Saniyeler sonra ne olacağını bilmeden,
Yıllar sonrasının hayalini kurduk.
02.08.2018
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Saniyeler sonra ne olacağını bilmeden,
Yıllar sonrasının hayalini kurduk.
02.08.2018
Meet and Greet Auburn 02/08/2018
Some edits of Liam at the Seventeen Magazine Mexico shoot (x, x, x)
şu an bulunduğum yerde, daha önce bulunduğum yerdeyken burada bulunmamın hayalini kurmuş olmamın hayalini kuruyorum. lütfen beni anlayın, çünkü henüz delirmedim.
deliren dedem, halıları parkeye çivilemiş kaymasın diye... siz de aklımı çivileyin kalbime, kendini bi bok sanmasın diye.
•|yasmin levy & eleni vitali - porque?|
cecília costa s/título, 2009
Mission: Impossible — Fallout
Kinospaß für Action-Freunde
“There cannot be peace without first a great suffering. The greater the suffering, the greater the peace”, das ist der Einleitungssatz im englischsprachigen Trailer. Was zunächst klingt, als wäre es eine grobe Zusammenfassung der Ziele des Bösewichts Valentine in Kingsman, ist tatsächlich das Vorhaben von Solomon Lane (SEAN HARRIS) in Fallout, der Ethan Hunt (TOM CRUISE) und seinem Team im 6. Teil der Mission Impossible Filme das Leben schwer macht.
Seine Ziele möchte Lane im aktuellen Teil der Reihe umsetzen, indem er drei Atomsprengkörper zündet, die große Teile der Weltbevölkerung vernichten sollen. Ethan Hunt versucht dies natürlich mit allen Mitteln zu verhindern und sein Team — bestehend aus August Walker (HENRY CAVILL), Luther Stickell (VING RHAMES), Benji Dunn (SIMON PEGG), Ilsa Faust (REBECCA FERGUSON) und anderen Weggefährten — unterstützt ihn dabei auch tatkräftig.
Wie man es von einem Tom Cruise Film erwarten kann, gibt es hier zahlreiche Actionsequenzen mit atemberaubenden Bildern und toller CGI-Arbeit zu sehen! Allerdings sticht hier eine Komponente besonders hervor, die mich auch bei Filmen wie Furious 7 unglaublich gestört hat: dieser überzogene und gekünstelte Surrealismus den alle Szenen tonnenweise intus haben! Alles nur, um artifizielle Spannungsbögen zu erzeugen?! Ich bin kein Fan davon, wenn der Held des Films in einer einzelnen Szene schon 10 mal gestorben sein sollte — das wäre in Superheldenfilmen vielleicht noch vertretbar, aber bei verletzbaren Charakteren in Filmen mit Real-Settings? Ich kann dem nichts abgewinnen und tatsächlich ziehen diese Situationen den Film soweit ins lächerliche und absurde, dass ich mir teils ein Lachen nicht verkneifen konnte, als ich den Film gesehen habe.
Ich kann es nicht oft genug deutlich machen: Das ist nur meine Meinung zum Thema. Mir ist durchaus bewusst, dass der durchschnittliche Zuschauer sich zu solchen Aspekten gar keine Gedanken machen will und genau für diese Menschen ist dieser Film auch gemacht. Sich einfach einen unterhaltsamen Streifen anschauen, der immerhin fast 2 1/2 Stunden füllt und Humor und Spannung enthält — wenn auch beides sehr künstlich scheint und der Film seine Länge dennoch nicht verbergen kann. Auch Fans der Reihe sollten sich einen Kinobesuch gönnen, immerhin sieht man so einen großen Teil der Figuren wieder auf der großen Leinwand, die man in den vergangenen Filmen lieb gewonnen hat.
Mein Fazit zu Mission: Impossible Fallout: Einen surrealen Action-Streifen mit einigen Einflüssen aus Kingsman und den üblichen Genre-Krankheiten bringt uns Christopher McQuarrie da auf die Leinwand. Wer realistische Action und gute Dialoge à la Der Pate sucht, ist hier definitiv fehl am Platz. Ein kleines Action-Abenteuer ist es aber allemal und innerhalb seines Genres ist es eines der Besseren. Daher ist der Film insgesamt nur für Genre-Liebhaber und Fans der Reihe ein sehenswertes Erlebnis. Für mich ist das nichts, daher meine Wertung von 4/10.
Ben für Mediareports, den Blog im Kartenhouse-Netzwerk.
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Meet and Greet - 02/08/2018
Meet and Greet Auburn 02/08/2018