BMW S 1000 RR: Mit 200 PS auf dem Speedway Wenn Karl Maier mit einer umgebauten BMW S 1000 RR und 200 PS über den Speedway pflügt, kann sich das unsere MOTORRAD-Redaktion nicht entgehen lassen. Jörg Lohse und Klaus Herder waren live dabei...
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BMW S 1000 RR: Mit 200 PS auf dem Speedway Wenn Karl Maier mit einer umgebauten BMW S 1000 RR und 200 PS über den Speedway pflügt, kann sich das unsere MOTORRAD-Redaktion nicht entgehen lassen. Jörg Lohse und Klaus Herder waren live dabei...
VW Polo GTI 2018: Rennstrecke, Fahrbericht & Verbrauch
VW Polo GTI 2018:Test auf der Rennstrecke, Fahrbericht & Verbrauch
Nachdem wir bereits alle Details zum Design, dem Innenraum und den Ausstattungen des neuen Polo GTI vorgestelmlt haben, waren wir nun zum ersten Mal mit ihm auf der Rennstrecke und Landstraße unterwegs. Dabei haben wir das Sport Select Fahrwerkausprobiert und haben außerdem über 100 Kilometer getestet, wo der tatsächliche Verbrach des Polo GTI liegt.
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Neuer VW Polo GTI 2018 im Detail: Design, Felgen, Interieur
Neuer VW Polo GTI 2018 im Detail: Design, Felgen, Interieur [+Video!]
Noch vor der ersten Testfahrt haben wir uns den Polo statisch etwas genauer angesehen: Was unterscheidet den neuen, 200 PS starken Polo GTI vom normalen, neuen Polo VI und was bringt der GTI serienmäßig mit? Was kostet Aufpreis und was wird der Polo GTI eigentlich kosten? Diese Fragen klären wir im Video und hier im Artikel:
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Neuer RaceChip GTS Black für Motoren ab 200 PS
Mit dem neuen GTS Black wendet sich RaceChip speziell an Fahrer, die ihre Motoren mit mehr als 200 PS Leistungpushen möchten. Dabei verspricht der neue RaceChip, der wie gewohnt zwischen die Sensorik des Motors gesteckt wird, bis zu 30% mehr Leistung und Drehmoment. Das [eafl id=”13105″ name=”RaceChip direkter Emaillink” text=”ab 649 € erhältliche Tuningmodul”] kommt außerdem mit Version 2.0 von…
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Das Fahrgefühl im riesigen Kia Sorento ist dominiert von Leichtigkeit. Selten hat sich ein koreanischer Koloss so leicht und entspannt fahren lassen. Der 200 PS starke Diesel mit manueller 6-Gang Schaltung im Test.
Aktuelle, frische Formensprache Kias Von außen hat das aktuelle Facelift des Sorento schon einige Designelemente des brandneuen Sportage angedeutet: Die nun noch stärker konturierte Form des Kühlergrills und das Design der Scheinwerfer machen auf den Koreaner aus der Hyundai-Kia Allianz aufmerksam. Gleichzeitig kaschieren Scheinwerfer und vor allem die überdimensionalen Nebelscheinwerfer etwas die ausufernden Dimensionen des Sorento – wenn auch nur an der Front. Von der Seite erinnert seine Form noch etwas an die vergangenen Generationen fernöstlicher SUVs. Letztendlich kann funktional und vor allem: geräumig nicht immer mit einer perfekten Coupélinie vereinbar sein. Schließlich finden im Sorento mit optionaler dritter Sitzreihe bis zu 7 Personen Platz. Ein Highlight von außen sind neben den schön groß dimensionierten Felgen die Rückleuchten mit LED-Band, die die Marke mit den vier Ringen nicht besser hinbekommen hätte.
Kia Sorento Spirit mit 18-Zoll Felgen und Bereifung 235/60
Optimales Alltagscockpit Dass koreanische SUVs bis vor einigen Jahren quasi nichts hatten, das man überhaupt mit dem ästhetisch klingenden Wort Interieur bezeichnen kann, kann man in Anbetracht der neuesten Sorento Generation nur schwer glauben. Die Ergonomie ist mittlerweile nahezu so perfekt wie bei unserer ergonomischen Referenzmarke, alles ist so platziert, dass es im Alltag einfach stimmt. Der halb-digitale Tacho ist hübsch und funktional, optimal im Sichtfeld angebracht hat man das Navi- und Infotainmentsystem, das sich in den letzten Jahren nicht stark verändert hat (außer zugunsten der höheren Auflösung) und insgesamt wunderbar funktioniert. Wenige Funktionen und ein gut durchdachtes Bedienkonzept machen dann auch wirklich Spaß. Selbst in Gegenden, in denen andere Infotainmentsysteme mit DAB-Empfang schon aufgeben, empfängt der Sorento noch ein Signal. Auf den Sitzen reist es sich gut (grundsolide eben), sie können wahlweise sogar gekühlt oder beheizt werden. Durch dieses und andere kleine “Luxus Gadgets” hebt sich der Sorento vom Sportage ab und ist eher der Komfort-Klasse des Optima oder Hyundai i40 zuzuordnen.
Fahrgefühl: Sicher und extrem weich Wie kann sich ein großes SUV weich fahren? Im Stressigen Familien-Einkaufs-Alltag, bei dem der Sorento sicherlich bei vielen Käufern zum Einsatz kommt, kommen Fahrer oder Fahrerin etwa die wunderbar leichtgängige Lenkung zugute. Mit geringen Kraftaufwand bietet sie elektromechanisch immer die passende Lenkkraftunterstützung, ohne dabei aber einfach nur schwammig zu wirken. Auch über die Landstraße lässt sich der 1.8 bis 2 Tonner damit ganz gut dirigieren. Durch die doch relativ großen Fensterelemente ist der Überblick auch besser als gedacht. Weich, das gilt auch für alle anderen Bedienelemente. Blinker, Tasten am Navi oder dem Multifunktionslenkrad geben Feedback, sind zudem absolut sinnvoll angeordnet. Die sechs manuell gewechselten Gänge lassen sich auch angenehm und easy einrasten, auch wenn die Schaltwege nicht die kürzesten sind. Wie von nahezu allen Kia Modellen bekannt gibt sich auch das Fahrwerk ungemein alltagstauglich und weich. Es federt etliche Stöße des every-day life heraus. Natürlich gerät der Sorento dann insgesamt etwas mehr ins Schwanken und Neigen, allerdings machte selbst die Rossfeld Panoramastraße bei Berchtesgaden Spaß.
2.2 CRDi zieht den Sorento locker über die Alpen …Dazu trägt der 2.2 CRDi bei. Er ist der derzeit einzige verfügbare Antrieb (wahlweise manuell oder automatisch 6-Gang geschaltet) im Sorento. Mit 200 PS und einem max. Drehoment von 440 Nm lassen sich Bergetappen auch voll beladen relativ sportlich nehmen. Dazu muss man den Diesel nicht einmal übertrieben hoch drehen. Natürlich ist das allein wegen der Masse und des hohen Schwerpunkts kein Vergleich etwa mit dem c’eed GT oder sich näher am Boden befindlichen Modellen wie dem Optima, allerdings kommen mit den 200 PS auch Passstraßen Liebhaber besser weg als mit einem der vielen SUVs mit Downsizing Diesel. Besonders im Winter macht sich der variable Allradantrieb bezahlt. Mangelt es an der Vorderachse an Traktion, wird mit relativ kurzer Reaktionszeit die Hinterachse mit eingekoppelt. Den kombinierten Verbrauch gibt Kia mit 6,1 Litern / 100 km an, realistisch sind um die 7 Liter bei effizienter und etwa 9 Liter bei sportlicher Fahrweise. Ein für einen 2.2 Liter Diesel und ein immerhin knapp 2 Tonnen schweres Fahrzeug ein absolut akzeptabler Wert.
Fortschrittliche Assistenzfunktionen erst im neuen Sportage Etwas Nachholbedarf gibt es für den Sorento bei den Assistenzsystemen. Zwar gibt es eine zuverlässigen Toter-Winkel-Warner und einen passiven Spurhalteassistent, allerdings hört hier die Auswahl an Technologie schon auf. Selbst ein einfacher Notbremsassistent ist leider im Sorento noch nicht verfügbar – ihn und andere Features findet man erst am dem neuen Sportage. Der Tempomat im Sorento muss entsprechend ohne radarbasierte Abstandsfunktion auskommen, auch die eingestellte Geschwindigkeit wird leider immer noch nicht im sonst so übersichtlichen Multifunktionsdisplay angezeigt. Unbedingt an Bord sein sollte die Rückfahrkamera, mit der sich der Sorento in Verbindung mit der Park Distance Control ganz leicht in jede Lücke manövrieren lässt.
Extrem großzügige Platzverhältnisse, ein starker Diesel und die absolute Leichtigkeit im Fahrgefühl sind die Stärken des Kia Sorento. Der 200 PS Diesel bietet in jeder Lage genug Leistung und ist, wie von Kias CRDis gewohnt, sehr effizient. Wer etwas mehr in die 18-Zöller investiert, hübscht die Seitenansicht des großen SUV deutlich auf.
Technische Daten Kia Sportage Spirit 2.2 CRDi AWD [column grid=”2″ span=”1″] Leistung/Drehmoment: 147 kW / 200 PS / 441 Nm Getriebe: 6-Gang-Schaltung Antrieb: Variabler Allradantrieb 0-100 km/h: 9,0 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Leergewicht: 1.896 – 2.040 kg [/column]
[column grid=”2″ span=”1″] Verbrauch angegeben: 6,1 Liter / 100 Km (Kombiniert) Verbrauch erfahren: ca. 7 Liter / 100 Km (Kombiniert) Farbe: Weiß Kofferraumvolumen: 660 / 1.732 L Testwagenpreis: 43.990 EUR [/column]
Fotos: Motoreport, Kia (Interieur)
Weich: Kia Sorento 2.2 CRDi Spirit im Fahrbericht Das Fahrgefühl im riesigen Kia Sorento ist dominiert von Leichtigkeit. Selten hat sich ein koreanischer Koloss so leicht und entspannt fahren lassen.
Hyundai Grand Santa Fe – Separation
Hyundai Grand Santa Fe – Separation
Er ist das Flaggschiff der SUV-Palette der Koreaner: Der Hyundai Grand Santa Fe. Damit er sich mehr von seinem kleineren Bruder, dem Santa Fe ohne den Zusatz „Grand“ abhebt, spendierte ihm Hyundai nun eine Modelpflege. Angefasst wurde aber nicht nur das Design, sondern auch die Komfort-Features sowie eine Steigerung der Effizienz. Los geht es bei knapp 48.000 Euro. (more…)
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Kaum wurde der Renault Clio überarbeitet, zieht der RS nach – wie es sich gehört. Dabei zeigt der Renault Clio R.S. nun eine modifizierte Frontpartie sowie eine neue Lichtsignatur mit integriertem Tagfahrlicht in Form eines „C“. Außerdem gibt es den sportlichen Kleinwagen auch nach dem Facelift mit zwei Motorisierungen, drei Fahrwerken und dutzenden Stunden Fahrspaß. Wir beleuchten die Highlights.
Dynamischer soll er geworden sein. Auf den ersten Blick fallen aber vorwiegend die optischen Anpassungen auf. Dazu zählen besonders die neuen LED-Zusatzscheinwerfer in der Frontschürze des Spitzenmodells der Baureihe. Sie weisen ein Zielflaggen-Design auf und kombinieren verschiedenen Funktionen. Im oberen Bereich sitzen die Nebelscheinwerfer und das Kurvenlicht, während im äußeren Modul das Positionslicht wohnt. Im unteren Teil arbeitet das Fernlicht zusammen mit dem äußeren Segment.
Zielflagge in der Frontschürze: LED-Zusatzscheinwerfer
Interessant ist – und dieser Trend zeichnet sich bei anderen Kleinwagen-Sportlern ebenfalls ab –, dass es den Renault Clio R.S. in zwei Leistungsstufen gibt. Damit ähnelt er dem Ford Fiesta ST, den es zum einen mit 180 und zum anderen, als limitiertes Sondermodell, mit 200 PS gibt. Der Franzose bietet als R.S. bereits die Maximalleistung des Fiesta ST 200 – nämlich 200 PS. Serienmäßig verfügt er über ein Sportfahrwerk, das man alternativ gegen ein Cup-Fahrwerk austauschen kann. Jenes bietet einen tiefer gelegten Schwerpunkt und eine steifere Auslegung.
Der Renault Clio R.S. Trophy hingegen generiert gar 220 PS und eine nochmals straffere Auslegung. Damit ist man für die Rennstrecke bestens gerüstet. Fragt sich nur, ob man das auch vom serienmäßigen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe sagen kann. Als Sportfahrer schaltet man doch gerne selbst, oder? Wie dem auch sei, es ist in beiden Varianten verbaut und bietet zudem eine Launch Control.
Sirius-Gelb: Kennzeichen der sportlichen Modelle von Renault
Allen Clio R.S. gemein sind zudem die elektronische Differentialsperre, Schaltwippen am Lenkrad sowie der R.S. Drive-Schalter. Er bietet die Modi „Normal“, „Sport“ und „Race“. Zudem fahren die Sport-Clios nun mit 18-Zoll-Räderwerk vor und zeigen vom R.S. 16 inspiriert Details. Der Trophy bietet zudem eine Abgasanlage von Spezialisten Akrapovič. Frei nach dem Motto: „auf sie mit Gebrüll!“
Straffung für den Sportler – Renault Clio R.S. Kaum wurde der Renault Clio überarbeitet, zieht der RS nach – wie es sich gehört. Dabei zeigt der Renault Clio R.S.
Toyota GT86 Facelift - Erst der Anfang?
Toyota GT86 Facelift – Erst der Anfang?
2012: Ein Ruck ging durch die Sportwagenwelt – der Toyota GT86 und das Schwestermodell, der Subaru BRZ erblickten das Licht der Welt. Klein, leicht, erschwinglich und heckgetrieben zeigten die beiden japanischen Racer, dass wir viel zu lange auf einen veritablen Sportler aus Fernost warten musste. Die 200 PS aus dem 2.0 Liter Boxermotor klangen recht vielversprechend. Doch das Fahrzeug geriet so…
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