Immer wieder gerne gesehen und mit so gutem sound des dünnen Rohrstocks. 👍😍


#dc#batman#dc comics#bruce wayne#dc fanart#dick grayson#tim drake#batfam#batfamily

seen from China

seen from United States

seen from United States
seen from Mexico

seen from United States

seen from Brazil
seen from United States

seen from Spain
seen from Austria
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from United States
seen from China

seen from Malaysia
seen from United States

seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Australia

seen from United States

seen from United States
Immer wieder gerne gesehen und mit so gutem sound des dünnen Rohrstocks. 👍😍
Strenge Rohrstockerziehung für meinen Ehemann
Seit meiner Kindheit verspüre ich das heftige Verlangen Jungen nicht nur kräftig ihren Hintern zu versohlen, sondern auch noch tief zu demütigen. Noch heute erinnere ich mich gerne daran, wie ich schon als 6- jähriges Mädchen beim „Mutter – Kind“ spielen einen 2 Jahre älteren Jungen erst seine Hose, dann genüsslich seine Unterhose herunterzog, ihn über mein Knie legte und mit meiner flachen Hand seinen bloßen Po versohlte. Sein lautes Weinen veranlasste mich nur, noch fester zuzuschlagen. Ich empfand schon damals eine starke sexuelle Erregung und großen Spaß dabei. Abends im Bett hatte ich wieder das Bild des von mir gezüchtigten Jungens vor Augen mit wohligen Gefühlen zwischen meinen Beinen. Mehrmals rühmte ich mich mit meiner Tat und erzählte davon gerne meinen Freundinnen. Als der von mir versohlte Junge einmal bei meiner Schilderung in Hörweite war, zeigte ich auf ihn, rief ihm fragend zu ob sich sein Po erholt habe und beschrieb weiterhin laut und ausführlich, welch einen großen Spaß es macht, einen sogar älteren Jungen seinen nackten Po zu verhauen, so lange und heftig bis er laut heult und schreit.
Bis ich meinen jetzigen gefügigen Ehemann kennlernte, der meine Strenge oft ausgiebig zu spüren bekommt, hatte ich für jeweils kurzer Zeit einige Freunde, die sich aber schnell zurückzogen, als sie meine bestimmende Art erkannten. Ich hatte seitdem nie wieder die Gelegenheit meinen Traum zu erfüllen, und einen Jungen tüchtig den Hintern zu versohlen. Wohl mit ein Grund warum ich meinen Mann schon nach kurzer Zeit unseres Kennenlernens geheiratet habe. Er hat sich mir vollständig zu unterwerfen, und wird von mir wie ein kleines Kind oder wie ein Dienstmädchen behandelt. Er bekam schon am selben Tag als wir uns kennenlernten seine erste Prügelstrafe.
Ich erinnere mich gerne daran als wir uns in einem Restaurant kennenlernten. Ich saß allein an einem Tisch, in einem kurzen schwarzen Rock und einer durchsichtigen weißen Bluse, darunter ein schwarzer BH, als er fragte, ob er sich zu mir setzen dürfe. Da alle anderen Tische besetzt waren, gestattete ich es ihm, und so kamen wir miteinander ins Gespräch. Ja, ich litt damals sehr daran, nur in meinen Träumen einen Mann mit ausgedehnten Poversohlen zu erziehen. So lenkte ich das Gespräch, nachdem wir uns eine Weile über Belangloses unterhielten, auf mein Lieblingsthema: „Der strengen Erziehung“. Peter konnte sich lebhaft daran erinnern, dass er nicht nur von seiner Mama, sondern auch als Kind von einer Haushälterin, als er bereits 15 Jahre alt war häufiger mit dem Kochlöffel seinen nackten Hintern verbläut bekam. Nach meiner Frage wann er das letzte Mal versohlt wurde, lief ein Gesicht rot an, gestand nach bohrenden Fragen verschämt und leise, es sei erst letzte Woche gewesen, als er von seiner Mama beim Rauchen erwischt wurde. Unbelehrbar wie er war, steckte er sich dabei nervös eine Zigarette in dem Mund (Rauchen war damals im Restaurant noch erlaubt), frech ohne zu fragen ob es mich störte. Sofort zog ich sie ihm aus seinem Mund und zerbrach sie. Ich hielt ihm erst einen Vortrag über die Schädlichkeit des Rauchens und beschimpfte ihn wegen seines ungebührlichen Benehmens so laut das sich anderen Gäste zu uns umdrehten. Er wurde ganz rot im Gesicht, schaute mich verlegen an, stotterte herum, wie leid ihm sein unhöfliches Verhalten tut und bat mich um Verzeihung. Ich erkannte seine devote Ader, erzählte er doch offensichtlich wenn auch zuerst zögernd dann doch bereitwillig noch immer Haue zu bekommen. Da sah ich meine Chance, endlich jetzt sogar einen erwachsenen Mann den Hintern zu verprügeln. Laut offenbarte ich ihm, dass ich ihm wegen ungebührlichem Benehmen, bei mir zu Hause gründlich züchtigen werde. Er wurde noch nervöser, lächelte verlegen und fragte mich, „Was meinst Du damit?“. Ich wurde ruhiger und sagte zu ihm, dass er noch heute Abend über meinem Schoß liegen würde und ich seinen Hintern tüchtig durchprügeln werde. Leise, aber zaghaft protestierte er mit einem unterwürfigen, verschämten, zustimmenden Gesichtsausdruck indem er seinen Kopf senkte und die Augen niederschlug, „Auch wenn er noch immer von seiner Mama versohlt wird, gäbe es mir nicht das Recht ihn auch zu versohlen, außerdem sei er doch kein kleines Kind!" „Du bist zwar kein kleines Kind, aber Du hast dich eben Dich wie ein unartiger, kleiner Junge benommen, und deshalb wirst Du von mir nachher entsprechend behandelt, und Du wirst eine entsprechende Lektion von mir erhalten, denn Du wirst zukünftig nicht nur von Deiner Mama erzogen, sondern ich habe beschlossen auch Deine Erziehung in die Hand zu nehmen, glaube mir, da Du immer noch keinen Anstand hast, obwohl Du noch von Deiner Mama erzogen wirst, werden meine Strafen deutlich härter ausfallen! Das Rauchen werde ich Dir sowieso abgewöhnen, notfalls mit dem Rohrstock“, erwiderte ich leicht lächelnd. Du weißt jetzt, was Dich nachher erwartet! Jetzt beenden wir das Thema, genieße vorher noch Dein Essen, denn in einer Stunde wird es Dir nicht mehr so gut wie jetzt gehen, wenn Du dann mit rotem, durchgeprügelten Hintern wahrscheinlich sogar heulend in der Ecke stehst. Ich sah wie die Gäste schmunzelten und anschließend miteinander tuschelten. Wie peinlich muss das Gespräch schon jetzt für ihn gewesen sein, das mich so sehr sexuell erregte!
Etwa eine halbe Stunde später verließen wir das Lokal und fuhren zu mir nach Hause. Es lag eine große Spannung in der Luft. In meiner Wohnung fragte er kleinlaut, ob ich es mit der Züchtigung wirklich ernst gemeint habe. „Natürlich habe ich das ernst gemeint! Ungezogene und Jungen mit schlechten Manieren, so einer wie Du, müssen den Po vollgehauen bekommen – und zwar gründlich! Allein schon wegen Deiner uneinsichtigen Frage ob ich es mit der Züchtigung ernst meine, hast du eine ordentliche Abreibung verdient. Ich ging in die Küche und nahm den größten Kochlöffel, befahl ihm in einem Ton, der kein Widerspruch zuließ, "Hose und Unterhose herunter, aber mit etwas Beeilung, wenn ich bitten darf!"
Als er zögerte, packte ich ihm an seinem linken Ohr und zerrte ihn, den Kochlöffel in der linken Hand, zum Küchentisch, befahl ihm davor stehenzubleiben. Dann holte ich ein Kissen, legte es am Rand des Tisches, zog seine Hose herunter und drückte ihn auf das Kissen. Ängstlich schaute er nach hinten, als ich sah er trug einen rosa blümchenbedruckten Mädchenschlüpfer, den ich mit einem Ruck so strammzog, so dass seine Zwillingsbäckchen schön zur Geltung kamen. "Deine Mamma weiß das unartige Jungs artiger und unterwürfiger werden, wenn sie Mädchenunterwäsche angezogen bekommen. Recht hat sie und das werde beibehalten!" Meine Erregung wuchs, es war eine Augenweide wie er zur Popowichse bereitlag, ja so will ich ihn zukünftig mehrmals die Woche sehen!
Ich ließ den Kochlöffel zweimal kurz durch die Luft sausen und versetzte ihm den ersten Hieb. Er schrie laut auf und versuchte mit seinen Händen den mir dargebotenen Po zu schützen.
„Sofort die Hände weg, sonst gibt es 10 Schläge extra, “ befahl ich ihm.
Er folgte mir unverzüglich und ich begann die Züchtigung weiter fortzusetzen. Langsam und genussvoll zog ich ihm einen Schlag nach dem anderen über, während sein Geschrei immer stärker wurde. Nach einem Dutzend Hieben durfte er sich erheben. Tränen rannten an seinen Wangen herunter, während er laufend um Vergebung bat.
So begann ich mich um seine Erziehung zu kümmern, er durfte nach zwei Wochen und Aussprache mit seiner Mama bei mir wohnen bleiben, als ich vor ihr seine Hose inclusive seine beiden Mädchenschlüpfer herunterzog und sie seinen feuerroten versohlten Po begeistert zur Kenntnis nahm. Ich habe ihr zusichern müssen, jedes seiner Vergehen streng zu ahnden, was ich ihr gerne und überzeugend bestätigte. Wenn er unartig, ungehorsam oder Widerworte gab, habe ich ihm die ersten 5 Tage nur mit der flachen Hand oder den Kochlöffel seinen Po verdroschen. Was mir besonders gut gefiel und mich antörnte, während der Haue mit dem Kochlöffel heulte er heftig, noch heftiger als der Junge, den ich damals beim Mutter-Kind spielen verdroschen habe. Obwohl er oft versohlt wurde, gehorchte er mir zu oft nicht so wie ich das von ihm erwartete. So kam in mir der Gedanke auf, da muss ein ordentlicher Rohrstock her! Aber woher nehmen? Ich wollte mir nicht die Blöße geben, seine Mamma um einen Rohrstock zu bitten, obwohl ich aus seinen Geständnissen wusste, sie besaß sogar mehrere davon. Anlässlich des Geburtstages eines meiner verheirateten Freundin kam einmal die Rede auf die Schwierigkeiten bei seiner Erziehung. Ich erklärte ihr, er hätte schon mal eine ordentliche Abreibung mit einem Rohrstock verdient- wenigstens 25 Hiebe sollten es sein- aber ich hätte ja leider nur einen Kochlöffel zur Hand und leider keinen Rohrstock. Sie bremste meinen Tatendrang erst einmal etwas ab: "Sechs genügen auch fürs Erste", um jedoch gleich hinzu zu fügen: "Mit einem Stöckchen dazu kann ich Dir schon mal aushelfen!" "Wirklich?" freute ich mich: "So einen richtigen Rohrstock?" Sie ging zu einem Wandschrank in der Diele und holte einen leicht gebogenen Rohrstock heraus und übergab ihn mir. Freudig nahm ich ihn entgegen. "Hast du denn dann noch einen für Deinen Mann?", fragte ich besorgt. "Da habe ich schon vorgesorgt: der bekommen jetzt seine Hiebe mit einem etwas längerem... -zieht besser! "Schau mal, wie der hier biegsam ist!" Sprach es und ließ den Stock durch die Luft pfeifen. Und ehe ich mich versah, hatte sie mir einen Hieb auf meine wohlgeformte Hinterseite gezogen. "Aua! Das tut ja ordentlich weh!" jammerte ich und rieb mir mein Hinterteil. "Damit du weißt, wie weh das tut, wenn du ihn-" sie zeigte auf meinen verlegenen Fratz- "damit bestrafst.“ Und sie fuhr fort: "Allzu lange darfst du aber nicht warten, bis er das erste Mal fühlt welche Grenzen Du nun setzt!" Und sie gab noch einen guten Rat: "Und vorher immer seine Hosen und seinen Schüpfer runter! Auf seinem nackten siehst Du wie sich rote Striemen entwickeln. Für jeden Mann ist es beschämend, wenn er von seiner Frau den Po versohlt bekommt, glaube mir, den Rohrstock kräftig durchgezogen auf seinen nackten, machen ihn total unterwürfig und artig!" Ich täuschte Besorgnis vor, ich wurde immer erregter: "Wirklich? - das muss ja fürchterlich wehtun!" "Soll es das etwa nicht? Dazu ist der Stock doch da! Keine Bange, die Schmerzen vergehen- aber die Erinnerung an die Hiebe bleiben umso länger, je mehr Du ihn gepeinigt hast. Du brauchst nicht so viele Hiebe zu geben, aber sie müssen ordentlich wehtun. Und ob das so ist, das siehst du an den roten blutunterlaufenden Striemen auf seinem Po. Verlass dich nicht so auf sein Geschrei. Die Männer schreien immer mehr, als die ganze Sache wert ist.", sprach grinsend meine Freundin.
Zu Hause drohte ich die ersten zwei Wochen öfter mit dem Stöckchen, ohne es jedoch sofort anzuwenden, ich wollte mir die Vorfreude den Rohrstock einzusetzen lange erhalten. Bis..., ja bis er es kaum mehr für wahrscheinlich hielt, dass er überhaupt jemals auf seinem Hintern landen würde. Jedenfalls wurde er wieder frech und widerspenstig, vernachlässigte den Haushalt obwohl ich seinen Po fast täglich mit dem Kochlöffel versohlte. Ein Irrtum von ihm war, dass er wohl dachte, ich würde mir die Anwendung des neuen Stockes nicht zutrauen. Ein gewaltiger Irrtum von ihm. Eines Abends um 20 Uhr befahl ich ihm sich bettfertig zu machen, er aber lamentierte, es sei wohl noch ein bisschen früh und er sei überhaupt nicht müde. Ohne ein Wort zu sagen ging ich schnurstracks zum Schrank, holte den Rohrstock, zog ihn ins Schlafzimmer, riss seine Hose und seine Höschen herunter, packte ihm am Genick und presste ihn aufs Bett, holte mit dem Rohrstock weit aus, verpasste ihm den ersten Rohrstockhieb....... Ich hörte nur ein Pfeifen, ehe wohl ein wahnsinniger Schmerz seinen Hintern ergriffen haben muss. Er sprang auf, wie wild hüpfte er im Zimmer umher, mit beiden Händen seine brennenden Pobacken haltend. Das nützte ihm wenig, ich sah in sein heulendes, gequältes Gesicht, denn seine Schmerzen wollten und wollten anscheinend nicht nachlassen ..... Ich war über die Wirkung ebenso erstaunt wie er, im Gegensatz zu ihm war ich darüber sehr erfreut und rief begeistert aus, "Du weißt nun was dir blüht, wenn Du weiter nicht folgst, wenn ich sage mach Dich bettfertig! Ab heute bekommst Du Deine Hiebe öfters mit dem Rohrstock! Und immer auf den Nackigen! Merke dir das! Und ich werde das Stöckchen schön geschmeidig halten, darauf kannst du dich verlassen! Jetzt wieder übergelegt, Du hast Dir noch 5 weitere eingebrockt!" Ich bemerkte seinen Unwillen, aber er gehorchte, wenn auch jammernd! Ich verspürte in diesem Augenblick die Macht die ich über ihn ausübte, wie hilflos er mir ausgeliefert war, wie ich immer stärker bei jedem Schlag auf seinen nackten Po erregte wurde, denn sein Gekreische wurde ständig lauter und der Anblick wie sich jeder Schlag mit dem der Rohrstock sich auf seinen Po so faszinierend abzeichnete und einen grellen, lauten Schrei hervorrief, er sich dennoch nicht wagte sich zu wehren. Nach dem letzten Schlag zog ich mich hastig aus, stürzte mich auf ihn, ich war so geil, musste ihn vögeln. Als er in mich eindrang spürte ich sein hartes, erregtes Glied, seine Züchtigung hat ihn so angetörnt wie mich. Ich gab laute, leidenschaftliche Lustschreie von mir, sein Weinen ging in hemmungsloses Stöhnen über. Noch am selben Abend habe ich ihm einen Heiratsantrag gemacht, vielmehr habe ich ihm gesagt, "nächstem Monat werden wir heiraten, Du brauchst eine Frau die Dich streng erzieht!" Er schaute mich verliebt und glücklich an, gab mir einen dicken Kuss mit den Worten, "Du wirst mich in unserer Ehe bestimmt mit mehr als 6 Rohstockschlägen bestrafen, wenn ich mich ungezogen oder frech verhalte, ungehorsam bin oder den Haushalt schlampig ausübe!" Gibt es einen größeren Liebesbeweis?
Seit wir verheiratet sind, tritt der Rohrstock mindestens einmal die Woche, neben Bestrafungen mit dem Kochlöffel in Aktion, und auch einen Teppichklopfer bekommt er ungefähr dreimal Monat auf nacktem Po zu spüren, sodass ich ihn zu einem gehorsamen, liebevollen Ehemann erzogen habe!
.
Strict cane discipline for my husband
Since my childhood, I have felt an intense desire not only to spank boys hard, but also to deeply humiliate them. Even today I fondly remember how, as a 6-year-old girl, while playing "mother-child", I would first pull down the trousers of a boy who was 2 years older, then gleefully pull down his underwear, lay him over my knee and spank his bare bottom with my flat hand. His loud crying only made me hit him harder. Evin then, I felt a strong sexual arousal and enjoyed it immensely. In bed in the evening, I again had the image of the boy I had punished before my eyes, with pleasurable feelings between my legs. Several times I boasted about my deed and liked to tell my girlfriends about it. When the boy I had spanked was within earshot during my description, I pointed at him, called out to him asking if his bottom had recovered, and continued to describe loudly and in detail what great fun it is to spank and spank an even older boy's bare bottom so long and hard that he howls and screams loudly.
Until I met my current compliant husband, who often feels the full force of my strictness, I had a few friends for short periods of time, but they quickly withdrew when they recognized my domineering nature. Since then, I've never had the opportunity to fulfill my dream of giving a boy a good spanking. Probably one of the reasons why I married my husband after only a short time of getting to know him. He has completely submitted to me and is treated like a little child or a maid. He received his first spanking on the very day we met.
I fondly remember when we met in a restaurant. I was sitting alone at a table in a short black skirt and a see-through white blouse, with a black bra underneath, when he asked if he could join me. Since all the other tables were occupied, I allowed him to sit down, and that's how we got talking. Yes, I suffered greatly back then, only in my dreams to educate a man to spank extensive his bottom. So, after we had talked about trivial things for a while, I steered the conversation towards my favorite topic: "Strict upbringing". Peter vividly remembered that not only his mummy, but also a housekeeper when he was 15 years old, frequently spanked his bare bottom with a wooden spoon. After I asked him when he had last been spanked, his face turned red, and after probing questions, he confessed sheepishly and quietly that it had only been last week when his mother caught him smoking. Unteachable as he was, he nervously put a cigarette in his mouth (smoking was still allowed in restaurants back then), cheekily without asking if it bothered me. I immediately pulled it out of his mouth and broke it. I then gave him a lecture about the harmful effects of smoking and berated him so loudly for his unruly behavior that the other guests turned around to look at us. His face turned bright red, he looked at me sheepishly, stammered about how sorry he was for his rude behavior, and begged my forgiveness. I recognized his submissive streak, as he obviously admitted, albeit hesitantly at first, then willingly, that he still gets spanked. So I saw my chance to finally to spank a grown man. I loudly revealed to him that I would be thoroughly flogged at my home for his inappropriate behavior. He became even more nervous, smiled awkwardly, and asked me, "What do you mean by that?" I calmed down and told him that he would be lying across my lap that very evening and that I would give his bottom a good spanking. Quietly but timidly, he protested with a submissive, ashamed, assenting expression, lowering his head and lowering his eyes, "Even if he still gets spanked by his mummy, that wouldn't give me the right to spank him too, besides, he's not a little child!". "You may not be a little child, but you behaved like a naughty little boy, and therefore you will be treated accordingly and given a proper lesson, because in the future you will not only be raised by your mummy, but I have decided to take over your upbringing as well. Believe me, since you still have no manners even though you are still being raised by your mummy, my punishments will be significantly harsher!". “I’ll break you of your smoking habit anyway, if necessary with a cane,” I replied with a slight smile. Now you know what to expect! Now we'll end this topic; enjoy your meal first, because in an hour you won't feel as good as you do now, when you'll probably be standing in the corner crying with a red, sore bottom.I saw the guests smirk and then whisper to each other. How embarrassing the conversation must already have been for him, a conversation that sexually aroused me so much!
About half an hour later, we left the restaurant and drove to my house. There was a great deal of tension in the air. In my apartment, he asked meekly if I was really serious about the spanking. "Of course I was serious! Naughty boys and those with bad manners, like you, need a good spanking – and a thorough one at that. Just for your obstinate question about whether I'm serious about the punishment, you deserve a proper beating. I went into the kitchen and took the largest cooking spoon, ordering him in a tone that brooked no argument, "Pants and underpants down, but with a bit of haste, if you please!"
When he hesitated, I grabbed his left ear and dragged him, wooden spoon in his left hand, to the kitchen table, ordering him to stop in front of it. Then I got a cushion, placed it at the edge of the table, pulled down his trousers, and pushed him onto the cushion. He looked back anxiously when I saw he was wearing pink, floral-printed girls' panties, which I pulled tight with a jerk so that his twin cheeks were nicely shown off. "Your mom knows that naughty boys become better behaved and more submissive when they're made to wear girls' underwear. She's right, and I'm going to stick to that!" My excitement grew; it was a sight to behold as he lay ready for his buttocks to be spanked. Yes, I want to see him like that several times a week in the future!
I flicked the wooden spoon through the air twice and delivered the first blow. He cried out loudly and tried to protect his exposed bottom with his hands.
"Hands off immediately, or you'll get 10 extra strokes," I ordered him. He followed me immediately and I continued flogging. Slowly and with relish, I struck him one blow after another as his screams grew louder and louder. After a dozen blows, he was allowed to stand. Tears streamed down his cheeks as he constantly begged for forgiveness.
So I began to take care of his upbringing. After two weeks and a discussion with his mummy, he was allowed to stay with me, when I pulled down his pants, including his two pairs of girl's panties, in front of her, and she enthusiastically took in his bright red, spanked bottom. I had to assured her that I would punish every transgression severely, which I gladly and convincingly confirmed to her. For the first five days, if he was naughty, disobedient, or talked back, I simply spanked his bottom with my open hand or a wooden spoon. What I particularly liked and what turned me on was that while I was hitting him with the wooden spoon, he howled loudly, even more violently than the boy I beat up back then while playing mother and child. Although he was often spanked, he too often did not obey me as I expected. That's when the thought occurred to me: I need a proper cane! But where to get one?I didn't want to embarrass myself by asking his mummy for a cane, even though I knew from his confessions that she owned several of them. On the occasion of the birthday of one of my married friends, the conversation turned to the difficulties he was experiencing with his education. I explained to her that he deserved a proper beating with a cane - at least 25 strokes - but unfortunately I only had a wooden spoon at hand and no cane. She initially dampened my enthusiasm somewhat: "Six will suffice for now," but immediately added, "I can help you out with a little stick! "Really?" I exclaimed, delighted. "A real cane?" She went to a cupboard in the hallway, took out a slightly curved cane, and handed it to me. I happily accepted it "Do you have one for your husband then?" I asked, concerned. "I've already taken care of that: he'll get his spankings with a slightly longer one... - it stings better! - Look how flexible this one is!" She spoke and swished the cane through the air. And before I knew it, she had given me a whack on my shapely backside. "Ouch! That really hurts!" I whimpered, rubbing my rear end."So you know how much it hurts when you—" she pointed at my embarrassed brat—"punish him with it." And she continued: "But you mustn't wait too long before he feels for the first time the boundaries you're now setting!" And she gave another good piece of advice: "And always take off his trousers and panties beforehand! On his bare skin you can see how red welts develop".It's humiliating for any man to get his bottom spanked by his wife, believe me, a firm thrashing of the cane on his bare bottom makes him totally submissive and well-behaved!I feigned concern, I became increasingly aroused: "Really? - that must hurt terribly!""Isn't that what it's supposed to be? That's what the stick is for! Don't worry, the pain will pass—but the memory of the blows will last all the longer the more you tormented him."You don't need to give him that many blows, but they have to hurt properly. .And you can see that from the red, bloodshot welts on his buttocks."Don't rely so much on his shouting. Men always shout more than the whole thing is worth," my friend said with a grin.
At home, I often threatened with the cane during the first two weeks, but without using it immediately; I wanted to preserve the anticipation of using the cane for a long time. Until..., yes, until he hardly thought it likely anymore that it would ever land on his backside. In any case, he became cheeky, rebellious, neglected the household even though I spanked his bottom almost daily with the wooden spoon. He was mistaken in thinking I wouldn't be confident using the new stick. A huge mistake on his part. One evening at 8 pm I ordered him to get ready for bed, but he complained that it was still a bit early and he wasn't tired at all. Without saying a word, I went straight to the cupboard, got the cane, dragged him into the bedroom, tore down his trousers and panties, grabbed him by the neck and forced him onto the bed, swung the cane wide, and gave him the first cane blow....I heard a whistling sound before what must have been an excruciating pain gripped his backside. He jumped up, hopping wildly around the room, clutching his burning buttocks with both hands. That did him little good; I looked into his howling, tormented face, for his pain simply refused to subside... I was just as astonished by the effect as he was, and unlike him, I was very pleased about it, exclaimed enthusiastically, "Now you know what awaits you if you don't obey me when I say, 'Get ready for bed!' From today on, you'll be getting more frequent canings! And always on your bare skin! Remember that! And I'll keep that cane nice and supple, you can count on it! Now you will put yourself over the bed again, you've earned five more!" I noticed his reluctance, but he obeyed, albeit whining! I noticed his displeasure, but he obeyed, albeit whining! In that moment, I felt the power I wielded over him, how helplessly he was at my mercy, how I became increasingly aroused with every blow to his bare bottom, as his shrieks grew ever louder, and the sight of each blow of the cane leaving such a fascinating mark on his bottom, eliciting a shrill, loud cry, yet he still dared not defend himself. After the last blow, I hastily undressed, threw myself at him, I was so horny, I had to fuck him.As he penetrated me, I felt his hard, aroused member; his punishment turned him on as much as it turned me on. I let out loud, passionate cries of pleasure, and his crying turned into unrestrained moaning. That same evening I proposed to him, or rather I told him, "We'll get married next month, you need a wife who will raise you strictly!" He looked at me lovingly and happily, gave me a big kiss, and said, "You will surely punish me with more than six strokes of the cane in our marriage if I behave naughtily or rudely,am disobedient or if I am sloppy with the housework!" Is there a greater proof of love?
Since we got married, the cane has been used at least once a week, in addition to punishments with the wooden spoon, and he also gets a carpet beater on his bare bottom about three times a month, so that I have raised him to be an obedient, loving husband!
Have you ever had cold caning?
Yes
No
Having a go using Grok. I was under the impression that paid accounts could work with more NSFW images but a lot of what I’m trying is being moderated. 😾
Anyway - this one works - a stern English woman about to admister the cane. Wonderful!
Bei mir dann eher so 😎
„Specialist advisor b“
Meine Frau hat bei uns das Sagen, und sie meint wer nicht hören will muss fühlen.
Wir haben einen kleinen Shop eingerichtet und würden uns über euren Besuch freuen
Sabines Onlineshop