Hunden nicht nur wie in diesem Fallbeispiel Berner Sennenhunde, sondern z. B. auch American Staffordshire Terrier, Labrador, Bull Terrier, die Französische Bulldogge genau so wie ein Rottweiler oder auch Staffordshire Bull Terrier, aber auch Spaniel, Hovawart, Pudel, Australian Shepherd, Dobermann, Deutsche Dogge, Dalmatiner, Golden Retriever, Bullmastiff, Border Collie, Bulldog, Boxer, Dackel, Deutscher Schäferhund, Jack Russell Terrier oder Neufundländer, Irischer Wolfshund finden in einer Stammzelltherapie ein potenzielles Arthrosemittel zur Behandlung von Arthrose beim Hund.
Stammzellen für HUND mit ARTHROSE? Fallbeispiel zeigt erfolgreiche Therapie (Berner Sennenhund)!!
www.STAMMZELLEN-KONZEPTE.com informiert Hundehalter und Tierärzte zur Stammzellentherapie bei Hunde-Arthrose
Fragen und Antworten zur Stammzellentherapie bei Hunden mit Arthrose.
Fragen und Antworten zur Behandlung von Hunde-Arthrose mittels Stammzelltherapie
Weitere Infos unter Stammzellen-Konzepte.com >>>
Was sind eigentlich Stammzellen?
Stammzellen könnte man auch als "Urzellen" bzw. "Ausgangszellen" bezeichnen. Sie haben zunächst keine konkrete Funktion, sondern sind innerhalb des Körpers eines erwachsenen Lebewesens (z. B. Ihres Hundes) eine Reparatur-Reserve mit dem Ziel der Erneuerung, welche sich bei Bedarf in einen benötigten Zelltyp, z. B. in einer Hautzelle, verändern (ausdifferenzieren) können. Man spricht dabei von adulten Stammzellen, welche im Rahmen der Stammzellentherapie für Ihren Hunde zum Einsatz kommen - im Unterschied zu embrionalen Stammzellen, die hier keinen Einsatz finden.
Wie funktioniert die Stammzellen-Therapie im Falle der Arthrose beim Hund?
Ausgelöst durch Belastungen und Alterungsprozesse führt Gelenkverschleiß auch beim Hund zur Arthrose, also den Abbau von Gelenkknorpel und den Verlust von Substanz und Knorpeloberfläche. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und "Knochen-auf-Knochen" Gelenkschmerzen verursacht, können Stammzellen für den Aufbau neuen Gewebes sorgen. Dem zu behandelnden Hund werden 10 bis 30 g eigenen Fettgewebes entnommen. Die darin ungenutzten Stammzellen werden vor Ort (beim Tierarzt) isoliert und direkt in die zu kurierenden Stellen injiziert, um dort die Anzahl dieser Reparaturzellen deutlich zu erhöhen und Regenerationsprozesse zu starten. Dies alles geschieht am selben Tag.
Wobei kann eine Stammzellenbehandlung noch helfen?
Stammzelltherapien sind individuelle Behandlungen. Im Zentrum steht das Krankheitsbild des jeweiligen Hundes. Für die Behandlung von Arthrose und Gelenkdysplasien liegen umfangreiche Erfahrungen vor. Es gibt auch positive Resultate bei der Therapie von z. B. Sehnen und Bändern, nicht-heilenden Wunden, Arthritis, Bandscheibenvorfällen, Allergien und Inkontinenz, u.a.m. Allerdings bisher nur bei relativ wenigen Hunden.
Warum Stammzellen für Hunde - und nicht etwas anderes?
Schmerzmittel, künstliche Gelenke, Goldakupunktur bzw. Goldimplantate, Nahrungsergänzungsmittel … – häufig liegt ein langer, teurer und schmerzvoller Weg hinter Hund und Hundehalter, bevor eine Stammzellenkur zur Behandlung einer Hunde-Arthrose in Betracht gezogen wird. Eine Zelltherapie sollte aber am Anfang stehen. Denn die zu erwartenden hervorragenden Therapie-Ergebnisse, ein eher kleiner Eingriff sowie die im Vergleich zu anderen Arthrose-Behandlungen erschwinglichen Kosten verleihen einer Stammzellkur ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis, denn die Gewebe-Regeneration macht den Unterschied!
Wie wirkungsvoll ist eine Stammzellentherapie bei Hunde-Arthrose?
Weltweit wurden tausende Hunde, Pferde, Katzen und auch Menschen mit körpereigenen Fettstammzellen behandelt. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, aber: Entsprechende Studien bei Hunden zeigen bei 80 % Verbesserungen der Lebensqualität. Der Einsatz von Schmerzmitteln kann in vielen Fällen deutlich reduziert werden, in manchen Fällen vollständig entfallen. Tierärzte und Hundehalter beobachten nach einer Stammzellen-Therapie bei Hunden mit Arthrose von einer erhöhten Beweglichkeit, weniger Anzeichen für Schmerzen, leichteres Aufstehen, verbessertem Gang und einem vitaleren und glücklicheren Hund.
Kann jeder Hund mit Arthrose eine Stammzelltherapie erhalten?
Zu Beginn wird durch den jeweiligen Veterinär ergebnisoffen geprüft, ob eine Stammzellbehandlung Aussicht auf Erfolg hat und ob evtl. das Risiko der Narkose bei der Entnahme des Fettgewebes zu hoch wäre (z. B. bei Herzschwäche).
Bieten alle Tierarztpraxen und Tierkliniken Regenerative Medizin für Hunde mit Arthrose?
Bei Pferden ist der Einsatz von Stammzellen vor allem bei Sehnen und Bändern vielfach bereits Standard. Bei Hunden nimmt die Verbreitung dieser Technologie derzeit stetig zu. www.Stammzellen-Konzepte.com nennt Ihnen Stammzell-Veterinäre in Ihrer Nähe oder informiert interessierte Tierärzte, bzw. Ihren Tierarzt.
Welche Risiken gibt es?
Vor allem die Risiken der Narkose (bei der Fettentnahme) sind zu beachten. Es besteht zudem ein allgemeines Infektionsrisiko, welches durch antiseptische Maßnahmen minimiert wird. Die eigentliche Stammzellenbehandlung ist risikoarm, denn es werden Ihrem Hund die unveränderten Regenerativen Zellen verabreicht, die im Körper nun jene Aufgabe übernehmen, für die sie geschaffen wurden.
Wie gestaltet sich die Nachsorge?
Für ca. 30 Tage nach der Stammzellen-Therapie sollte ihr Hund nur wenig belastet werden. Weitere individuelle Details zu Ihrem Hund bespricht Ihr Tierarzt mit Ihnen.
Was sind die Kosten einer Stammzellenbehandlung für Hunde mit Arthrose?
Die Tierärzte berechnen individuell nach ihrem tatsächlichen Aufwand. Typischerweise liegen die Kosten einer Stammzellen-Behandlung für einen Hund bei rd. € 1.450,- für das erste von Arthrose betroffene Gelenk. Unter anderem durch die Anzahl der zu behandelnden Gelenke kann dieser Betrag höher ausfallen. Für die Behandlung eines weiteren Gelenks innerhalb einer Behandlungssitzung können z. B. € 650,- zusätzlich anfallen.
Weitere Infos unter Stammzellen-Konzepte.com >>>
Möglicher Beitrag zur Entwicklung von Stammzellentherapien bei z. B. Alzheimer oder Parkinson.
Eine neue Methode ermöglicht es, den Weg von Stammzellen im Gehirn adulter Säugetiere zu ihrem Einsatzort zu beobachten.
Prof. Dr. Olga Garaschuk vom Institut für Physiologie der Universität Tübingen, hat gemeinsam mit weiteren Wissenschaftlern eine Methode entwickelt, Stammzellen farbig zu markieren und ihren Weg in einen Teil des Gehirns in Echtzeit zu beobachten. Die war zuvor nicht möglich.
Denn auch im Gehirn ausgewachsender Säugetiere werden aus Stammzellen neue, spezialisierte Nervenzellen gebildet, die zu ihrem Einsatzort in einer Gehirnregion wandern.
Mit dieser neuen Beobachtungsmethode will man versuchen, die Wandlung und Funktion von Stammzellen im Gehirn besser nachzuvollziehen und einen Beitrag zur Entwicklung von Stammzellentherapien, mit dem Ziel der Behandlung das Gehirn betreffender Erkrankungen, wie Parkinson oder Alzheimer, zu leisten.
Rechtliche, wissenschaftliche und werbliche Aspekte der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund. Im zunehmenden Wettbewerb haben jene Veterinäre einen Vorteil, die sich mit besonderen Fähigkeiten von ihren Marktbegleitern abheben können. Genau diese Chance birgt die legale Form der Stammzellenbehandlung von Hunde-Arthrose, denn Sie bietet erheblichen therapeutischen Mehrwert und wird derzeit noch nur selten durch Veterinäre offeriert.
Hundehalter haben zu ihrem Tier i.d.R. eine starke emotionale Bindung. Auch im Falle der Arthrose beim Hund leidet dann nicht nur das Tier selbst. Die von Stammzellen-Konzepte.com ( http://www.Stammzellen-Konzepte.com ) angebotene legale Stammzell-Technologie verfolgt als Therapieziel die Gewebeerneuerung und unterscheidet sich somit fundamental z. B. vom Schmerzmitteleinsatz, künstlichen Gelenken oder der Goldakupunktur. Mittels der Stammzellen-Therapie am Hund mit Arthrose können Veterinäre also überragende Therapieergebnisse erzielen, wie sie nur mit einer Stammzellenbehandlung möglich sind. Durch Fettstammzellen des jeweiligen Hundes wird die Wiederherstellung des verlorenen Knorpelgewebes (Arthrose) auf höchst natürliche Weise aktiviert. Die Prozedur ist minimal-invasiv und sicher in der Anwendung.
Die zu erzielende erhebliche Verbesserung der Lebenssituation des Hundes sorgt bei Hundehaltern für mehr als nur Zufriedenheit. Zudem lassen sich neue Kunden für die eigene Tierpraxis bzw. Tierklinik gewinnen. Denn der Einsatz von Stammzellen für Hunden mit Arthrose ist in Europa noch nicht verbreitet und bietet daher ein Unterscheidungsmerkmal von den jeweiligen regionalen Marktbegleitern.
Die positive therapeutische Wirkung von Stammzellen bei Menschen und seit fast 15 Jahren auch bei Pferden, ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und vieler zum Teil recht unterschiedlicher Einzelfälle eindrucksvoll belegt und häufig schon Standard.
Stammzellen-Konzepte.com ( http://www.Stammzellen-Konzepte.com ) unterstützt Tierärzte mit Tierpraxen oder Tierkliniken im deutschsprachigen Europa, also vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bei der erfolgreichen Einführung der Stammzelltherapie zur Behandlung von Arthrose und Gelenkdysplasien wie der Ellbogendysplasie (ED) und Hüftdysplasie (HD) derzeit vor allem beim Hund.
Dabei werden wissenschaftliche, rechtliche und kaufmännische Aspekte wie das Marketing und die Preisgestaltung berücksichtigt:
Wissenschaft und Handhabung
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass im gesamten Körper Stammzellen vorhanden sind um so fortwährend Reparatur- und Erneuerungsaufgaben im Gewebe zu leisten. Neben den pluripotenten Stammzellen, welche sich in sämtliche Zelltypen differenzieren können, finden sich die so genannten multipotenten Stammzellen, welche die Differenzierungsfähigkeit für einige Zelltypen besitzen. Multipotente Mesenchymale Stammzellen, kurz MSC, finden sich in jedem Organ oder Körpergewebe in der jeweiligen Wand der Kapillaren. Sie bilden die „Stromal-Vaskuläre-Fraktion“, abgekürzt mit SVF. Da sich im Knochenmark nur verhältnismäßig wenige Stammzellen finden, die zunächst durch Kultivierung vermehrt werden müssten, wird zunehmend auf Fettgewebe als hundertmal stammzellen-reicheres Gewebe zurückgegriffen. Die Entnahme von Fettgewebe beim Hund unter Narkose an Leiste oder Brustbein ist relativ einfach. Und aufgrund der hohen Stammzelldichte ist keine Vermehrung durch Kultivierung notwendig. Somit ist auch das Risiko einer genetischen Wandlung während eines Kultivierungs- und Vermehrungsprozesses vermieden.
Unter Zentrifugen- und Enzymmischungseinsatz werden die Stammzellen und weitere wertvolle positiv zusammenwirkende Zellen (u.a. entzündungshemmend) innerhalb von ca. 90 Minuten in einem sehr einfachen Prozess vor Ort durch den behandelnden Veterinär - also in seiner Praxis/Klinik - schonend aus dem Fettgewebe gelöst und isoliert. Die gewonnene Zellmischung wird i.d.R. direkt an den erkrankten Gelenken injiziert. Durch Zell-zu-Zell-Kontakte werden nun Information über notwendige Regenerationsprozesse an den „Reparaturtrupp“ übertragen. Im Falle der Arthrose beim Hund wäre dies die Neubildung von Knorpelzellen. Die positive Wirkung ist meist nach ca. 3 bis 12 Wochen erkennbar.
Während bei Pferden vor allem Bänder und Sehnen Gegenstand einer Stammzellenkur sind, zielt eine Stammzellbehandlung bei Hunden vor allem auf Arthrose ab, aber auch auf weitere Gelenkerkrankungen wie die Hüftdysplasie oder Ellbogendysplasie.
§ Juristische Aspekte
Nur die Gewinnung der Stammzellen durch den jeweils behandelnden Veterinär in seiner Praxis ist legal. Denn im Falle einer Stammzellenisolation durch z. B. ein externes Labor, an welche das Fettgewebe zunächst durch den Tierarzt gesendet würde, wird die bestellte Injektion für eine Stammzellkur formal zur Arznei, für die eine Zulassung vorliegen muss. Deren Verwendung durch den Tierarzt ohne Arzneimittelzulassung wäre illegal. Seine berufliche Zulassung könnte bei Einsatz einer/dieser nicht-zugelassenen Arznei infrage gestellt werden.
Die durch http://www.Stammzellen-Konzepte.com propagierten Systeme sind hingegen deshalb eine legale Alternative zu externen Laboren mit fehlender Arzneimittelzulassung, weil Sie den jeweils behandelnden Veterinär in die Lage versetzen, in seiner Tierarztpraxis bzw. Tierklinik selber an seinem Patienten eine Stammzellenkur vollständig durchzuführen. Dieses Vorgehen ist durch den rechtlichen Rahmen der tierärztlichen Hausapotheke gesetzeskonform und somit unproblematisch und legal.
Vermarktung
„Tue Gutes und rede darüber“, eine alte Regel zur Selbstvermarktung. Dies funktioniert besonders gut für den Fall, wenn das, was man macht, nicht nur gut, sondern auch etwas Besonderes ist. Dies gilt für Stammzellentherapien von Hunden mit Arthrose derzeit uneingeschränkt. Manche kennen Stammzellenbehandlungen aus dem Umfeld der Leukämie-Behandlung durch die öffentliche Suche nach passenden Knochenmarkspendern. Unter Reitern gelten Stammzellenbehandlungen für Pferde vielfach schon als Standard. Aber im Kleintiersegment ist dies selbst den meisten Tierärzten derzeit noch unbekannt. Genau darin liegt nun die Marketing-Chance. Zwar gibt es bei Hundearthrose bereits diverse Therapieansätze. Diese reichen von z. B. Schmerzmitteln oder spezielles Futter über die Goldakupunktur bis hin zum künstlichen Ersatzgelenk. Jedoch bietet keine dieser Arthrose-Behandlungen beim Hund das, was eine Stammzellenbehandlung anstrebt: die Gewebeerneuerung! Dieses Therapieziel ist einzigartig und basiert dabei auf den tier-eigenen natürlichen Reparaturprozessen des Körpers. Gerade im Vergleich zum chirurgischen Aufwand und dem Risiko einer Operation bei künstlichen Gelenken wird deutlich, wie minimal-invasiv Fettentnahme und Injektion bei einer Stammzellbehandlung für den Hund sind. Nicht nur wegen des außerordentlichen Therapiezieles der Gewebeerneuerung und der damit starken Verbesserungen der Lebensqualität der Hunde weisen Stammzellentherapien ein sehr günstiges Preis/Leistungsverhältnis auf. Sondern auch, weil es sich i.d.R. um einen einmaligen Vorgang handelt. Dessen Kosten müssen auch im Verhältnis zu den über viele Jahre auflaufenden Mehrausgaben für z. B. spezielles Hundefutter oder Schmerzmittel gesehen werden.
Diese zahlreichen Therapie- und Kostenvorteile einer Behandlung von Arthrose beim Hund mit eigenen Stammzellen aus Fettgewebe und der damit verbundenen Geweberegeneration und Überwindung von Gelenkschmerzen, bietet Veterinären zahlreiche Möglichkeiten zur überzeugenden Ansprache von Hundehaltern. Und dies gilt nicht nur für Bestandskunden. Denn wenn der Hund lahmt, hinkt oder der Hund humpelt, nutzen heute im Grunde nahezu alle Menschen das Internet mit seinen Suchmaschinen und Portalen, um sich zu informieren und nach Lösungen zu suchen. Genau an dieser Stelle unterstützt Stammzellen-Konzepte.com seine Partner-Veterinäre. Mittels zahlreicher Google-Rankings zur qualifizierten Suchwörtern sowie Kampagnen über z. B. Facebook, werden Hundehalter im großräumigen Einzugsbereich des Partner-Veterinärs auf sein Stammzellen-Angebot aufmerksam gemacht und zur Kontaktaufnahme motiviert. Dabei greift Stammzellen-Konzepte.com auf Erfahrungen im Internetmarketing seit 1997 zurück.
Das Ergebnis: Eine verbesserte Wettbewerbssituation sowie ein erhöhter Bekanntheitsgrad, verbunden mit mehr Praxisumsatz. Denn zahlreiche neue Kunden finden über das Online-PR von Stammzellen-Konzepte.com und aufgrund der noch selten verfügbaren Stammzellbehandlung für Hunde auch überregional den Weg zur Tierpraxis bzw. Tierklinik der Stammzellen-Konzepte.com-Partnerveterinäre.
Wichtig für Tierhalter: Ergebnisoffen und fachlich frei untersuchen die Partner-Tierärzte den jeweiligen Hund. Bei guten Therapieaussichten schlägt der Partner-Veterinär eine Stammzellen-Behandlung vor, welcher er in seiner Tierklinik bzw. -praxis durchführen wird.
Hund, Hundehalter und Tierarzt profitieren gleichermaßen.
Interessierte Veterinäre, die den Einsatz von Stammzell-Technologie für sich prüfen möchten sowie Hundehalter, die nach einem Tierarzt in ihrer Nähe suchen, können sich direkt an Stammzellen-Konzepte.com wenden:
http://www.Stammzellen-Konzepte.com Tel.: 02064-486710 Kontakt: Dr. Robert Biermann
Stammzellen für Hunde mit Arthrose in Form einer Stammzellbehandlung - zur Behandlung von Arthrose beim Hund - sind auch eine Chance für ein erfolgreiches Praxismarketing von Tierärzten, egal ob als Veterinär mit einer eigenen Tierarztpraxis oder in einer Tierklinik. http://www.Stammzellen-Konzepte.com unterstützt u.a. mit Technologie, Schulung und vor allem Online-Marketing.
Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen. Tierklinik in Aachen wird Partner des Veterin
Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen
Tierklinik in Aachen wird Partner des Veterinär-Netzwerkes für Regenerative Medizin
Aachen, 23.07.2016. Das Veterinär-Netzwerk für Stammzellentherapie http://www.Stammzellen-Konzepte.com gibt heute bekannt, dass die Tierklinik des Aachener Tierarztes Dr. Gerhard Staudacher diesem Netzwerk für Regenerative Medizin beigetreten ist.
Hundehalter aus der Umgebung von Aachen, Grevenbroich, Düren, Kerpen oder dem Kreis Heinsberg können nun in der Tierklink-Aachen ihren an Arthrose erkrankten Hund mittels Stammzellen-Therapie aus Hunde-eigenen Fettstammzellen behandeln lassen.
Die Arthrose gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Hundes und betrifft alle Größen und Rassen sowie junge und alte Hunde. Sie bezeichnet degenerative Gelenkerkrankungen, bei denen es zu fortschreitendem stärkeren Verschleiß einzelner Gelenke durch den Abbau von Gelenkknorpel kommt. Wenn der Hund humpelt, handelt es sich um eines der Symptome einer Arthrose bei Hunden. Weitere sind z. B. Steifigkeit beim Aufstehen nach dem Schlaf sowie Lahmheit vor allem zu Beginn von Spaziergängen, Probleme bei Treppen oder dem Autoein- und ausstieg, häufig einhergehenden mit Schmerzen.
„Stammzelltherapien folgen dem universellen Heilungskonzept von Lebewesen. Der Einsatz von Knochenmarkspenden bei Leukämie ist ein bereits lange etabliertes Beispiel für die medizinische Verwendung von Stammzellen bei Menschen,“ erklärt der Aachener Tierarzt Dr. Staudacher die Hintergründe seines Engagements. Und er ergänzt: „Die enormen Potenziale von Stammzellentherapien stehen Ihrem Hund nun auch bei der Behandlung von Hunde-Arthrose zur Verfügung und können hier in unserer Tierklinik in Aachen innerhalb von nur 1,5 Stunden durch uns durchgeführt werden.“
Ursachen einer Hunde-Arthrose können u.a. vorausgehende Gelenkerkrankungen sein, wie z. B. die erbliche Hüftgelenksdysplasie (HD beim Hund) und Ellbogendysplasie (ED beim Hund) oder aber Gelenkentzündungen. Aber auch Kalkablagerung, Gelenküberlastung durch z. B. Übergewicht sowie schlechte Ernährung zählen zu den zahlreichen Verursachern einer Arthrose beim Hund.
Die Kosten einer Stammzellen-Behandlungen für Hunde mit Gelenkverschleiß sind nun erschwinglich geworden und werden in der Regel durch eine Tierkrankenversicherung übernommen. Vor wenigen Jahren stellte man fest, dass sich ausgerechnet im leicht zugänglichen Fettgewebe viel mehr Stammzellen finden als im Knochenmark. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und "Knochen-auf-Knochen" Schmerzen verursacht, sorgen diese aus dem Fettgewebe isolierten regenerativen Zellen für den Aufbau neuen Gewebes.
Die Behandlung von Hunden mit (eigenen) Stammzellen bei Hundearthrose stellt somit eine einzigartige Therapieform dar und bietet zahlreiche Vorteile. Durch eine erzielte Gewebe-Regeneration wird der teure Dauereinsatz von z. B. Schmerzmitteln verzichtbar (Ersparnis) und der Preis ist meist deutlich günstiger als jener eines chirurgischen Eingriffs (z. B. für künstliche Gelenke). Sehr angenehm für das Tier: die notwendige Fettentnahme ist ein nur sehr kleiner Eingriff. Fazit: Die zu erwartenden hervorragenden Therapie-Ergebnisse, ein eher kleiner und kurzer Eingriff sowie die im Vergleich zu anderen Arthrose-Behandlungen erschwinglichen Kosten verleihen einer Stammzellentherapie ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis. „Die Gewebe-Regeneration macht den Unterschied. Wo gibt es das sonst?“, freut sich Tierarzt Dr. Staudacher, Aachen.
„Mit dem Tierarzt Dr. Staudacher und seiner Tierklinik in Aachen begrüßen wir einen gleichermaßen erfahrenen wie innovativen Veterinär in unserem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin“, berichtet Dr. Robert Biermann von http://www.Stammzellen-Konzepte.com. Und er schließt mit „Wir sind stolz darauf, mit Dr. Staudacher in Aachen Hundebesitzern auch etwa in Jülich, Mechernich, Schleiden, Simmerath, Zülpich oder Stolberg qualifizierte Stammzellenbehandlungen bei Hunde-Arthrose in Wohnortnähe anbieten zu können und somit unsere Standorte weiter auszubauen.“
Über Stammzellen-Konzepte.com
Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.
Kontakt Stammzellen-Konzepte.com c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken Dr. Robert Biermann Tel.: 02064 486710 E-Mail: [email protected]
Hunde Arthrose: Stammzellbehandlung revolutioniert Therapie von Gelenkerkrankungen beim Hund
3 Beispiele: Stammzellen-Therapie u.a. bei Hunde-Arthrose, HD Hüftdysplasie, ED Ellbogendysplasie
Arthrose bei Hunden behandeln mit Stammzellentherapie
Hunde-Arthrose mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Dinslaken
Dinslakener Tierarzt wird Partner des Veterinär-Netzwerkes für Regenerative Medizin
Dinslaken, 17.04.2016. Das Veterinär-Netzwerk für Stammzellentherapie http://www.Stammzellen-Konzepte.com gibt heute bekannt, dass der Dinslakener Tierarzt Dr. Rudolf Busert diesem Netzwerk für Regenerative Medizin beigetreten ist.
Hundehalter aus der Umgebung von Dinslaken, Duisburg, Bochholt, Krefeld, Oberhausen oder dem Kreis Wesel können nun in der Dinslakener Tierartpraxis ihren an Arthrose erkrankten Hunde mittels Stammzellen-Therapie behandeln lassen.
„Stammzellentherapien folgen dem universellen Heilungskonzept von Lebewesen. Der Einsatz von Knochenmarkspenden bei Leukämie ist ein bereits lange etabliertes Beispiel für die medizinische Verwendung von Stammzellen bei Menschen,“ erklärt der Dinslakener Tierarzt Dr. Busert die Hintergründe seines Engagements. Und er ergänzt: „Die enormen Potenziale von Stammzellentherapien stehen Ihrem Hund nun auch bei der Behandlung von Hunde-Arthrose zur Verfügung und können hier in unserer Tierarztpraxis in Dinslaken innerhalb von nur 1,5 Stunden durch uns durchgeführt werden.“
Stammzellen-Behandlungen für Hunde mit Gelenkverschleiß sind erschwinglich geworden und werden in der Regel durch eine Tierkrankenversicherung übernommen. Vor wenigen Jahren stellte man fest, dass sich ausgerechnet im leicht zugänglichen Fettgewebe viel mehr Stammzellen finden als im Knochenmark. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und "Knochen-auf-Knochen" Schmerzen verursacht, sorgen diese aus dem Fettgewebe isolierten regenerativen Zellen für den Aufbau neuen Gewebes. Die Behandlung von Hunden mit (eigenen) Stammzellen bei Hundearthrose stellt somit eine einzigartige Therapieform dar und bietet zahlreiche Vorteile. Durch eine erzielte Gewebe-Regeneration wird der teure Dauereinsatz von z. B. Schmerzmitteln verzichtbar (Ersparnis) und ist meist deutlich günstiger als ein chirurgischer Eingriff (z. B. für künstliche Gelenke). Sehr angenehm für das Tier: die notwendige Fettentnahme ist ein nur sehr kleiner Eingriff. Fazit: Die zu erwartenden hervorragenden Therapie-Ergebnisse, ein eher kleiner und kurzer Eingriff sowie die im Vergleich zu anderen Arthrose-Behandlungen erschwinglichen Kosten verleihen einer Stammzellentherapie ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis. „Die Gewebe-Regeneration macht den Unterschied. Wo gibt es das sonst?“, freut sich Dr. Busert, Dinslaken.
„Mit dem Tierarzt Dr. Busert und seiner Tierarztpraxis in Dinslaken begrüßen wir einen gleichermaßen erfahrenen wie innovativen Veterinär in unserem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin“, berichtet Dr. Robert Biermann von Stammzellen-Konzepte.com. Und er schließt mit „Wir sind stolz darauf, mit Dr. Busert Hundebesitzern etwa in Mülheim, Recklinghausen, Marl oder Moers qualifizierte Stammzellenbehandlungen bei Hunde-Arthrose in der Nähe anbieten zu können und somit unsere Standorte weiter auszubauen.“
Über Stammzellen-Konzepte.com
Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.
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Tierpraxis in Dinslaken, Kreis Wesel, therapiert Hunde Arthrose mit Stammzellbehandlung
http://www.Stammzellen-Konzepte.com Dinslakener Tierarzt setzt als Spezialist bei Hunde-Arthrose auf Stammzellentherapie zu Behandlung von Hundearthrose. Denn diese Tierpraxis in Dinslaken gehört zu dem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin mit dem Spezialgebiet Stammzellmedizin namens „Stammzellen-Konzepte.com“. Hundehalter finden hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellbehandlungen durchführen. Hiervon profitieren auch Hundehalter in Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Hamminkeln, Herne, Herten, Moers, Mönchengladbach, Mülheim, Neuss, Ratingen, Rees, Recklinghausen, Schermbeck, Weeze, Xanten, oder Kamp-Lintfort. Aber auch Duisburg, Oberhausen, Mülheim oder der Kreis Wesel liegen im direkten Einzugsgebiet dieser Tierarztpraxis in Dinslaken, welche Stammzellbehandlungen bei Hunde-Arthrose bietet. Der Hund lahmt? Der Hund humpelt? Wie kann man Arthrose beim Hund erkennen? Was hilft bei Arthrose? Hunde-Halter mit einem Hund mit Arthrose auch aus z. B. Bochholt, Voerde, Hünxe oder Krefeld, können nun von der Regenerativen Medizin durch Stammzellen-Therapie bei Hunde-Arthrose profitieren.
Tierarzt in Dinslaken bietet bei Hunde-Arthrose Stammzellen-Behandlung
http://www.Stammzellen-Konzepte.com Tierarzt bietet Behandlung von Arthrose beim Hund in Dinslaken, Düsseldorf, Kreis Wesel. Duisburg, Oberhausen, Mülheim oder der Kreis Wesel liegen im direkten Einzugsgebiet dieser Tierarztpraxis in Dinslaken, welche Stammzellbehandlungen bei Hunde-Arthrose bietet. Der Hund lahmt? Der Hund humpelt? Wie kann man Arthrose beim Hund erkennen? Was hilft bei Arthrose? Hunde-Halter mit einem Hund mit Arthrose auch aus z. B. Bochholt, Voerde, Hünxe oder Krefeld, können nun von der Regenerativen Medizin durch Stammzellen-Therapie bei Hunde-Arthrose profitieren. Denn in der Dinslakener Tierarztpraxis können nun an Arthrose erkrankten Hunde mittels Stammzellen-Behandlung therapiert werden um so die Schmerzen im Gelenk vom Hund zu behandeln, so, dass der Hund nicht mehr humpelt oder lahmt. Denn diese Tierpraxis gehört zu Stammzellen-Konzepte.com, einem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin mit dem Spezialgebiet Stammzellmedizin. Hundehalter finden hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellbehandlungen durchführen. Hiervon profitieren auch Hundehalter in Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Hamminkeln, Herne, Herten, Moers, Mönchengladbach, Mülheim, Neuss, Ratingen, Rees, Recklinghausen, Schermbeck, Weeze, Xanten, oder Kamp-Lintfort.