"Wo sieht du dich in 5 Jahren?"
Na wenn alles gut läuft unter der Erde.
Fuck.
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@stille-hoeren
"Wo sieht du dich in 5 Jahren?"
Na wenn alles gut läuft unter der Erde.
Fuck.
Manchmal (oft) schlägt das Herz so schwer in der Brust, dass ich es herausreißen möchte.
Ich häng' mir ein weiteres Schloss vor die Brust und es trägt deinen Namen.
Ich häng' mir ein letztes Schloss vor die Brust und es trägt keinen Namen.
I'm fucking done with this worthless, painful life
I've tried it for far to long, now it will come to an end
Now I am stuck in this fucking hell
Ich könnte unter einem echten Sternenhimmel liegen, aber schaue auf phosphoreszierendes Plastik. Unter diesem Sternenhimmel bleibt die Zeit für mich stehen. Ich liege stundenlang wach, doch die Falten unter meinen Augen lassen es wie Jahre erscheinen.
Die Sterne leuchten zu sehr, als dass ich schlafen könnte. Zu dunkel, als dass sie mich davor bewahren auf Abwege zu geraten. Zu hell, als dass ich die Gedanken verstecken könnte. Und doch düster genug, um in der Abwesenheit des Lichts und dir aufzugeben.
Es wird niemals eine neue Perspektive geben, jeder Stern verharrt an seiner Position.
Entfernung // Entfremdung
Ich fühle mich dir unendlich fern, Als könnt' ich dich niemals erreichen. Die Gefühle in mir klingen nach Lärm und frage mich "ist das ein Zeichen?"
Es schrillt in meinem Ohr, kann kein Wort mehr verstehen. Wenn die Stimmen singen im Chor: "Wann wirst du dir eingestehen?"
Eingestehen, dass du nicht lieben kannst, Und keiner dich je lieben wird, dass du immer fliehen wirst aus Angst, Und du dich immer nur verirrst.
Im Stimmgewirr will ich dich raushören, Doch jeder Versuch ist vergeblich. In deinem Leben möchte ich nicht stören, Das Klirren ist nicht mehr erträglich.
Denn den Scherben der Vergangenheit, kann ich niemals völlig ausweichen, Zerspringen bei jeder Gelegenheit, Malen auf meiner Haut ihr rotes Zeichen.
In all der Zeit ist die Seele zersplittert, Sodass nichts mehr von ihr übrig ist. Ein Herz so kalt, dass jeder erzittert, Ich wünsche, dass die Welt mich vergisst.
Zerschunden stehe ich vor dir, versuche die Schmerzen zu verstecken. Frage mich, was du siehst in mir, mehr als nur blutende Flecken?
Trotz der Kälte hast du einen Keim gepflanzt, Und hoffe doch, dass du ein bisschen lieben kannst.
Lege meinen Brustkorb dir offen am ende bleibt mir nur zu hoffen, dass du die letzten Schläge meines Herzens siehst bevor du vor uns für immer fliehst.
ICH WILL ICH WILL ICH WILL
Ich will mit dem Kopf durch die Wand. Ich will meinen Schädel brechen hören. Ich will die Kälte spüren, wenn das Blut den Körper verlässt. Als Beweis, dass mein Wille stärker ist als jede Mauer.
Auch wenn der Preis dafür ist, dass mir die Gehirnsuppe aus dem zertrümmerten Schädel läuft.
Ich weiß nicht warum ich noch da bin.
In meiner nächsten und letzten Vision sehe ich mich hängen. Ich muss lächeln. Die Vorstellung tröstet mich. Nur noch ein paar schmerzerfüllte Tage. Aushalten. Die nächste Chance zu sterben gehört mir.
("Versprochen" flüstere ich in mich hinein.)
Ich häng' mir ein weiteres Schloss vor die Brust und es trägt deinen Namen.
Im Kampf befinden sich Herz und Verstand Diese Taubheit die mir einst schien so charmant Hinterlässt mir blutrot klaffende Wunden Körper und Seele sind gleichermaßen zerschunden.
Wenn bei Bewusstsein wieder weh tut
Weiß ich, dass der Dämon noch in mir ruht.
Ich bin wunschlos unglücklich.
Ich bin so niedergeschlagen, ich wünscht man würd mich nieder schlagen.
Sterben, ach Sterben...
Sterben, ach Sterben ist leicht… Wenn das Leben einem Kampfe gleicht.
Meine Achilles Ferse ist meine Seele, Nichts kann mich mehr verletzen Halt mir dein Schwert an die Kehle - Ich grinse zu deinem entsetzen.
Doch sprich nur ein Wort zu mir Und es zerreißt mich wie Papier Mein Lächeln beginnt zu entgleisen Die Gedanken beginnen zu kreisen.
Du hast angesetzt zum Todesstoß, Der Verlust ist nicht all zu groß…
Bedrängnis
In meinem Kopf das Chaos regiert Wurde an den Rand des Wahnsinns navigiert Die Stimmen reden weiter auf mich ein Höre sie Tag und Nacht schreien
"Spring in den Abgrund! Spring Spring!" Bereue es immer wenn ich einfach dran vorbei ging. Ich häng mich auf versprochen! Meinen Verstand haben sie längst gebrochen.
Schlaflose Nächte sind die Geburtsstunde meiner Monster.
Eine Nacht und ich will sie loswerden. Zwei Nächte und ich weiß schon was auf mich zukommt. Und in der dritten wünsche ich, dass sie mich zu sich holen.