Lint Roller? I Barely Know Her
No title available

❣ Chile in a Photography ❣
Mike Driver
cherry valley forever

Love Begins
Sweet Seals For You, Always
he wasn't even looking at me and he found me
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

blake kathryn
NASA
will byers stan first human second
occasionally subtle
taylor price
almost home
YOU ARE THE REASON

祝日 / Permanent Vacation
Sade Olutola
ojovivo

PR's Tumblrdome

seen from Maldives

seen from United States
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seen from United States
seen from Türkiye

seen from Malaysia

seen from United States
seen from Türkiye

seen from United States

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seen from Malaysia

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seen from Spain

seen from Türkiye

seen from Singapore
@swingbattaswing
Vice Nights
#designporn
from the episode ‘lend me an ear’
Mein digitalster Text. Gedruckt.
»Instanes Schreiben«. In: Sächsischer Literaturrrat e. V. (Hg.), Fachtag Literatur. Schöne Aussichten, Leipzig 2015
Stefan Raab und der #Raabschied - meine Pros & Cons
Stefan Raab und der #Raabschied. Meine 5 persönliche Pros & Cons zu ihm.
Pros: 1. Er erschaffte mit "Maschendrahtzaun", "Hol' mir mal 'ne Flasche Bier" & "Gebt das Hanf frei" landesweite Memes - bevor es das im Internet gab.
2. Er war der erste auch körperlich entertainende dt. Moderator (Höhepunkt: das Gladiatoren-hafte, alle erschöpfende Marathon-Duell "Schlag den Raab")
3. Für Böhmermann-Fans: Er startete in einem Spartenkanal mit einer anarchischen Show und mischte später das Mainstream-TV komplett auf.
4. Er war der erste dt. Entertainer, der mit passenden Gästen (z.B. Will Smith) lustige Musikeinlagen freestylen konnte.
5. Er war der erste dt. crossmediale Entertainer (Raab-Musik, Raab-PC-Games, Raab-Brettspiele usw.) Und er hatte die meisten Spin-Offs mit immer neuen Show-Formaten. Raab total in den Medien.
Cons: 1. Er hat Social Media komplett verschlafen und nie selbständig genutzt.
2. Er hat bei "TV Total" in den Nullern jahrelang auf die gleichen Schadenfreude-Gags gesetzt (Rentner in der Fußgänger-Zone mit TV-Team überrumpeln usw.)
3. Elton.
4. Null Innovation beim Mitmach-TV - immer nur kostenpflichtige Bezahl-SMS.
5. Popkulturelle Stagnation in den letzten Jahren. Sowohl beim eigenen Look als auch bei den Musikeinlagen. Und tatsächlich hippe Gäste konnte er Interview-technisch am Ende nicht mehr handlen.
orrr
The paradise will be televised.
Nicht nur hip: Snapchat für Jugendbuch-Verlage
Was haben YouTube-Stars wie die Lochis, die Sängerin Lena Mayer-Landrut & Borussia Mönchengladbach gemeinsam? Sie sind die deutschen Snapchat-Pioniere. Und das ist nicht nur sehr hip sondern auch sehr effizient - wenn man junge Zielgruppen ansprechen will. Denn für 15-25-jährige sind Snapchat, Instagram & Whatsapp viel selbstverständlicher als das Lesen einer Fanpage oder gar eines Corporate Blogs. Wenn ich also PR-Manager eines Jugendbuch-Verlages wäre, würde ich mir für die B2C-Kommunikation mal Snapchat genau anschauen. Nehmen wir mal an, ich will den fiktiven Jugendbuch-Helden "Larry Otter" über Snapchat bei den Fans promoten.
1. Ich lade mir die App runter und nenne den Account "Larry Otter".
2. Dann kommuniziere ich über alle Kanäle (besonders Social Media) an die Fans, dass "Larry Otter" jetzt auf Snapchat ist.
3. Dann fange ich an beim Storytelling zu spielen: Ich fotografiere z.B. Larrys Lieblingsfrühstück am Morgen und verfremde es mit Snapchat-Gimmicks wie dem Übermalen oder dem Integrieren in die "Story"-Funktion. Im Laufe des Tages poste ich Fotos von Larry-Zitaten, witzige Alltagssituationen, Text-Skizzen...in Absprache mit dem Autor sind der Fantasie des PR-Managers keine Grenzen gesetzt. Zumal der Content sich bei Snapchat nach einiger Zeit von alleine auflöst. Das ist überhaupt der große USP dieser App: Man darf kreativ sein, ohne etwas für die "Ewigkeit" schaffen zu müssen.
Fazit: Über Snapchat können Verlage ihre Stories & Charaktere direkt bei den Fans via Smartphone kommunizieren. Kreativ, originell und zeitnah - ohne PR-Blabla.
Viel Spaß beim Spielen!
(Quelle: Crosspost vom bookbytes Blog.)
2014 und die Sache mit den Blogs
Letztes Jahr habe ich weniger Blogs als im Jahr 2013 gelesen. Also weniger "typische" Blogs: Textbasierte Artikel auf Wordpress & Co zu Themen, die für mich beruflich oder privat relevant sind. War ich lesefaul, Content-satt oder habe ich mich wieder auf klassischen Journalismus zurückgezogen? Mitnichten. Aber die Plattformen auf denen Leute was ins Internet "reinstellen" (ich verwende absichtlich nicht "schreiben") haben sich für meinen Medien-Konsum verändert. Und zwar so:
Facebook als Diskussionsforum: Immer mehr Influencer starten auf ihrem Facebook-Profil eigene Diskussionen über die Funktion der Statusmeldung. Die Interaktion unter ihren "Freunden", "Fans" und "Abonnenten" läuft oft intensiver und zeitnaher ab als in klassischen Blogposts. (Über die oft grottige Funktionalität von Kommentarfunktionen in Blogs mit Captchas, fehlender Freischaltung etc. könnte ich einen eigenen Hassknecht-Artikel schreiben.) Daneben wird in professionell moderierten Facebook-Gruppen mit klarem Themen-Fokus ebenfalls mehr interagiert als in der Kommentarfunktion von Blogposts.
Und immer wieder Twitter: Es liest sich komisch, wenn ich als langjähriger Twitter-Fan das heute noch erwähnen muss: Aber über Tweets diskutieren ist möglich. Und einfach. Und schnell. Viele Influencer, die als Blogger bekannnt wurden, bloggen heute kaum noch. (Und wenn dann lieber auf MEDIUM ) Dafür starten sie u.a. auf Twitter Diskussionen mit Mehrwert. Natürlich ist eine steile 140-Zeichen-These etwas anderes als ein 1400-Zeichen-Blogpost. Aber ich persönlich habe 2014 mehr auf Twitter mit als "Blogger" bekannten Leuten diskutiert als in der klassischen "Blogosphäre".
Kein Responsive Design & neue Aufmerksamkeits-Catcher wie Buzzfeed / Vice / HuffPo, YouTube-Vlogger, Instagram, Whatsapp usw: Die Aufmerksamkeitsökonomie ist nun mal bei einem 24h-Tag begrenzt. Und ich konsumiere viele Inhalte direkt über mein Smartphone. Und dort über Apps wie HuffPo oder meine Twitter-Timeline, die mir täglich gute Artikel von Follower zu Follower empfiehlt. Darunter sind viele Inhalte der oben genannten Medien aber - gottseidank - immer noch viele Blogartikel. Leider sind diese fürs mobile Lesen oft schlecht lesbar und spätestens bei der Kommentarfunktion scheitert es.
Und dennoch: Blogs sind essentiell!
Klassische Blogposts sind für mich immer noch eine Quelle für subjektiven, streibaren und relevanten Content. Und viele Blog-Artikel sind genauso wie Zeitungsartikel erst der Ausgangspunkt für Diskussionen auf Facebook oder Twitter. Es geht mir daher nicht um eine Abwertung von Blog-Posts. Es geht mir nur um einen Erklärungsversuch, warum der RSS-Reader mit meinen Lieblingsblogs 2014 neue Konkurrenz bekommen hat. Also in meiner persönlichen Aufmerksamkeitsökonomie. Seht Ihr das auch so?
Fazit: Neu-Definition des "Bloggers"
Nach meinen Medien-Erfahrungen ist 2015 jeder ein Blogger, der abseits des klassischen Journalismus etwas Relevantes im Internet veröffentlicht. Sei es als "Micro-Blogger" mit einem populären Twitter-Instagram- oder Pinterest-Account. Sei es ein YouTube-Vlogger wie Tilo Jung, ein Tumblr-Star oder wasauchimmer im Netz Relevanz hat. Und natürlich ist es immer noch der gute alte Wordpress-Blogger, der mittlerweile hoffentlich Disqus als Kommentar-Funktion eingebaut hat. Aber verabschieden wir uns endlich vom Blogger-Image aus den Nuller Jahren.
p.s.: Ich bin beruflich in meinem Unternehmen auch verantwortlich für die Akkreditierungs-Richtlinien für Blogger. Und ich habe bereits 2014 die Richtlinen entsprechend meiner hier beschriebenen Neu-Definition von Bloggern erweitert.
Tweets des Tages zur #fbm14 (Messe-Donnerstag)
Im Finnland-Pavillon zeigt Bob Dylan sich unzufrieden mit der Entscheidung des Nobelpreis-Kommitees. #fbm14 pic.twitter.com/eEXPaIHtmE
— F.A.Z. zur Buchmesse (@faz_buchmesse)
9. Oktober 2014
ISBN ein Frankfurter. #fbm14
— Nein. (@NeinQuarterly)
9. Oktober 2014
Da denkst du, Literatur habe etwas mit harten, Whiskey saufenden Stierkämpfern zu tun - und dann trinken die hier Sekt! #fbm14
— Laura Elisa (@ElisaCrockyard)
9. Oktober 2014
Zweiter Tag der Frankfurter Buchmesse. Die Stimmung kippt. #fbm14 pic.twitter.com/HZG5Otn9M6
— stephan porombka (@stporombka) 9. Oktober 2014
schreiben schreiben. #fbm14 #easydoesit #twitteratur pic.twitter.com/NQQd1a3A0V
— PSAIKODINO (@PSAIKODINO) 9. Oktober 2014
Tweets des Tages zur #fbm14 (Messe-Mittwoch)
Pressevertreter zu Security nach Rauswurf: "Es ist Buchmesse, da besäuft man sich halt!" #twitteratur #fbm14
— Zoë Beck (@beck_zoe) 8. Oktober 2014
PIMP YOUR BOOK auf der #fbm14! Mit Antenne und Fuchsschwanz kannst Du auch aus lahmen Büchern echte Hingucker machen. pic.twitter.com/1HMKAVXqjJ
— stephan porombka (@stporombka) 6. Oktober 2014
Ich weiß es – und ihr wisst es: Wir sind alle nur wegen der Jutebeutel hier! #fbm14
— Laura Elisa (@ElisaCrockyard) 8. Oktober 2014
Endlich. Ein Platz mit WLAN. Arharhar. #fbm14
— Julia Schönborn (@junaimnetz) 8. Oktober 2014
Bin um ein Haar von Helmut Kohl überfahren worden. Grimmig sah er aus. Sehr grimmig. #fbm14
— Andreas Bauer (@andreas_bauer) 8. Oktober 2014
Reddit-Nutzer Jazus_ur_lookin_well hat in der Crawfordgallery im irischen Cork eine Form des vermeintlichen Selbstporträts erfunden, die dem zeitgeistigen Trend zum Selfie eine historisch-ironische Brechung gibt: das Statue Selfie wird so fotografiert, dass der Eindruck entsteht, die...
Die Sache mit dem Self-Tracking
Mir ist die Faszination für Self-Tracking Gadgets nicht völlig fremd. Hatte für 2 Wochen auch mal eine Pedometer-App. Sie versicherte mir täglich, das ich als notorischer Fußgänger und Heimsportler wirklich sehr viele Schritte zurücklege. Echte Anhänger der Quantified-Self-Bewegung sind aber viel extremer. Sie überwachen ihren Körper intensiver als die Ärzte einen Patienten auf der Intensiv-Station. Und dann wird es irgendwie zwanghaft. Diese Fixierung auf den Körper kenne ich sonst nur von Menschen mit Ess-Störungen, die jede Kalorie zählen. Oder von Hypochondern. Neben diesen psychisch Kranken gibt es noch Menschen mit körperlichen Krankheiten (z.B einer schweren Diabetis) oder Spitzensportler, die ihren Körper aus Effizenz-Gründen tracken müssen. Warum ein junger, gesunder Geek, z.B. ein "Bitcoins-Händler" wie in dieser ZDF-Doku über Selbstoptimierung, seinen Körper permanent trackt....ich verstehe diese Kontrollsucht nicht. Und das geht einher mit dem unguten Geist des Sich-Vergleichens: Warum sind meine Tiefschlaf-Phasen seit 3 Wochen schlechter geworden? Warum schaffe ich weniger Schritte als der neue Durchschnitt der App-User? Mag sein, das eine sporadische Überprüfung des eigenen Körpers hilfreich ist. So wie ein jährlicher Checkup beim Arzt. Aber das tägliche Protokollieren eines gesunden Körpers ist längst eine - unter Digitalen - akzeptierte Form von Zwangsneurose.